Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Umfrage: Grünen und Linke gewinnen hinzu
Im aktuellen INSA-Sonntagstrend für hält sich die AfD nach wie vor mit 29 Prozent auf dem ersten Rang. Laut Umfrage könne sich einige Parteien über einen kleinen Zuwachs freuen.
Ferrari SP-8 - Das Interieurdesign
Das Interieur des Modells präsentiert an der Mittelkonsole eine bedeutende Änderung, um die F1- Schaltung unterzubringen, die seit dem Debüt des SF90 Stradale zum Ferrari Angebot gehört. Dies erforderte eine Modifikation der mittlerweile ikonischen Schaltkulisse für diesen speziellen Einsatz. Abgerundet wird die Innenausstattung durch Sitze mit Details aus lasergraviertem marineblauen Alcantara® – kombiniert mit Stoffen mit Farbverlaufseffekt und Teppichen aus speziellem irisierenden Twillgewebe. Speziell für den SP-8 entwickelt wurde gleichfalls die matte Lackierung in Argento Micalizzato. Sie harmoniert ausgezeichnet mit den Karbonoberflächen der Karosserie, die in der ebenso exklusiven, glänzend changierenden Farbe Blue Sandstone mit einer speziellen Oberflächenstruktur gehalten sind. Schließlich wurde auch die Farbe Blu Scuro Stellato am Übergang der beiden Karosseriebereiche speziell für das Modell entwickelt.
Telekom Baskets Bonn vs. Veolia Towers Hamburg Game Highlights
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Außergewöhnliche Momente: Kulturnacht 2026 in Ulm und Neu-Ulm
So vielseitig war das Programm der Kulturnacht 2026.
Kubicki kritisiert Spritpreisdeckel
Die Bundesregierung plant im Rahmen eines Entlastungspakets einen Spritpreisdeckel. FDP-Vorsitzender Wolfgang Kubicki übt an der Maßnahme scharfe Kritik.