Vor einer Woche wurde in der Türkei der beliebte Oppositionspolitiker Ekrem Imamoglu festgenommen - seither reißen die Proteste gegen die Regierung von Staatschef Recep Tayyip Erdogan nicht ab. Die Polizei geht mit Pfefferspray, Wasserwerfern und Gummigeschossen brutal gegen die Demonstranten vor. Mehr als 1400 Menschen wurden in den vergangenen Tagen festgenommen. Doch die internationale Reaktion fällt leiser aus, als von vielen gedacht.
Trump: Tech-Konzerne sollen Strom selbst erzeugen
US-Präsident Donald Trump will große Technologieunternehmen dazu verpflichten, ihren wachsenden Strombedarf künftig selbst zu decken. Die Firmen könnten Kraftwerke für ihre Rechenzentren direkt an den jeweiligen Standorten errichten, sagte Trump laut der Deutschen Presse-Agentur bei seiner Rede zur Lage der Nation. So solle verhindert werden, dass die Strompreise für Verbraucher steigen – in manchen Regionen könnten sie sogar sinken, mutmaßte Trump. Der Strombedarf von Rechenzentren, insbesondere für Anwendungen Künstlicher Intelligenz, ist enorm. Je stärker KI in Wirtschaft und Alltag Einzug hält, desto größer werden die benötigten Rechenkapazitäten und damit der Energieverbrauch. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur verbraucht ein mittelgroßes Rechenzentrum so viel Strom wie rund 100.000 Haushalte. Schätzungen zufolge benötigt eine einzelne ChatGPT-Anfrage sechs- bis zehnmal so viel Energie wie eine klassische Suchmaschinenanfrage.
Das ist Markus Lanz
Der Bekannte Moderator, Fotograf und Autor Markus Lenz steht seit 2008 für das ZDF vor der Kamera. Mit der Talkshow „Markus Lanz“ ist er regelmäßig im ZDF zu sehen. Von Oktober 2012 bis Dezember 2014 Moderierte er die ZDF-Show „Wetten, dass..?“. Zu seinen zahlreichen weiteren Einsätzen vor der Kamera gehörten u.a. Moderationen der ZDF-Spendengala „Hilfe für Pakistan“ und die ZDF Geburtstagsgala zum 75. von Udo Jürgens. Neben seiner Arbeit fürs Fernsehen ist er auch als Fotograf und Autor aktiv. Lanz hat einen Sohn aus seiner Beziehung mit der Moderatorin Birgit Schrowange. Aus seiner Beziehung mit Betriebswirtin Angela Gessmann, hat er zwei Töchter. Lanz lebt in Hamburg.
Das sind Joko und Klaas
Joko und Klaas kennt man in der Regel nur zusammen. Wir werfen einen Blick auf ihre gemeinsame Karriere von den Anfängen 2009 bei MTV Home bis in die Gegenwart. Klaas wurde durch Sendungen auf dem damaligen deutschen Musiksender VIVA bekannt, wohingegen Joko beim Musiksender MTV vor der Kamera stand. Ihre gemeinsame Karriere begann mit der Moderation der Sendung „MTV Home“ im Jahr 2009. Durch diese Sendung entstanden Kategorien wie „Aushalten“ oder „Wenn ich du wäre“ und wurden beim Publikum sehr beliebt. Von 2011 bis 2013 moderierten sie bei ZDFneo die Show „neoParadise“ mit einem ähnlichen Konzept wie zuvor bei MTV. Bereits seit 2012 spielen Joachim „Joko“ Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf bei „Das Duell um die Welt“ auf ProSieben gegeneinander. Dabei müssen beide vom anderen gestellte Aufgaben in Ländern auf der ganzen Welt lösen, um die Show zu gewinnen. 2013 erfolgt dann der Wechsel zu ProSieben und die Sendung „Circus HalliGalli“ startet. Auch hier verfolgen die beiden ein Konzept wie bei MTV und ZDFneo. Für die Sendung gewannen sie zwei Grimme-Preise, den deutschen Fernsehpreis, einen Rose d’Or und andere Auszeichnungen. 2018 und 2019 gibt es kurz vor Weihnachten die Show „Weihnachten mit Joko und Klaas“. Mit Gästen, Spielen und Musik läuten sie gemeinsam die Weihnachtsfeiertage ein. Seit 2019 spielt das Moderatorenduo in der Sendung „Joko & Klaas gegen ProSieben“ gegen den Sender, um 15 Minuten freie Sendezeit zur Primetime zu gewinnen. Diese 15 Minuten können sie selbst gestalten. Häufig nutzen sie diese Möglichkeit um auf relevante und aktuelle Themen aufmerksam zu machen. So haben sie unter anderem bereits auf den Pflegenotstand, Sexismus und sexualisierte Gewalt, den Krieg in der Ukraine und die Gefahren durch Covid-19 aufmerksam gemacht.
Kopfschmerzen: Die häufigsten Arten und ihre Symptome
Zwischen 200 und 360 Arten von Kopfschmerzen gibt es schätzungsweise. Dabei unterscheiden die Mediziner zwischen primären Kopfschmerzen, denen keine andere Krankheit zugrunde liegt und sekundären, die Folge einer Erkrankung wie eines Tumors sind. Am häufigsten sind Spannungskopfschmerzen und Migräne. Migräne: Eine Migräneattacke ist verbunden mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Zur Bekämpfung der Attacke sollten Schmerzmittel in Verbindung mit Medikamenten gegen Übelkeit eingenommen werden. Migräne ist in jedem Fall eine Kopfschmerzart, die ärztlich abgeklärt werden sollte. Medikamenteninduzierter Kopfschmerz: Dieser kann vorliegen, wenn die bisher bekannten Schmerzattacken plötzlich immer länger dauern. Die Schmerzen werden sogar zum Dauerzustand und werden immer mehr Medikamente gebraucht. Die einzige nachhaltig wirksame Strategie gegen diesen Folgekopfschmerz ist es, eine Medikamentenpause einzulegen. Das kann jedoch auch starke Schmerzen verursachen. Deshalb ist eine Begleitmedikation und bei schweren Verläufen sogar eine stationäre Behandlung ratsam. Es gibt noch Cluster und Chronische Kopfschmerzen. Mehr dazu im Video.
Webflash: Die aktuellen Netz-News
Webflash: Die Netz-News vom Dienstag.
Andreas Babler bei Pro und Contra
Moderatorin Manuela Raidl befragt Parteichefs bei Pro und Contra.
Die Nato: Infos zum Verteidigungsbündnis
Seit 1949 gibt es die Nato (North Atlantic Treaty Organization), im Deutschen häufig als Atlantisches Bündnis oder als Nordatlantikpakt bezeichnet. Das Verteidigungsbündnis hatte zum Start zwölf Mitglieder, im Jahr 1955 trat auch die Bundesrepublik Deutschland der Nato bei. Die Gründungsmitglieder sind Belgien, Dänemark, Frankreich, Island, Italien, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal, Vereinigtes Königreich und die USA. Seit dem traten dem Bündnis folgende Nationen bei: Griechenland, Türkei, Deutschland, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Albanien, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Finnland und Schweden. Insgesamt sind 32 Nationen Mitglied der Nato. Wir geben einen Überblick zu Mitgliedsstaaten und Hintergründen.