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Die Europäische Union fordert die Bürger auf, 3-Tages-Überlebenspakete vorzubereiten

Die Europäische Union beabsichtigt, Maßnahmen zu ergreifen, um die zivile und militärische Bereitschaft Europas für den Fall eines Krieges, einer Klimakatastrophe, eines Cyberangriffs oder eines gesundheitlichen Notfalls zu stärken.  Im Rahmen der EU-Vorschläge schlägt die für Krisenmanagement zuständige Kommissarin Hadja Lahbib vor, dass jeder Haushalt im EU-Block über ein Überlebenspaket verfügen sollte, das ihn für mindestens 72 Stunden versorgt.  „Dies alles ist eine Ergänzung zu den nationalen Strategien. Es geht darum, die Koordinierung zu verbessern und die Mitgliedstaaten bei ihren Strategien zu unterstützen“, sagte die für Krisenmanagement zuständige Kommissarin Hadja Lahbib gegenüber AFP. Das Survival-Kit ist von den Protokollen nordischer Länder wie Finnland, Norwegen und Schweden inspiriert. Es basiert insbesondere auf den Empfehlungen eines Berichts, den der ehemalige finnische Präsident Sauli Niinistö der Europäischen Kommission im vergangenen Jahr vorgelegt hat. Zu den notwendigen Gegenständen, die in dem Kit enthalten sein sollten, gehören Wasser in Flaschen und Lebensmittel für mindestens drei Tage pro Person im Haushalt sowie Medikamente, eine Taschenlampe und Batterien. Den Bürgern wird außerdem empfohlen, warme Kleidung und Decken, Heizgeräte und tragbare Kocher sowie Brennstoff (mit Flaschengas) bereitzuhalten. Darüber hinaus wird empfohlen, die Dokumente der Familienmitglieder in wasserdichten Taschen zu sammeln. 

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Der neue Porsche Macan - Das Interieurdesign

Einsteigen und Porsche fühlen: In der unverkennbaren Topologie des Cockpits liegt der Fokus auf der Fahrerachse. Wie beim Ur-Elfer thront auch im Macan das Kombiinstrument ganz oben – jetzt volldigital. So ist im 12,6-Zoll-Curved-Kombiinstrument neben den bekannten Ansichten erstmals auch eine Karte von Apple CarPlay verfügbar. Ein weiteres Software-Highlight ist das neue Android-Betriebssystem. Wer auf bekannte Apps wie Spotify oder YouTube zugreift, landet jetzt in seinem persönlichen Profil, inklusive Playlist und Vorschlägen. Ganz so, wie man es vom Smartphone kennt. Vom Beifahrersitz aus lassen sich zudem auf einem eigenen Screen Lieblingsserien streamen, ohne den Fahrer abzulenken. Wer mag, kann von hier aus bequem die Navigation und Kommandos per Sprach­befehl übernehmen. Apropos: Wer zuerst spricht, hat das Sagen. Array-Mikrofontechnik ordnet Kommandos sitzplatzbezogen zu und vermeidet so Verwirrung. Und mit sechs weiteren neuen Sprachen ist das System so polyglott wie nie zuvor. Das Augmented-Reality-Head-up-Display ist eine zusätzliche Neuheit bei Porsche. Als virtuelles Bild erscheint es mit einer Größe von 87 Zoll in einer Entfernung von zehn Metern vor dem Fahrer. In das reale Bild der Umgebung werden virtuelle Objekte ortsgenau hineinprojiziert. So sind die Informationen zu Navigation und Fahrerassistenzsystemen leichter und schneller erfassbar. Beim Abbiegen etwa schweben virtuelle Navigations­pfeile auf Höhe einer Kreuzung und weisen den Weg. Auch Warnhinweise werden unmissverständlich auf tatsächliche Hindernisse projiziert.

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