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#GNTM entführt in die Sixties: Die Models rocken den Twiggy-Look!

Vor der atemberaubenden Kulisse von Schloss Tüßling präsentieren die Models Looks, die an den ikonischen Stil der 60s erinnern. Wer überzeugt Heidi und Gastjurorin Lesley "Twiggy" Lawson mit einem fröhlichen Walk?

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Lässt Trump Südkorea fallen?

US-Präsident Trump lässt die gemeinsame Militärübung mit Südkorea deutlich kleiner ausfallen als geplant. Seine Begründung hat es in sich.

China: Vierköpfige Familie von Schneeleoparden gemeinsam in Qinghai gesichtet

Eine Gruppe von vier Schneeleoparden ist kürzlich in der Stadt Yushu in der nordwestchinesischen Provinz Qinghai von einer Kamera erfasst worden, als sie gemeinsam über eine alpine Wiese zog. Die Aufnahmen stammen von einem lokalen Fotografie-Enthusiasten und zeigen die Tiere, die offenbar als Familienverband unterwegs waren: Sie gingen langsam über die Hochlandwiese und legten sich zum Ausruhen hin, mit einer entspannten, unaufgeregten Ausstrahlung. Vier Individuen dieser scheuen Großkatze in einem einzigen Bild festzuhalten, ist in freier Wildbahn außergewöhnlich selten. Als Spitzenprädator auf dem Qinghai-Xizang-Plateau wird der Schneeleopard auf der Roten Liste gefährdeter Arten der Internationalen Union für die Erhaltung der Natur (IUCN) als „gefährdet“ eingestuft. Yushu hat in den vergangenen Jahren den Schutz der biologischen Vielfalt verstärkt und die Wiederherstellung von Lebensräumen für Wildtiere beschleunigt. Seltene und geschützte Arten werden auf dem Plateau inzwischen immer häufiger gesichtet, da sich die regionale ökologische Umwelt weiter verbessert. Seltene Aufnahmen einer scheuen Großkatze Shotlist: Stadt Yushu, Autonomer Tibetischer Bezirk Yushu, Provinz Qinghai, Nordwestchina – Kürzlich: 1. Verschiedene Aufnahmen von vier Schneeleoparden, die über eine alpine Wiese laufen und dort ruhen. [Beschränkungen: Kein Zugang zum chinesischen Festland]

Griechenland: Waldbrand tötet 2 auf der griechischen Insel Salamina nahe Athen

In Salamina, Griechenland (16. August 2026), zeigen Aufnahmen Flammen und dichten Rauch, der aus verbrannter Vegetation und aus dem Gelände aufsteigt, während Einsatzkräfte daran arbeiten, den Brand einzudämmen. Der Großbrand erfasste weite Bereiche der Umgebung und hinterließ verkohlte Flächen, während die Rettungsteams unter schwierigen Bedingungen vorgingen. Die Lage blieb angespannt, während sich der Rauch über die betroffene Zone ausbreitete. Auf der griechischen Insel Salamina sind in einem bewaldeten Gebiet von Peristeria zwei Menschen tot aufgefunden worden, nachdem dort am Sonntag gegen Mittag ein Waldbrand ausgebrochen war, berichteten lokale Medien. Die Identitäten der beiden Opfer sind bislang nicht festgestellt. Die Behörden sicherten den Fundort und setzten die Ermittlungen fort, während sich die Lage rund um den Brandherd weiter entwickelte. Fünf weitere Menschen, die Verbrennungen erlitten hatten, wurden gerettet und in das Gesundheitszentrum von Salamina gebracht, berichtete der öffentliche Rundfunk ERT. Die Verletzten wurden medizinisch versorgt, während Einsatzkräfte die Evakuierung gefährdeter Bereiche vorbereiteten. Neben professionellen Kräften unterstützten auch Freiwillige die Arbeiten vor Ort, während die Insel mit den Folgen des Feuers konfrontiert war. Löscharbeiten durch Wind erschwert Zahlreiche Feuerwehrteams arbeiteten mit Unterstützung von Freiwilligen daran, den Brand unter Kontrolle zu bringen, doch starker Wind in der Region behinderte ihre Bemühungen, wie *ERT* berichtete. Die Einsatzkräfte versuchten, Ausbreitungswege zu unterbrechen und weitere Brandherde zu verhindern. Gleichzeitig wurden die Maßnahmen laufend an die wechselnden Wetterbedingungen angepasst, um die Gefährdung für Bewohner und Helfer zu reduzieren. Zur Unterstützung der Evakuierungsmaßnahmen wurden zudem fünf Schiffe der Küstenwache sowie mehrere private Boote in das Gebiet entsandt. Die Einheiten sollten Menschen aus gefährdeten Bereichen in Sicherheit bringen und den Transport über das Wasser ermöglichen. Die Koordination der Maßnahmen erfolgte parallel zu den Löscharbeiten, während die Behörden die Situation fortlaufend beobachteten.

Japan: Flutwasser strömt nach Rekordregen in den Keller des Bahnhofsgebäudes von Chiba

Chiba, Japan – 13. August 2026: Rekordniederschläge trafen am Donnerstag, dem 13. August, den Großraum Tokio und lösten in der Präfektur Chiba östlich von Tokio erhebliche Überschwemmungen aus. Viele Menschen saßen an Bahnhöfen fest, als das Wasser bis zur Taille reichte, was zu Zugausfällen und Störungen führte, während Fahrzeuge in den Fluten steckenblieben. In in sozialen Medien veröffentlichten Videos ist zu sehen, wie Flutwasser über Treppen und Rolltreppen in den Untergeschossbereich eines Einkaufskomplexes am Bahnhof Chiba strömt. Die Aufnahmen zeigen die Wucht der Wassermassen, die sich in das Gebäude ergießen, während die Überflutungen im Umfeld die Lage für Reisende und Anwohner zusätzlich erschweren. Einschränkungen und Nutzungsbedingungen: Bitte nennen Sie als Quelle „@masa4y via Spectee“. Hinweis: 2 Clips. Video-Ort: Bahnhof Chiba, Chiba, Japan. Datum/Uhrzeit der Videoaufzeichnung: 13. August 2026 gegen 18:30 Uhr.

Schocknachricht: Schauspielerin Hayden Panettiere (†36) ist tot

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Highlights: Swiatek macht kurzen Prozess

Iga Swiateks dominante Form hält auch weiterhin an. Die Polin gewann das Match gegen Emiliana Arango deutlich in zwei Sätzen mit 6:3 und 6:0 und trifft als Nächstes auf Maria Sakkari.

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