Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Wahrer italienischer Klassiker: Cremige Carbonara
Im Restaurant „Da Giovanni“ gibt es mediterrane Küche. Giovanni selbst sagt, dass er sich von anderen Italienern im Sauerland abhebt. Profi-Koch Christian Henze testet das anhand der servierten Carbonara. Kann er die Aussage bestätigen?
Vitello Tonnato à la Giovanni
Giovanni begann seine Kochausbildung mit 17 in Rimini. Bei so viel Erfahrung lernen in der Küche nicht nur Quereinsteigerin Larina, sondern auch Christian Henze noch etwas dazu. Wie schmeckt Giovannis besondere Zubereitung des Vitello Tonnato?
Kritik bei der Zubereitung: Überzeugt das Rumpsteak?
Bei der Zubereitung der Hauptspeise hat Michael einiges zu bemängeln: zu viel Fett weggeschnitten, nicht weiterverarbeitet und dazu eine zugekaufte Bratensoße. Doch entscheidend ist der Geschmack – kann das Rumpsteak trotzdem überzeugen?
Bayerns Seele? Enrique zählt einfach alle Spieler auf
Auf die Frage, wer Bayerns Seele und Systemspieler sei, zählt Luis Enrique schlichtweg fast die komplette Bayern-Elf auf. Für den PSG-Trainer lässt sich kein einzelner Akteur hervorheben.
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Desaster für den brandneuen Lamborghini Temerario GT3 beim DTM-Saisonauftakt am Red Bull Ring! Was steckt hinter Verstappen-Gerüchten?
Tank-Regel floppt: Konzerne kassieren
Die 12-Uhr-Regel an der Zapfsäule sollte Autofahrer entlasten und Preistreiberei stoppen. Doch laut neuer Studie ging der Plan nach hinten los: Die Preise bleiben hoch – profitieren tun vor allem die Mineralölkonzerne, nicht die Kundinnen und Kunden.
"Für alle im Stadion war es ein geiles Spiel": FCA-Cheftrainer Manuel Baum nach dem 1:1 gegen Frankfurt
1Der FC Augsburg ist vorzeitig gerettet. Durch das Unentschieden zuhause gegen Eintracht Frankfurt sichert sich die Mannschaft von Trainer Manuel Baum den Klassenerhalt in der Bundesliga. Der Cheftrainer ist weitgehend zufrieden mit dem Ergebnis und analysiert die Partie. Außerdem spricht er über Noahkai Banks (nicht im Kader) und Chris Matsima (Comeback nach Verletzung).