Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Umweltminister Schneider und Willinger informieren sich über die Renaturierung der Havel
Auf rund 90 Kilometern soll die Untere Havelniederung bis 2033 naturnah umgestaltet werden. 66,5 Millionen Euro stellen der Bund, die Länder Sachsen-Anhalt und Brandenburg sowie der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) dafür bereit. Es ist damit auch Europas größtes Naturschutzprojekt. Am 11.Mai 2026 haben sich NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger, Bundesumweltminister Carsten Schneider sowie Sachsen-Anhalts Landesumweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann ein Bild von den Arbeiten vor Ort gemacht. Dazu genutzt wurden zwei Boote mit der man die Havel etwas entlang fuhr, das Wetter war an diesem Tag zwar nicht freundlich eher sehr nass. Die Untere Havelniederung ist nicht nur Europas größte Flussrenaturierung, sie ist auch ein gemeinsames Projekt von Gemeinden, Landnutzerinnen und Landnutzern, Ehrenamtlichen, Behörden und Naturschutz. Wie auch bei diesem Naturprojekt sehen nicht alles das gesamte positiv, denn die Landwirte der Regionen haben zum ganzen eine eigene Meinung, die sie auch an dem Vororttermin in Gesprächen mitteilten. T: nabu, reportnet24.de V: reportnet24.de
Sneak Peek: Böse Gölfe vs. Porsche Turbo S (Folge 454)
Tuning-Profi Philipp Kaess und GRIP-Testfahrer Niki Schelle lassen die extremsten Tuning-Gölfe Deutschlands von der Kette! "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 11. April 2021, um 18:15 Uhr bei RTLZWEI.
Trailer: Der neue VW Golf GTI Clubsport gegen den Honda Civic Type R GT (Folge 546)
GRIP-Testfahrer Niki Schelle und Rennfahrerin Sophia Flörsch lassen zwei extrem angesagte Power-Kompakte für überschaubares Geld von der Kette. Außerdem: „Det sucht Allrad-Pick-up“ und „Q&A zum neuen Audi RS e-tron GT. "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 18. April 2021, um 18:15 Uhr bei RTLZWEI.
Trailer: Porsche Panamera Turbo S gegen BMW M8 Competition Gran Coupé (Folge 547)
Porsche vs. BMW: das brandheiße Duell auf dem Lausitzring. Die GRIP-Testfahrer Matthias Malmedie und Niki Schelle treten mit viertürigen Luxuslimos von Porsche und BMW mit insgesamt über 1.200 PS gegeneinander an! Außerdem: "Det Müller testet Auto-Lifehacks" und "Elektro-Check Ford Mustang Mach-E". "GRIP- Das Motormagazin": Sonntag, 25. April 2021, um 18:15 Uhr bei RTLZWEI.
Sneak Peek: Duell der Mittelklasse-Powerkombis (Folge 544)
Bällebad bei GRIP. Matthias Malmedie und Niki Schelle checken den Audi RS4 Avant und den BMW Alpina B3 Touring. Am Sonntag, 21. März 2021, um 18:15 Uhr bei RTLZWEI.
Trailer: Böse Gölfe versus Porsche 911 Turbo S (Folge 545)
Tuning-Profi Philipp Kaess und GRIP-Testfahrer Niki Schelle lassen die extremsten Tuning-Gölfe Deutschlands von der Kette! "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 11. April 2021, um 18:15 Uhr bei RTLZWEI.
Der Porsche Macan 4S - Leistungsstarke E-Maschinen und PASM serienmäßig
Der Macan 4S erhält eine neue Hinterachsmaschine und einen leistungsstarken 600-Ampere-SiC-Pulswechselrichter. Der Durchmesser der E-Maschine beträgt 230 Millimeter und die aktive Länge 150 Millimeter. Daraus resultiert zusammen mit der aus Macan 4 und Turbo bekannten Vorderachsmaschine eine Systemleistung von 330 kW (448 PS), die sich im Overboost kurzzeitig auf bis zu 380 kW (516 PS) erhöht. Das maximale Drehmoment bei Launch Control liegt bei 820 Nm an. Entsprechend beeindruckend sind die Fahrleistungen: Den Standard-Sprint von null auf 100 km/h erledigt der Macan 4S mit Launch Control binnen 4,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 240 km/h. Die kombinierte WLTP-Reichweite liegt bei bis zu 606 Kilometern. Der Macan 4S ist serienmäßig mit der elektronischen Dämpferregelung Porsche Active Suspension Management (PASM) ausgerüstet. Durch die adaptive Luftfederung mit Niveauregulierung und Höhenverstellung, das Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) und die Hinterachslenkung lässt sich das Fahrwerk auf Wunsch noch weiter in Richtung Sportlichkeit und Komfort optimieren. Die beiden neuen Modelle bringen alle Qualitäten der zweiten Generation des Macan mit wie etwa das progressive, zeitlose Design mit reichweitenoptimierter Aerodynamik (cw = 0,25). Die 800-Volt-Architektur der Premium Platform Electric (PPE) ermöglicht eine DC-Ladeleistung von bis zu 270 kW. Der Ladestand der HV-Batterie kann an einer geeigneten Schnellladesäule innerhalb von rund 21 Minuten von zehn auf 80 Prozent angehoben werden.