Die Antriebstechnologie des neuen Fiat 600 Hybrid
Der Antrieb des neuen Fiat 600 Hybrid verbindet zwei Technologien miteinander. Als Verbrenner kommt ein Turbobenziner zum Einsatz, der aus einem Hubraum von 1,2 Litern eine Leistung von 74 kW (100 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmetern produziert. Der effiziente Dreizylinder ist kombiniert mit einem neu entwickelten Doppelkupplungs-Elektrogetriebe mit sechs Gängen, das manuelle Gangwechsel mittels Schaltwippen am Lenkrad gestattet. In das Getriebe ist ein Elektromotor (Riemen-Starter-Generator) integriert, der in bestimmten Fahrsituationen den Benziner mit zusätzlichen 21 kW und 55 Nm Drehmoment unterstützt. Die Konfiguration optimiert das Start/Stopp-System. Der Riemen-Starter-Generator (RSG) startet den Verbrenner schneller und deutlich vibrationsärmer als ein konventioneller Anlasser. Beim Anfahren wechselt das System nahezu unmerklich vom Elektro- in den Verbrennerbetrieb. Auch beim Beschleunigen hilft der Elektromotor dem Benziner mit zusätzlicher Leistung und Drehmoment, verbessert so die Elastizität bei niedrigen Drehzahlen. Beim Bremsen arbeitet der RSG als Stromerzeuger. Durch Rekuperation wird elektrische Energie gewonnen, mit der die herkömmliche 12-Volt-Bordbatterie sowie eine zusätzliche Lithium-Ionen-Batterie (48 Volt) aufgeladen werden. Beim Bremsen wird die Leistungsaufnahme des Riemen-Starter-Generators erhöht, auch dabei wird Energie rekuperiert.
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Die Formel 1 steht vor einem politischen Beben! Warum die Situation so zerfahren ist, was Max Verstappen damit zu tun hat und wovor Ferrari zittert.
Geplante Arbeitszeit-Änderungen: Flexibilität versus Belastung
Die Bundesregierung will die Regeln für die Arbeitszeit komplett umkrempeln. Künftig soll nicht mehr die tägliche, sondern die wöchentliche Arbeitszeit zählen. Damit sollen Arbeitnehmer und Firmen ihren Arbeitsalltag flexibler gestalten können. Politiker und Wirtschaftsvertreter setzen große Hoffnungen auf die neue Wochenarbeitszeit – vor allem für Firmen, die in Projekten arbeiten. Sie glauben, dass Unternehmen bei viel Arbeit schneller reagieren können und Beschäftigte ihre Zeiten besser an ihre eigenen Bedürfnisse und die des Betriebs anpassen können. Fabian, der in einem Elektronikbetrieb arbeitet, freut sich auf mehr Eigenverantwortung und darauf, private Termine leichter unterzubringen. Unternehmer David Zülow findet die Reform gut, sagt aber, dass das Team gemeinsam entscheiden muss, wie sie umgesetzt wird. Experte Ott sieht die Gefahr, dass die Arbeitstage länger werden, und warnt: Ohne genug Pausen leidet die Konzentration. In Neuss gehen die Meinungen zur geplanten Reform auseinander. Einige Beschäftigte freuen sich über die neue Freiheit, andere fürchten längere Tage und mehr Stress. Auch die NRW-SPD kritisiert die geplanten Änderungen. Im Juni 2024 will die Regierung einen Gesetzesentwurf vorlegen. Die Reform könnte flexiblere Arbeitszeiten bringen – aber auch mehr Belastung. Wie sich der Arbeitsalltag wirklich verändert, bleibt offen.
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Mit Block und Kamera: Bastian Wiedenhaupt berichtet
Reporter Bastian Wiedenhaupt steht mitten im Geschehen. Mit Block und Kamera hält er alles fest und berichtet direkt, was gerade passiert. Er sammelt die wichtigsten Fakten und Hintergründe zum lokalen Ereignis und bringt sie auf den Punkt. So behalten die Zuschauer den Überblick. Bastian spricht mit Menschen vor Ort und gibt auch seine eigene Einschätzung ab. Dadurch bekommen wir ein klares Bild von der Stimmung und den Reaktionen. Zum Schluss fasst Bastian zusammen, wie die Lage aktuell aussieht, und sagt, was als Nächstes passieren könnte.
250 Menschen an Gedenkstelle in Dinslaken: Stadt trauert gemeinsam
Etwa 250 Menschen stehen am Morgen vor der Schule in Dinslaken zusammen. Sie wollen gemeinsam an die beiden 12-jährigen Jungen erinnern, die bei einem schweren Unfall gestorben sind. Mitschüler, Angehörige und viele Polizisten und Feuerwehrleute halten eine Schweigeminute ab und zeigen offen ihre Trauer und ihr Mitgefühl. Am Mittwochmorgen fährt eine 47-jährige Autofahrerin mit ihrem Wagen in eine Gruppe von drei Jungen. Laut Medienberichten zeige die Auswertung ihres Herz-Ereignisrekorders: Sie könnte einen 16 Sekunden langen Herzstillstand gehabt haben und deshalb die Kontrolle über das Auto verloren haben. Die Frau kann bisher nicht befragt werden. Bürgermeister Simon Panke sagt, die ganze Gemeinschaft sei tief betroffen. Auch Tage nach dem Unfall zeigen viele Menschen noch immer ihre Anteilnahme. Die Stadt und die Feuerwehr richten ein Spendenkonto ein, um die Familien der verstorbenen Jungen zu unterstützen.
"Ein sehr hohes Niveau": Warum die Mitstreiter vom "Jil Rooftop" überzeugt sind
Das ist wirklich etwas für das Auge! Marco ist von der Zubereitung seiner Vorspeise geflasht. Ein ganzer Thunfisch wird vor seinen Augen filetiert und künstlerisch hergerichtet. Was sagen er und seine Mitstreiter zum Geschmack ihrer Vorspeisen?