Die Europäische Union beabsichtigt, Maßnahmen zu ergreifen, um die zivile und militärische Bereitschaft Europas für den Fall eines Krieges, einer Klimakatastrophe, eines Cyberangriffs oder eines gesundheitlichen Notfalls zu stärken. Im Rahmen der EU-Vorschläge schlägt die für Krisenmanagement zuständige Kommissarin Hadja Lahbib vor, dass jeder Haushalt im EU-Block über ein Überlebenspaket verfügen sollte, das ihn für mindestens 72 Stunden versorgt. „Dies alles ist eine Ergänzung zu den nationalen Strategien. Es geht darum, die Koordinierung zu verbessern und die Mitgliedstaaten bei ihren Strategien zu unterstützen“, sagte die für Krisenmanagement zuständige Kommissarin Hadja Lahbib gegenüber AFP. Das Survival-Kit ist von den Protokollen nordischer Länder wie Finnland, Norwegen und Schweden inspiriert. Es basiert insbesondere auf den Empfehlungen eines Berichts, den der ehemalige finnische Präsident Sauli Niinistö der Europäischen Kommission im vergangenen Jahr vorgelegt hat. Zu den notwendigen Gegenständen, die in dem Kit enthalten sein sollten, gehören Wasser in Flaschen und Lebensmittel für mindestens drei Tage pro Person im Haushalt sowie Medikamente, eine Taschenlampe und Batterien. Den Bürgern wird außerdem empfohlen, warme Kleidung und Decken, Heizgeräte und tragbare Kocher sowie Brennstoff (mit Flaschengas) bereitzuhalten. Darüber hinaus wird empfohlen, die Dokumente der Familienmitglieder in wasserdichten Taschen zu sammeln.
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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat am Freitag im Vatikan erstmals offiziell mit Papst Leo XIV. gesprochen – ein Signal für neuen Dialog mit dem Heiligen Stuhl in angespannten Zeiten.
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Feierliche Eröffnung der Gewerbemesse Manching im Landkreis Pfaffenhofen.
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Bochums Trainer Uwe Rösler spricht vor dem Spiel gegen Eintracht Braunschweig über die aktuelle Situation, den Gegner und wie wichtig die Fans am Sonntag sein werden.
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Zu jedem Fahrgeschäft auf Volksfesten gehört auch die passende Stimme. Den Break Dancer auf dem Plärrer betreibt Karoline Zehle. Sie erzählt aus ihrem Alltag und dem Job am Mikrofon - direkt vor der bunt leuchtenden Attraktion.
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Mit gewohnter Selbstinszenierung erklärt der US-Präsident den Sieg über den Iran. Doch drei Erkenntnisse zeigen: Trump selbst ist der große Kriegsverlierer.
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