Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Internet in Deutschland lahmgelegt
Viele Internetseiten waren am Dienstagabend in Deutschland nicht erreichbar. Vor allem Seiten mit dem Adressende .de waren betroffen.
BMW-Gewinn bricht um 23 Prozent ein
Im letzten Quartal unter seinem scheidenden Chef Oliver Zipse hat BMW erneut einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Unter dem Strich verdienten die Münchner von Januar bis März knapp 1,67 Milliarden Euro, wie der Konzern mitteilt.
Mexiko erinnert mit historischem Reenactment an Schlacht von Puebla vor 164 Jahren
Mexiko hat am Dienstag, dem fünften Mai zweitausendsechsundzwanzig, den hundertvierundsechzigsten Jahrestag der Schlacht von Puebla gefeiert. In Mexiko-Stadt stellten Hunderte das Gefecht von achtzehnhundertzweiundsechzig nach.
Gamestop: Mit Ebay gegen Amazon
Gamestop-Chef Ryan Cohen plant bei einer Ebay-Übernahme massiven Stellenabbau. Ziel ist eine radikale Effizienzsteigerung, um einen starken Amazon-Konkurrenten aufzubauen.
Europe Today: NATO in Krise – Zukunft von Europas Sicherheit und transatlantischen Beziehungen?
Schalten Sie um acht Uhr Brüsseler Zeit „Europe Today“, das Morgenmagazin von Euronews, ein. In nur zwanzig Minuten kennen Sie die wichtigsten Nachrichten des Tages.
Royal-Insider: "Ich glaube nicht, dass einer von beiden glücklich ist"
Prinz Harry und Herzogin Meghan fallen immer tiefer in den sozialen Abgrund – das behauptet ein Royal-Insider. Die Misere soll nun ganz persönlich beim Paar ankommen.
Kräftiger Regen, aber vereinzelt zeigt sich die Sonne - Das Wetter in 60 Sekunden
In in der Nacht auf Donnerstag, den 7. Mai, zieht eine Regengebiet in Richtung Nordosten und dieser Regen hält sich dann auch am tagsüber. Auch im Süden gibt es noch Schauer und nur im Norden bleibt es sonnig. Mehr dazu und den Temperaturen erfahrt ihr im Wetter in 60 Sekunden mit Denise Seiling.