Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Clinton sagt nun doch zur Epstein-Affäre aus
Nach monatelanger Weigerung ist der frühere US-Präsident Bill Clinton nun offenbar bereit, im Zuge der Aufarbeitung des Epstein-Skandals vor dem US-Kongress auszusagen. Medien zufolge reagiert er damit auf wachsenden juristischen Druck.
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Heftige Szenen in Nazaré in Portugal: Ein plötzlicher Sturm mit gewaltigen Böen riss Fußgänger an einem Leuchtturm fast von den Beinen, die Passanten gingen in die Knie.
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Lauterbach warnt vor Sozialabbau
Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach kritisiert den Vorstoß des CDU-Wirtschaftsrats, Zahnbehandlungen aus dem Kassenkatalog zu streichen, scharf. Notwendige Behandlungen dürften nicht privatisiert werden - die Debatte verunsichere die Bevölkerung.
Grünen-Chefin: Merz verachtet die Bürger
In der Debatte über anstehende Reformen legen die Parteien harte Bandagen an. Jetzt teilen die Grünen heftig gegen den Kanzler aus.
Wetter heute: Eisiger Nordosten, milder Südwesten, dazwischen Glätte
Am Dienstag bleibt der Nordosten eisig, im Südwesten wird es milder. In der Luftmassengrenze dazwischen kann Eisregen fallen, es wird wieder gefährlich glatt. Schneefall ist ebenfalls möglich. Trocken bleibt es dagegen im kalten Nordosten. Hier fallen die gefühlten Temperaturen auf um die -15 Grad.