Partyanimals feiern in Düsseldorf
Die Partyanimals sind eine Gruppe junger Menschen, die mit selbst erfundenen Songs und einer mobilen Musikbox durch Düsseldorfs Innenstädte ziehen und dort Partys veranstalten. Die Gruppe besteht aus Noah Mavokela, Sigi, Tim, Jimmy und Emma. Ihre Videos wurden millionenfach geklickt und sie haben über 100.000 Follower in sozialen Medien. Die Partyanimals begannen aus Spaß an der Musik und dem gemeinsamen Feiern. Noah Mavokela erzählt, dass ein virales Video den Durchbruch brachte. Trotz unterschiedlicher Lebenswege touren sie weiterhin durch Städte und sorgen für ausgelassene Stimmung, solange ihre Musikbox funktioniert.
TikTok und YouTube laut Ofcom-Bericht 'nicht sicher genug' für Kinder
YouTube und TikTok wurden in einem neuen Bericht als "nicht sicher genug" für Kinder eingestuft.
Reichlich Zündstoff: Tuchel begründet seinen England-Kader für die WM
Mit Harry Kane und Jude Bellingham, aber ohne Stars wie Cole Palmer und Phil Foden strebt Thomas Tuchel mit England den ersten WM-Titel seit 60 Jaren an. Das sorgt im Mutterland des Fußballs für reichlich Zündstoff - auch unter den Spielern selbst.
Salah-Kritik? Slot: "Wollen das Beste für den Verein"
Liverpool-Trainer Arne Slot reagierte gelassen auf Mohamed Salahs Aussage und betonte, dass beide den maximalen Erfolg für den Verein anstreben. Der Coach der Reds richtet den Fokus nun auf die CL-Quali.
Messi oder Ronaldo? Löw: "Diese WM werden andere prägen"
Die anstehende Fussball-WM wird zum Schauplatz der besten Spieler der Welt. Während es für Lionel Messi und Cristiano Ronaldo das letzte große Turnier sein wird, betreten andere junge Stars die Weltbühne zum ersten Mal.
"Noch lange nicht auserzählt": DHB verlängert Vertrag mit Gislason
Lange wurde spekuliert, nun herrscht Gewissheit: Alfred Gislason bleibt auch über die Heim-WM hinaus Bundestrainer der deutschen Handballer - und hat somit noch einige Chancen auf das langersehnte Gold.
Trump-Gesandter: USA sollen Präsenz in Grönland wieder ausbauen
Berichten zufolge hatten die USA auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges auf Grönland 17 Stützpunkte und über 10 000 Soldaten stationiert.