Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Bagger als Retter: Bauarbeiter holen Hund aus tiefer Grube in China
Auf einer Baustelle in der chinesischen Provinz Henan saß ein verängstigter Hund am 16. August in einer tiefen Grube fest. Die Bauarbeiter zögerten nicht lange und holten einen Bagger herbei.
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Schwindelerregende Höhe: Mädchen balancieren auf schmalem Sims an Hochhaus in China
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Glasgow wird zu Gotham: Dreharbeiten zu „The Batman II“ gestartet
Teile des Stadtzentrums von Glasgow verwandeln sich seit dieser Woche in Gotham City. In der schottischen Stadt finden die Dreharbeiten zu „The Batman: Part II“ statt. Schaulustige säumten die Drehorte, die sich mithilfe von Kunstschnee und Weihnachtsdekorationen mitten im Sommer in ein winterliches Gotham verwandelten.
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Der Opel Corsa - Der Innenraum
Auch im Innenraum schafft der Corsa mit zahlreichen Neuheiten eine moderne Wohlfühlatmosphäre. Das Highlight stellt hier das auf Wunsch volldigitale Cockpit mit neuem Infotainment (abhängig von jeweiliger Corsa-Variante) samt integrierter Snapdragon® Cockpit Plattform von Qualcomm Technologies, Inc.3 dar. Erstmals lassen sich mit Apple CarPlay und Android Auto kompatible Smartphones kabellos mit den Multimedia-Systemen des Fahrzeugs verbinden und auch wieder aufladen. Dazu kommt jede Elektrovariante über die Basis-Corsa-Serienausstattung hinaus mit volldigitalem Fahrerinfodisplay, kabellos Apple CarPlay und Android Auto kompatiblem Multimedia Radio samt Farb-Touchscreen, Klimatisierungsautomatik, 7,4 kW-Onboard-Charger, regenerativem Bremssystem und Wärmepumpe. Das neue, elektrisierende Styling unterstreichen hier 16-Zoll-Leichtmetallräder in hochglanzschwarzer Diamond Cut-Optik.