Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Mehr als 300 Menschen bei Hitzedemo in Stuttgart
Mehr als 300 Menschen haben am Samstagabend in Stuttgart für mehr Klima- und Hitzeschutz demonstriert.
Wie viel Hawaii passt in einen Container – die Umzugsliste der Reimanns
Es steht fest! Nach 21 Jahren wollen die Reimanns die USA verlassen und sich auf Barbados niederlassen. Nun stehen sie vor der Qual der Wahl, was sie alles mitnehmen wollen – und passen die Wunschsachen auch in einen Container? Und wo bekommt man einen?
Villa auf Barbados! Schnapsidee oder Sehnsuchtsort der Reimanns?
Nach der unverschämten Nachforderung platzt der Traum von dem Plantagenwohnhaus. Nicht mit den Reimanns. Kurzerhand wird also eine neue Immobilie gesucht. Wird der karibische Traum der Reimanns doch noch wahr werden?
Blaumachen auf Reimann-Art
Nach den Höhen und Tiefen bei der Immobiliensuche auf Barbados geht es auch auf Hawaii hoch hinauf, aufs Gerüst zum Hausanstrich. Denn Konny Island soll für den Verkauf ganz blau werden. Manu ist trotz Höhenangst tapfer mit dabei.
Simeone erklärt, warum Alvarez nicht zu den Fans durfte
Nach dem Remis gegen Villarreal verließ Atleticos Julian Alvarez unter Buhrufen den Platz. Trainer Diego Simeone verriet im Anschluss, dass der Klub nicht wollte, dass der Stürmer die Fans begrüßt.
Zukunft in Serie gebracht - neuer BMW X2 rollt erstmals in Regensburg vom Montageband
Vor wenigen Wochen gingen die ersten Fotos um die Welt. Nun rollt er im BMW Group Werk Regensburg vom Montageband – der neue BMW X2. Ab sofort werden in Regensburg verschiedene Antriebsformen des Fahrzeugs flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – Modelle mit Verbrennungsmotor ebenso wie vollelektrisch angetriebene Fahrzeuge. Pro Arbeitstag laufen im BMW Group Werk Regensburg derzeit bis zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW 1er, BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. Sie gehen an Kunden weltweit. Schließlich haben die Regensburger Produktionsspezialisten in den letzten Monaten alles dafür getan, den neuen BMW X2 „geräuschlos“ in die laufende Serienproduktion zu integrieren – von ersten Prototypen und Vorserien über umfangreiche Qualitätsprüfungen und bis hin zu umfassenden Qualifizierungsmaßnahmen für das gesamte Fertigungsteam. Bis Ende des Jahres wird die BMW Group in Regensburg rund 500 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort fest einstellen und über 350 Millionen Euro in die Fahrzeugproduktion investieren. Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group auch am Standort Regensburg Maßstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion neu. Als erstes Werk in der Automobilindustrie weltweit setzt das BMW Group Werk Regensburg in der Serienfertigung beispielsweise auf einen durchgängig digitalisierten und automatisierten Prozess für Inspektion, Bearbeitung und Markierung von lackierten Fahrzeugoberflächen durch KI (Künstliche Intelligenz)-gesteuerte Roboter. Damit geht das oberpfälzische Werk einen weiteren Schritt hin zur digitalen und intelligent-vernetzten Fabrik.
F1-Fahrer des Tages – Niederlande: Lando Norris
Lando Norris gewinnt in den Niederlanden den zweiten Grand Prix in Folge und startet damit eine kleine Aufholjagd. Ein Blick auf die Zahlen und Fakten des Fahrers des Tages.