Mit diesem Streich hat der Rookie Jaylon Tyson wohl nicht gerechnet.
UConn Trainer Face to Face mit Schiedsrichter nach Gamewinner
Schlotterbeck fordert noch mehr Gehalt und frühere Klausel
Die ungewisse Zukunft von Nico Schlotterbeck bestimmt weiter die Schlagzeilen rund um Borussia Dortmund. Der Abwehrstar stellt offenbar neue Forderungen.
Messerattacke in Solingen nach Streit
Zwei Männer streiten, plötzlich zückt einer ein Messer: Ein Konflikt in Solingen endet in Solingen in einem Großeinsatz der Polizei.
Vorwürfe ausländischer Einmischung überschatten Frankreichs Kommunalwahlen
Nach seiner Niederlage bei den Kommunalwahlen in Toulouse hat der linke Kandidat François Piquemal die Annullierung der Wahl gefordert und gleichzeitig eine Strafanzeige wegen ausländischer digitaler Einmischung gestellt. Der Cube wirft einen Blick auf die Behauptungen.
Oberster Gerichtshof Stellt Trumps Anordnung Zur Vergabe Der Geburtsstaatsbürgerschaft In Frage
Richter des Obersten Gerichtshofs der USA äußerten während der mündlichen Verhandlung Zweifel an der Anordnung von US-Präsident Donald Trump zur Abschaffung der automatischen Staatsbürgerschaft durch Geburt. Die Richter fragten, ob Trumps Anordnung, Kindern von Einwanderern ohne gültigen Aufenthaltsstatus oder mit befristetem Aufenthaltsrecht die Staatsbürgerschaft zu verweigern, mit der Verfassung oder dem Bundesrecht vereinbar sei. Trump nahm an einem Teil der Verhandlung teil – als erster amtierender Präsident überhaupt –, begleitet vom Rechtsberater des Weißen Hauses, David Warrington. Seit über einem Jahrhundert gilt die Staatsbürgerschaftsklausel des 14. Verfassungszusatzes als maßgeblich, da nahezu jeder, der in den USA geboren wird, automatisch die Staatsbürgerschaft erhält. Der Oberste Gerichtshof muss nun entscheiden, ob Trumps Anordnung mit dem 14. Verfassungszusatz und dem Einwanderungsgesetz von 1952, das die Staatsbürgerschaftsklausel kodifiziert, vereinbar ist. Diese Klausel besagt, dass „alle Personen, die in den Vereinigten Staaten geboren oder eingebürgert wurden und der Gerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten unterliegen, Staatsbürger der Vereinigten Staaten und des Staates sind, in dem sie ihren Wohnsitz haben.“ Generalstaatsanwalt D. John Sauer erklärte im Namen der Trump-Regierung, dass die uneingeschränkte Vergabe der Staatsbürgerschaft an Geburtsort „das unschätzbare und tiefgreifende Geschenk der amerikanischen Staatsbürgerschaft entwertet“. Oberster Richter John Roberts kritisierte Sauers Auslegung des Verfassungszusatzes und argumentierte, sie stütze sich auf „sehr merkwürdige“ Ausnahmen und dehne diese auf Millionen von Menschen aus, die sich illegal im Land aufhielten.
Traktorunfälle: Die Statistiken und mögliche Präventionen
Traktorunfälle sind im Vergleich zu anderen Verkehrsunfällen relativ selten, enden jedoch überproportional häufig tödlich. Denn noch sind Präventionen sinnvoll, um tödliche Unfälle möglicherweise komplett zu verhindern. (KI)
Artemis-2-Mission gestartet! So groß war der Jubel in Köln
In den USA ist die Artemis II mit vier Astronauten gestartet. Damit sind zu ersten Mal seit über 50 Jahren wieder Menschen auf dem Weg zum Mond.