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Regisseur von 'No Other Land' nach Verhaftung durch israelische Siedler freigelassen

Der palästinensische Regisseur Hamdan Ballal wurde freigelassen, nachdem er angeblich von israelischen Siedlern verprügelt und vom israelischen Militär festgehalten wurde, wie sein Co-Regisseur von 'No Other Land', Yuval Abraham, mitteilte. Der Oscar-Preisträger wurde freigelassen, nachdem Aktivisten berichtet hatten, dass Siedler sein Heimatdorf Susya im besetzten Westjordanland angegriffen, ihn verprügelt und Eigentum zerstört hatten.  Während er in einem Krankenwagen behandelt wurde, wurden er und ein weiterer Palästinenser in Gewahrsam genommen, so das Center for Jewish Nonviolence. Nach Angaben der israelischen Behörden handelte es sich bei dem Vorfall um „gegenseitiges Steineschleudern“ zwischen Palästinensern und Israelis, wobei drei Palästinenser und ein israelischer Zivilist zur Befragung festgenommen wurden. Abraham berichtete zunächst, dass Ballal Kopf- und Bauchverletzungen erlitten habe. Seine Freilassung erfolgt inmitten der laufenden israelischen Militäroperationen im Gazastreifen nach einer gescheiterten Verlängerung des Waffenstillstands. Ballal war Co-Regisseur von 'No Other Land', einem Dokumentarfilm über die Zerstörung von Masafer Yatta im Westjordanland. Der Film wurde bei der Oscarverleihung 2025 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.  Abraham hat seitdem die USA dafür kritisiert, dass sie den Film ausgezeichnet, Ballal aber nicht öffentlich unterstützt haben, nachdem dieser angegriffen wurde.  In seiner Dankesrede forderte Abraham ein Ende der Zerstörung des Gazastreifens und die Freilassung der israelischen Geiseln und betonte die Botschaft des Films, dass trotz der systembedingten Ungleichheit Einigkeit herrsche.

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Tech-Milliardär Elon Musk verlangt im laufenden Rechtsstreit mit OpenAI eine Entschädigungssumme in Höhe von 109 Milliarden US-Dollar. OpenAI bezeichnet die Forderung als "unseriös".

Fahrdynamik neu definiert - Der Audi A6 e-tron und Audi S6 e-tron

Die speziell für die Premium Platform Electric (PPE) entwickelte Vorderachse beeinflusst die fahrdynamischen Eigenschaften des A6 e-tron maßgeblich und macht das Fahrzeug besonders agil. Die optionale adaptive air suspension – eine Luftfederung samt geregelter Dämpfung – verleiht dem Fahrzeug eine große Spreizung zwischen hohem Abrollkomfort und sportlichem Handling. Eine Besonderheit ist im Audi drive select der Modus efficiency. In diesem Modus senkt das Fahrwerk die Karosserie geschwindigkeitsabhängig um bis zu 20 Millimeter ab und verbessert so die Aerodynamik des Fahrzeugs. Dies verdeutlicht sich auch in den sehr guten Reichweiten der Modellfamilie: Mit bis zu 756 Kilometern Reichweite steht insbesondere der Audi A6 Sportback e-tron für eine hohe Alltagstauglichkeit und stellt das reichweitenstärkste Modell in seinem Segment dar.

Das Toyota Land Cruiser Trio - Heavy Duty, Station Wagon und Light Duty

Unter dem Begriff „Land Cruiser“ gab es im Laufe der Jahre unzählige Modellvariationen, aber seit den 1980er Jahren besteht die Baureihe aus drei Kerntypen, die jeweils unterschiedliche Kundenwünsche erfüllen: Heavy Duty, Station Wagon und Light Duty. Die Heavy Duty Baureihe ist auf ultimative Robustheit und Einfachheit ausgelegt und damit dem Geist des ursprünglichen Modells treu geblieben. Ihre wichtigsten Märkte sind heute Afrika, der Nahe Osten und der Pazifikraum. Ein eindrucksvolles Symbol für den beständigen Charakter dieses Modells ist, dass der Land Cruiser 70 gerade in sein fünftes Produktionsjahrzehnt eingetreten ist. Der erste Station Wagon wurde 1967 eingeführt und markierte eine grundlegende Neuausrichtung der Toyota Strategie für den Land Cruiser. Das Modell richtete sich an Kunden, die ein allradgetriebenes Fahrzeug für die Freizeit und nicht für die Arbeit suchten – ein Fahrzeug, das sowohl im Fahrgastraum als auch im Laderaum viel Platz bot. Im Laufe der folgenden Generationen hat der Station Wagon ein luxuriöses Profil entwickelt: Mit hochmodernen Technologien für Sicherheit, Komfort und Performance bildet er die Spitze der Land Cruiser Produktpalette. Der Land Cruiser Station Wagon ist derzeit in Europa nicht erhältlich. 1984 debütierte die Light Duty Serie. Ursprünglich vor allem für den europäischen Markt entwickelt, folgen diese auch als Land Cruiser Prado bekannten Modelle dem Prinzip des Station Wagon, um breitere Zielgruppen anzusprechen. Neben den hervorragenden Offroad-Fähigkeiten ist der Light Duty auf Fahrkomfort, Stabilität und Vielseitigkeit im Alltag ausgelegt. Der jetzt vorgestellte Land Cruiser markiert die neueste Generation der Light Duty Baureihe.

Sids Horror-Tuning: BMW E36 (Folge 424)

Dieser BMW ist extrem verbastelt: Der Lack platzt ab, er wurde im Do-it-yourself Stil zu Hause aufgesprüht. Die Felgen sind zusammengewürfelt, Frontmaske und Stoßstange sind nachgerüstet und passen nicht. Der Auspuff hat keinen Platz und das Plastik ist aufgerissen. Horrortuning vom Feinsten! Besitzer Kevin ist darauf nicht stolz. GRIP-Experte Sidney Hoffmann hilft ihm und will in nur zwei Tagen aus dem Katastrophen-BMW ein stylisches Tuning-Auto machen.

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