Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Der Mercedes-Benz Sprinter - Das Multitalent mit Torque-on-Demand-System
Vor fast 30 Jahren hat Mercedes-Benz Vans den ersten Sprinter auf den Markt gebracht. Im Frühjahr 2024 ist die Neuauflage des Multitalents gestartet – noch sicherer, intelligenter und interaktiver, und genauso vielfältig wie bisher. Herzstück des Allradantriebs – der für das Sprinter Fahrgestell, den Tourer und Kastenwagen in verschiedenen Längen und Höhenvarianten und bis zu einer Gewichtsklasse von 5,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht verfügbar ist - bildet das Torque-on-Demand-System mit einer in das Verteilergetriebe integrierten elektronisch geregelten Lamellenkupplung. Diese verteilt variabel und bedarfsgesteuert das Antriebsmoment zwischen Vorder- und Hinterachse. Auch überzeugt es mit besonders geräuscharmem Betrieb. Der Sprinter mit Allradantrieb ist mit dem kraftvollen und zugleich effizienten Turbodiesel OM 654 in der Leistungsstufe mit 140 kW/190 PS verfügbar. Der 2,0-Liter-Vierzylinder mit zweistufigem Turbolader mobilisiert ein Drehmoment von 450 Nm. Mercedes-Benz kombiniert im Sprinter 4x4 den Allradantrieb zudem mit der 9G-TRONIC. Die Wandlerautomatik zeichnet sich durch reduziertes Gewicht, geringen Bauraumbedarf und hohe Durchzugskraft aus. Bei weiterhin hoher Flexibilität bietet der aktuelle Sprinter ein deutliches Plus an digitaler Intelligenz und Sicherheit. Das MBUX Multimediasystem (Mercedes-Benz User Experience) ist serienmäßig an Bord inklusive 26,04 Zentimeter (10,25 Zoll) großem Touchdisplay und Kombiinstrument mit Farbdisplay. Beide Bildschirme lassen sich intuitiv über Touch-Control-Panels am neuen Multifunktionslenkrad bedienen. Das Hightech-Lenkrad verfügt wie ein Smartphone über kapazitive Sensoren. Damit kann es erkennen, ob die Hände das Lenkrad umfassen (Hands-off-Erkennung).
Donnerstag ist Sesseltag: Der perfekte Einstieg in mehr Bewegung
Donnerstag ist Sesseltag! Diese Bewegungseinheit mit Philipp ist der perfekte Einstieg zu mehr Aktivität im Alltag.
Der FC Bayern setzt künftig auf die Red-Bull-Strategie
Der FC Bayern richtet sich strategisch neu aus – und setzt dabei verstärkt auf ein Modell, das sich in Salzburg bereits bewährt hat.
Nach 15 Jahren Pause kehren die Guntherspiele nach Rinchnach zurück.
Die letzte Aufführung des Stücks über das Leben des Heiligen Gunther, dem Gründungsvater der Gemeinde, liegt lange zurück. Jetzt wird wieder geprobt - mit neuer Bühne, neuem Regisseur und frischer Inszenierung.
Jährlicher Schulbesuch: Entenmutter spaziert mit Küken durch Turnhalle
Tierischer Besuch in einer Schule in Bellmore im US-Bundesstaat New York: Am 23. April führte eine Entenmutter ihre zwölf Küken durch die Shore Road Elementary School, vorbei am Kunstsaal, durch die Turnhalle und bis zum Wasser. Der Schulhof dient der Ente bereits seit Jahren als Brutstätte.
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Match mit dem Minister: Wadephul spielt in Marokko gegen Fußballerinnen
Der Bundesaußenminister will bei einem Besuch in Marokko für einen Ausbau der Zusammenarbeit mit dem nordafrikanischen Land werben. Dabei steht auch ein sportlicher Termin an.