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Locken dank Socken?

Der „Heatless Curls”-Trend im Test

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Die Sondierungsgespräche in Berlin schienen in einer Sackgasse zu stecken. Wie kommen Linke, Grüne und SPD da wieder raus? Ein Gespräch zu dritt hat offenbar geholfen.

Das ist Harald Schmidt

Wir blicken auf die erfolgreiche und wechselvolle Karriere von Harald Schmidt. Aufgewachsen im baden-württembergischen Nürtingen zieht es Schmidt früh in die Schauspielerei und er studiert zwischen 1978 und 1981 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sein erstes Engagement bekommt er an den Städtischen Bühnen in Augsburg, wo er bis 1984 arbeitet. Daraufhin wechselt Harald Schmidt an das Düsseldorfer Kom(m)ödchen unter der Leitung von Lore Lorentz. In diesen Jahren geht er auch mit Soloprogrammen auf Tournee durch die Bundesrepublik. 1988 bekommt er erste Fernseherfahrungen und moderiert für den Sender Freies Berlin die Sendung „MAZ ab!“, welche ab 1989 in der ARD ausgestrahlt wird. Große Bekanntheit erlangt er durch die Show „Schmidteinander“, die Schmidt von 1990 bis 1994 mit Herbert Feuerstein moderiert. Von 1992 bis 1995 ist er Nachfolger von Kurt Felix als Moderator von „Verstehen Sie Spaß?“. Daraufhin wechselt er zu Sat.1 und bekommt seine eigene Sendung „Die Harald Schmidt Show“. Nach amerikanischen Vorbild führt er durch die erste deutsche Late Night-Show und wird durch seinen dunklen Humor und spitzen Kommentare als „Dirty Harry“ bekannt. Die Sendung wird in den folgenden Jahren bis 2014 mit kurzen Unterbrechungen und Senderwechseln zur ARD, Sat.1 und Sky fortgesetzt. Für die Show gewinnt Schmidt viele Preise. U. a. zwei Grimme-Preise, mehrere Fernsehpreise und die Goldene Kamera. Für die Olympischen Spiele 2006 in Turin und 2008 in Peking führt er zusammen mit Waldemar Hartmann durch die Sendung „Olympia mit Waldi & Harry“. Seit 2007 ist er Mitglied im Ensemble des Staatstheaters in Stuttgart und ist dort bis heute in Inszenierungen zu sehen. Für die ZDF-Serie „Das Traumschiff“ ist er seit 2009 in einer wiederkehrenden Rolle vor der Kamera. Seit 2017 blickt er zusammen mit Gregor Gysi für den Sender n-tv in „Gysi und Schmidt“ halbjährlich auf das, was die Menschen in Deutschland bewegt. Über Schmidts Privatleben ist nicht viel bekannt. Er soll mit seiner Partnerin Ellen Hantzsch fünf Kinder haben und in Köln leben.

Das sind die größten Stromfresser im Büro

Ob Homeoffice oder in der Firma, im Büro laufen Computer oder Kaffeemaschine oft im Standby-Modus und das kostet Energie. Wie viele Bildschirme werden benötigt und wie groß die Bildschirme sein müssen, um den Aufgaben am Arbeitsplatz gerecht zu werden? Bei Monitoren sollte auf die Energieeffizienz geachtet werden. Ein Laptop verbraucht ungefähr 50-70 Prozent weniger Energie als ein stationärer Desktop-Computer. Wer Glüh- und Halogenlampen durch LED-Lampen ersetzt, spart Strom. Die Anschaffungskosten für LED-Technik liegen zwar höher, am Ende rechnet sich das aber. Auch in der Büroküche gibt es einige Stromfresser. Angefangen von der Kaffeemaschine, die im Standby-Modus läuft, bis zu Geschirrspüler und Kühlschrank. Das sind die größten Stromfresser im Büro:

