Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Anastasia Potapova - Darja Semeņistaja: Highlights, 1. Runde | US Open 2026
Anastasia Potapova gegen Darja Semeņistaja: Die Highlights von der ersten Runde der US Open 2026.
Opta Profile: Enzo Fernández
Paukenschlag am Deadline Day! Enzo Fernández wechselt für die Rekordsumme von 145 Millionen Euro vom FC Chelsea zu Manchester City. Wir blicken auf das Profil des argentinischen Weltmeisters.
Alarm in Bahn-Tunnel: Retter aus Fulda gerufen
Nach aktuellen Informationen hat sich in der 'Nantenbacher Kurve' nahe Lohr am Main ein Zugunglück ereignet. Der in Fulda stationierte DB-Rettungszug ist zur Einsatzstelle ausgerückt, ebenso Feuerwehr, DRK und Malteser aus Fulda. Auch ein Rettungszug aus Würzburg wurde alarmiert.
Filip Misolic - Francisco Cerundolo: Highlights, 1. Runde | US Open 2026
Filip Misolic gegen Francisco Cerundolo: Die Highlights von der ersten Runde der US Open 2026.
Stefan Buß: Der Schutzengelmonat September
Der September ist in der katholischen Tradition ein besonderer Monat: ein Schutzengelmonat, ein Monat, in dem wir unseren Blick auf die Engel richten. Am 29. September feiern wir das Fest der drei Erzengel Michael, Gabriel und Raphael.
Ferrari SF90 XX Stradale - Antrieb
SF90 XX Stradale und SF90 XX Spider erben das charakteristische PHEV-Layout des SF9O Stradale bzw. SF90 Spider. Ein V8-Verbrenner erhält hier Unterstützung durch drei Elektromotoren: zwei unabhängig agierende an der Vorderachse und ein E-Motor zwischen V8 und dem hinten platzierten Getriebe. Diese Konfiguration ermöglicht es den Modellen, eine maximale Systemleistung von 758 kW (1030 PS) zu entfalten – 22 kW oder 30 PS mehr als SF90 Stradale und SF90 Spider. Damit setzen SF90 XX Stradale und SF90 XX Spider neue Maßstäbe für Ferrari im Hinblick auf Leistung. VERBRENNUNGSMOTOR Dank seiner gewaltigen 586 kW (797 PS) hebt der mittig im Heck platzierte V8-Turbo die Leistungs- Messlatte für diese besondere Architektur weiter an. Das Triebwerk des SF90 Stradale wurde zum F154FB-Triebwerk des neuen SF90 XX Stradale weiterentwickelt und dabei an die Extreme getrieben: zum Beispiel durch eine effizienzsteigernde Polierung der Ein- und Auslasstrakte sowie eine noch höhere Verdichtung, ermöglicht durch den Einsatz neuer Kolben und einer speziellen Bearbeitung der Brennkammern. Der Verzicht auf ein Sekundärluftsystem spart zudem 3,5 Kilo Motorgewicht. MOTORGERÄUSCH Der neu komponierte Soundtrack des SF90 XX Stradale bringt seine sportliche Seele zum Klingen. Dabei wurden die Hot-Tube Rohre optimiert, um einen noch volleren, satteren Klang zu erzeugen und die Obertöne über den gesamten Drehzahlbereich des V8 zu feiern. Dadurch überträgt sich das pulsierende Verbrennungsgeräusch in den Innenraum, während die Höhen hervorgehoben werden: als Ausdruck der höchsten und großartigsten Entwicklungsstufe, die der Ferrari V8 hier erreicht hat.
Ndiaye: City-Wechsel war "einfache Entscheidung"
Iliman Ndiaye schließt sich für 70 Millionen Euro Manchester City an. Der Ex-Everton-Angreifer zeigt sich begeistert vom Projekt des neuen Trainers Enzo Maresca und erklärt seine unkomplizierte Entscheidung.