Der palästinensische Regisseur Hamdan Ballal wurde freigelassen, nachdem er angeblich von israelischen Siedlern verprügelt und vom israelischen Militär festgehalten wurde, wie sein Co-Regisseur von 'No Other Land', Yuval Abraham, mitteilte. Der Oscar-Preisträger wurde freigelassen, nachdem Aktivisten berichtet hatten, dass Siedler sein Heimatdorf Susya im besetzten Westjordanland angegriffen, ihn verprügelt und Eigentum zerstört hatten. Während er in einem Krankenwagen behandelt wurde, wurden er und ein weiterer Palästinenser in Gewahrsam genommen, so das Center for Jewish Nonviolence. Nach Angaben der israelischen Behörden handelte es sich bei dem Vorfall um „gegenseitiges Steineschleudern“ zwischen Palästinensern und Israelis, wobei drei Palästinenser und ein israelischer Zivilist zur Befragung festgenommen wurden. Abraham berichtete zunächst, dass Ballal Kopf- und Bauchverletzungen erlitten habe. Seine Freilassung erfolgt inmitten der laufenden israelischen Militäroperationen im Gazastreifen nach einer gescheiterten Verlängerung des Waffenstillstands. Ballal war Co-Regisseur von 'No Other Land', einem Dokumentarfilm über die Zerstörung von Masafer Yatta im Westjordanland. Der Film wurde bei der Oscarverleihung 2025 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Abraham hat seitdem die USA dafür kritisiert, dass sie den Film ausgezeichnet, Ballal aber nicht öffentlich unterstützt haben, nachdem dieser angegriffen wurde. In seiner Dankesrede forderte Abraham ein Ende der Zerstörung des Gazastreifens und die Freilassung der israelischen Geiseln und betonte die Botschaft des Films, dass trotz der systembedingten Ungleichheit Einigkeit herrsche.
Harry und Meghan verurteilen Behauptungen in neuem Royal-Buch als 'durchgedrehte Verschwörung'
Ein Sprecher der Sussexes übt scharfe Kritik an dem neuen Enthüllungsbuch von Tom Bower.
Škoda Vision O - Elektrifizierter Kombi der Zukunft mit der nächsten Generation der Modern Solid-Designsprache
Vollständig vorbereitet auf die elektrifizierte Zukunft der Kombimodelle von Škoda: Aufbauend auf seiner reichen Tradition und seiner europäischen Führungsposition im Kombi-Segment setzt die Škoda Vision O ein klares Statement und präsentiert die nächste Generation von Škodas ‚Modern Solid‘-Designsprache. Es ist das erste Konzeptfahrzeug der Marke, das nach dem Customer-first-Ansatz von innen nach außen entwickelt wurde. Das neue minimalistische Interieur der Vision O verfügt über innovative Technologien, die den Komfort und die Benutzerfreundlichkeit verbessern. Es bietet fortschrittliche autonome Fahrfunktionen, intelligente KI-Lösungen und legt durch die Integration erneuerbarer Materialien und die Befolgung der Prinzipien der Kreislaufwirtschaft einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit. Beim Exterieur sorgt die Weiterentwicklung der Modern Solid-Designsprache von Škoda mit einem völlig neuen Tech-Loop-Face für einen noch robusteren Look. Das minimalistische Design bietet maximale Effizienz durch optimierte Aerodynamik. Die Serienproduktion der Vision O, die auf einer zukünftigen Plattform des Volkswagen Konzerns basiert, ist für das nächste Jahrzehnt geplant.
Söder will Mini-AKW in Bayern
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bringt sein Bundesland für ein Pilotprojekt mit einem sogenannten Mini-Atomkraftwerk ins Spiel. Der CSU-Chef sagte der "Bild am Sonntag", Bayern sei bereit für ein Pilotprojekt.
Trump beleidigt Selenskyj und lobt Putin
US-Präsident Donald Trump hat die Lockerung von Sanktionen gegen Russland infolge des Iran-Kriegs verteidigt und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj abgekanzelt.
"Geht mir auf den Sack" - Kwasniok hadert mit dem VAR
Lukas Kwasniok hat sich nach dem 1:1 seiner Kölner beim Hamburger SV erneut über eine Schiedsrichter-Entscheidung aufgeregt. Der FC-Trainer schimpfte über eine Szene, die von Referee Tobias Welz ungeahndet blieb, während Köln-Verteidiger Simpson-Pusey für eine vergleichbare Aktion vor einer Woche die Rote Karte gesehen hatte. Der VAR blieb diesmal stumm.
"Geht mir auf den Sack" - Kwasniok hadert mit dem VAR
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Jeanette Biedermann macht Ex Komplimente: "Habe es gefühlt"
Das Ende der Ehe bedeutet nicht das Ende der Freundschaft. In der "Giovanni Zarrella Show" am Samstag (14. März) macht Jeanette Biedermann ihrem Ex-Mann Jörg Weißelberg Komplimente.