Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Aufschlag mit 8.900 km/h: SpaceX-Raketenstufe stürzt auf Mond ab
Die Oberstufe einer SpaceX-Rakete soll ungeplant auf dem Mond eingeschlagen sein. Es ist erst das zweite Mal, dass ein ausgedientes Raketenteil den Erdtrabanten trifft. Die Stufe stammte von einer Falcon 9, die im Januar 2025 mit zwei unbemannten Mondlandefahrzeugen gestartet war. Eine offizielle Bestätigung des Aufpralls steht noch aus, für die Forschung wäre der Zwischenfall dennoch eine seltene Chance.
Der neue Volkswagen Touareg - Nachgeschärftes Design
Das neue Oberklasse-SUV ist sofort am Design der Front- und Heckpartie zu erkennen. Vorn wurde die komplette Einheit aus Kühlergrill, Scheinwerfern und Frontschürze neu gestaltet. Auch die Heckpartie wurde nachgeschärft: mit einer durchgängigen LED-Querspange der Rückleuchten und einem VW-Logo, das erstmals bei einem Volkswagen Modell in Deutschland rot illuminiert ist. Bisher war das leuchtende Markenlogo nur in Märkten wie China oder den USA gestattet.
Der neue Fiat Topolino - Vielleicht die sympathischste Form der Elektromobilität
FIAT gibt einen Ausblick auf das erste Fahrzeug der Marke, dass in die Kategorie „Sustainable Urban Mobility“ (SUM) fällt: Als „nachhaltiges Stadtmobil“ mit den Ausmaßen eines Microcars ist der neue Fiat Topolino* für die urbanen Ballungsräume konzipiert. Der Fiat Topolino bietet Fahranfängern ab 15 Jahren eine sichere, komfortable und umweltfreundlichere Alternative zu motorisierten Zweirädern. Der Name Topolino geht auf ein ikonisches Modell der Marke aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück. Der von 1936 bis 1955 gebaute erste Fiat 500 revolutionierte die Idee des bis dahin nur höheren Gesellschaftsschichten zugänglichen Automobils und trug maßgeblich zur Mobilisierung Italiens bei. Dabei erntete das wendige und freundlich wirkende Fahrzeug so hohe Sympathiewerte, dass es mit einer Maus verglichen wurde – im Italienischen Topolino genannt. Der neue Fiat Topolino überträgt den Optimismus seines Namensgebers in ein vollelektrisch angetriebenes Modell, das ebenso cool und sympathisch ist wie sein berühmter Vorläufer. Der neue Fiat Topolino verkörpert perfekt den italienischen Geist der Marke. Als Verkehrsmittel, das ein Lächeln ins Gesicht der Betrachter zaubert, bringt der neue Fiat Topolino Freude und das berühmte Dolce Vita, das süße Leben Italiens, auf deutsche Straßen.
Aufschlag mit 8.900 km/h: SpaceX-Raketenstufe stürzt auf Mond ab
Die Oberstufe einer SpaceX-Rakete soll ungeplant auf dem Mond eingeschlagen sein. Es ist erst das zweite Mal, dass ein ausgedientes Raketenteil den Erdtrabanten trifft. Die Stufe stammte von einer Falcon 9, die im Januar 2025 mit zwei unbemannten Mondlandefahrzeugen gestartet war. Eine offizielle Bestätigung des Aufpralls steht noch aus, für die Forschung wäre der Zwischenfall dennoch eine seltene Chance.
Wohnungsmarkt in Schleswig-Holstein: Weniger Neubauten, steigende Mieten
Wegen eingebrochener Neubauzahlen steigen in Schleswig-Holstein die Mieten deutlich. Immer mehr Menschen können sich so ihre Wohnung nicht mehr leisten, die Beratungsanfragen beim Mieterbund steigen seit Jahren, besonders bei Studierenden, Alleinerziehenden und Älteren. Der Mieterbund fordert mehr günstigen Wohnungsbau, das Innenministerium sieht den Wohnungsbau im Land dennoch gut aufgestellt. Bezahlbaren Wohnraum zu finden, bleibt wohl für viele auf unabsehbare Zeit schwierig.
Riesige Boa auf Gartenzaun: Schlangen-Schock in Oberbayern
Überraschung am Morgen: Eine Frau aus Geisenfeld entdeckte eine 1,70 Meter lange Boa auf ihrem Gartenzaun. Die Polizei fing die Würgeschlange ein. Die Besitzerin meldete sich später selbst, nun wird geprüft, ob sie ihre Sorgfaltspflicht verletzt hat.
Trost statt Tadel: Gratis-Eis für jede Sechs im Zeugnis
Süße Überraschung zum Ferienstart: Im Strandbad Utting bekommen Schüler für jede Sechs im Zeugnis ein Gratis-Eis und eine Tüte Salzstangen. Kioskbetreiber Martin Gruber will damit Kinder mit schlechten Noten aufmuntern.