U21-Torhüter Noah Atubolu hat ein klares Ziel vor Augen: Er will die deutsche Nummer 1 im A-Kader werden. Dafür arbeitet der Freiburger hart an sich.
Grillen, Sonnenbaden, Rauchen: Das dürfen Mieter auf dem Balkon
Es wird wärmer und vor allem in Städten sind Mieter froh, wenn zu ihrer Wohnung ein Balkon gehört. Doch was darf man eigentlich auf dem Balkon? Wir klären über die Rechte von Mietern auf.
Beach-Bar in Belize: Der magische Echsensaft als Sundowner
Weltbekannter Echsensaft als Sundowner Die Beach-Bar in Belize lockt mit einem magischen Saft. Auch Influencerin Samantha lässt den Tag im tropischen Paradies mit dem ominösen Drink ausklingen. Wir haben den Zutaten-Mix enträtselt.
Flipper-Doc Hartmut Litfin rettet die Kult-Automaten
Hartmut Litfin rettet mit Leidenschaft alte Flipperautomaten. Als „Flipper-Doc“ repariert er die Kultgeräte, die mittlerweile Sammlerwert haben – bis zu 15.000 Euro zahlen Liebhaber für die Klassiker!
Kanadas Premierminister Mark Carney erklärt die Wirtschaftsbeziehungen zu den USA für beendet
Der kanadische Premierminister Mark Carney erklärte, dass die wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Beziehungen Kanadas zu den USA beendet seien, und forderte die Kanadier auf, ihre Wirtschaft als Reaktion auf Trumps neue Zölle „neu zu denken“. Im Anschluss an eine Kabinettssitzung kündigte Carney Vergeltungszölle an, die darauf abzielen, den USA „maximale Wirkung“ zu verleihen. Trumps 25-prozentige Steuer auf importierte Autos und Teile, die er als „dauerhaft“ bezeichnete, tritt am 2. April in Kraft. In Folge dessen bezeichnete Carney das 1965 zwischen Kanada und den USA geschlossene Abkommen über Automobilprodukte als „beendet“. Carney glaubt, dass Kanada seine Autoindustrie durch eine Umstrukturierung des Handels und eine größere wirtschaftliche Unabhängigkeit erhalten kann. Als Reaktion auf frühere US-Zölle auf Aluminium, Stahl und andere Importe hat Kanada bereits Zölle in Höhe von 42 Milliarden Dollar auf US-Waren erhoben. Die USA haben im vergangenen Jahr acht Millionen Autos im Wert von 222 Milliarden Euro eingeführt. Trump warnte Kanada und die EU davor, ein Handelsbündnis einzugehen, und drohte mit „weitaus höheren“ Zöllen. Oppositionsführer Pierre Poilievre verurteilte die Zölle als „ungerechtfertigt“. Im Vorfeld der Wahlen am 28. April kam Carney mit Ministern zusammen, um Handelsoptionen zu erörtern. Er bestätigte, dass Trump um ein Gespräch gebeten hat, das bald stattfinden soll. Der NDP-Vorsitzende Jagmeet Singh bezeichnete die Zölle bei einem Treffen mit Automobilarbeitern in Windsor als „Verrat“ und schlug vor, den Unternehmen den Verkauf von Autos in Kanada zu untersagen, wenn sie ihren Betrieb ins Ausland verlegen.
Elon Musk warnt: Trump-Administration wird Tesla-Kritiker 'verfolgen'
Tesla-CEO Elon Musk hat Tesla-Kritiker gewarnt, dass die Trump-Administration sie ins Visier nehmen wird, nachdem eine Reihe von Tesla-Händlern in den USA und Übersee vandalisiert wurde. Musk verurteilte die Angriffe und drohte rechtliche Schritte gegen die Vandalen an, wie es zuvor auch Präsident Donald Trump und Generalstaatsanwältin Pam Bondi angekündigt hatten. Das FBI hat eine Task Force ins Leben gerufen, die gegen „gewalttätige Tesla-Attacken“ vorgehen will, und Bondi bezeichnete die Vandalismus-Attacken als „inländischen Terrorismus“. Musk plant, nicht nur diejenigen ins Visier zu nehmen, die „Brandstiftung“ begehen, sondern auch Personen, die „die Propaganda vorantreiben“, die Musk als „das wahre Problem“ bezeichnet. „Der Präsident hat es klar gemacht: Wir werden sie verfolgen. Diejenigen, die das Geld bereitstellen. Diejenigen, die die Lügen und die Propaganda verbreiten, die werden wir verfolgen. Ich glaube, dass es da draußen wirklich etwas Böses gibt. Wir müssen es überwinden“, sagte Musk dem Fox-News-Moderator Bret Baier. Die Angriffe sind eine Reaktion auf den Einfluss von Musk auf Trumps Regierung. Gegen drei Personen wurde bereits Anklage erhoben im Zusammenhang mit Anschlägen in Colorado, Oregon und South Carolina. Musk hat behauptet, dass die Gegenreaktionen auf seine Rolle bei der Aufdeckung von Betrug mit dem DOGE zurückzuführen sind und dass die Vandalen dies tun, weil er „ihren Betrug stoppt“. Hunderte von Tesla-Protesten finden überall in den USA statt, wobei Trump Musks Spekulationen unterstützt, dass „Milliardäre auf der linken Seite“ hinter den Protesten stehen.
Raumfahrt-Abenteuer in Köln: Ein Tag als Astronaut
"Köln - ein Ort für zukünftige Astronauten. Einen Tag lang erfährt man, wie es ist, im Weltraum zu sein, von Schwerelosigkeitstrainings zur vollen Weltraumerfahrung. Knifflig, aber spannend!"
Zweite Halbzeit: Union und SPD verhandeln dicke «Brocken»
Demonstrativ optimistisch, so präsentieren sich die Spitzenverhandler von Union und SPD. Doch große Fragen in den Koalitionsgesprächen sind noch nicht geeint. Viel Arbeit für die nächsten Tage.