Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Donald Trump: "Es wird das Ende der Welt sein!" US-Präsident schürt Angst vor Drittem Weltkrieg
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Zugunglück in Calw
Am frühen Montagmorgen ist es bei Calw zu einem Zugunglück gekommen.
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Tödlicher Gartenhausbrand in Heidelberg-Kirchheim: 58-jähriger Mann stirbt
Heidelberg: Am Sonntagabend kam es gegen 21:45 Uhr im Heidelberger Stadtteil Kirchheim zu einem Brand eines Gartenhauses. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gartenhaus im Carl-Friedrich-Gauß-Ring bereits in Vollbrand. Die Berufsfeuerwehr Heidelberg konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Während der Löscharbeiten wurde im Inneren des Gartenhauses eine leblose Person aufgefunden, für die jede Hilfe zu spät kam. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 58-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz, der die Gartenhütte als Wohn- und Schlafstätte genutzt hatte. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor. Wo genau der Brand ausgebrochen ist und was die Ursache dafür war, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Diese werden vom Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg geführt.
Zuschauer zerreißen Stuttgart-"Tatort" schon nach wenigen Minuten
Im Stuttgarter-"Tatort" "Ex-It" suchten Bootz und Lannert nach einem verschwundenen Kind. Doch bei vielen Zuschauern kam beim Gucken vor allem Frust auf.
IWF-Prognose: Mehr Wachstum für Deutschland?
Deutschland könnte 2026 aus Sicht des IWF stärker wachsen als andere G7-Länder und nicht mehr Schlusslicht unter den großen westlichen Industrienationen sein. Und doch bleiben die Experten vorsichtiger als andere Prognosen.
Rätselhafter Unfall: Leiche von Skifahrer im Wald neben Piste entdeckt
Schrecklicher Fund am späten Sonntagnachmittag im Skigebiet Zillertal Arena in Tirol: In einem steilen Waldstück neben der Skipiste wurde die Leiche eines Wintersportlers entdeckt. Der Urlauber dürfte sich bei einem Unfall tödliche Verletzungen zugezogen haben. Eine Obduktion an der Innsbrucker Gerichtsmedizin wurde angeordnet.