Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Jährliche Pressekonferenz Diakonie Bayern: Für mehr soziale Sicherheit
Bei ihrer jährlichen Pressekonferenz hat die Diakonie Bayern mehr soziale Sicherheit für die Menschen im Freistaat gefordert. Besonders kritisch sieht sie die geplanten Änderungen bei der Grundsicherung ab Juli 2026. Dann werde es für viele schwieriger, Sozialleistungen zu erhalten.
19-jährige Touristin tot gefunden: Mutmaßlicher Dingo-Angriff in Australien
Von schrecklichen Szenen berichten Polizisten am Montag in Australien. Die Beamten waren zum Fundort einer toten 19-Jährigen auf der bei Urlaubern beliebten Insel K'Gari gerufen worden. Die Leiche war offenbar umringt von einem Dingo-Rudel. Nun soll eine Obduktion klären, ob die Frau ertrank oder von den wilden Hunden getötet wurde.
Sind wir zu oft krank?
Der hohe Krankenstand in Deutschland sorgt für politische Debatten. 2025 waren Beschäftigte laut Statistik fast 15 Tage krankgeschrieben – deutlich mehr als 2022. In Berlin wird über Konsequenzen diskutiert. Doch sind wir wirklich zu oft krank?
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Hunderte Jugendliche wollen Amthor-Selfie und 3-Euro-Döner
Koch dankt Toppmöller: "Hatten sehr, sehr viel Spaß"
Alles neu bei der Eintracht: Mit Interimstrainer Dennis Schmitt bestreitet die SGE ihr nächstes Champions-League-Spiel gegen Qarabag Agdam. Der Nachfolger von Dino Toppmöller will alles daran setzen, am letzten Spieltag ein "Endspiel in Frankfurt" zu haben. Eintracht-Kapitän Robin Koch blickte aber erst einmal zurück.
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