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Schokolade mit Schnitzelfüllung

So schmeckt die herzhaft-süße Praline

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Steve Carell kehrt mit einer neuen Serie zurück. Ab dem 9. März ist die Serie "Rooster" auf HBO Max zu sehen. Der Trailer lässt erahnen, worauf sich die Fans freuen dürfen.

Bitcoin fällt stark und verliert alle Gewinne seit Trumps Wahl

Der Bitcoin-Kurs ist um über 10 % eingebrochen und hat die weltweit größte Kryptowährung auf den niedrigsten Stand seit 16 Monaten gedrückt. Die jüngsten Kursgewinne wurden dadurch zunichtegemacht. Aktuell liegt der Wert eines Bitcoins bei etwa 60.000 US-Dollar – das ist der niedrigste Stand seit Oktober 2024 und beschreibt einen Rückgang von 24 % seit Jahresbeginn. Dieser Kursverfall erfolgt trotz der persönlichen und öffentlichen Unterstützung der Kryptowährung durch US-Präsident Donald Trump, dessen Wiederwahl ins Amt maßgeblich zu Bitcoins Rekordhochs beigetragen hatte. Dem Kurssturz gingen Monate des Wachstums voraus, in denen Bitcoin im Oktober 2025 ein Allzeithoch von 122.200 US-Dollar erreichte. Der Kurssturz, der teilweise auf die aktuellen geopolitischen Spannungen zurückzuführen ist, hat auch Unternehmen mit hohen Bitcoin-Investitionen getroffen und die Sorgen am Aktienmarkt weiter verstärkt. Nach seiner Wiederwahl im Januar 2025 hatte Trump per Dekret die USA zur „Krypto-Hauptstadt der Welt“ erklärt. Trump gründete eine eigene Kryptowährungsmarke, deren Gewinne größtenteils seinen Unternehmen zuflossen, deren Kurse nach seiner Wahl stark anstiegen. Als Reaktion auf den Einbruch haben mehrere von der Trump-Familie unterstützte Krypto-Unternehmen, die an der Börse gelistet sind, an Wert verloren. Bitcoin steht zudem vor regulatorischen Herausforderungen, da einige Demokraten und Aufsichtsbehörden Bedenken hinsichtlich Trumps Interessenkonflikten und der mangelnden Regulierung von Kryptowährungen geäußert haben.

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Bei einem mutmaßlichen Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind viele Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen gab es mindestens 30 Todesopfer - die Zahl der Toten werde vermutlich weiter steigen, hieß es.

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