Ab Mittwoch muss sich am Welser Landesgericht ein 61-jähriger Deutscher wegen des Vorwurfs der gefährlichen Drohung gegen die oberösterreichische Ärztin Lisa-Maria Kellermayr verantworten. PULS 24 hat mit Anwalt des Angeklagten gesprochen.
Trinkwasserversorgung weiterhin unter Druck
Viele niederösterreichische Gemeinden riefen in den heißen Tagen zum Wassersparen auf. In der Waldviertler Gemeinde Pögstall konnte durch Sparmaßnahmen Schlimmeres verhindert werden. Doch nach wie vor ist Sorgfalt angesagt.
Studie zeigt keinen Nutzen von Hautkrebs-Screening
In Deutschland ist 2008 ein bevölkerungsweites Hautkrebs-Screening eingeführt worden. Kein einziges anderes Land auf der Welt hat ein solches Programm. Laut einer aktuellen Studie bringt es aber nicht den erhofften Nutzen. So ist die Sterblichkeit zwischen 2009 und 2022 sogar geringer gesunken als in neun Nachbarländern.
Blutzoll an der Front: Putin opfert 70.000 Soldaten für ein Fünftel Wiens
Russlands Machthaber Wladimir Putin glaubt im fünften Jahr des Ukraine-Krieges weiter an den Sieg und spricht vom Vorrücken der russischen Armee. Die Lage an der Front zeigt aber: Vielerorts ist der Vormarsch gestoppt, minimale Gebietsgewinne wurden äußerst blutig erkauft.
Zulässiger Grenzwert überschritten: Große Mode-Kette ruft Geldbeutel wegen Gesundheitsrisiken zurück
Primark ruft derzeit eine Geldbörse zurück. In dem Produkt wurden Weichmacher oberhalb des zulässigen Grenzwerts festgestellt. Das sollten Kundinnen und Kunden jetzt wissen.
Hai-Alarm in New York: Strände nach Sichtung gesperrt
In Long Island im US-Bundesstaat New York haben Rettungsschwimmer am Donnerstag einen rund 2,5 Meter langen Hai gesichtet. Die Strände von Point Lookout und Rockaway Beach wurden vorübergehend für Schwimmer gesperrt.
Russischer Raketenhagel auf Kiew - viele Tote und Verletzte
Der Tod kam in der Nacht. Russland hat erneut die ukrainische Hauptstadt Kiew beschossen. Viele Menschen müssen sterben. Ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.
Geflüchtete bekommen keine Familienbeihilfe mehr
Wer in Österreich in der Grundversorgung ist, kann keine Familienbeihilfe mehr beziehen. Das betrifft unter anderem Geflüchtete aus der Ukraine. Bisher galt bloß, dass man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen muss, um das Geld beziehen zu können.