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Ein Licht in dunklen Zeiten – Andacht nach der Amokfahrt in Mannheim

Sie hat eine symbolische Kraft: Die brennende Kerze, ein Licht in dunklen Zeiten. Am Tag nach der Amokfahrt in Mannheim zünden in der CityKirche Konkordien hunderte Menschen Kerzen an, gedenken gemeinsam der Opfer, beten für die Verletzten und suchen Trost in der Gemeinschaft.

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Cannabis und seine Wirkung: So wirkt Kiffen auf den Körper

Für manche bedeutet Kiffen einfach nur Entspannung. Für andere ist Cannabis-Konsum ein Einstieg in die Drogenszene. Wir verraten Ihnen, was Sie mit Blick auf eine Legalisierung von Cannabis zur Wirkung von Marihuana und Co. wissen müssen.

Barrierefrei politisch: Die Arbeit von Constantin Grosch

Constantin Grosch sitzt seit seiner Geburt im Rollstuhl. Aufgrund seiner Muskeldystrophie ist der niedersächsische Landtagsabgeordnete rund um die Uhr auf eine Assistenz angewiesen, die ihn in seinem Alltag und während der parlamentarischen Arbeit unterstützt. Damit er im Plenarsaal aktiv mitwirken kann, nutzt er spezielle technische Hilfsmittel.

Neues Handelsabkommen: EU und Australien wollen Abhängigkeiten verringern

US-Präsident Trump vergrätzt Verbündete mit Zöllen, die EU hingegen setzt auf freien Handel und die engere Anbindung von Partnern. Auch mit Australien will sie deutlich mehr zusammenarbeiten.

Das ist Markus Lanz

Der Bekannte Moderator, Fotograf und Autor Markus Lenz steht seit 2008 für das ZDF vor der Kamera. Mit der Talkshow „Markus Lanz“ ist er regelmäßig im ZDF zu sehen. Von Oktober 2012 bis Dezember 2014 Moderierte er die ZDF-Show „Wetten, dass..?“. Zu seinen zahlreichen weiteren Einsätzen vor der Kamera gehörten u.a. Moderationen der ZDF-Spendengala „Hilfe für Pakistan“ und die ZDF Geburtstagsgala zum 75. von Udo Jürgens. Neben seiner Arbeit fürs Fernsehen ist er auch als Fotograf und Autor aktiv. Lanz hat einen Sohn aus seiner Beziehung mit der Moderatorin Birgit Schrowange. Aus seiner Beziehung mit Betriebswirtin Angela Gessmann, hat er zwei Töchter. Lanz lebt in Hamburg.

Linkin Park: Die Geschichte der US-Rockband im Überblick

1996 wird die Band gegründet – zunächst unter dem Namen Xero. Sie benennt sich noch in Hybrid Theory um, bevor es der heute bekannte Name Linkin Park wird. Zu Linkin Park gehören damals: Sänger und Gitarrist Mike Shinoda, Leadsänger Chester Bennington, Gitarrist Brad Delson, DJ Joseph Hahn, Schlagzeuger Rob Bourdon und E-Bassist Dave „Phoenix” Farrell. Ihre Musik zeichnet sich durch eine Mischung aus Metal, Rock, Rap-Klängen und elektronischen Sounds aus. Linkin Park wird häufig dem Alternative Metal oder Nu Metal zugeordnet. Bekannte Songs der Band sind u.a. „Numb" oder „In The End". Das Markenzeichen des Leadsängers Bennington: Er brüllt einzelne Passagen leidenschaftlich ins Mikro. Zudem spielt er Gitarre und Klavier. Am 20. Juli 2017 nimmt sich Bennington das Leben. Der damals 41-Jährige litt an schweren Depressionen und einer Alkoholsucht. Nach seinem Tod zieht sich die Band zunächst zurück, bringt aber weiterhin Songs heraus: Auf dem bis dahin unveröffentlichten Song „Lost“ ist auch Bennington zu hören. Die Mitglieder Shinoda, Delson, Phoenix und Hahn beginnen wieder gemeinsam Musik zu machen. Sie lernen die Sängerin Emily Armstrong und den Schlagzeuger Colin Brittain kennen. In Studiosessions arbeiten sie zunächst zusammen, bis die beiden 2023 in die Band aufgenommen werden. 2024 verkünden Linkin Park ihr Comeback. Am 5. September 2024 spielen sie in neuer Besetzung nach sieben Jahren ihr erstes Konzert. Inhaltlich bleiben sie sich mit dem neuen Album „From Zero“ treu: So geht es u.a. ums Verlieren, Verlorengehen und abgerissene Brücken. Auch in Deutschland feiert es Erfolge und steigt auf Platz 1 der Album-Charts ein.

Mit Haltung im Bundestag: Heike Heubach

Heike Heubach ist die einzige gehörlose Abgeordnete im Bundestag und setzt sich seit 2024 für soziale und gesellschaftliche Teilhabe ein. Mit Unterstützung von Gebärdensprachdolmetschenden gestaltet sie politische Arbeit barrierefrei und zeigt, wie wichtig zugängliche Kommunikation im Parlament ist.

Das ist Sandra Maischberger

Am 25. August 1966 ist Sandra Maischberger in München geboren. Sie ist deutsche Journalistin, Moderatorin, Produzentin und Autorin. Sandra Maischberger wuchs in Frascati bei Rom und in Garching bei München auf. Nach ihrem Abitur studierte sie Kommunikationswissenschaften, brach jedoch das Studium ab. Stattdessen arbeitete sie für Radiosender und Zeitungen. Von 1987 bis 1989 machte sie ein Ausbildung zur Redakteurin an der Deutschen Journalistenschule in München. Mit 21 begann Sandra Maischberger bei Tele5 zu arbeiten. 1989 moderierte sie die Morgensendung auf Bayern 3 und die Jugendsendung „Live aus dem Schlachthof“ des Bayrischen Rundfunks als Nachfolgerin von Günther Jauch. Es folgten viele weitere Talkshows: 1991: „Talk im Turm“ gemeinsam mit Erich Böhme, 1992: erste Interviewsendung auf Premiere, 1993: „Spiegel TV Interview“ auf VOX, 1996: Live Mgazin „Freitag-Nacht“ auf VOX, 1997 „Greenpeace-TV“ auf RTL Ab 2003 moderierte Sandra Maischberger die Sendung „Menschen bei Maischberger“ in der ARD. Das Format wird vom WDR hergestellt und von Maischbergers eigener Firma „Vincent Television GmbH“ produziert. Derzeit moderiert sie die Sendungen „maischberger“ zweimal die Woche im Ersten. Privat ist sie seit 1992 mit dem Kameramann Jan Kerhart verheiratet und lebt in Berlin. 2007 wurden sie Eltern eines Sohnes. 2008 hat sie einen gemeinnützigen Verein gegründet, der Kulturprojekte an Berliner Schulen unterstützt. Dafür wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

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