Parodie auf Trumps "Golf von Amerika": Bürger in NRW benennen in Google Maps lokale Seen in "Golfs" um, z.B. "Golf von Eichholz". Eine humorvolle Auseinandersetzung mit Ortsnamen und Urlaubsstimmung.
Die Top TV-Sendungen der Deutschen
Prime Time, 20:15 Uhr, nach den Nachrichten, in Deutschland die beste Zeit, um Fernsehen zu schauen. Doch was sind momentan die beliebtesten Fernsehsendungen im TV-Programm? Mittlerweile schauen viele Zuschauer auch online, statt live einzuschalten. Doch eine ganze Menge TV-Liebhaber zappen am Abend durch die Sender, auf der Suche nach einer Show für den Freitagabend. Doch welche sind die beliebtesten, besten Sendungen, die gerade laufen? Laut der Branchenseite DWDL.de sieht das Ranking für 2023 so aus: 1. Platz: heute-show: Oliver Welke moderiert die Satire-sendung über aktuelle Themen im Stil einer Nachrichtensendung. 2. Platz: Wer stiehlt mir die Show?: Drei Prominente und ein Zuschauer treten gegen Joko an, um ihm die Show zu stehlen. Der Gewinner tritt als Moderator der nächsten Sendung an. 3. Platz: Let’s Dance: Prominente treten mit einem professionellen Tanzpartner vor einer Jury gegeneinander an. 4. Platz: Klein gegen Groß: Das unglaubliche Duell‘ ist die ARD-Familienshow, in der talentierte Kinder in spannenden Wettkämpfen gegen prominente Erwachsene antreten. 5. Platz: ZDF Magazin Royale: Satire-Sendung mit Jan Böhmermann im Stil einer Late-Night-Show. 6. Platz: Wer weiß denn sowas XXL?: Bernhard Hoëcker und Elton stellen sich mit prominenter Unterstützung den Fragen von Moderator Kai Pflaume. 7. Platz: Joko & Klaas gegen ProSieben: Joko und Klaas treten gegen ProSieben an. Es geht um 15 Minuten Sendezeit live zur Primetime. 8. Platz: Das Supertalent: Menschen mit besonderen Talenten kämpfen in der RTL-Castingshow vor einer prominenten Jury um Titel und Preisgeld. 9. Platz: Wer wird Millionär?: „Wer wird Millionär?“ begeistert seit 1999 mit Günther Jauch ein Millionenpublikum – Kandidat:innen kämpfen um eine Million Euro. 10. Platz: Lego Masters Allstars: Die besten Klemmstein-Bauer Deutschlands treten in sechs neu zusammengestellten Allstars-Teams gegeneinander an. Daniel Hartwich präsentiert die Baustein-Battles.
Sachsen-Anhalt: CDU weit hinter AfD
Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt führt die AfD in Umfragen mit 42%. Die CDU (22%) bräuchte wohl die Linke zum Regieren.
Das bedeutet eine gelbe Schleife am Hunde-Halsband
Eine gelbe Schleife an Halsband oder Leine soll als Signal für andere Hundehalter dienen.
Altersdepressionen: Symptome, Ursache und Behandlung
Bei Menschen ab 65 Jahren spricht man bei Depressionen von Altersdepression. Dabei ist die Stimmung dauerhaft negativ verändert. Typische Symptome sind Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Freudlosigkeit. Bei älteren Menschen werden diese oft von körperlichen Beschwerden überdeckt und deshalb nicht immer erkannt. Was kann die Ursache der Altersdepression sein? Ursachen können genetisch oder durch belastende Lebensereignisse bedingt sein – zum Beispiel der Verlust von Angehörigen, Einsamkeit, Renteneintritt oder körperliche Einschränkungen. Nicht jede Traurigkeit ist gleich eine Depression, aber Warnzeichen sollten ernst genommen werden. Was sind die Symptome einer Altersdepression? Bei einer Altersdepression stehen oft körperliche Beschwerden im Vordergrund. Häufige Symptome sind Appetitlosigkeit, Schlafprobleme, Verstopfung, Kopf- und Rückenschmerzen, Herzbeschwerden, Tinnitus, flache Atmung und Druck im Kopf. Neben körperlichen Beschwerden treten bei Altersdepression auch psychische Symptome auf, wie Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit, sozialer Rückzug, Weinen, Schuldgefühle, Konzentrationsprobleme und Suizidgedanken. In schweren Fällen können sogar Halluzinationen oder Wahn auftreten. Wie wird eine Depression im Alter behandelt? Depressionen im Alter sind oft gut behandelbar und sollten nicht ignoriert werden. Ziel der Behandlung ist es, Lebensqualität zurückzugewinnen – meist durch Medikamente, Psychotherapie und Alltagshilfe. In schweren Fällen kann eine stationäre Behandlung nötig sein. Wie können Sie einer Altersdepression vorbeugen? Zwar gibt es keine speziellen Maßnahmen, um Altersdepression sicher zu verhindern, aber man kann das Risiko senken. Wichtig sind Bewegung, Gedächtnistraining, ein strukturierter Alltag, soziale Kontakte und frische Luft. Auch regelmäßige Seh- und Hörtests helfen, aktiv und selbstständig zu bleiben. All das fördert Lebensfreude, Selbstwert und geistige Gesundheit.
