Der Herzog von Sussex ist von seinem Amt als Mitgründer der afrikanischen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale zurückgetreten, die zu Ehren seiner Mutter, Diana, Prinzessin von Wales, gegründet wurde. Der Herzog und der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho haben sich nach einem Vertrauensbruch zwischen dem Vorstand und der Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Sophie Chandauka, zum Rücktritt entschlossen. Chandauka, die im vergangenen Sommer zur Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisation ernannt wurde, hatte rechtliche Schritte gegen die Organisation eingeleitet, nachdem sie wegen „Bedenken hinsichtlich der Führung von Sentebale“ zum Rücktritt aufgefordert worden war. Die in Simbabwe geborene Vorsitzende beschuldigte den Vorstand des Machtmissbrauchs, des Mobbings, der Frauenfeindlichkeit und der Belästigung und bezeichnete die Wohltätigkeitsorganisation als ein „Eitelkeitsprojekt“. „Schweren Herzens haben wir unsere Rolle als Patron der Organisation bis auf weiteres niedergelegt, in Unterstützung und Solidarität mit dem Kuratorium, das dasselbe tun musste. Es ist erschütternd, dass die Beziehung zwischen den Treuhändern der Organisation und dem Vorstandsvorsitzenden unheilbar zerbrochen ist“, erklärten der Herzog von Sussex und Prinz Seeiso von Lesotho in einer gemeinsamen Erklärung. Der Herzog gründete Sentebale im Jahr 2006, um Kindern und jungen Erwachsenen im südlichen Afrika zu helfen, die mit HIV und AIDS leben. In einer Erklärung bezeichnete der Herzog die Entwicklung der Situation als „unvorstellbar“ und sagte, dass er beabsichtige, seine „Bedenken“ mit der Charity Commission zu teilen. In einer separaten Erklärung teilte die Wohltätigkeitsorganisation mit, dass sie ihren Schwerpunkt von den Auswirkungen von HIV und AIDS auf junge Menschen in Afrika auf „Gesundheit, Wohlstand und Klimaresilienz der Jugend“ verlagert. Chandauka plant, trotz der geplanten Umstrukturierung der Wohltätigkeitsorganisation in ihrer Rolle als Vorstandsvorsitzende zu bleiben.
Südkurve leer: Kompany und Pavlovic über Heimvorteil und Faneinfluss
Aufgrund des Pyro-Spektakels gegen Sporting Lissabon am 9. Dezember (3:1) und der daraus resultierenden UEFA-Strafe bleibt die Südkurve beim womöglich letzten Schritt in die K.o.-Runde der Champions League gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise komplett leer. Was das für die Mannschaft bedeutet und wie wichtig (oder auch nicht) der Heimvorteil auch in der K.o.-Phase werden könnte, erklärten Trainer Vincent Kompany und Nationalspieler Aleksandar Pavlovic vor der Partie.
Südkurve leer: Kompany und Pavlovic über Heimvorteil und Faneinfluss
Aufgrund des Pyro-Spektakels gegen Sporting Lissabon am 9. Dezember (3:1) und der daraus resultierenden UEFA-Strafe bleibt die Südkurve beim womöglich letzten Schritt in die K.o.-Runde der Champions League gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise komplett leer. Was das für die Mannschaft bedeutet und wie wichtig (oder auch nicht) der Heimvorteil auch in der K.o.-Phase werden könnte, erklärten Trainer Vincent Kompany und Nationalspieler Aleksandar Pavlovic vor der Partie.
Haiattacken an Australiens Stränden
An Australiens Ostküste sind Strände gesperrt: Eine Reihe heftiger Haiattacken erschüttert die Region. Zwei Kinder und zwei Männer wurden angegriffen, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr. Könnte das Wetter die Ursache sein?
Sofortprogramm für sicherere Bahnhöfe
Viele Bahnhöfe in Deutschland sind heruntergekommen und schmutzig, manche wirken unsicher. Das soll sich ändern: Heute startet eines von drei Sofortprogrammen, um Bahnhöfe zu verbessern und Reisenden mehr Komfort zu bieten.
Das erste Jahr unter Trump
Seit einem Jahr ist Donald Trump erneut US-Präsident. Sein rücksichtsloser politischer Stil, der lange als undenkbar galt, prägt seine Amtszeit. Er verfolgt konsequent seine eigenen Interessen, ohne Rücksicht auf andere Länder zu nehmen. Eine Bilanz.
NFL - John Harbaugh heizt Giants-Fans ein: "Unsere Mission ist …"
Bei seiner ersten Ansprache setzt John Harbaugh gleich ein fettes Ausrufezeichen.
"Anfang einer sehr langen Reise": Audi zeigt Formel-1-Boliden
Audi hat in Berlin den Look seines ersten Formel-1-Autos vorgestellt. Damit beginnt eine Reise ins Ungewisse. Nico Hülkenberg zeigte sich von seinem neuen Arbeitsgerät bereits sehr angetan und sprach über die Ziele, die er mit seinem neuen Team verfolgt.