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Die Europäische Union fordert die Bürger auf, 3-Tages-Überlebenspakete vorzubereiten

Die Europäische Union beabsichtigt, Maßnahmen zu ergreifen, um die zivile und militärische Bereitschaft Europas für den Fall eines Krieges, einer Klimakatastrophe, eines Cyberangriffs oder eines gesundheitlichen Notfalls zu stärken.  Im Rahmen der EU-Vorschläge schlägt die für Krisenmanagement zuständige Kommissarin Hadja Lahbib vor, dass jeder Haushalt im EU-Block über ein Überlebenspaket verfügen sollte, das ihn für mindestens 72 Stunden versorgt.  „Dies alles ist eine Ergänzung zu den nationalen Strategien. Es geht darum, die Koordinierung zu verbessern und die Mitgliedstaaten bei ihren Strategien zu unterstützen“, sagte die für Krisenmanagement zuständige Kommissarin Hadja Lahbib gegenüber AFP. Das Survival-Kit ist von den Protokollen nordischer Länder wie Finnland, Norwegen und Schweden inspiriert. Es basiert insbesondere auf den Empfehlungen eines Berichts, den der ehemalige finnische Präsident Sauli Niinistö der Europäischen Kommission im vergangenen Jahr vorgelegt hat. Zu den notwendigen Gegenständen, die in dem Kit enthalten sein sollten, gehören Wasser in Flaschen und Lebensmittel für mindestens drei Tage pro Person im Haushalt sowie Medikamente, eine Taschenlampe und Batterien. Den Bürgern wird außerdem empfohlen, warme Kleidung und Decken, Heizgeräte und tragbare Kocher sowie Brennstoff (mit Flaschengas) bereitzuhalten. Darüber hinaus wird empfohlen, die Dokumente der Familienmitglieder in wasserdichten Taschen zu sammeln. 

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Armut: Alleinerziehende in Bedrängnis

In Österreich gibt es über 160.000 Ein-Eltern-Haushalte und immer öfter geraten Alleinerziehende in finanzielle Bedrängnis. Unter Frauen die die Erziehungsrolle übernehmen, davon gibt es 140.000, ist die Armutsgefährdung sogar noch höher.

Ungarn: Skandal um Asbest-Schotter aus Österreich ++ Notstand ausgerufen

Wie ungarische Medien berichten, weitet sich der Asbest-Skandal weiter aus. Befürchtungen zufolge könnten immer mehr Gemeinden in Westungarn wegen kontaminierten Schotters aus dem Burgenland betroffen sein, sagte András Nemény, Bürgermeister von Szombathely. Außer Szombathely sollen etwa 30 weitere Ortschaften Schotter in Wohnsiedlungen und im Straßenbau verwendet haben.

Upgrade für den Audi RS 3 - RS-Anzeigen mit Fokus auf Performance

Schon bisher serienmäßig war das 12,3 Zoll große Audi virtual cockpit plus mit Sport-, Performance- und Runway-Ansicht, welche die Drehzahl in umgekehrter Richtung darstellt, also den höchsten Wert im Vorder- und die Leerlaufdrehzahl im Hintergrund. Neu hinzu kommt jetzt der „Rev Counter“, der die Umdrehungen pro Minute prominent mittig im Kombiinstrument zeigt. Zusätzlich werden Leistung und Drehmoment sowie G-Kräfte, Beschleunigung und Rundenzeiten dargestellt. Die RS-spezifische Schaltblitzanzeige im manuellen Getriebemodus skaliert die Drehzahl analog zum Motorsport von grün über gelb bis rot blinkend, um den idealen Zeitpunkt für den Gangwechsel anzuzeigen. Im 10,1-Zoll-Touchdisplay in der Instrumententafel werden außerdem die Temperaturbereiche von Kühlmittel, Torque Splitter, Bremse sowie Motor- und Getriebeöl farbig illustriert. Optional sind auch die Reifendrücke ablesbar. Darüber hinaus wartet der RS 3 jetzt mit einem Store für Apps auf, mit dem sich viele Anwendungen direkt auf dem Fahrzeugdisplay nutzen lassen. Die gewählten Inhalte werden dabei im Infotainmentsystem des RS 3 installiert – unabhängig vom Smartphone.

Putin unter Zugzwang ++ Trick bei Waffenruhe: Selenskyj dreht den Spieß um

Mit einem überraschenden Vorstoß hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Dynamik rund um eine angekündigte Waffenruhe im Ukraine-Krieg gedreht – und Russland damit unter Zugzwang gesetzt. Während Moskau eine Feuerpause erst für den 8. und 9. Mai ausgerufen hat, zieht Kiew den Beginn kurzerhand vor. Der Schritt wirkt wie ein taktisches Manöver: Wer zuerst pausiert, zwingt den Gegner, Farbe zu bekennen.

HiPP-Skandal: Verdächtiger (39) in U-Haft ++ Bestreitet Vorwürfe

Im „Giftfall HiPP“ ist nun die Entscheidung gefallen: Über den 39-jährigen Tatverdächtigen wurde am Dienstag die Untersuchungshaft wegen Verdunkelungs- und Fluchtgefahr verhängt. Der Mann bestreitet weiterhin alle Vorwürfe rund um den vergifteten Babybrei.

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