Alexander Zverev: Meilensteine in der Karriere des deutschen Tennisspielers

Am 20. April 1997 ist Alexander Zverev in Hamburg geboren. Tennis liegt in der Familie: Auch sein Bruder Mischa und sein Vater Alexander waren Profis. Zverev ist Rechtshänder und spielt eine beidhändige Rückhand. Einen seiner ersten großen Erfolge feiert er bei den Australian Open 2014. Er gewinnt das Juniorenturnier gegen den US-Amerikaner Stefan Kozlov mit 6:3. 6:0. 2015: Im Alter von 18 Jahren schafft Zverev es erstmals in die Top 100 der Weltrangliste. 2016: Seinen ersten Turniersieg auf einer ATP-Tour sichert er sich im Finale von St. Petersburg gegen den Schweizer Stan Wawrinka. Im Mai 2017 feiert er in Rom seinen ersten Titel bei einem Turnier der 1.000er Kategorie. Im Finale besiegt er Novak Djokovic und klettert damit in die Top Ten der Weltrangliste. 2018 schafft es zum ersten Mal ins Finale der ATP Finals und gewinnt mit 6:4 und 6:3 gegen Djokovic. 2019: Bei den Australian Open erreicht er erstmals das Viertelfinale, in Wimbledon scheidet er in der ersten Runde aus. 2020: Bei den Australian Open steht er zum ersten Mal in einem Grand-Slam-Halbfinale, muss sich dort aber dem Österreicher Dominic Thiem geschlagen geben. Bei den US Open treffen die beiden im Finale erneut aufeinander. Wieder geht Thiem als Sieger hervor. 2021: Bei den Sommerspielen in Tokio gelingt Zverev sein bisher größter Erfolg: Er wird der erste deutsche Olympiasieger im Tennis. 2022: Bei den French Open hat er gute Aussichten auf seinen ersten Grand-Slam-Titel. Im Halbfinale muss er jedoch verletzt aufgeben. Eine weitere Verletzung zieht er sich bei Wimbledon 2024 zu. Hier ist im Achtelfinale Schluss. Dennoch schließt er das Jahr als sein erfolgreichstes ab. Er holt 69 Siege und belegt Platz zwei der Weltrangliste. 2025: Abseits des verlorenen Australian-Open-Finales und des Sieges bei den BMW Open verläuft sein Jahr durchwachsen. Nach dem Erstrundenaus in Wimbledon spricht Zverev über mentale Probleme. Er macht eine einmonatige Pause, kehrt im Juli 2025 zurück und feiert in Toronto seinen 500. Sieg auf der ATP-Tour. 2026: Bei den Australian Open schafft er es bis ins Halbfinale und kommt seinem ersten Grand-Slam-Titel sehr nahe. Dort muss er sich aber Carlos Alcaraz in fünf Sätzen geschlagen geben. Am 7. Juni 2026 gewinnt Zverev seinen ersten Grand-Slam-Titel. Im Finale der French Open besiegt er den Italiener Flavio Cobolli mit 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1. Damit ist er der erste Deutsche nach Boris Becker 1996 der solch einen Erfolg feiert. Diesen Triumph wiederholt Zverev am 13. September 2026: Im Finale der US Open setzt er sich gegen Ben Shelton durch.

