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Wirtschaft in Schwaben - Hoffnung trotz Stellenabbau

Die Wirtschaft in Schwaben steht vor großen Herausforderungen. Viele Unternehmen kämpfen mit einem Rückgang der Umsätze, während andere erfolgreich sind. Das schlägt sich auch in den Unternehmenszahlen wieder. Heute haben zum Beispiel Renk und WashTec ihre Geschäftszahlen veröffentlicht. Die schwäbische Wirtschaft will zusammen die Krise erfolgreich meistern.

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Das sind Joko und Klaas

Joko und Klaas kennt man in der Regel nur zusammen. Wir werfen einen Blick auf ihre gemeinsame Karriere von den Anfängen 2009 bei MTV Home bis in die Gegenwart. Klaas wurde durch Sendungen auf dem damaligen deutschen Musiksender VIVA bekannt, wohingegen Joko beim Musiksender MTV vor der Kamera stand. Ihre gemeinsame Karriere begann mit der Moderation der Sendung „MTV Home“ im Jahr 2009. Durch diese Sendung entstanden Kategorien wie „Aushalten“ oder „Wenn ich du wäre“ und wurden beim Publikum sehr beliebt. Von 2011 bis 2013 moderierten sie bei ZDFneo die Show „neoParadise“ mit einem ähnlichen Konzept wie zuvor bei MTV. Bereits seit 2012 spielen Joachim „Joko“ Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf bei „Das Duell um die Welt“ auf ProSieben gegeneinander. Dabei müssen beide vom anderen gestellte Aufgaben in Ländern auf der ganzen Welt lösen, um die Show zu gewinnen. 2013 erfolgt dann der Wechsel zu ProSieben und die Sendung „Circus HalliGalli“ startet. Auch hier verfolgen die beiden ein Konzept wie bei MTV und ZDFneo. Für die Sendung gewannen sie zwei Grimme-Preise, den deutschen Fernsehpreis, einen Rose d’Or und andere Auszeichnungen. 2018 und 2019 gibt es kurz vor Weihnachten die Show „Weihnachten mit Joko und Klaas“. Mit Gästen, Spielen und Musik läuten sie gemeinsam die Weihnachtsfeiertage ein. Seit 2019 spielt das Moderatorenduo in der Sendung „Joko & Klaas gegen ProSieben“ gegen den Sender, um 15 Minuten freie Sendezeit zur Primetime zu gewinnen. Diese 15 Minuten können sie selbst gestalten. Häufig nutzen sie diese Möglichkeit um auf relevante und aktuelle Themen aufmerksam zu machen. So haben sie unter anderem bereits auf den Pflegenotstand, Sexismus und sexualisierte Gewalt, den Krieg in der Ukraine und die Gefahren durch Covid-19 aufmerksam gemacht.

Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.

Das ist Sandra Maischberger

Am 25. August 1966 ist Sandra Maischberger in München geboren. Sie ist deutsche Journalistin, Moderatorin, Produzentin und Autorin. Sandra Maischberger wuchs in Frascati bei Rom und in Garching bei München auf. Nach ihrem Abitur studierte sie Kommunikationswissenschaften, brach jedoch das Studium ab. Stattdessen arbeitete sie für Radiosender und Zeitungen. Von 1987 bis 1989 machte sie ein Ausbildung zur Redakteurin an der Deutschen Journalistenschule in München. Mit 21 begann Sandra Maischberger bei Tele5 zu arbeiten. 1989 moderierte sie die Morgensendung auf Bayern 3 und die Jugendsendung „Live aus dem Schlachthof“ des Bayrischen Rundfunks als Nachfolgerin von Günther Jauch. Es folgten viele weitere Talkshows: 1991: „Talk im Turm“ gemeinsam mit Erich Böhme, 1992: erste Interviewsendung auf Premiere, 1993: „Spiegel TV Interview“ auf VOX, 1996: Live Mgazin „Freitag-Nacht“ auf VOX, 1997 „Greenpeace-TV“ auf RTL Ab 2003 moderierte Sandra Maischberger die Sendung „Menschen bei Maischberger“ in der ARD. Das Format wird vom WDR hergestellt und von Maischbergers eigener Firma „Vincent Television GmbH“ produziert. Derzeit moderiert sie die Sendungen „maischberger“ zweimal die Woche im Ersten. Privat ist sie seit 1992 mit dem Kameramann Jan Kerhart verheiratet und lebt in Berlin. 2007 wurden sie Eltern eines Sohnes. 2008 hat sie einen gemeinnützigen Verein gegründet, der Kulturprojekte an Berliner Schulen unterstützt. Dafür wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

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