Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
25 NRW-Städte fahren im Protest-Konvoi nach Berlin
Rund 25 Städte aus NRW rollen heute mit Feuerwehrwagen, Ordnungsamt-Autos und Kehrmaschinen durch das Berliner Regierungsviertel. Mit Blaulicht fahren sie am Kanzleramt und Finanzministerium vorbei und machen lautstark auf ihre akute Geldnot aufmerksam. Obwohl die neue Regel 'Wer bestellt, bezahlt' gilt, stecken die Städte finanziell weiter in der Klemme. Das Bündnis 'Für die Würde unserer Städte' kritisiert: Die Entlastung kommt erst später, aber das Geld fehlt schon jetzt. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link fährt beim Protest selbst ein Feuerwehrfahrzeug. Vertreter des Bündnisses sagen im O-Ton, wie dramatisch die Lage in den Städten ist und dass sie dringend Hilfe brauchen. Die Städte fordern schnelle Unterstützung aus Berlin. Ob und wie die Politik reagiert, ist aber noch völlig unklar.
Feueralarm in Spanien und Frankreich
Waldbrände halten Südeuropa weiter in Atem. Extreme Hitze, Trockenheit und starker Wind treiben die Feuer an. Mehrere Orte wurden bereits evakuiert. Besonders angespannt ist die Lage in Südfrankreich und Spanien.
Harburg: Mit Auto in Juweliergeschäft gefahren und ausgeraubt
In Hamburg-Harburg sind am Montagmorgen Unbekannte mit einem Pkw in ein Juweliergeschäft gerast und haben sich so Zutritt zu dem Laden verschafft. Innerhalb kürzester Zeit gelang es ihnen, Schmuck zu stehlen und zu flüchten.
Hannover: Mutmaßlicher Überfall auf Juweliergeschäft
In einem Juweliergeschäft in Hannover soll eingebrochen worden sein - ein Mitarbeiter wird dabei verletzt. Zeugen sprechen von Schussgeräuschen, die Polizei ermittelt.
Hannover: Mutmaßlicher Überfall auf Juweliergeschäft
In einem Juweliergeschäft in Hannover soll eingebrochen worden sein - ein Mitarbeiter wird dabei verletzt. Zeugen sprechen von Schussgeräuschen, die Polizei ermittelt.
Tag des Kusses: Wie kussbereit ist Hannover?
Am 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses. SAT.1 REGIONAL-Reporter Olli Vollmering hat deshalb geschaut, wie kussbereit die Hannoveraner:innen sind.
Trauerzug für Khamenei in Teheran
In Teheran dauern die Beisetzungsfeierlichkeiten für Irans obersten Führer Ayatollah Khamenei an. Nach seinem Tod bei einem Luftangriff richtet sich der Blick auf den Trauerzug – und auf die offene Frage, ob sein Sohn und Nachfolger erscheint.