Der palästinensische Regisseur Hamdan Ballal wurde freigelassen, nachdem er angeblich von israelischen Siedlern verprügelt und vom israelischen Militär festgehalten wurde, wie sein Co-Regisseur von 'No Other Land', Yuval Abraham, mitteilte. Der Oscar-Preisträger wurde freigelassen, nachdem Aktivisten berichtet hatten, dass Siedler sein Heimatdorf Susya im besetzten Westjordanland angegriffen, ihn verprügelt und Eigentum zerstört hatten. Während er in einem Krankenwagen behandelt wurde, wurden er und ein weiterer Palästinenser in Gewahrsam genommen, so das Center for Jewish Nonviolence. Nach Angaben der israelischen Behörden handelte es sich bei dem Vorfall um „gegenseitiges Steineschleudern“ zwischen Palästinensern und Israelis, wobei drei Palästinenser und ein israelischer Zivilist zur Befragung festgenommen wurden. Abraham berichtete zunächst, dass Ballal Kopf- und Bauchverletzungen erlitten habe. Seine Freilassung erfolgt inmitten der laufenden israelischen Militäroperationen im Gazastreifen nach einer gescheiterten Verlängerung des Waffenstillstands. Ballal war Co-Regisseur von 'No Other Land', einem Dokumentarfilm über die Zerstörung von Masafer Yatta im Westjordanland. Der Film wurde bei der Oscarverleihung 2025 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Abraham hat seitdem die USA dafür kritisiert, dass sie den Film ausgezeichnet, Ballal aber nicht öffentlich unterstützt haben, nachdem dieser angegriffen wurde. In seiner Dankesrede forderte Abraham ein Ende der Zerstörung des Gazastreifens und die Freilassung der israelischen Geiseln und betonte die Botschaft des Films, dass trotz der systembedingten Ungleichheit Einigkeit herrsche.
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Bevölkerungsrückgang in China: Geburtenrate erreicht Rekordtief
Chinas Geburtenrate erreichte 2025 einen Tiefststand, während die Bevölkerung das vierte Jahr in Folge schrumpfte. Offiziellen Daten zufolge sank die Bevölkerung um 3,39 Millionen auf 1,405 Milliarden, die Geburtenrate fiel auf 7,92 Millionen. Die Zahl der Todesfälle stieg auf 11,31 Millionen und erreichte damit den höchsten Stand seit 1968. Der Demograf Yi Fuxian merkte an, dass die Geburtenrate mit der von 1738 vergleichbar sei, als China nur etwa 150 Millionen Einwohner zählte. Da über 60-Jährige etwa 23 % der Bevölkerung ausmachen, werden Hunderte Millionen Menschen bald aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden, während der Druck auf die Rentensysteme steigt. Die Behörden haben das Renteneintrittsalter angehoben und Heirat und Familiengründung gefördert, während Urbanisierung und hohe Lebenshaltungskosten Familien weiterhin abschrecken. Die Zahl der Eheschließungen brach 2024 stark ein, erholte sich jedoch Ende 2025 nach Lockerungen der Bestimmungen, was nur eine begrenzte kurzfristige Entlastung brachte. Peking investiert massiv in Subventionen und die Gesundheitsversorgung, um die Geburtenrate zu steigern, obwohl die Fruchtbarkeit weiterhin bei etwa einem Kind pro Frau liegt. Selbst mit diesen Maßnahmen warnen Experten davor, dass Chinas schrumpfende Zahl von Frauen im gebärfähigen Alter auf einen anhaltenden Bevölkerungsrückgang in den kommenden Jahrzehnten hindeutet.
Trump-Brief sorgt für Wirbel: „Fühle mich nicht mehr nur dem Frieden verpflichtet“
Die Kränkung sitzt tief: Donald Trump hat wohl nicht verwunden, dass ihm der Friedensnobelpreis verwehrt wurde. Nun versucht der US-Präsident, dies als Druckmittel im Kampf um Grönland zu nutzen. In einem brisanten Brief an den norwegischen Ministerpräsidenten droht Trump, die Interessen der USA möglicherweise vor den Frieden zu stellen.
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Promi-Imbiss mit Thomas Brezina
Reporter Patrick Schwanzer hat sich wieder zum Kaffee getroffen. Dieses Mal mit Buchautor und Fernsehmoderator Thomas Brezina.