Da war auch FC-Trainer Gerhard Struber überrascht. Von der "Wechsel-Tabelle" hatte er wohl zuvor nicht gehört und wurde gleich mit den Stand des FC konfrontiert.
Christina Applegate soll seit Ende März im Krankenhaus liegen
Der "Eine schrecklich nette Familie"-Star Christina Applegate befindet sich offenbar seit Wochen in stationärer Behandlung. Zu den Hintergründen schweigt ihr Management. Die Schauspielerin leidet an Multipler Sklerose.
Einstimmig abgelehnt ++ Ausschreitungen: Wiener Bezirk gegen Islam-Zentrum
Nachdem es am Islamischen Zentrum Imam Ali zu Ausschreitungen gekommen war und in den Räumlichkeiten Extremismus, Radikalisierung, Homophobie und verstörende Märtyrerverherrlichung und Selbstgeißelung am Programm stehen dürften, beschlossen der Nationalrat eine Prüfung und alle Floridsdorfer Parteien eine Resolution.
Knapp 17.000 Anmeldungen für Medizinstudium
16.880 Personen haben sich für den Aufnahmetest für das Medizinstudium in Wien, Innsbruck, Linz und Graz am 3. Juli beworben. Vergeben werden 1950 Plätze – damit kommen auf einen Platz rund 8,7 potenzielle Nachwuchsärzte.
3 Routinen machen jetzt glücklich – 2 Dinge sind Quatsch
Neujahrsvorsätze scheitern oft am falschen Zeitpunkt. Biologisch gesehen ist der Frühling der bessere Neustart. Hier sind drei Routinen, die Sie glücklich machen und zwei Dinge, die Sie vergessen können.
In Linzer Wohnung ++ Angriff mit Schere und Spritze: Täter erschossen
Mit einer Schere und einer Spritze bewaffnet attackierte ein amtsbekannter 27-Jähriger in der Nacht auf Donnerstag in einer Wohnung in Linz Polizisten. Die Beamten mussten den Angreifer in Notwehr erschießen.
Polizisten attackiert ++ Aggressiver Besitzer beißt Hundewelpen in Nacken
Unglaubliche Szenen haben sich am Mittwochvormittag bei einer Hundezone im Wiener Bezirk Meidling abgespielt. Nachdem er erfolglos versucht hatte, einer Polizeikontrolle zu entgehen, ließ ein Hundebesitzer seiner Wut freien Lauf und verbiss sich im Nacken seines eigenen, erst fünf Monate alten Vierbeiners.
„Wenig bis gar nichts“ Anzeige gegen Schmid kann schwere Folgen haben
Eine neue Anzeige bringt den ehemaligen Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, weiter unter Druck. Im Raum steht der Verdacht, dass er vor Gericht die Unwahrheit gesagt haben könnte.