Die kurze Geschichte des Eishockeys

Die Ursprünge des Eishockeys sind nicht klar zu benennen und es gibt mehrere Theorien. Manche erkennen im Gemälde „Die Jäger im Schnee“ oder „Eislauf vor dem St. Georgstor“ von Pieter Bruegel der Ältere Spieler auf dem Eis. Andere erwähnen Nova Scotia als die Wiege des Sports. Fest steht jedoch der Ursprung des Eishockeys, welches wir heutzutage kennen. Am 3. März 1875 trafen im kanadischen Montreal zwei Mannschaften zu einem ersten offiziellen Spiel im Victoria Skating Rink aufeinander.1877 wurde von den Studenten der McGill University in Montreal ein erster Regelentwurf erstellt. Bereits 1885 gibt es einen organisierten Ligabetrieb in Kanada. Die begehrteste Trophäe im Eishockey, der Stanley Cup, wird seit 1893 vergeben. Seit 1927 bekommt der Sieger der National Hockey League (NHL) den Stanley Cup überreicht. Die Meisterschaften in den Eishockey-Nationen Schweden, Finnland, Schweiz und Tschechien gibt es seit 1922, 1929, 1909 und 1936. Erst in den 1950er Jahren begann die Taktik eine größere Rolle zu spielen, Spieler bekamen feste Positionen. Führend in der taktischen Bildung waren Trainer wie Arkadi Tschernyschow oder Anatoli Tarassow aus der Sowjetunion. In Deutschland fand am 4. Februar 1887 fand das erste Spiel auf dem Halensee in Berlin statt. Erster deutscher Meister wurde 1912 der Berliner Schlittschuhclub, der mit 19 Titeln immer noch deutscher Rekordmeister ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg dominierten die Vereine aus dem bayrischen Füssen, Bad Tölz und Riessersee. Daraufhin wurden die Mannschaften aus Köln und Düsseldorf in den 1970ern und 1980ern dominant. 1995 wurde die Deutsche Eishockey Liga (DEL) als höchste Spielklasse gegründet und die moderne Ära des Eishockeys in Deutschland begann. Rekordmeister der DEL-Ära sind die Eisbären Berlin.

Eine kurze Geschichte des Tennis

Die Ursprünge des Tennis liegen im 13. Jahrhundert in Frankreich. In französischen Klöstern spielten Mönche „Jeu de Paume“ – ein Tennis-Vorgänger Dabei wurde ein Ball mit der Handinnenfläche über ein Netz auf die gegnerische Spielhälfte geschlagen. Im 14. Jahrhundert breitete sich das Spiel nach England aus und zahlreiche Ballhäuser wurden errichtet. In dieser Zeit taucht der Begriff „Tennis“ das erste Mal auf. Das erste Tennisturnier fand 1464 in der belgischen Stadt Brügge statt. Am Ende des 15. Jahrhunderts begannen Spieler Tennisschläger aus Holz zu benutzen. Zuerst benutzte man als Bespannung Pergament, später setzten sich Darmsaiten durch. In Frankreich und England entwickelte sich Tennis zum Volkssport, auch Könige waren begeisterte Spieler. Bis zum 19. Jahrhundert brach das Interesse an der Sportart ein. Das lag zum Großteil am Glücksspiel und Wettbetrug und viele Ballhäuser wurden aufgelöst. Durch die Erfindung des modernen Tennisballs in den 1850ern begannen die Innovationen im Tennis. Im Jahr 1874 ließ sich der Engländer Walter Clopton Wingfield das „Lawn Tennis“ patentieren. Wingfield legte nicht nur ein Spielfeld fest, sondern auch einheitliche Regeln. 1877 veranstaltete der „All England Lawn Tennis and Croquet Club“ im Londoner Stadtteil Wimbledon das erste Tennisturnier auf Rasen. Dieses Turnier zählt bis heute als eines des Grand Slams zu den wichtigsten Turnieren weltweit. Die US Open bestehen seit 1881, die French Open seit 1891 und die Australian Open seit 1905. Im Jahr 1896 war Tennis bei den ersten modernen Olympischen Spielen dabei. Der Deutsche Tennis Bund (DTB) wurde 1902 gegründet, die International Tennis Federation (ITF) im Jahr 1913. Ein wichtiges Jahr ist 1968: Die Zeit danach wird seitdem als „Open Era“ bezeichnet. Seitdem dürfen auch professionelle Spiele und nicht nur Amateure an offiziellen Tennisturnieren teilnehmen. Zu den erfolgreichsten Tennisspielern zählen Jimmy Connors, Martina Navratilova, Roger Federer, Chris Evert, Rafael Nadal, Steffi Graf, Ivan Lendl, Serena Williams, Novak Djokovic und Margaret Court.

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