Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
7-Tage-Wetter: Streckt Sommerhoch seine Fühler zu uns aus?
Am Donnerstag drohen vor allem in der Mitte kräftige Gewitter und sommerliche Temperaturen im Osten, bevor am Freitag kühlere Luft einströmt. Auch das Wochenende verläuft vielerorts unbeständig mit Schauern, einzelnen Gewittern und Temperaturen unter der Sommermarke. Erst in der kommenden Woche könnte sich wärmeres Wetter durchsetzen, wie unser Meteorologe Martin Puchegger in der 7-Tage-Wetterprognose "Deutschland TREND" erläutert.
3-Tage-Wetter: Fronleichnam bringt nächste Gewitterfront
An Fronleichnam, dem 4. Juni, erreicht die nächste Gewitterfront Deutschland. Vor allem im Norden und in der Mitte drohen kräftige Gewitter mit Sturmböen von 70 bis 90 km/h, vereinzelt sind sogar kleine Tornados möglich. Am Freitag folgt deutlich kühlere Luft mit wechselhaftem Wetter, Schauern und einzelnen Gewittern, erklärt Meteorologe Martin Puchegger in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".
Wetter morgen: Unwetterpause, aber gewittrig, wechselhaft und kühl
Zur Wochenmitte, am 3. Juni, legen die Unwetter in Deutschland eine Pause ein. Mit einer Kaltfront zieht jedoch vor allem im Osten noch Regen durch. Eine mäßige Gewittergefahr gibt es zudem über der nördlichen Landesmitte. Teilweise lockern die Wolken zeitweise auf, dennoch bleibt das Wetter wechselhaft. Mehr dazu hat unser Meteorologe Martin Puchegger im Wetter für Mittwoch.
Lauter Knall: Meteor explodiert über Massachusetts
Über Massachusetts ist Ende Mai ein Meteor explodiert. Zahlreiche Menschen nahmen den lauten Knall auf und veröffentlichten die Videos in den sozialen Medien.
Drogen-Tunnel zwischen USA und Mexiko entdeckt
Mexikanische Behörden haben Ende Mai in der Grenzstadt Tijuana einen geheimen Drogen-Tunnel entdeckt. Dieser reicht von Mexiko bis in die USA und wurde für den Schmuggel von Drogen und Waffen genutzt.
Society Talk
Der Society Talk mit Lisa Trompisch.
Donald Trump: "Zu gut, um wahr zu sein" - ist Trumps Gesundheitsbericht eine Lüge?
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