Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Söder bei "Miosga": Diskussion um Buhrufe gegen Merz beim DGB-Kongress ist "medial fokussiert"
Bei "Caren Miosga" gibt sich Markus Söder staatsmännisch und betont, wie wichtig es für Deutschland sei, dass Konfliktparteien zusammenkommen und Kompromisse finden. Die Debatte um Buhrufe gegen Merz beim DGB-Kongress hält der CSU-Chef für unangebracht.
Trump droht: «Für den Iran tickt die Uhr»
Die USA und Israel bereiten sich laut Medienberichten auf eine Wiederaufnahme ihrer Angriffe im Iran vor. US-Präsident Trump droht Teheran erneut mit Zerstörung. Irans Militär warnt seinerseits.
Kraftlos am Strand: Tierärztin rettet erschöpften Pinguin in Südafrika
Ein Jogger entdeckte Ende April am Strand von Brenton-on-Sea in Südafrika einen kleinen Pinguin, der mit dem Schnabel im Sand vergraben in der Brandung lag. Eine Tierärztin eilte zur Stelle, der Vogel wurde rechtzeitig in eine Klinik gebracht.
Volvo Black Edition - Kompakte Premium-SUV-Modelle komplett in schwarz
Mehr sportliche Eleganz geht nicht: Die beiden Elektroautos Volvo EC40 und Volvo EX40 und der konventionell angetriebene Volvo XC40 sind zum Modelljahr 2025 erstmals in der Black Edition erhältlich. Die exklusiven Sondermodelle, deren Produktion im April 2024 anläuft, verbinden ein schwarzes Exterieur mit einem dunkel akzentuierten Interieur und einer hochwertigen Ausstattung. Der Name ist bei der bereits von größeren Volvo Modellreihen bekannten Black Edition Programm: Die Fahrzeuge sind gänzlich in Schwarz gehalten. In Ergänzung zur Lackierung in Onyx Black präsentieren sich beispielsweise auch die Außenspiegel, das Kontrastdach und die Fensterumrandungen in elegantem Hochglanzschwarz. Die Front ziert ein schwarzer Black Edition Sport-Kühlergrill (Volvo XC40) bzw. eine geschlossene schwarze Kühlergrillblende (Volvo EX40 und Volvo EC40), in deren Mitte sich ein ebenfalls schwarzes Volvo Logo befindet. Die schwarzen Applikationen am Heck wie Volvo Schriftzug, Modell- und Motorenemblem vervollständigen den Gesamteindruck. Darüber hinaus fahren die kompakten Premium-SUV auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen im Fünf-Doppelspeichen-Design in Diamantschnitt/Hochglanzschwarz vor. Im Interieur setzt sich die dunkle Farbgebung fort: Der anthrazitfarbene Dachhimmel passt perfekt zu den komfortablen Sitzen, die je nach Modell und Ausstattung über eine elektrische Sitzeinstellung, eine Memory-Funktion und eine (feste) Lendenwirbelstütze verfügen. Aluminium-Einstiegsleisten bilden einen harmonischen Kontrast.
Defekter Markt: Was antimikrobielle Resistenzen sind und wie sie die Wirtschaft treffen
Bis zum Jahr zweitausendfünfzig könnten jährlich mehr Menschen an Superkeimen sterben als an Krebs. Japanische Pharmakenner warnen: Antibiotikaresistenz bedroht Gesundheit und Wirtschaft massiv.
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Michelle meldet sich nach Liebes-Aus: „Bin durch alle Höllen gegangen“
Schlagersängerin Michelle spricht nach der Trennung erstmals offen über ihre Gefühle in einem emotionalen Instagram-Livestream. Dabei gewährt sie tiefe Einblicke in Schmerz, Wut und ihren Weg zur Selbstheilung.