Depression: Symptome, Ursachen und Behandlung
Eine Depression ist eine psychische Erkrankung. Betroffene fühlen sich leer, hoffnungslos und niedergeschlagen. Die Krankheit kann im schlimmsten Fall mit einem Suizid enden. Laut WHO leben über 322 Millionen Menschen weltweit mit Depressionen, über vier Millionen davon in Deutschland. Welche Ursachen hat eine Depression? Eine Depression entsteht durch das Zusammenspiel vieler Faktoren. Häufige Auslöser sind Schicksalsschläge, Krankheiten oder Stress im Erwachsenenalter. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Frauen, Singles, Stadtbewohner, Menschen mit wenig sozialen Kontakten oder niedrigem Bildungsstand sowie Menschen mit Suchtproblemen. Oft liegt der Ursprung der Krankheit in belastenden Kindheitserfahrungen oder einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber Stress. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle: Kinder depressiver Eltern haben ein erhöhtes Risiko. Welche Arten von Depressionen gibt es? Depression hat verschiedene Formen und Ausprägungen: • Unipolare Depression: Depressive Phasen wechseln mit symptomfreien Zeiten. • Bipolare Depression: Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen, in denen Betroffene euphorisch und impulsiv sind. • Dysthymie: Chronische, leichtere Depression, die über zwei Jahre oder länger andauert. Zusätzliche Formen: • Winterdepression: Tritt meist in den dunklen Monaten auf. • Prä-/Postnatale Depression: Betrifft Frauen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt. • Burnout-Syndrom: Lang anhaltender Stresszustand, oft mit Depression verbunden. • Maskierte Depression: Depression äußert sich durch körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen. Wie wird eine Depression behandelt? Es gibt verschiedene Wege, Depressionen zu behandeln: • Medikamente (Antidepressiva) lindern Symptome wie Antriebslosigkeit, heilen jedoch nicht. Sie helfen oft in Kombination mit anderen Therapien, müssen aber individuell angepasst werden, da Nebenwirkungen möglich sind. • Psychotherapie: Hier gibt es zwei Hauptansätze: Kognitive Verhaltenstherapie: Der Patient lernt, depressive Denkmuster zu erkennen und umzuformen, meist in wöchentlichen Sitzungen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei werden Ursachen der Depression, oft in Kindheitserfahrungen, erforscht und bearbeitet.
ADHS: Ursachen, Symptome und Behandlung
ADHS, das für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom steht, ist eine Krankheit, die sich durch Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität und impulsives Verhalten auszeichnet und meist in der frühen Kindheit, oft vor dem 4. Lebensjahr, beginnt. Ungefähr fünf Prozent der Kinder sind betroffen, wobei Jungen häufiger betroffen sind als Mädchen; die Symptome können auch im Erwachsenenalter fortbestehen, jedoch sind mehr als die Hälfte der betroffenen Kinder im Erwachsenenalter symptomfrei. Ursachen: Die Ursachen und Auslöser für ADHS sind nicht geklärt. Folgende Faktoren spielen jedoch eine Rolle: Genetik, Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft, schwierige Familienverhältnisse, traumatische Erlebnisse und Stress. Die drei Hauptsymptome von ADHS sind: Aufmerksamkeitsstörung: Betroffene können sich nicht lange auf eine Sache konzentrieren, sind leicht abzulenken und wechseln schnell zu anderen Tätigkeiten, was zu Flüchtigkeitsfehlern und dem Eindruck führt, dass sie nicht zuhören. Hyperaktivität: Menschen mit ADHS haben einen ständigen Bewegungsdrang, der sich durch ständiges Zappeln und Umherlaufen äußert, wodurch still sitzen sehr schwierig ist. Impulsivität: Betroffene handeln vorschnell und folgen Eingebungen sofort, ohne nachzudenken, was zu unangemessenem Verhalten, wie aggressiven oder distanzlosen Reaktionen, sowie störendem Verhalten im Unterricht führt. Bedeutung für Betroffene: ADHS-Betroffene haben oft Schwierigkeiten im Arbeits- und sozialen Bereich, was zu sozialer Isolation und Unbeliebtheit führt. Ihre schlechte Konzentrationsfähigkeit und häufige Lernstörungen erschweren das Lernen, obwohl gezielte Förderung helfen kann; gleichzeitig leiden ihr Selbstwertgefühl und sie sind anfälliger für psychische Erkrankungen wie Depressionen, Störungen des Sozialverhaltens und Tic-Störungen. Trotz dieser Herausforderungen besitzen sie oft positive Eigenschaften wie Fantasie, Spontaneität und eine geringere Neigung, nachtragend zu sein. Diagnose und Behandlung: Die Therapie von ADHS kombiniert Aufklärung, verhaltens- und psychotherapeutische Maßnahmen sowie gegebenenfalls medikamentöse Behandlung. Psychotherapeutische Maßnahmen und Elterntrainings helfen Kindern, sich selbst zu regulieren und besser mit sozialen Situationen umzugehen. Medikamente wie Methylphenidat, Atomoxetin und Lisdexamfetamin werden eingesetzt, wenn nicht-medikamentöse Maßnahmen nicht ausreichen, jedoch müssen sie aufgrund möglicher Nebenwirkungen und Suchtgefahr sorgfältig überwacht werden.
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