Der Ozean ist eine Symphonie von Geräuschen, von den melodischen Gesängen der Wale bis zu den leisen Schlägen und dem Stöhnen der Fische. Doch Meeresforscher haben lange Zeit angenommen, dass Haie, eine Gruppe von über 500 Arten, unter Wasser nicht absichtlich Geräusche erzeugen. Manche Fische nutzen Muskelkontraktionen, um ihre Schwimmblase, ein mit Gas gefülltes Organ, das den Auftrieb unterstützt, als eine Form der Kommunikation in Schwingung zu versetzen, aber Haie haben dieses Organ nicht. Haie sind getarnte Jäger, die mit einer Haut ausgestattet sind, die den durch ihre Bewegungen erzeugten Lärm dämpft. Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Royal Society Open Science veröffentlicht wurde, deutet jedoch darauf hin, dass eine häufige Art aus Neuseeland mit ihren Zähnen absichtlich Geräusche erzeugen könnte. Carolin Nieder, die leitende Bioakustikerin an der Woods Hole Oceanographic Institution, erkannte nicht sofort, was sie da hörte, als ein Hai anfing zu klicken“. „Als ich das Geräusch zum ersten Mal hörte, dachte ich, dass es sich wie elektrische Funken anhört. Ich wusste, dass Haie stumm sind und keine aktiven Geräusche von sich geben, also habe ich das Klicken zunächst nicht registriert, aber dann passierte es immer wieder“, erklärte Nieder. Das Klicken stammte von einem gefleckten Mündungshai, einer Art, die Dr. Nieder auf ihre Hörfähigkeit hin testete. Diese Art, die zwischen 27 und 60 Zentimeter groß werden kann, kommt in allen neuseeländischen Gewässern vor und ist auf den Speisekarten von Fisch- und Pommesbuden als „Zitronenhai“ bekannt. Das in der Studie festgestellte Klickverhalten ist der erste dokumentierte Fall, in dem ein Hai absichtlich Geräusche unter Wasser macht. Der Mitautor der Studie, Eric Parmentier von der Universität Lüttich, vermutet, dass das Geräusch vom kräftigen Zusammenschnappen der flachen, plattenartigen Zähne des kleinen Hais herrühren könnte. Die Forscher glauben, dass es auch andere Haie gibt, die Geräusche erzeugen, aber sie bitten die Menschen dringend, einen respektvollen Abstand einzuhalten und keine Reaktionen zu provozieren.
Arteta überzeugt, dass Arsenal im Finale "abliefert"
Nach zuvor holprigen Wochen steht Arsenal vor dem Saisonfinale kurz davor, zwei große Titel zu gewinnen. Trainer Mikel Arteta sieht seine Mannschaft bereit, in den entscheidenden Momenten das zu liefern, was nötig ist.
„It`s Britney Bitch!“: eine Ikone auf der Bühne des Kemptener Stadttheaters
Jeder kennt Sie, nicht alle lieben sie: Britney Spears. Mit bereits 16 Jahren ist sie über Nacht zum internationalen Superstar geworden. Und nach vielen Hochs und Tiefs hat Sie es nun auf die Bühne des Kemptener Stadttheaters geschafft - naja nicht ganz. An diesem Sonntag feiert das Theater die Premiere des Stücks „it`s Britney Bitch“. Es geht, wie der Titel verrät, um Britney Spears und ihr bisheriges Leben. Doch zeigt dieses Stück weit mehr als nur eine Biografie oder eine Hommage.
Biogas als Sicherheitsnetz: Von der Pflanze zu Energie
Im Jahr 2025 wurden ca. 507 Mrd Kilowattstunden Strom erzeugt. Gute 57% sind davon erneuerbare Energien wie PV-Anlagen, Wind oder Wasserkraft. Ein Teil davon sind auch Biogasanlagen, die aus Biomasse Strom und Wärme erzeugen. Sie zeichnen sich vor allem durch einen Aspekt aus, der besonders zur aktuellen Zeit gefragt ist: Sicherheit. Wie es um die derzeitige Versorgung aussieht, welche Rolle Biogasanlagen dabei spielen und wie zukunftsfähig sie sind hat meine Kollegin Sophia Zollner herausgefunden.
25-jähriges Jubiläum: Das Künstlerhaus in Marktoberdorf feiert Geburtstag
Die nächsten Wochen stehen in der Ostallgäuer Kreisstadt Marktoberdorf ganz im Zeichen der Kunst. Denn das Künstlerhaus, das von einer Stiftung gemeinsam mit der Stadt geführt wird, feiert sein 25-jähriges Jubiläum. Zu sehen gibt es deshalb eine Art best-of Ausstellung aus den letzten Jahren, ergänzt durch Kunstwerke, die so noch nie im Rampenlicht des Museums zu sehen waren. Außerdem gibt es mit dem Open-Call eine besondere Ausstellung, für die jeder, der wollte ein eigenes Konzept einreichen und somit seine ganz eigene Ausstellung gewinnen konnte.
OMR 2026: 70.000 Besucher beim Branchentreffen in Hamburg
Mit rund 70.000 Besuchern und über 800 Speakern darf sich die OMR zu einem der größten Treffen der Digital- und Marketingbranche zählen. Das ausverkaufte Messegelände in Hamburg ist darüber hinaus bekannt dafür, prominente Gesichter anzuziehen: In diesem Jahr statteten etwa Heidi Klum und Tom Brady dem Festival einen Besuch ab und der Bundesfinanzminister Lars Klingbeil plädierte für eine größere europäische Eigenständigkeit.
Schokospargel aus Weingarten
Zum Muttertag: Worte, die von Herzen kommen