Der Ozean ist eine Symphonie von Geräuschen, von den melodischen Gesängen der Wale bis zu den leisen Schlägen und dem Stöhnen der Fische. Doch Meeresforscher haben lange Zeit angenommen, dass Haie, eine Gruppe von über 500 Arten, unter Wasser nicht absichtlich Geräusche erzeugen. Manche Fische nutzen Muskelkontraktionen, um ihre Schwimmblase, ein mit Gas gefülltes Organ, das den Auftrieb unterstützt, als eine Form der Kommunikation in Schwingung zu versetzen, aber Haie haben dieses Organ nicht. Haie sind getarnte Jäger, die mit einer Haut ausgestattet sind, die den durch ihre Bewegungen erzeugten Lärm dämpft. Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Royal Society Open Science veröffentlicht wurde, deutet jedoch darauf hin, dass eine häufige Art aus Neuseeland mit ihren Zähnen absichtlich Geräusche erzeugen könnte. Carolin Nieder, die leitende Bioakustikerin an der Woods Hole Oceanographic Institution, erkannte nicht sofort, was sie da hörte, als ein Hai anfing zu klicken“. „Als ich das Geräusch zum ersten Mal hörte, dachte ich, dass es sich wie elektrische Funken anhört. Ich wusste, dass Haie stumm sind und keine aktiven Geräusche von sich geben, also habe ich das Klicken zunächst nicht registriert, aber dann passierte es immer wieder“, erklärte Nieder. Das Klicken stammte von einem gefleckten Mündungshai, einer Art, die Dr. Nieder auf ihre Hörfähigkeit hin testete. Diese Art, die zwischen 27 und 60 Zentimeter groß werden kann, kommt in allen neuseeländischen Gewässern vor und ist auf den Speisekarten von Fisch- und Pommesbuden als „Zitronenhai“ bekannt. Das in der Studie festgestellte Klickverhalten ist der erste dokumentierte Fall, in dem ein Hai absichtlich Geräusche unter Wasser macht. Der Mitautor der Studie, Eric Parmentier von der Universität Lüttich, vermutet, dass das Geräusch vom kräftigen Zusammenschnappen der flachen, plattenartigen Zähne des kleinen Hais herrühren könnte. Die Forscher glauben, dass es auch andere Haie gibt, die Geräusche erzeugen, aber sie bitten die Menschen dringend, einen respektvollen Abstand einzuhalten und keine Reaktionen zu provozieren.
Crazy Nature: Der unsichtbare Glasfrosch
Ein Tier, das sich im Schlaf fast unsichtbar machen kann: Der Glasfrosch. Doch was steckt hinter dieser faszinierenden Fähigkeit?
Harte Zeiten für Mercedes-Benz: Gewinn bricht massiv ein
Wackelt der Stern? Der Gewinn von Mercedes-Benz ist 2025 erneut eingebrochen, und auch der Umsatz ging zurück. Wie konnte das passieren?
Darmkrebs: «Dawson's Creek»-Star Van Der Beek stirbt mit nur 48 Jahren
US-Schauspieler James Van Der Beek wurde durch die Teenieserie «Dawson's Creek» bekannt. 2024 gab er bekannt, an Darmkrebs erkrankt zu sein. Nun ist er mit 48 Jahren gestorben. Viele zollen Tribut.
Merkel als Bundespräsidentin?
In der CDU sorgt ein brisantes Gerücht für Unruhe: Offenbar ist Altkanzlerin Angela Merkel im Gespräch für die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier – dabei soll ihre Nominierung nicht von der Union kommen.
Kimmich über Upamecano-Poker: "Er kennt meine Meinung"
Der zähe Vertragspoker mit Dayot Upamecano bestimmt seit Wochen die Schlagzeilen rund um den FC Bayern. Nun soll der Innenverteidiger kurz vor einer Verlängerung stehen. Teamkollege Joshua Kimmich zählte auf, warum das eine gute Idee sein könnte. Sportvorstand Max Eberl gab derweil ein kleines Update.
Kimmich über Upamecano-Poker: "Er kennt meine Meinung"
Der zähe Vertragspoker mit Dayot Upamecano bestimmt seit Wochen die Schlagzeilen rund um den FC Bayern. Nun soll der Innenverteidiger kurz vor einer Verlängerung stehen. Teamkollege Joshua Kimmich zählte auf, warum das eine gute Idee sein könnte. Sportvorstand Max Eberl gab derweil ein kleines Update.
Hai-Alarm auf Ibiza: Großer Blauhai sorgt im Hafen für Aufregung
Hai-Alarm auf Ibiza! Im Hafen von Ibiza-Stadt wurde am Montag ein ungewöhnlich großer Hai gesichtet. Passanten und Hafenmitarbeiter beobachteten ein mehr als zwei Meter langes Exemplar, das zwischen den Bootsstegen im Hafenbereich schwamm. Laut Augenzeugen wirkte der Hai desorientiert und trug eine kleine Verletzung an der Rückenflosse. Viele Spaziergänger verfolgten das Geschehen, das für große Aufregung sorgte, da Hai-Sichtungen in Häfen äußerst selten sind. Das vermutlich gleiche Tier wurde auch am Dienstag und Mittwoch in Küstennähe beobachtet.