Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
U60 Jahre Radatz in Liesingntitled ‑ Made with FlexClip
Bezirksvorsteher Gerald Bischof besuchte den Radatz‑Standort in der Erlaaer Straße und erhielt spannende Einblicke in Produktion, Abläufe und die 60‑jährige Geschichte des Familienunternehmens. Rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Liesing tätig – insgesamt beschäftigt Radatz österreichweit etwa 900 Personen. Mit 24 Fleischereien, 15 Wurst‑Großmärkten und Exporten in 27 Länder zählt der Betrieb zu den wichtigsten Playern der Wiener Lebensmittelproduktion. Beim Rundgang wurde deutlich, wie viel Erfahrung, Sorgfalt und technisches Know‑how hinter den bekannten Produkten steckt. Bezirksvorsteher Bischof betont die optimalen Rahmenbedingungen in Liesing: gute Verkehrsanbindung, effiziente Abläufe und ein starkes wirtschaftliches Umfeld. Radatz ist seit Jahrzehnten fest im Bezirk verankert – und ein bedeutender Arbeitgeber für die Region.
„Malcom Mittendrin" - Original vs. Revival
Was die Serie damals so gut machte und dem Revival fehlt.
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Bundeskanzler Friedrich Merz verzeichnet derzeit den schlechtesten Zustimmungswert seit seinem Amtsantritt im Mai 2025. Das ergab eine neue Insa-Umfrage für die "Bild am Sonntag".
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