Der palästinensische Regisseur Hamdan Ballal wurde freigelassen, nachdem er angeblich von israelischen Siedlern verprügelt und vom israelischen Militär festgehalten wurde, wie sein Co-Regisseur von 'No Other Land', Yuval Abraham, mitteilte. Der Oscar-Preisträger wurde freigelassen, nachdem Aktivisten berichtet hatten, dass Siedler sein Heimatdorf Susya im besetzten Westjordanland angegriffen, ihn verprügelt und Eigentum zerstört hatten. Während er in einem Krankenwagen behandelt wurde, wurden er und ein weiterer Palästinenser in Gewahrsam genommen, so das Center for Jewish Nonviolence. Nach Angaben der israelischen Behörden handelte es sich bei dem Vorfall um „gegenseitiges Steineschleudern“ zwischen Palästinensern und Israelis, wobei drei Palästinenser und ein israelischer Zivilist zur Befragung festgenommen wurden. Abraham berichtete zunächst, dass Ballal Kopf- und Bauchverletzungen erlitten habe. Seine Freilassung erfolgt inmitten der laufenden israelischen Militäroperationen im Gazastreifen nach einer gescheiterten Verlängerung des Waffenstillstands. Ballal war Co-Regisseur von 'No Other Land', einem Dokumentarfilm über die Zerstörung von Masafer Yatta im Westjordanland. Der Film wurde bei der Oscarverleihung 2025 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Abraham hat seitdem die USA dafür kritisiert, dass sie den Film ausgezeichnet, Ballal aber nicht öffentlich unterstützt haben, nachdem dieser angegriffen wurde. In seiner Dankesrede forderte Abraham ein Ende der Zerstörung des Gazastreifens und die Freilassung der israelischen Geiseln und betonte die Botschaft des Films, dass trotz der systembedingten Ungleichheit Einigkeit herrsche.
Sicherheitskonferenz beendet - Verhältnis zu Washington und Ukraine im Fokus
Mehr als tausend Gäste, hunderte Diskussionsrunden, Reden und bilaterale Treffen: Die dreitägige Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) ist am Sonntagmittag zu Ende gegangen. Die 62. Auflage des Treffens wurde dominiert von der Krise in den transatlantischen Beziehungen.
Der neue SEAT Ibiza - Aufgewerteter Innenraum und Nahtlos vernetzt
"Im Interieur überzeugt der neue SEAT Ibiza mit gesteigerter Materialqualität und einem klaren, modernen Design – ohne Kompromisse bei Raumgefühl und Ergonomie. Geprägte Textilsitze und Soft-Touch-Oberflächen sorgen für ein hochwertiges Ambiente, während ein dunkler Dachhimmel das Gefühl von Geborgenheit verstärkt. Das Multifunktionslenkrad aus perforiertem Leder bietet bereits beim ersten Griff spürbare Präzision und Kontrolle. In der FR-Version kommen sportliche Schalensitze hinzu, die Komfort und Seitenhalt perfekt vereinen und für Alltag und Fahrspaß gleichermaßen sorgen. Der SEAT Ibiza ist optimal mit der digitalen Welt verbunden: Wireless Android Auto und Apple CarPlay lassen sich intuitiv über das 8,25- oder 9,2-Zoll-Infotainment-Display bedienen. Das neue SEAT Sound-System liefert klaren, satten Klang, während eine 15-Watt-Wireless-Ladefunktion mit aktiver Kühlung dafür sorgt, dass mobile Geräte stets einsatzbereit bleiben."
Augen-OP bei Frauke Ludowig: "Alte war leider hinüber"
Frauke Ludowig trifft sich für ein Interview mit dem neuen Dschungelkönig Gil Ofarim. Wenige Tage zuvor musste sie sich einem medizinischen Eingriff unterziehen – mit Folgen.
Hochhausbrand in Berlin: Zwei weitere Todesopfer
Hochhausbrand in Berlin: Zwei weitere Todesopfer. Bei einem Feuer in einem Hochhaus stirbt ein Säugling, weitere Menschen werden schwer verletzt. Der Zustand der Mutter des Babys und des größeren Bruders war kritisch - nun die traurige Nachricht.
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Tiere beim Gottesdienst in Stuttgarter Kirche
An diesem Sonntag konnten Gottesdienstbesucherinnen und -besucher ihre Vierbeiner mit in die Kirche nehmen. Unter dem Namen „Karneval der Tiere“ hat die Leonhardskirche in Stuttgart eingeladen, über Tierschutz und Schöpfung nachzudenken. Die Freude über diese besondere Einladung war groß. Die wenigen Hundebesitzer, die dort waren, lobten die Aktion. Das Thema Tierschutz und Tierwürde hat in dieser Kirche eine besondere Bedeutung, weil von der Leonhardskirche aus der erste Tierschutzverein Deutschlands gegründet wurde.
Moschee in Thüringen: Erster Neubau eröffnet
Fast zehn Jahre dauerte die Umsetzung des Projekts. Nun hat die Ahmadiyya-Gemeinde in Erfurt ihre Moschee. Es ist der erste Neubau dieser Art in Thüringen.