A mischievous cat sent its owner on a wild goose chase after it hid among a family of owls. A funny video shows the cat perched among a mother owl and her three owlets in their nest—almost unnoticeable. The cat's owner, from Hubei Province in China, had been searching for the pet and was surprised to find it calmly making a home with a new family. Both the owls and the cat seemed perfectly at ease with the situation, with the cat and mother owl huddled together behind the fluffy fledglings.
Essen in Lübbenau
Die Suppeninsel in Lübbenau ist für ihren Mittagstisch beliebt. Was im Winter besonders gefragt ist und welche Suppen Kunden neugierig machen.
Sturm rast über Spanien hinweg: Überschwemmungen in Katalonien
Sturm „Harry“ hat den Nordosten Spaniens mit extremen Regenfällen überzogen. Vor allem in der katalanischen Provinz Girona kam es zu Hochwasser und Überschwemmungen. Öffentliche Einrichtungen wurden geschlossen. Ein Mann gilt als vermisst.
Sturm rast über Spanien hinweg: Überschwemmungen in Katalonien
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Dschungelcamp 2026: Die Gagen der Stars - So viel könnten Gil Ofarim & Co. verdienen
Das Dschungelcamp zählt zu den erfolgreichsten Reality-Shows im deutschen Fernsehen und lädt auch 2026 wieder so manch einen hochkarätigen Promi in den australischen Busch ein - und die 12 Kandidaten lassen sich ihre Teilnahme Gerüchten zufolge angeblich gut bezahlten. Wir verraten dir die angeblichen Gagen der Teilnehmer.
Was die „Handels-Bazooka“ der EU für die USA bedeuten könnte...
Die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, Zölle auf einige europäische Länder zu erheben, haben Forderungen nach einer Reaktion der Europäischen Union mit einer „Handels-Bazooka" laut werden lassen. Die „Handels-Bazooka" bezeichnet ein wirksames, mehrstufiges wirtschaftliches Abschreckungsmittel, das zum Einsatz kommen könnte, sollte Trump seine Drohungen zur Annexion Grönlands wahr machen. Dieses 2023 eingeführte Instrument ermöglicht es der EU, Zölle auf Importe aus den USA zu erheben und Dienstleistungen aus den USA einzuschränken. Obwohl es sich um ein bedeutendes Anti-Koerzions-Instrument (ACI) handelt, wurde sie noch nie eingesetzt. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich für ihren Einsatz ausgesprochen und erklärt, Europa solle „in der heutigen schwierigen Lage nicht zögern, sie einzusetzen“. Auch Deutschland hat seine Unterstützung signalisiert und angekündigt, die Europäische Kommission beim bevorstehenden EU-Gipfel in Brüssel aufzufordern, die Aktivierung der „Handels-Bazooka" zu prüfen. Dies geschieht, nachdem Trump gewarnt hatte, er werde Zölle von bis zu 25 % auf EU-Länder wie Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, die Niederlande und Schweden erheben, sollte Grönland nicht an die USA abgetreten werden. Die sogenannte „Handels-Bazooka“ ermöglicht es der EU, weitreichende Handelssanktionen durchzusetzen, darunter den Ausschluss der Unternehmen des Aggressors vom Binnenmarkt und die Einführung von Exportkontrollen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den entstandenen wirtschaftlichen Schaden auszugleichen und gleichzeitig die Auswirkungen auf Europa so gering wie möglich zu halten. Theoretisch könnte die EU US-amerikanische Technologie- und Kryptounternehmen, Flugzeughersteller oder Agrarprodukte ins Visier nehmen, um den Zugang der USA zu europäischen Märkten für bestimmte Dienstleistungen einzuschränken. Die Aktivierung des ACI erfordert die Zustimmung von mindestens 15 EU-Ratsmitgliedern. Laut der Kommission kann die Maßnahme in Kraft treten, wenn ein Land ein EU-Mitglied durch Handelsdrohungen unter Druck setzt, um dessen Entscheidung zu beeinflussen.
Melania Trump: Getrennt von Ehemann Donald - Insider lüftet unerwartetes Ehe-Detail
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Zweiklassenmedizin: 13-mal länger auf Arzt warten – außer man zahlt
Jedes Jahr werde mehr Geld in das österreichische Gesundheitssystem gesteckt, gleichzeitig verschlechtere sich aber die Versorgung, beklagt die SPÖ. Die Zweiklassenmedizin bleibe bestehen. Das untermauert auch eine aktuelle Studie der Privatversicherungen: „Wer nicht zahlen will, muss lange warten, bis zu 13-mal länger auf einen Facharzttermin“, zeigt sich SPÖ-Gesundheitssprecher Rudolf Silvan entsetzt.