Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Interview von Elias Hammer zum Audi charging hub Berlin
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Rodri: Jüngste Bilanz spricht für Spanien
Spaniens Kapitän Rodri glaubt an einen Halbfinalsieg gegen Frankreich, denn immerhin habe man bereits bei der EM und in der Nations League gezeigt, dass man Mbappé & Co. schlagen könne.
Jannik Sinner - Der Wimbledon-Titel in Zahlen
Jannik Sinner triumphierte im Traumfinale in Wimbledon gegen Alexander Zverev und verteidigte seinen Titel beim Rasen-Klassiker. Der Italiener wandert damit auf den Spuren von Tennis-Legenden.
Der BMW i5 in der fahrdynamischen Sommererprobung
Mit der finalen Abstimmung seiner Fahrwerksregel- und Fahrerassistenzsysteme biegt der erste BMW i5 auf die Zielgerade seines Serienentwicklungsprozesses ein. Wenige Wochen vor seiner Weltpremiere steht fest: Das vollelektrische Modell wird ebenso wie alle weiteren Varianten der neuen BMW 5er Limousine für ein herausragendes Fahrerlebnis sorgen. Mit einem innovativen Querdynamikmanagement wird die für den BMW 5er seit jeher typische Balance zwischen Sportlichkeit und Fahrkomfort auf ein nochmals höheres Niveau gehoben. Und auch das Erlebnis des automatisierten Fahrens erreicht eine neue Dimension: mit dem Autobahnassistenten, der dauerhaft Abstandsregelung und Lenkaufgaben übernimmt und erstmals Spurwechsel mittels Blick-Aktivierung ausführt. Ein vielfältiges Testprogramm führte den BMW i5 über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr nicht nur auf schneebedeckte und vereiste Pisten im Wintertestzentrum im schwedischen Arjeplog, sondern auch in Regionen mit extremer Hitze und Trockenheit sowie durch den Stadtverkehr, auf Landstraßen, Autobahnen und ausgewählte Teststrecken. Die finale Abstimmung aller für das Fahrerlebnis relevanten Komponenten erfolgte auf dem Erprobungsgelände der BMW Group im südfranzösischen Miramas. Abgesichert wurde dabei unter anderem die jederzeit bedarfsgerechte Steuerung des integrierten Heizungs- und Kühlkreislaufs mit Wärmepumpenfunktion für den Antrieb, die Hochvoltbatterie und den Innenraum des BMW i5. Das vorausschauende Wärmemanagement der Hochvoltbatterie schafft die Voraussetzung für schnelles und effizientes Laden an Gleichstrom-Schnellladestationen.
Konaté kontert Yamal: "Treten sicher nicht in Falle"
Laut Ibrahima Konaté soll Frankreich Lamine Yamal in der Verteidigung nicht die volle Aufmerksamkeit schenken, denn dafür sei Spaniens Kader zu stark. Auch dessen Aussagen seien lediglich Provokation.
Der neue Mercedes-Benz EQE SUV - die Traktionsbatterie
Die Batterieentwicklung ist ein wichtiger Faktor in der Elektrifizierungsstrategie von Mercedes‑Benz. Schließlich ist der Akku das Herz eines Elektroautos und trägt entscheidend unter anderem zur Reichweite und damit den Fahreigenschaften des Elektrofahrzeuges bei. Mit dem EQS ist eine neue Batteriegeneration mit deutlich höherer Energiedichte gestartet, von der jetzt auch der EQE SUV profitiert. Die neuen Batterien setzen Maßstäbe in puncto Performance, Effizienz und Ladeleistung. Zudem erfüllen sie die hohen Mercedes Anforderungen bezüglich Sicherheit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit. Mercedes-Benz stellt für seine Hochvolt-Batterien ein Batteriezertifikat und somit ein Leistungsversprechen gegenüber der Kundschaft aus: 10 Jahre Laufzeit oder eine Laufleistung von 250.000 Kilometern bei einer definierten Restkapazität.
Rodri: "Yamal muss ruhiger werden"
Spaniens Mittelfeld-Ass Rodri unterstreicht die Forderung von Trainer Luis de la Fuente, dass Youngster Lamine Yamal auf dem Feld noch etwas ruhiger werden muss, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.