Der palästinensische Regisseur Hamdan Ballal wurde freigelassen, nachdem er angeblich von israelischen Siedlern verprügelt und vom israelischen Militär festgehalten wurde, wie sein Co-Regisseur von 'No Other Land', Yuval Abraham, mitteilte. Der Oscar-Preisträger wurde freigelassen, nachdem Aktivisten berichtet hatten, dass Siedler sein Heimatdorf Susya im besetzten Westjordanland angegriffen, ihn verprügelt und Eigentum zerstört hatten. Während er in einem Krankenwagen behandelt wurde, wurden er und ein weiterer Palästinenser in Gewahrsam genommen, so das Center for Jewish Nonviolence. Nach Angaben der israelischen Behörden handelte es sich bei dem Vorfall um „gegenseitiges Steineschleudern“ zwischen Palästinensern und Israelis, wobei drei Palästinenser und ein israelischer Zivilist zur Befragung festgenommen wurden. Abraham berichtete zunächst, dass Ballal Kopf- und Bauchverletzungen erlitten habe. Seine Freilassung erfolgt inmitten der laufenden israelischen Militäroperationen im Gazastreifen nach einer gescheiterten Verlängerung des Waffenstillstands. Ballal war Co-Regisseur von 'No Other Land', einem Dokumentarfilm über die Zerstörung von Masafer Yatta im Westjordanland. Der Film wurde bei der Oscarverleihung 2025 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Abraham hat seitdem die USA dafür kritisiert, dass sie den Film ausgezeichnet, Ballal aber nicht öffentlich unterstützt haben, nachdem dieser angegriffen wurde. In seiner Dankesrede forderte Abraham ein Ende der Zerstörung des Gazastreifens und die Freilassung der israelischen Geiseln und betonte die Botschaft des Films, dass trotz der systembedingten Ungleichheit Einigkeit herrsche.
Nachrichten des Tages | 23. Mai 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 23. Mai 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Sherlock-Holmes-Tag: Fans stellen legendäre Szene in den Alpen nach
Zum Sherlock-Holmes-Tag reisten Mitglieder der Sherlock Holmes Society of London zu den Reichenbachfällen in der Schweiz und spielten dort die berühmte Todesszene nach.
Der neue Bentley Flying Spur - Höhere Leistung, geringere Emissionen
Der Ultra Performance Hybrid-Allradantrieb des Flying Spur Speed vereint einen modernen 600 PS starken 4,0-Liter-Biturbo-V8 mit einem 190 PS leistenden Elektromotor, der nahtlos in das 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe integriert ist. Im Sport-Modus liefert dieser Antriebsstrang volle 782 PS und 1.000 Nm, wobei das unmittelbar verfügbare Drehmoment des Elektromotors den charismatischen Cross-Plane-Beat des V8 perfekt ergänzt. Im Vergleich zum vorherigen Speed-Modell bietet der neue Flying Spur Speed ein höheres Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen, ein höheres Spitzendrehmoment und eine höhere Motorleistung im gesamten Drehzahlbereich. Das Systemdrehmoment steigt im Vergleich zum auslaufenden Flying Spur Speed mit W12-Triebwerk um über 11 Prozent von 900 auf 1.000 Nm. Die Systemleistung legt ebenfalls zu, und zwar um 19 Prozent von 659 auf 782 PS. Damit ist der neue Flying Spur die leistungsstärkste Bentley-Limousine aller Zeiten. Der neue V8-Motor mit 600 PS und 800 Nm Drehmoment – ohne herkömmliches Unterdrucksystem und mit einem Einspritzdruck von 350 bar (statt vorher 200 bar) – sichert eine sauberere Verbrennung und geringere Emissionen. Da der Elektromotor das Turboloch beseitigt, kommen zwei Single-Scroll-Turbolader zum Einsatz, die weniger komplex sind und bei höheren Temperaturen laufen können, wodurch die Emissionen minimiert werden. So ist eine Zylinderabschaltung überflüssig, da der Motor bei Einsatz des Elektromotors vollständig abgeschaltet werden kann.
Bezahlte Claqueure für Angela Merkel im Europaparlament?
Einige Europaabgeordnete und Internet-Nutzer behaupten, die Gäste, die Angela Merkel im EU‑Parlament beklatschten, seien Statisten gewesen. The Cube hat nachgehakt.
k!News-Woche: Iran-Angriff abgesagt, Erdbeben auf Peru, Taucherunglück auf Malediven
Kubas Zivilschutz hat wegen der Spannungen mit den USA ein Notfallhandbuch veröffentlicht. Ein Erdbeben der Stärke 6,1 erschütterte Peru. Auf den Malediven wurden vier vermisste italienische Taucher tot gefunden. Javier Bardem kritisierte in Cannes Trump, Putin und Netanjahu scharf. Trump sagte einen geplanten Angriff auf den Iran ab. Die Nachrichten der Woche – kurz zusammengefasst.
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Flammenwirbel außer Kontrolle: Feuertornado wütet bei Brand in Kalifornien
Feuerwehrleute in Homeland im US-Bundesstaat Kalifornien wurden bei Löscharbeiten am 19. Mai von einem Feuertornado überrascht. Rauch stieg als mächtiger Wirbel in den Himmel.