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Regisseur von 'No Other Land' nach Verhaftung durch israelische Siedler freigelassen

Der palästinensische Regisseur Hamdan Ballal wurde freigelassen, nachdem er angeblich von israelischen Siedlern verprügelt und vom israelischen Militär festgehalten wurde, wie sein Co-Regisseur von 'No Other Land', Yuval Abraham, mitteilte. Der Oscar-Preisträger wurde freigelassen, nachdem Aktivisten berichtet hatten, dass Siedler sein Heimatdorf Susya im besetzten Westjordanland angegriffen, ihn verprügelt und Eigentum zerstört hatten.  Während er in einem Krankenwagen behandelt wurde, wurden er und ein weiterer Palästinenser in Gewahrsam genommen, so das Center for Jewish Nonviolence. Nach Angaben der israelischen Behörden handelte es sich bei dem Vorfall um „gegenseitiges Steineschleudern“ zwischen Palästinensern und Israelis, wobei drei Palästinenser und ein israelischer Zivilist zur Befragung festgenommen wurden. Abraham berichtete zunächst, dass Ballal Kopf- und Bauchverletzungen erlitten habe. Seine Freilassung erfolgt inmitten der laufenden israelischen Militäroperationen im Gazastreifen nach einer gescheiterten Verlängerung des Waffenstillstands. Ballal war Co-Regisseur von 'No Other Land', einem Dokumentarfilm über die Zerstörung von Masafer Yatta im Westjordanland. Der Film wurde bei der Oscarverleihung 2025 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.  Abraham hat seitdem die USA dafür kritisiert, dass sie den Film ausgezeichnet, Ballal aber nicht öffentlich unterstützt haben, nachdem dieser angegriffen wurde.  In seiner Dankesrede forderte Abraham ein Ende der Zerstörung des Gazastreifens und die Freilassung der israelischen Geiseln und betonte die Botschaft des Films, dass trotz der systembedingten Ungleichheit Einigkeit herrsche.

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Gibt es Schnaps bald nur noch in speziellen Geschäften?

Der Ärzteverband „Marburger Bund“ fordert ein Verkaufsverbot von hochprozentigem Alkohol in Kiosken, Supermärkten und Tankstellen, um Jugendliche besser zu schützen. In Dortmund würde das für Kioskbetreiber Tim bedeuten, dass ein Fünftel seines Umsatzes wegfällt und er seine Selbstständigkeit mit 90 Prozent Wahrscheinlichkeit verliert. Chefarzt Arne Lueg aus der Suchtmedizinischen Abteilung sieht positive Effekte solcher Modelle, wie sie in den Niederlanden und Skandinavien existieren. Dort gibt es spezielle Läden oder staatliche Geschäfte für hochprozentigen Alkohol, was zu geringeren Krankenzahlen und einem sensibleren Umgang mit Alkohol führt. Tim befürchtet dagegen einen Schwarzmarkt und negative Folgen für seinen Betrieb. Das Ziel der Forderung ist der Jugendschutz und die Reduzierung von Alkoholmissbrauch in Deutschland.

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