Der palästinensische Regisseur Hamdan Ballal wurde freigelassen, nachdem er angeblich von israelischen Siedlern verprügelt und vom israelischen Militär festgehalten wurde, wie sein Co-Regisseur von 'No Other Land', Yuval Abraham, mitteilte. Der Oscar-Preisträger wurde freigelassen, nachdem Aktivisten berichtet hatten, dass Siedler sein Heimatdorf Susya im besetzten Westjordanland angegriffen, ihn verprügelt und Eigentum zerstört hatten. Während er in einem Krankenwagen behandelt wurde, wurden er und ein weiterer Palästinenser in Gewahrsam genommen, so das Center for Jewish Nonviolence. Nach Angaben der israelischen Behörden handelte es sich bei dem Vorfall um „gegenseitiges Steineschleudern“ zwischen Palästinensern und Israelis, wobei drei Palästinenser und ein israelischer Zivilist zur Befragung festgenommen wurden. Abraham berichtete zunächst, dass Ballal Kopf- und Bauchverletzungen erlitten habe. Seine Freilassung erfolgt inmitten der laufenden israelischen Militäroperationen im Gazastreifen nach einer gescheiterten Verlängerung des Waffenstillstands. Ballal war Co-Regisseur von 'No Other Land', einem Dokumentarfilm über die Zerstörung von Masafer Yatta im Westjordanland. Der Film wurde bei der Oscarverleihung 2025 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Abraham hat seitdem die USA dafür kritisiert, dass sie den Film ausgezeichnet, Ballal aber nicht öffentlich unterstützt haben, nachdem dieser angegriffen wurde. In seiner Dankesrede forderte Abraham ein Ende der Zerstörung des Gazastreifens und die Freilassung der israelischen Geiseln und betonte die Botschaft des Films, dass trotz der systembedingten Ungleichheit Einigkeit herrsche.
k!News-Woche: Verheerende Waldbrände, Polizeigewalt in Wisconsin, US-Angriffswelle auf Iran
Verheerende Waldbrände wüten in Europa: Spanien hat den Notstand ausgerufen und Frankreich hat die EU um Hilfe gebeten. In Wisconsin hat die Polizei einen schwarzen Mann aus nächster Nähe erschossen. Die USA setzen ihre nächtlichen Angriffe auf den Iran fort – US-Präsident Donald Trump erklärte, er habe „keinerlei Interesse an Gesprächen“. Die Nachrichten der Woche – kurz zusammengefasst.
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Du sog amoi: 5 Fragen an Anna Fritzsche, Vollerwerbsbäuerin mit acht Hektar
Anna Fritzsche hat einen ehemaligen Bullenmastbetrieb in einen vielseitigen Biohof mit Gemüseanbau und Legehennen verwandelt. Im Gespräch mit dem Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt erzählt sie, warum sie ihre Festanstellung in einem Pharmakonzern aufgab und mit ihrer Malerei den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit wagte. Außerdem erklärt sie, weshalb ihr regionale und saisonale Lebensmittel, ein lebendiger Begegnungsort und gute Arbeitsplätze besonders wichtig sind.
30.000 € Darlehen für Pferdefreundin: Urteil nach Streit um 200 % Zinsforderung
Ein mündliches Darlehen über 30.000 Euro endet in einem erbitterten Streit vor dem Oberlandesgericht Schleswig. Der Geldgeber verlangt zusätzlich 5.000 Euro Zinsen – pro Monat. Kann eine solche Vereinbarung wirksam sein, obwohl sie nur per Handschlag getroffen wurde? Das „Urteil der Woche“ zeigt, worauf es bei privaten Darlehen und Zinsabsprachen ankommt.
All-new Hyundai SANTA FE - Praktische Karosserieform erleichtert Aktivitäten im Freien und im urbanen Umfeld
Der All-new SANTA FE bietet ein in seiner Klasse führendes Ladevolumen und eine grosszügig dimensionierte Öffnung der Heckklappe. Damit eignet er sich hervorragend für den urbanen Lifestyle und auch beim Einsatz im Freien, mit viel Platz und komfortablem Zugang für Sportgeräten, Campingausrüstung usw. Das neue Modell maximiert die Outdoor-Funktionalität mit dem verdeckten Haltegriff an der C-Säule, der den Zugang zur Dachreling erleichtert. Beim All-new SANTA FE legte Hyundai auch einen Schwerpunkt auf das Wohlgefühl und Leben im Innern, mit vergrößertem Raumangebot und mehr Beinfreiheit auf der zweiten und dritten Sitzreihe. Der Midsize SUV bietet den klassenbesten Komfort in der dritten Reihe (mit Liegeposition) und mehr Kopffreiheit – eine Antwort auf die Wünsche und Rückmeldungen der Kundschaft des Vorgängermodells. Die Beinfreiheit in der zweiten Reihe des SANTA FE (Version mit Benzinmotor) ist um 35 mm auf 1’075 mm gewachsen (um 20 mm auf 1'055 mm für die Version mit Hybridantrieb). Die Länge des Beinraums in der dritten Reihe wurde um 15 mm auf 761 mm erweitert (im Vergleich zum Vorgängermodell).
Kuscheln statt Fellpflege: Hündin umarmt ihre Hundefriseurin
In Springfield im US-Bundesstaat Missouri kommt Hündin „Bella“ seit Jahren zur Fellpflege bei Hundefriseurin Laura Gott. Bei ihrem Besuch Anfang Juli war „Bella“ besonders kuschelbedürftig.
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