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In Gedenken an Diana gegründet: Harry zieht sich aus Herzensprojekt zurück

Vor 20 Jahren gründete Prinz Harry in Gedenken an seine verstorbene Mutter Diana die Aidswaisenhilfe Sentebale. Nun gibt es einen erbitterten Streit um die Richtung der afrikanischen Organisation zwischen dem Stiftungsrat und der Vorsitzenden. Diese machte schwere Vorwürfe nach einer Rücktrittsforderung. Der Rat zog daraufhin Konsequenzen – mit ihm Prinz Harry.

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Deutschlands WM-Blamage: In Herten ist die Enttäuschung groß

Deutschland fliegt im Sechzehntelfinale der Fußball-WM gegen Paraguay raus. Im größten Public Viewing in Herten fiebern hunderte Fans beim dramatischen Elfmeterschießen mit – am Ende jubelt aber Paraguay. Die Nummer 41 der Weltrangliste schmeißt den vierfachen Weltmeister überraschend aus dem Turnier. Alexander Manek, Wirt aus Köln und eingefleischter Fan, ist nach dem Spiel richtig enttäuscht. Sein Biergarten war am Abend noch voll, doch nach dem Aus leerte sich der Platz blitzschnell. "Die Stimmung ist total im Keller, die Vorfreude auf weitere Spiele ist mit einem Schlag weg", sagt er. Jetzt muss Manek die WM-Deko abhängen und verabschiedet sich von der Euphorie, die ihn sogar bis nach Toronto getragen hat. Die WM-Euphorie in NRW ist nach dem frühen Aus der deutschen Mannschaft über Nacht wie weggeblasen. Viele Fans sind frustriert und verstehen nicht, warum Deutschland schon wieder so früh rausfliegt. Die Enttäuschung über das Aus liegt in der Luft.

Großbrand in Waltrop: Zwei Feuerwehrleute verletzt

Gegen 19 Uhr bricht in einer Lagerhalle in Waltrop ein Feuer aus. Die Flammen schlagen meterhoch, Gasflaschen explodieren immer wieder. Feuerwehr, THW und DLRG rücken mit einem Großaufgebot an und kämpfen gegen das lodernde Inferno. Rund 150 Helfer sind vor Ort. Die Feuerwehrleute kommen kaum an die Brandherde heran, weil das Dach immer wieder einstürzt und Explosionen die Arbeit gefährlich machen. Zwei Feuerwehrleute verletzen sich, eine Kollegin muss ins Krankenhaus. Diana, die in der Nähe wohnt, erzählt: "Überall war schwarzer Rauch, es hat ständig geknallt. Ich hatte richtig Angst und hoffe einfach, dass alle heil rauskommen." Sie sieht, wie Nachbarn und Firmen die Helfer mit Wasser und Werkzeug unterstützen. Warum das Feuer ausbricht, ist noch unklar. Die Ermittler suchen weiter nach der Ursache.

Essener Theranostik-Klinik an der Uniklinik eröffnet

Die Uniklinik Essen startet heute mit einer neuen Klinik für Nuklearmedizin. Hier steht die Theranostik im Mittelpunkt – eine moderne Methode, die gezielt Krebspatienten helfen soll und neue Wege in der Behandlung eröffnet. Theranostik kombiniert moderne Bildgebung mit radioaktiven Medikamenten. Ärzte machen Tumore erst sichtbar und schicken dann das Medikament direkt zu den Krebszellen, um sie von innen zu bekämpfen. Besonders bei fortgeschrittenem Prostatakrebs setzen sie dieses Verfahren schon ein. Hendrik Wüst und das Klinikum Essen betonen die Bedeutung der neuen Klinik für die Behandlung von Krebspatienten in der Region. Sie betonen, wie wichtig die Theranostik für bessere Behandlungsmöglichkeiten ist. Das neue Hightechgerät kann zwar nicht jeden heilen, aber es lindert Beschwerden bei fortgeschrittenem Prostatakrebs und schenkt den Patienten wertvolle Lebenszeit.

Northvolt-Überreste: Wird Verkauf an Lyten vorangetrieben?

In die Abwicklung der Northvolt-Pleite in Schleswig-Holstein kommt offenbar Bewegung. Vor einem knappen Jahr hatte das US-Unternehmen Lyten angekündigt, den insolventen Batteriehersteller aus Schweden übernehmen zu wollen.

Hamburg investiert 500 Millionen Euro in Bildung

Hamburg investiert rund 500 Millionen Euro aus dem Sondervermögen des Bundes in die Bildungsinfrastruktur. Finanziert werden unter anderem der Schulcampus HafenCity, eine neue Akademie für Finanzen und Steuerrecht sowie Wohnraum für Auszubildende.

Neue Studie warnt vor Milliardenkosten der Steuerreform

Milliardenlöcher im Staatshaushalt oder spürbare Entlastung für die Bürger:innen?

Könnte Ihre Tägliche Dusche Ihre Haut Austrocknen?

Eine lange, heiße Dusche mag zwar verlockend zum Entspannen erscheinen, doch Dermatologen warnen davor, dass zu viel Zeit unter der Dusche der Haut mehr schaden als nutzen kann. Laut Dermatologen kann übermäßiges Waschen die natürlichen Hautöle entfernen, die Schutzbarriere schwächen und die Haut trocken, gereizt und empfindlicher machen. Ein deutliches Warnsignal ist ein Spannungsgefühl nach dem Abtrocknen. Dr. Mona Gohara erklärt: „Gesunde Haut sollte sich mit Ihnen dehnen und strecken, nicht einengen.“ Wenn Ihre Feuchtigkeitscreme nicht mehr so ​​gut wirkt, kann dies daran liegen, dass häufiges Duschen die Feuchtigkeit in der Haut schlechter speichert. Anhaltender Juckreiz ohne sichtbaren Ausschlag kann ebenfalls ein Zeichen für eine geschädigte Hautbarriere sein. Möglicherweise bemerken Sie auch, dass Produkte, die Sie jahrelang verwendet haben, plötzlich brennen oder stechen. Laut Gohara liegt dies daran, dass eine geschwächte Hautbarriere Reizstoffe leichter eindringen lässt, wodurch alltägliche Hautpflegeprodukte brennen oder stechen. Die gute Nachricht: Sie müssen nicht unbedingt seltener duschen. Experten empfehlen stattdessen kürzere Duschen mit lauwarmem statt heißem Wasser und die Verwendung eines milden Duschgels. Außerdem raten sie, sich direkt nach dem Duschen einzucremen, um die natürliche Hautbarriere zu schützen.

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