Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Genervt vom ständigen "Gejammer" - Trump-Vize teilt vor laufender Kamera aus
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Nicole Richie posiert mit Tochter Kate Madden bei Premiere
Seltene Bilder von Nicole Richie und Tochter Kate Madden! Die beiden zeigen sich erstmals seit zwei Jahren wieder gemeinsam bei einem Event.
Das Verfahren Gegen Den Verdächtigen Im Rihanna-Angriff Wurde Zur Begutachtung Seiner Schuldfähigkeit Ausgesetzt
Ein Richter hat das Verfahren wegen versuchten Mordes gegen die Frau, die beschuldigt wird, 20 Schüsse auf Rihannas Haus in Los Angeles abgegeben zu haben, ausgesetzt. Richterin Shannon Cooley setzte das Verfahren nach einem vertraulichen Gespräch mit Ivanna Ortiz’ Pflichtverteidigerin aus, da sie genügend Anhaltspunkte für Zweifel an ihrer Zurechnungsfähigkeit sah. Ortiz wird nun einer gerichtlich angeordneten psychiatrischen Begutachtung unterzogen, um festzustellen, ob sie das Verfahren gegen sie versteht, wie eine Quelle aus dem Gerichtssaal dem „Rolling Stone“ mitteilte. Die Entscheidung fiel eine Woche, nachdem Cooley denselben Antrag abgelehnt hatte, da ihrer Ansicht nach „nicht genügend Beweise“ vorlagen, um Ortiz’ Antrag auf eine direkte Hauptverhandlung zu widerlegen. Ortiz hat sich in allen Anklagepunkten – versuchter Mord, zehn Fälle von Körperverletzung mit einer halbautomatischen Schusswaffe und drei Fälle von Schüssen auf ein bewohntes Gebäude – für nicht schuldig bekannt. Die Staatsanwaltschaft wirft Ortiz vor, am 8. März auf Rihannas Haus geschossen zu haben, während sich A$AP Rocky, die gemeinsamen Kinder und Rihannas Mutter im Haus befanden. Zeugen der Schießerei sahen einen weißen Tesla mit einem provisorischen Kennzeichen vom Tatort fliehen. Ein Polizeihubschrauber spürte das Fahrzeug später auf, was zur Festnahme von Ortiz führte.
Stadttiere verhalten sich anders als ihre Artgenossen auf dem Land
Städte verändern nicht nur unsere Umwelt, sondern auch das Verhalten von Tieren. Eine Studie zeigt: Tiere in Städten sind mutiger, aktiver und neugieriger als ihre Artgenossen auf dem Land – mit Chancen, aber auch Risiken.
Henna Virkkunen über Google, TikTok und Co. - Interview vom 19.05.2026
EU-Vizepräsidentin Henna Virkkunen verteidigt strengere Regeln gegen Desinformation und digitale Manipulation — doch Kritiker bezweifeln, dass Europa gegen globale Plattformen wie Meta, Google oder TikTok tatsächlich genug Durchsetzungskraft hat.
Erster Auschwitz-Besuch von Wüst – Kampf gegen das Vergessen
Es ist ein Besuch von besonderer Bedeutung: Erstmals betritt NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz. Er möchte ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen.
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