Die Europäische Union beabsichtigt, Maßnahmen zu ergreifen, um die zivile und militärische Bereitschaft Europas für den Fall eines Krieges, einer Klimakatastrophe, eines Cyberangriffs oder eines gesundheitlichen Notfalls zu stärken. Im Rahmen der EU-Vorschläge schlägt die für Krisenmanagement zuständige Kommissarin Hadja Lahbib vor, dass jeder Haushalt im EU-Block über ein Überlebenspaket verfügen sollte, das ihn für mindestens 72 Stunden versorgt. „Dies alles ist eine Ergänzung zu den nationalen Strategien. Es geht darum, die Koordinierung zu verbessern und die Mitgliedstaaten bei ihren Strategien zu unterstützen“, sagte die für Krisenmanagement zuständige Kommissarin Hadja Lahbib gegenüber AFP. Das Survival-Kit ist von den Protokollen nordischer Länder wie Finnland, Norwegen und Schweden inspiriert. Es basiert insbesondere auf den Empfehlungen eines Berichts, den der ehemalige finnische Präsident Sauli Niinistö der Europäischen Kommission im vergangenen Jahr vorgelegt hat. Zu den notwendigen Gegenständen, die in dem Kit enthalten sein sollten, gehören Wasser in Flaschen und Lebensmittel für mindestens drei Tage pro Person im Haushalt sowie Medikamente, eine Taschenlampe und Batterien. Den Bürgern wird außerdem empfohlen, warme Kleidung und Decken, Heizgeräte und tragbare Kocher sowie Brennstoff (mit Flaschengas) bereitzuhalten. Darüber hinaus wird empfohlen, die Dokumente der Familienmitglieder in wasserdichten Taschen zu sammeln.
Fünf Konzeptfahrzeuge auf neuer globaler Plattform - FIAT gewährt Blick in die Zukunft seiner Modellpalette
FIAT bereitet sich weiter zielstrebig auf eine noch nachhaltigere und verantwortungsvollere Zukunft vor. Im Mittelpunkt stehen völlig neu entwickelte Fahrzeuge. Das erste wird im Juli 2024 präsentiert, danach folgt bis einschließlich 2027 jeweils ein neues Modell pro Jahr. Dank der Einbindung in die Stellantis Gruppe hat FIAT Zugang zu einer neuen globalen Fahrzeugplattform, auf der die Marke ihre unverwechselbare italienische Kreativität einbringen kann. FIAT begegnet der Herausforderung, nachhaltigere und erschwinglichere Automobile zu bauen, mit dem Ansatz „Weniger ist mehr“. Das bedeutet: Die Ingenieure verzichten auf überflüssige Komponenten am Fahrzeug und reduzieren die Verwendung von unter Umweltgesichtspunkten kritischen Materialien wie beispielsweise Chrom, Leichtmetall, Leder und Schaumstoff. FIAT setzt außerdem stark auf modulare Bauweise, die durch die neue Plattform in großem Umfang ermöglicht wird. So teilen sich die neuen Fahrzeugmodelle bis zu 80 Prozent aller Komponenten, insbesondere bei der Innenausstattung. Diese Strategie ist nicht nur die Grundlage für eine noch effizientere Produktion. Sie führt auch zu deutlichen Preisvorteilen für die Kunden.
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Windbaum soll Strom im Garten liefern
Ein sogenannter Windbaum mit 36 Miniturbinen soll im Garten Strom erzeugen. Die Idee stammt von Sebastian Harms. Bei genug Wind können bis zu 11 Kilowatt entstehen und die PV-Anlage ergänzen.
Der überarbeitete Toyota Yaris
Toyota macht den Yaris Hybrid noch attraktiver. Der europäische Bestseller der Marke präsentiert sich mit zahlreichen Verbesserungen bei Antrieb, Sicherheit und Design und untermauert damit seine führende Position im hart umkämpften europäischen B-Segment. Toyota hat nicht nur Power, Performance und Auswahlmöglichkeiten beim Hybridantrieb verbessert und den Umfang der aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme erweitert, sondern den Yaris auch in digitaler Hinsicht umfassend aufgewertet. Dazu gehören ein individuell anpassbares Instrumenten-Display (ab Ausstattungslinie Club) sowie ein leistungsfähigeres Multimediasystem mit bequemer und stabiler Konnektivität. Die ersten Kundenfahrzeuge werden in Deutschland ab März 2024 ausgeliefert.