Der palästinensische Regisseur Hamdan Ballal wurde freigelassen, nachdem er angeblich von israelischen Siedlern verprügelt und vom israelischen Militär festgehalten wurde, wie sein Co-Regisseur von 'No Other Land', Yuval Abraham, mitteilte. Der Oscar-Preisträger wurde freigelassen, nachdem Aktivisten berichtet hatten, dass Siedler sein Heimatdorf Susya im besetzten Westjordanland angegriffen, ihn verprügelt und Eigentum zerstört hatten. Während er in einem Krankenwagen behandelt wurde, wurden er und ein weiterer Palästinenser in Gewahrsam genommen, so das Center for Jewish Nonviolence. Nach Angaben der israelischen Behörden handelte es sich bei dem Vorfall um „gegenseitiges Steineschleudern“ zwischen Palästinensern und Israelis, wobei drei Palästinenser und ein israelischer Zivilist zur Befragung festgenommen wurden. Abraham berichtete zunächst, dass Ballal Kopf- und Bauchverletzungen erlitten habe. Seine Freilassung erfolgt inmitten der laufenden israelischen Militäroperationen im Gazastreifen nach einer gescheiterten Verlängerung des Waffenstillstands. Ballal war Co-Regisseur von 'No Other Land', einem Dokumentarfilm über die Zerstörung von Masafer Yatta im Westjordanland. Der Film wurde bei der Oscarverleihung 2025 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Abraham hat seitdem die USA dafür kritisiert, dass sie den Film ausgezeichnet, Ballal aber nicht öffentlich unterstützt haben, nachdem dieser angegriffen wurde. In seiner Dankesrede forderte Abraham ein Ende der Zerstörung des Gazastreifens und die Freilassung der israelischen Geiseln und betonte die Botschaft des Films, dass trotz der systembedingten Ungleichheit Einigkeit herrsche.
Super Bowl: Die Trikots stehen fest!
Beide Teams haben ihre Trikots für den Super Bowl vorgestellt.
„Lost Place“ wird zum Busbetriebshof
Bis 2030 soll auf dem Gelände der ehemaligen Niederrheinkaserne auf der Stadtgrenze zwischen Mönchengladbach und Viersen ein interkommunaler Betriebshof entstehen – für 260 Busse, die bis dahin alle mit E-Antrieb fahren sollen.
Winterkrise hält an: Schalke verliert Derby in Bochum
Schalke 04 steckt endgültig in einer Winterkrise und muss in dieser Verfassung um den Aufstieg in die Bundesliga bangen. Die Königsblauen verloren am 20. Spieltag der 2. Liga im Revierderby beim VfL Bochum und hatten dabei gleich doppelt Pech.
Winterkrise hält an: Schalke verliert Derby in Bochum
Schalke 04 steckt endgültig in einer Winterkrise und muss in dieser Verfassung um den Aufstieg in die Bundesliga bangen. Die Königsblauen verloren am 20. Spieltag der 2. Liga im Revierderby beim VfL Bochum und hatten dabei gleich doppelt Pech.
Volkswagen ID. EVERY1 Weltpremiere - Der Zukunftsplan der Marke Volkswagen
Die Serienversion des ID. EVERY1 für 2027 ist nur ein Teil der Elektrooffensive der Marke Volkswagen, die nun mit der Vereinbarung „Zukunft Volkswagen“ den nächsten Schritt geht. Darin hat sich die Volkswagen AG Ende Dezember 2024 mit der Arbeitnehmerseite auf ein Zielbild verständigt, das wirtschaftliche Stabilität, Beschäftigung und technologische Spitzenposition im Bereich nachhaltiger Mobilität vereint. Verbindliche Ziele und die dafür vereinbarten Maßnahmen bilden das Fundament für zentrale Zukunftsprojekte. Dazu verfolgt die Marke Volkswagen einen klar definierten Drei-Phasen-Plan: Aufholen Die Wettbewerbsfähigkeit stärken und die bestehende Modellpalette gezielt erweitern. Als Nächstes gibt die Marke Volkswagen im Herbst 2025 einen weiteren Einblick in die neue Electric Urban Car Family. Angreifen Neun neue Modelle kommen bis 2027, darunter die Serienversionen des ID. 2all für unter 25.000 Euro und des ID. EVERY1 für rund 20.000 Euro. Anführen Volkswagen hat das Ziel, bis 2030 technologisch führender Volumenhersteller mit den sichersten, innovativsten und meistgekauften Autos zu werden.
Notfahrplan nach Hiddensee: Touristik vor Ferienbeginn betroffen
Für die Ostsee-Insel Hiddensee vor Rügen gilt weiter der Notfahrplan. Touristische Fahrten sind ausgesetzt. Die Reederei hofft auf schnelle Entspannung.
Insa-Umfrage: Union und AfD gleichauf
Wie würde Deutschland wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre? Für Schwarz-Rot geht es etwas aufwärts.