Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Der neue Nissan LEAF - Aerodynamisches Design
Entworfen wurde der neue Nissan LEAF im Global Design Studio von Nissan im japanischen Atsugi, produziert wird er im Nissan Werk in Sunderland in Großbritannien. Sein dynamischer Crossover-Look vereint aerodynamische Effizienz und eine starke visuelle Präsenz. Sein elegantes, windschnittiges Erscheinungsbildsorgt nicht nur für eine beeindruckende Präsenz auf der Straße, sondern unterstützt mit seiner durchdachten Aerodynamik auch die hervorragende Reichweite von bis zu 622 Kilometern und die allgemeine Effizienz des Modells. Das schlanke und stromlinienförmige Äußere des Nissan LEAF wird durch eine Reihe von Designmerkmalen unterstützt, die nicht nur die Aerodynamik verbessern, sondern auch die Blicke auf sich ziehen. Dazu zählen: bündig eingelassene Türgriffe, skulpturale Oberflächen und eine fließende Dachlinie, 3D-Rückleuchten mit einzigartiger Lichtsignatur, optionale 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im aerodynamischen Design, dimmbares Panoramadach mit dezent eingeprägtem LEAF Schriftzug. Trotz seiner kompakten Außenabmessungen bietet der Nissan LEAF ein geräumiges Interieur, das auf die täglichen Anforderungen von Familien zugeschnitten ist – ob auf dem Weg zur Arbeit oder in den Urlaub. Das Kofferraumvolumen beträgt 437 Liter (VDA), eine elektrische Heckklappe und eine Dachreling sorgen für zusätzliche Flexibilität. Das Angebot an Außenfarben umfasst sieben ausdrucksstarke Optionen, darunter den speziellen Nissan LEAF Farbton „Luminous Teal“. Darüber hinaus steht eine breite Palette an Zubehör zur Verfügung, mit der sich der Nissan LEAF individuell an die Wünsche seiner Fahrerinnen und Fahrer anpassen lässt.
Real und PSG setzen sich durch: Kein Platz für Comebacks
Sowohl in Manchester als auch in London war die Hoffnung auf ein Champions-League-Wunder nur von kurzer Dauer. Nach den klaren Hinspielergebnissen ließen Real Madrid und Paris Saint-Germain auswärts nichts anbrennen.
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Der elektrifizierte Bestseller ist da - der neue elektrische GLC ab sofort bestellbar
Völlig neu und dennoch vertraut: Der neue elektrische GLC ist der erste Mercedes‑Benz mit der weiterentwickelten Designsprache. Eines ihrer prägendsten Elemente ist der neu gestaltete, markentypische, beleuchtete und animierte Chromgrill. Dieser ikonische Grill ist mehr als nur ein markantes Designelement. Er definiert das Gesicht der Marke neu und strahlt Prestige und Selbstbewusstsein aus. Dies gibt die Richtung vor für das zentrale Versprechen des elektrischen GLC: ein „Willkommen zu Hause.“-Gefühl von Komfort und Sicherheit, kombiniert mit einem intuitiven digitalen Erlebnis. Geprägt von umfangreichem Kunden-Feedback – zuverlässig, elegant und unverkennbar ein GLC – hebt er alles, was Kundinnen und Kunden schätzen, auf ein neues Niveau, einschließlich eines hochwertigen Interieurs. Konsequent als batterieelektrisches Fahrzeug konzipiert, ergänzt er die Bestseller-Geschwistermodelle. Der elektrische GLC punktet bei Performance, Reichweite, Effizienz und Ladegeschwindigkeit. Gleichzeitig setzt er neue Maßstäbe bei Design, Wertanmutung, Vielseitigkeit und Raumangebot in seiner Klasse. Er verbindet die Zuverlässigkeit und Eleganz eines Mercedes‑Benz mit modernsten Elektroantrieben und intelligenter, intuitiver Software. Er führt das Erbe des GLC in elektrischer Form fort – ikonisch, vielseitig, intuitiv und geschmeidig.
"Zu wenig gelungen": Blaswich hadert mit Bayers Fehlerquote
Mit mehreren Glanzparaden hielt Janis Blaswich vor allem in den ersten 30 Minuten die Viertelfinal-Träume von Bayer Leverkusen bei Arsenal London am Leben. Zum Weiterkommen gegen offensivstarke Gunners hätte es allerdings einen "Sahnetag" gebraucht, so der 34-Jährige.
"Zu wenig gelungen": Blaswich hadert mit Bayers Fehlerquote
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Trump zu Migration in Europa: "Schlimm"
US-Präsident Donald Trump rechnet erneut mit Europa ab und richtet klare Worte an Großbritanniens Premier Starmer.