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Israel ehrt Charlie Kirk mit Auszeichnung für seinen Kampf gegen Antisemitismus

Israel wird den verstorbenen konservativen Aktivisten Charlie Kirk für seinen Einsatz im Kampf gegen Antisemitismus auf einer Konferenz Ende Januar, vier Monate nach seinem Tod, ehren. Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu gab bekannt, dass Kirk posthum auf der Internationalen Konferenz zur Bekämpfung von Antisemitismus in Jerusalem ausgezeichnet wird. Kirk, der im September während einer Rede an der Utah Valley University erschossen wurde, war ein überzeugter Unterstützer Israels. Nach seinem Tod bezeichnete Netanjahu ihn als einen „mutigen Freund“ Israels und einen „Verteidiger unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“. Der Mitbegründer von Turning Point USA bezog sich häufig auf Bibelstellen und prophetische Aussagen, um amerikanische Christen und Konservative zu ermutigen, an der Seite Israels und gegen dessen Feinde zu stehen. Angesichts der aktuellen Debatten über Israel, insbesondere über dessen Militäraktionen im Gazastreifen, ist Kirks Vermächtnis in dieser Frage jedoch umstritten. In einem Interview in der „Megyn Kelly Show“ im vergangenen Jahr äußerte er, die Unterstützung für Israel sei so stark geworden, dass er sich nicht einmal mehr traue, milde Kritik an dem Land zu äußern. Die israelische Regierung richtet die Konferenz in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal aus. Ziel der Konferenz ist es, Antisemitismus und Holocaustleugnung entgegenzutreten.

Suchaktion nach zweitägigen Einsatz zu Ende: Mann (43) tot geborgen

Eine große Suchaktion wurde seit den frühen Freitagmorgenstunden im Bezirk Oberwart (Burgenland) fortgesetzt. 100 freiwillige Helfer der Feuerwehren und der Polizei durchkämmten das Waldgebiet bei Litzelsdorf in Richtung Stinatz. Zu Mittag die traurige Gewissheit.

Umfragen-Schlusslicht: Wöginger genießt nur noch Vertrauen des Kanzlers

Das Beliebtheitsbarometer hat wieder die populärsten und unpopulärsten Vertreter des Volkes gekürt. Dabei gibt es ein paar große Abstürzer. Wen die Befragten aufgrund aktueller Skandale besonders abgestraft haben, ist August Wöginger, auch wenn ihm der Bundeskanzler noch die Stange hält. Auch andere Politiker schnitten weniger gut ab.

ÖVP, SPÖ und Grüne einig über Gefährder-Fußfessel

Rote Regierer preschten mit der Forderung einer elektronischen Fußfessel als „harten Riegel gegen Gefährder“ vor – und die anderen Parteien ziehen nach. Der mächtige ÖVP-Innenminister Gerhard Karner begrüßt den Vorstoß „ausdrücklich“. Auch die Grünen orten eine „sinnvolle Ergänzung“.

Wetter 16 Tage: Krasser Temperatursturz - Eisluft kommt!

Gerade gab es ein paar eher milde Tage, doch die Temperaturen ziehen schon wieder an. Auch die Langfristmodelle zeigen einen deutlichen Einbruch der Werte. Mit kalter Luft aus dem Osten wird es wieder eisig in Deutschland. Dazu wird es trocken bleiben, viel Schnee ist also trotz kalter Luft nicht in Sicht. Was uns noch in den nächsten bevorsteht, zeigt unser Meteorologe Martin Puchegger in der aktuellen 16-Tage-Wetterprognose für Deutschland. 

Kinder bei Schule angelockt: Mann im Fokus der Ermittlungen

Gleich mehrere Kinder soll ein Unbekannter vor dem Mary Ward-Schulcampus in St. Pölten angesprochen und zudem versucht haben, sie in sein Auto zu locken. Nun hat die Polizei einen konkreten Verdächtigen im Visier. Für neuen Wirbel sorgt indes ein Vorfall in Sieghartskirchen.

Ärzte wollen Importverbot für Nikotinbeutel nach Vorbild Deutschland

Im Juli soll die Tabakgesetz-Novelle in Kraft treten, die unter anderem festlegt, dass Nikotinpouches und E-Liquids nur noch in Trafiken verkauft werden dürfen. Mit Jahresende 2026 folgt ein Verbot für Einweg-E-Zigaretten. Die Novelle sei ein „mutiger Schritt in die richtige Richtung“, gehe aber nicht weit genug, urteilte jetzt die „Schutzgemeinschaft für Nichtraucher“.

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