Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Köln: Tausende demonstrieren gegen sexuelle Gewalt
In der Kölner Innenstadt protestierten rund 5200 Menschen gegen sexuelle und digitale Gewalt und setzten ein Zeichen der Solidarität.
Wolfgang Niedecken: 75 Jahre „Heimathafen“ Köln
BAP-Legende Wolfgang Niedecken spricht anlässlich seines 75. Geburtstags über seine tiefe Verbindung zu Köln, das Gefühl von Heimat und seine Sicht auf die Stadt.
Historischer Besuch in Monaco: Papst Leo XIV fordert Gerechtigkeit und Frieden
Papst Leo XIV. besucht Monaco erstmals seit 1538 und fordert den reichen Zwergstaat auf, seinen Einfluss für Gerechtigkeit, Frieden und Gemeinwohl zu nutzen.
Iran-Krieg: Jemenitische Huthis schalten sich ein, Angriff auf Israel
Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen haben nach eigenen Angaben ihre erste Militäroperation gegen israelische Militärstellungen gestartet. Die Gruppe erklärte, sie werde ihre Angriffe fortsetzen, bis Israel seine Militäroffensiven an allen Fronten einstellt.
Medien: Roma hat Kontakt zu Brandt aufgenommen
Geht Julian Brandt den gleichen Weg wie Mats Hummels? Rund eineinhalb Jahre nach der Verpflichtung des Rio-Weltmeisters hat die AS Rom offenbar nun Interesse an Brandt. Der italienische Traditionsklub will den Dortmunder der Gazzetta dello Sport zufolge ablösefrei verpflichten.
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Neuer Audi A6 Avant - Große Auswahl - zwei Exterieur-Varianten, elf Farben, progressive Räder
Im Gegensatz zur Serienausstattung, wo der A6 Avant bewusst viel Wagenfarbe und Aluminium zeigt, um seine Eleganz hervorzuheben, betont er im Exterieur S line seine Sportlichkeit. Hier ist der Bereich um die vorderen Lufteinlässe, die größer gestaltet und zweigeteilt sind, in Chromoptik matt anthrazit gehalten, ebenso wie die verbreiterten Schwellerleisten und die Spange um den sportlicher designten Diffusor. Darüber hinaus zeigt das schwarze Gitter des Singleframe eine größere Struktur und vertikale Einrahmungen betonen die seitlichen Air Curtains zur Optimierung des Luftstroms. Alle diese Elemente unterstreichen den dynamischen Charakter des A6 Avant S line. Optional lässt sich das Exterieur S line um das Exterieurpaket schwarz erweitern. Hier sind die Audi Ringe vorn und hinten in Anthrazit grau ausgeführt. Singleframe, Diffusorspange, Seitenschwellerleisten, Türgriffe, Fensterleisten, Spiegelgehäuse und die Dachreling des A6 Avant sind in Schwarz gehalten. Außerdem trägt die Abgasanlage dunkel verchromte Endrohrblenden. Elf Farben stehen für den A6 zur Auswahl, darunter die Unilackierung Arkonaweiß. Als Metallic‑Lackierungen sind Gletscherweiß, Mythosschwarz, Chronosgrau sowie die Farbtöne Grenadinerot, Florettsilber, Firmamentblau und Madeirabraun im Angebot. Die komplett neue Farbe Mitternachtsgrün sowie die exklusiv für die Fahrzeuge mit Exterieur S line verfügbaren Farben Ascariblau Metallic und Daytonagrau Perleffekt ergänzen das Programm. Die „edition one“ ist ein sportliches, auf etwa ein Jahr limitiertes Sondermodell in Madeirabraun und mit dem Exterieurpaket schwarz sowie 21-Zoll-Rädern kombiniert.