Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Renaissanceschloss in Flammen: Schloss Wallhausen brennt
In der Nacht zum Donnerstag brennt das historische Schloss im Landkreis Mansfeld-Südharz. Der Dachstuhl, als auch das erste und zweite Obergeschoss waren betroffen.
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Highlights: Osaka feiert Viertelfinaleinzug
Naomi Osaka steht erstmals im Viertelfinale des Turniers in Washington. Die Japanerin profitierte im Achtelfinale beim Stand von 6:3 und 3:1 von der verletzungsbedingten Aufgabe von Ashlyn Krueger.
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Ein Motorradfahrer wollte am 27. Juli auf der Autobahn bei Soacha in Kolumbien einen Stau umfahren und lenkte sein Fahrzeug in eine abgesperrte Baustelle. Dann versank sein Fahrzeug in der frischbetonierten Straße.
„Bockmond“ weltweit: Juli-Vollmond verzaubert den Nachthimmel
Der „Bockmond“ – der Juli-Vollmond – bescherte Himmelsguckern rund um den Globus am Mittwoch spektakuläre Anblicke. Über dem antiken Poseidon-Tempel in Griechenland, den Zemplén-Bergen in Ungarn und dem Lake Ontario in Toronto kamen die Menschen ins Staunen. Seinen Namen verdankt der „Bockmond“ der Zeit, in der männliche Hirsche ihr neues Geweih bilden.
Strasshofer Ferienevent – Fossilienwelt Weinviertel
16,5 Millionen Jahre in einem Vormittag. 60 Kinder aus Strasshof, ein versunkenes Meer und die größte fossile Perle der Welt. Beim Ferienevent der Stadtgemeinde Strasshof ging es in die Fossilienwelt Weinviertel – erst staunen beim größten fossilen Austernriff der Welt, dann selbst zur Schaufel greifen. Fast jedes Kind hat am Ende einen eigenen Fund mit nach Hause genommen. Und weil Forschen durstig macht: Finale am Wasserspielplatz.
Thorsten Frei: Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag
Thorsten Frei wird 1973 in Bad Säckingen in Baden-Württemberg geboren. Nach dem Abitur leistet Frei von 1993 bis 1994 seinen Wehrdienst bei der Deutsch-Französischen Brigade. Im Zeitraum von 1994 bis 2001 studiert er Jura in Freiburg und macht sein Referendariat am Landgericht Waldshut-Tiengen. Im Anschluss arbeitet er als Rechtsanwalt. 2002 bis 2004 ist Frei Regierungsrat im Staatsministerium Baden- Württemberg. 2004 wird er zum Oberbürgermeister von Donaueschingen gewählt. Seit 2007 ist er zudem stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. 2013 wechselt er in den Bundestag. 2018 bis 2021 hat er den stellvertretenden Vorsitz für Innen- und Rechtspolitik der CDU/CSU-Fraktion inne. 2021 wird er Parlamentsgeschäftsführer. Die innere Sicherheit und die Begrenzung der Migration zählen zu seinen Kernthemen. Im Mai 2025 wird er unter Kanzler Merz Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes. Nach Spahns Rücktritt als Fraktionschef baut Merz sein Kabinett um: Am 29. Juli 2026 wird Frei als Kanzleramtschef entlassen und zum neuen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag gewählt. Privatleben Frei ist verheiratet und hat drei Kinder.