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In Gedenken an Diana gegründet: Harry zieht sich aus Herzensprojekt zurück

Vor 20 Jahren gründete Prinz Harry in Gedenken an seine verstorbene Mutter Diana die Aidswaisenhilfe Sentebale. Nun gibt es einen erbitterten Streit um die Richtung der afrikanischen Organisation zwischen dem Stiftungsrat und der Vorsitzenden. Diese machte schwere Vorwürfe nach einer Rücktrittsforderung. Der Rat zog daraufhin Konsequenzen – mit ihm Prinz Harry.

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Das sind die schönsten Baby- und Familiencafés in Düsseldorf

Auch die Eltern mit den Kleinkindern wollen manchmal im Café die Zeit genießen. Nur ist es nicht immer einfach den Kaffee in Ruhe zu trinken und gleichzeitig auf das Kind aufzupassen. Dafür gibt es kinderfreundliche Cafés in Düsseldorf. Café Barnets, Happy Kids, Bude eins, Baby Bee oder Kinderschutzbund: hier wird überall lecker gegessen und gut gespielt. Zum Spielen gibt es in Cafés u.a. Holzspielzeuge, eine Rutsche, ein Puppenhaus, eine Spielküche und ein Spielhaus. Kinderschutzbund-Cafés sind sogar pädagogisch begleitet. Hier wird über Kinderentwicklung und -erziehung, Stillen oder Babyschlaf gesprochen.

Die Abiturnoten der Regierenden in NRW

Das Abitur bezeichnet den höchsten Schulabschluss in Deutschland. Jedes Jahr aufs Neue fiebern zahlreiche Schülerinnen und Schüler in NRW ihren Abiturprüfungen entgegen. Lebenswege sind unterschiedlich, aber für fast alle Regierungsmitglieder gehörten das Abitur und ein Studium dazu. Einige verraten auch, wie es gelaufen ist.

Diese Arten der Stromerzeugung gibt es

Die Art der Stromerzeugung wird aufgrund es Klimawandels in vielen Ländern diskutiert. Die meisten Wege, unseren Strom zu produzieren verbrauchen eine Menge CO2. Dabei tragen die Erneuerbaren Energien weniger zur Umweltverschmutzung und globalen Erwärmung bei als die Energieerzeugung mit fossilen Brennstoffen. In Deutschland werden folgende Quellen zur Stromerzeugung in Kraftwerken oder Wind- und Solar bzw. Photovoltaikanlagen verwendet: Biomasse, Gas, Kohle, Erdwärme (Geothermie), Wind, Sonne (Solarenergie/Lichtenergie), Wasser, Kernenergie und Müllverbrennung.

Das ist Recep Tayyip Erdogan

Recep Tayyip Erdogan wird am 26. Februar 1954 in Istanbul geboren. An der Istanbuler Marmara-Universität studiert er Wirtschaftswissenschaften. Zwischen 1994 und 1998 ist er Oberbürgermeister von Istanbul. 1999 sitzt Erdogan für vier Monate im Gefängnis, nachdem er bei einer politischen Kundgebung ein Gedicht vorgetragen hat, das nach Ansicht der Richter religiösen Hass schüren sollte. 2001 gründet Erdogan zusammen mit anderen Politikern die Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP). Bei der Parlamentswahl am 3. November 2002 wird die AKP deutlicher Wahlsieger; aufgrund seiner Vorstrafe darf Erdogan aber nicht für einen Parlamentssitz kandidieren; da nur ein Parlamentsabgeordneter in der Türkei Ministerpräsident werden darf, wird der AKP-Politiker Abdullah Gül neuer Regierungschef. Nach einer Verfassungsänderung darf Erdogan trotz seiner Vorstrafe bei den Nachwahlen am 9. März 2003 antreten und zieht in das Parlament ein. Wenige Tage danach reicht Ministerpräsident Gül zugunsten Erdogans seinen Rücktritt ein und Erdogan wird neuer Regierungschef. Im Sommer 2007 gewinnt die AKP erneut die Parlamentswahlen und Erdogan wird zum zweiten Mal Ministerpräsident. 2011 wiederholt er seinen Erfolg und holt fast 50 Prozent der Stimmen. Anschließend aber wächst die Kritik: Erdogan gebärde sich zunehmend wie ein Alleinherrscher. Die Gezi-Proteste 2013 sind vorläufiger Höhepunkt der Proteste. 2014 wird Erdogan schließlich in der ersten Direktwahl überhaupt zum Staatspräsident der Türkei gewählt. Er erreicht bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit. Am Abend des 15. Juli 2016 kommt es zu einem Putschversuch von Teilen des Militärs, der schon am nächsten Tag in sich zusammenbricht. nach dem Putschversuch beschließt das Parlament einen Ausnahmezustand, während dem über 80.000 Personen aus dem Staatsdienst entlassen werden und tausende inhaftiert werden. Am 16. April findet das Verfassungsreferendum in der Türkei statt. 69 Artikel der Verfassung werden geändert. Hierbei ging es vor allem um die Bündelung der Exekutivbefugnisse und mehr Einfluss auf die Justiz in der Hand Erdoğans. Damit ging auch die Änderung der Regierungsform von einem Parlamentarischen Regierungssystem hin zu einem Präsidialsystem einher. Das Referendum ging mit 51,41 % pro Verfassungsänderung aus. Am 24. Juni 2018 kommt es zu vorgezogenen Parlamentswahlen. Erdogan wird mit 52,6 % der abgegebenen Stimmen gewählt. 2023 gewinnt er erneut die Wahlen und steht damit vor einer neuen fünfjährigen Amtszeit als Präsident. Mehr dazu im Video.

Der Webflash vom 05.08.2026

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