Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Vuelta: Pogacar nach Sturz ausgestiegen
Radsport-Superstar Tadej Pogacar ist bei der Spanien-Rundfahrt schwer gestürzt und auf der achten Etappe verletzungsbedingt ausgestiegen. Der Slowene kollidierte 33 Kilometer vor dem Ziel auf dem Weg nach Xeraco an der Mittelmeerküste mit anderen Fahrern im Peloton.
Trump: USA sichern sich Kontrolle über 65 Milliarden Barrel venezolanischer Ölreserven
Trump spricht seit Langem offen darüber, dass die USA sich venezolanisches Öl sichern sollen, und drängt Energiekonzerne zu Investitionen in das südamerikanische Land.
11. Oldtimertag in Donauwörth: Ein Fest für Technikfans
Beim 11. Oldtimertag in Donauwörth waren laut Angaben des Veranstalters rund 1.500 Fahrzeuge dabei. Das sei seit Beginn des Oldtimertags 2004 die bislang höchste Zahl an historischen Fahrzeugen gewesen. Neben Autos, Motorrädern, Traktoren und Einsatzfahrzeugen, hatte der Oldtimertag aber noch mehr zu bieten.
Doppelpack von Dallinga: Köln erkämpft Sieg gegen Hoffenheim
Dank eines Doppelpacks des Neuzugangs Thijs Dallinga ist der 1. FC Köln mit einem Sieg in die neue Saison der Fußball-Bundesliga gestartet. Der Niederländer traf in der Schlussphase zweimal zum 3:2 gegen den Europa-League-Teilnehmer TSG Hoffenheim. Auch Shootingstar Said El Mala steuerte einen Treffer für das Team von Trainer René Wagner bei.
Glasner verrät Pläne nach Deadline-Day: "Bier trinken"
Nach dem 2:2 gegen den FC Liverpool wurde Nottingham-Trainer Oliver Glasner mit Transfergerüchten konfrontiert. Er hingegen freue sich auf ein Bier nach dem Deadline Day.
Iraola zu Wirtz: "Ich vertraue ihm sehr"
Mit seinem Assist und zudem aberkanntem Tor hätte Florian Wirtz die Reds gegen Nottingham beinahe zum Sieg geführt. Trainer Andoni Iraola hat keine Zweifel, dass der deutsche Nationalspieler in dieser Saison immer besser wird.
So tickt die Generation Deutschland
Die AfD präsentiert ihre neue Jugendorganisation als Neustart. Doch beim Parteitag der Generation Deutschland wird klar: Auch hier tummeln sich weiter radikaler Akteure.