Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Kochen mit Gin Tonic: Ist Kristin die Vorspeise zu bitter?
Zum Wochenstart zieht es die Mitstreiter in die „Gartenhaus Brasserie“. Dort schaut Kristin Jan bei der Zubereitung des Lachstatars über die Schulter. Doch eine Zutat macht sie stutzig: Jan verwendet Gin Tonic. Kann er sie damit trotzdem überzeugen?
Ochsenbäckchen zum "reinlegen": Robin Pietsch zu Gast in Dieskau
Vom Look der "Gartenhaus Brasserie" in Dieskau ist Robin Pietsch mehr als beeindruckt. Die Gastgeber Jan & Diana wollen den Profikoch aber auch geschmacklich abholen und mit ihrer saisonalen und regionalen Küche überzeugen. Ob ihnen das gelingt?
Komplett unterschiedliches Feedback: Wie reagieren Jan & Diana?
Das ist schon fast eine Liebeserklärung von Sabri. Der Mitstreiter besucht Jan in der Küche und ist nicht nur von seiner Kochkunst begeistert. Auch geschmacklich ist er hin und weg. Die anderen haben jedenfalls ein paar Dinge auszusetzen.
Das Bayern-Wetter vom 01.06.2026: Kühler Start in die neue Woche
Nach den Unwettern am Wochenende startet Bayern mit kühlen Temperaturen in die neue Woche. Das sind die Aussichten für die kommenden Tage.
Geisterfahrerin auf B8: Frontalcrash endet lebensgefährlich
Schwerer Unfall in Mittelfranken: Eine ältere Frau fuhr auf der B8 zwischen Fürth und Seukendorf in die falsche Richtung und prallte frontal mit einem VW zusammen. Der Fahrer wurde eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt.
20 Prozent Rentenbeitrag im Jahr 2029 vorhergesagt
Die Beiträge für die Rente sollen steigen - nach neuen Prognosen sogar noch etwas stärker als bisher gedacht.
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