Zweimal im Jahr findet in Günzburg ein Flohmarkt für modebegeisterte Frauen statt. Nicola Hirner hat den Markt vor mehr als 15 Jahren ins Leben gerufen und organisiert ihn mittlerweile zusammen mit ihrer Tochter Annika Bayerle. Anders als bei anderen Secondhand-Flohmärkten wird hier nicht um den Preis verhandelt, sondern rund 30 ehrenamtliche Helferinnen kommen zum Einsatz. Wir waren beim letzten Frauenflohmarkt mit der Kamera dabei. Bericht & Kamera: Sarah Knapp
Tom Homan: Wer ist Trumps „Grenz-Zar“, der nun nach Minneapolis entsandt wird?...
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass sein Grenzschutz-Beauftragter Tom Homan nach Minneapolis entsandt wird, nachdem Bundesbeamte in der Stadt zwei US-Bürger erschossen hatten. Die Tötungen des Intensivpflegers Alex Pretti und Renee Nicole Good durch Bundesbeamte in Minneapolis hat parteiübergreifende Kritik an der Einwanderungspolitik der Trump-Regierung ausgelöst. Homans Entsendung nach Minnesota erfolgt inmitten landesweiter Proteste gegen die Darstellung der Regierung zum Tod von Pretti, die im Widerspruch zu Videos und Augenzeugenberichten steht. Homan begann seine Karriere bei der örtlichen Polizei in New York, wechselte später zur US-Grenzpatrouille und war ab 1984 als Special Agent bei der ehemaligen US-Einwanderungs- und Einbürgerungsbehörde (INS) tätig. 2013, während der Obama-Regierung, leitete er die Abteilung für Abschiebungen bei der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) und erhielt 2015 von Barack Obama den Presidential Rank Award for Distinguished Service. Homan war von Januar 2017 bis Juni 2018 kommissarischer Leiter bei der ICE und spielte eine Rolle bei der Umsetzung der anfänglichen Politik der Familientrennung unter Trump. Nach seiner Ernennung zum Grenz-Beauftragten galt Homan als Führungspersönlichkeit, die Trumps Ansichten teilte und über Erfahrung in der Einwanderungspolitik verfügte. Er stellt illegale Einwanderung als eindeutiges Problem dar und unterstützt Trumps Politik, alle undokumentierten Einwanderer ins Visier zu nehmen, nicht nur diejenigen mit Vorstrafen. In einem Interview mit der Associated Press im Jahr 2018 warnte Homan: „Wer sich illegal im Land aufhält, sollte sich Sorgen machen.“ „So sollte es sein. Wenn ich auf der Autobahn zu schnell fahre, machen Sie sich dann Sorgen um einen Strafzettel? Wenn Sie bei der Steuererklärung lügen, machen Sie sich dann Sorgen um eine Steuerprüfung?“, sagte er in dem Interview. Auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social beschrieb Trump Homan, der direkt an den Präsidenten berichten wird, als „hart, aber fair“.
Schnee-Gefahr in Franken: Lebensgefahr unter Bäumen und Dächern
Extremes Winter-Wetter in Franken sorgt für Chaos: In Bamberg ist eine Frau von einem Ast erschlagen worden. In vielen Teilen Frankens gibt es Warnungen. An diesen Stellen kann es gefährlich werden.
Elefantentreffen startet bald: Tausende Biker im Bayerischen Wald
Größtes Winter-Motorradtreffen Europas: Bei Thurmansbang startet in wenigen Tagen das sogenannte Elefantentreffen. Doch bereits jetzt sind die ersten Biker vor Ort und bauen ihre Lager auf. Was macht das Treffen so besonders? Wir waren vor Ort.
Mein Bayern erleben – Freizeittipps: Musical bis Konzert
Musical im mittelfränkischen Bad Windsheim bis Konzert im niederbayerischen Fürstenzell: Das sind unsere Kulturtipps für die Woche vom 26. Januar bis 1. Februar.
Bayerns Wirtschaft in Gefahr? Desinformation und KI werden zum Problem
Bayerns Wirtschaft in Gefahr? Fake News und KI-generierte Falschmeldungen können Unternehmen schaden und Märkte verzerren. Auf einem Kongress schlagen Wirtschaft und Politik jetzt Alarm und bündeln ihre Kräfte gegen Desinformation.
Zahl der Asylbewerber in Bayern sinkt: Weniger Neuankömmlinge als 2024
Erfolgreiche Migrationspolitik? Im letzten Jahr kamen 14.000 Asylbewerber nach Bayern. Das sind 57 Prozent weniger als 2024. Insgesamt war die Zahl der Aufenthaltsbeendigungen mit fast 20.000 höher als die Zahl der Neuankömmlinge.
Vogelflaute in Bayern: Weniger Tiere bei “Stunde der Wintervögel”
Weniger Vögel: Bei der "Stunde der Wintervögel" wurden in Bayern erneut weniger Tiere gezählt als im Vorjahr. Im Schnitt wurden nur noch 29 Vögel pro Garten gesichtet. Das sind die Gründe.