Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Bartgame im Rutschen-Rausch: Reptil ist verliebt in Barbie Dreamhouse
Ein Bartagame aus Bellbrook in Ohio, hat eine ungewöhnliche Leidenschaft entwickelt: Das Tier ist verliebt in eine Barbie-Dreamhouse-Rutsche. Laut Besitzer lässt sich das Reptil immer wieder auf das Haus heben. Die Rutschpartie ist mittlerweile fester Bestandteil des Alltags.
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Mit dem Traktor gegen die Flammen: Bauer stoppt Brand mit schnellem Handeln
Gefährlich nah an einem Wohnhaus brach Ende Juli ein Brand auf Feld in Kamienna-Kolonia in Polen aus. Ein Landwirt reagierte sofort, koppelte seinen Anhänger ab und montierte stattdessen eine Egge, um eine Brandschneise in das trockene Feld zu ziehen. Mit Unterstützung von Nachbarn gelang es, die Flammen einzudämmen und das nahegelegene Haus zu schützen.
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Seelsorge für Trucker: "Könige der Landstraße" oder "Deppen der Nation"?
Weite Strecken, enge Zeitpläne und viele Nächte fern von zu Hause: So sieht der Alltag vieler Fernfahrer aus. Anerkennung bekommen sie dafür aber nur selten, findet Autobahnseelsorger Martin Heubach. Einmal im Monat laden er und sein Team daher LKW-Fahrer am Rastplatz Kochertalbrücke Süd an der A6 zum Grillen ein. Doch es geht um mehr als Wurst und Cola: Das Team der Autobahnkapelle Christophorus hat auch ein offenes Ohr für die Sorgen der Trucker.
Grünes Band: NASA-Astronaut filmt seine ersten Polarlichter aus dem Weltall
Wunderbarer Anblick im Weltraum: NASA-Astronaut Anil Menon filmte am 2. August seine ersten Polarlichter aus dem All. Ein leuchtend grünes Lichtband schwebte über Australien.
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