Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Sinzig: Menschen aus Bank befreit - Was wir wissen und was nicht
In Sinzig in Rheinland-Pfalz kommt es zu einem stundenlangen Nervenkrimi in einer Bankfiliale. Was bisher bekannt ist - und was noch unklar ist.
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L steht für Langstrecke - Audi Q6L e-tron
Das vollelektrisch angetriebene Fahrzeug wird auf der Frühjahrsmesse in der chinesischen Hauptstadt als Exterieurmodell gezeigt. Die Serienversion soll dann im vierten Quartal 2024 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Wie andere PPE-Modelle für den chinesischen Markt wird auch der Audi Q6L e-tron in einer neuen Fabrik in Changchun produziert. Die ersten Auslieferungen an Kund_innen erfolgen 2025. Der Audi Q6L e-tron zeichnet sich durch beeindruckende Fahr- und Ladeleistungen, exzellente Effizienz und eine noch größere Reichweite als das globale Modell aus. Der um 105 Millimeter verlängerte Radstand ermöglicht auch den Einbau einer größeren Batterie. Damit werden CLTC-Reichweiten von mehr als 700 Kilometern möglich sein. Der Buchstabe ""L"" im Namen weist auf den langen Radstand hin, der zudem auch zum Markenzeichen für herausragende Langstreckentauglichkeit wird. Audi baut schon seit Jahrzehnten L-Modelle mit verlängertem Radstand für den chinesischen Markt. Der A6L und der A4L sind die bekanntesten Großserienversionen, daneben gibt es den Q5L, den A8L und den A8L Horch. Jetzt erweitert Audi die Q6 e-tron Familie um das L-Modell - mit noch mehr Platz, Komfort und Alltagstauglichkeit. Zusammen mit der neuen Designphilosophie im Innenraum schafft der Q6L e-tron ein sehr exklusives und großzügiges Raumangebot für die Passagiere.
Hafengeburtstag 2026 in Hamburg startet mit Einlaufparade
Heute wurde auf der Rickmer Rickmers an den Landungsbrücken der 837. Hamburger Hafengeburtstag eröffnet. Neben Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD) hat der Bürgermeister von Liverpool das größte Hafenfest der Welt eingeläutet.
SC Freiburg schafft Europapokal-Sensation
Ein magischer Fußball-Abend lässt Freiburg Kopf stehen: Der SC dreht das 1:2 aus dem Hinspiel, bezwingt Braga mit 3:1 und zieht sensationell ins Europa-League-Endspiel ein – das größte Spiel der Klubhistorie.
Fußfessel für Gewalttäter beschlossen
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will Opfer häuslicher Gewalt stärker schützen. Der Bundestag beschloss ein Gesetz zur elektronischen Fußfessel für gefährliche Ex‑Partner. Sie soll Frauen warnen, wenn sich Täter nähern, und die Polizei alarmieren.
Russland baut digitalen eisernen Vorhang
In Moskau wächst kurz vor der Militärparade am 9. Mai die Angst vor ukrainischen Drohnen – und vor freiem Informationsfluss. Mobile Netze werden abgeschaltet, Websites blockiert, VPNs gejagt. Ein neuer, digitaler eiserner Vorhang senkt sich über Russland.