Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Kreismuseum Cham in Walderbach öffnet nach 13 Jahren wieder seine Pforten
Spannung steigt! Sehen wir bald Osterkomet MAPS am Himmel?
Zu Ostern könnte ein spektakulärer Komet am Abendhimmel erscheinen, sicher ist das jedoch noch nicht. Als sogenannter Sonnenstreifer kommt der Komet C/2026 A1 (MAPS) der Sonne am 4. April extrem nah und könnte dabei zerfallen. Übersteht er die Passage, sind Sichtchancen vor allem am Ostersonntag und -montag tief am Westhorizont gegeben. Mehr Details erfahrt ihr von unserem Meteorologen Andreas Machalica im Video.
Zypern warnt: Keine Rückholflüge mehr aus dem Nahen Osten
Zypern verschärft seine Warnung vor Reisen in den Nahen Osten: Wer jetzt fliegt, reist auf eigenes Risiko. Rückholaktionen für gestrandete Bürger soll es nicht mehr geben.
Jede Menge Spaß neben viel Musik, viel Wort
Was im Keller begann, läuft heute mit über 50 kreativen Köpfen
Schnee-Schock zum Ferienstart: Deutschland erlebt Winter-Comeback
Ausgerechnet zum Start der Osterferien zeigt sich Deutschland noch einmal von seiner eisigen Seite: Schnee in den Alpen, Frost in weiten Teilen des Landes und Glätte am Morgen. Selbst die Hoffnung auf sonnige Ostertage bleibt vorerst ein Wetter-Krimi.
Ein Leben für den Dialekt
Fred-Jürgen Bulach aus Sachsenheim betreibt den einzigen rein schwäbischen Radiosender. Damit will er dabei helfen, das Überleben der Mundart zu sichern.
Ukraine hilft Saudi-Arabien bei der Abwehr iranischer Drohnenattacken
Die Ukraine und Saudi-Arabien haben nach Angaben ranghoher Regierungsvertreter ein Abkommen zur Luftverteidigung unterzeichnet. Ziel des Abkommens ist es demnach, Saudi-Arabien „bei der Entwicklung aller notwendigen Komponenten der Luftverteidigung zu unterstützen“.