Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Grateful-Dead-Gitarrist Bob Weir verstorben
Der Gitarrist der Rockband Grateful Dead, Bob Weir, ist tot. Er verstarb im Alter von 78 Jahren an einer Krebserkrankung.
Nach tödlichem Angriff auf US-Soldaten: USA greifen IS-Ziele in Syrien an
Im Rahmen des Einsatzes „Hawkeye Strike“ haben die USA erneut IS-Ziele in Syrien angegriffen. Der Luftschlag ist eine Reaktion auf den tödlichen Angriff des Islamischen Staats im Dezember.
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Waldbrand zerstört über 5.500 Hektar im argentinischen Patagonien
In der patagonischen Provinz Chubut in Argentinien wütet ein großer Waldbrand. Er hat bereits mehr als 5.500 Hektar verwüstet.
"Putins Bluthund": Medizinischer Notfall bei Kadyrow
Seit Langem kursieren Spekulationen über Ramsan Kadyrows Gesundheit, nun melden Exilmedien eine dramatische Zuspitzung. So soll der tschetschenische Machthaber einen medizinischen Notfall erlitten und nur knapp stabilisiert worden sein.
Nach Wintersturm: Bahnfernverkehr wieder angelaufen
Wintersturm «Elli» verlief glimpflicher als befürchtet. Dennoch kam der Bahnverkehr in Teilen Deutschlands zeitweise zum Erliegen. Nun kündigt sich allmählich Entspannung an.
Frontalunfall auf der B45: Vier Personen verletzt, Fahrzeug geriet in Gegenverkehr
Mauer: Am Samstagnachmittag gegen 15:30 Uhr kam es auf der B45 bei Mauer zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Ein 24-jähriger Fahrer einer Mercedes-Benz C-Klasse befuhr die B45 in Fahrtrichtung Meckesheim, als er in einer leichten Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geriet. Dort kam es zu einer frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden BMW X3, der von einem 55-jährigen Mann gesteuert wurde und mit zwei Mitfahrerinnen im Alter von 53 und 20 Jahren besetzt war. Alle vier Fahrzeuginsassen erlitten Verletzungen, die nach derzeitigem Kenntnisstand nicht lebensbedrohlich sind. Sie wurden vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Nähere Angaben zum Gesundheitszustand liegen aktuell nicht vor. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf rund 35.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- und polizeilichen Maßnahmen war die B45 für etwa zweieinhalb Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. Straßenglätte konnte vor Ort nicht festgestellt werden und wird als Unfallursache ausgeschlossen.