Der Ozean ist eine Symphonie von Geräuschen, von den melodischen Gesängen der Wale bis zu den leisen Schlägen und dem Stöhnen der Fische. Doch Meeresforscher haben lange Zeit angenommen, dass Haie, eine Gruppe von über 500 Arten, unter Wasser nicht absichtlich Geräusche erzeugen. Manche Fische nutzen Muskelkontraktionen, um ihre Schwimmblase, ein mit Gas gefülltes Organ, das den Auftrieb unterstützt, als eine Form der Kommunikation in Schwingung zu versetzen, aber Haie haben dieses Organ nicht. Haie sind getarnte Jäger, die mit einer Haut ausgestattet sind, die den durch ihre Bewegungen erzeugten Lärm dämpft. Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Royal Society Open Science veröffentlicht wurde, deutet jedoch darauf hin, dass eine häufige Art aus Neuseeland mit ihren Zähnen absichtlich Geräusche erzeugen könnte. Carolin Nieder, die leitende Bioakustikerin an der Woods Hole Oceanographic Institution, erkannte nicht sofort, was sie da hörte, als ein Hai anfing zu klicken“. „Als ich das Geräusch zum ersten Mal hörte, dachte ich, dass es sich wie elektrische Funken anhört. Ich wusste, dass Haie stumm sind und keine aktiven Geräusche von sich geben, also habe ich das Klicken zunächst nicht registriert, aber dann passierte es immer wieder“, erklärte Nieder. Das Klicken stammte von einem gefleckten Mündungshai, einer Art, die Dr. Nieder auf ihre Hörfähigkeit hin testete. Diese Art, die zwischen 27 und 60 Zentimeter groß werden kann, kommt in allen neuseeländischen Gewässern vor und ist auf den Speisekarten von Fisch- und Pommesbuden als „Zitronenhai“ bekannt. Das in der Studie festgestellte Klickverhalten ist der erste dokumentierte Fall, in dem ein Hai absichtlich Geräusche unter Wasser macht. Der Mitautor der Studie, Eric Parmentier von der Universität Lüttich, vermutet, dass das Geräusch vom kräftigen Zusammenschnappen der flachen, plattenartigen Zähne des kleinen Hais herrühren könnte. Die Forscher glauben, dass es auch andere Haie gibt, die Geräusche erzeugen, aber sie bitten die Menschen dringend, einen respektvollen Abstand einzuhalten und keine Reaktionen zu provozieren.
Premiere beim Euronews-Panel in Davos: Armenien und Aserbaidschan erstmals gemeinsam seit dem Friedensschluss
Führende Politiker Armeniens und Aserbaidschans begrüßen den Frieden in Davos, während der serbische Präsident vor einer Scheidung zwischen den USA und Europa warnt
David Beckham warnt vor den Gefahren sozialer Medien nach den Aussagen von Brooklyn
David Beckham hat die Gefahren sozialer Medien thematisiert, nachdem sein Sohn Brooklyn auf Instagram eine ausführliche Stellungnahme veröffentlicht und seinen Eltern vorgeworfen hatte, sich in seine Ehe mit Nicola Peltz einzumischen. In der CNBC-Sendung „Squawk Box“ vermied Beckham eine direkte Auseinandersetzung mit Brooklyns jüngsten Aussagen. Brooklyn hatte behauptet, seine Eltern hätten „schon vor meiner Hochzeit unaufhörlich versucht, meine Beziehung zu zerstören“ und würden „öffentliche Werbung und Werbeverträge über alles“ stellen. Beckham sprach allgemein über die sozialen Medien und sagte: „Ich habe immer über die sozialen Medien und über die Macht der sozialen Medien gesprochen, im Guten wie im Schlechten.“ Er fuhr fort: „Was ich persönlich, insbesondere bei meinen Kindern, festgestellt habe: Nutzt sie für die richtigen Zwecke“, und nannte seine humanitäre Arbeit für UNICEF als Beispiel. Beckham fügte hinzu: „Kinder machen Fehler, aber das dürfen sie. So lernen sie. Das versuche ich meinen Kindern beizubringen.“ Nach wochenlangen Gerüchten über einen Familienstreit schrieb Brooklyn auf Instagram, dass seine Eltern und deren Team immer wieder an die Presse gegangen seien und ihn so zum Sprechen gezwungen hätten. Er erklärte: „Ich will mich nicht mit meiner Familie versöhnen. Ich lasse mich nicht kontrollieren, ich stehe zum ersten Mal in meinem Leben für mich selbst ein.“
Das Bayern-Wetter vom 21.01.2026: Minustemperaturen und Sonne
Minus zwölf Grad kann es in dieser Nacht haben – mit Nebel und Glätte. Tagsüber kommt dann aber wieder die Sonne zum Vorschein. So wird das Wetter in den kommenden Tagen.
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Panda-Diplomatie: Bis 2028 soll ein Panda-Pärchen für mindestens zehn Jahre in den Tierpark Hellabrunn ziehen – eine Leihgabe aus China als Zeichen für gute Beziehungen mit Bayern. Der Freistaat unterstützt den Bau des Geheges mit 18 Millionen Euro.
Mein Bayern erleben – Freizeittipps: Faschingsnight bis Hochzeitsmesse
Bei der “Faschingsnight” im oberpfälzischen Pleystein tanzen oder kreative Ideen auf der Hochzeitsmesse in Würzburg sammeln: Das sind unsere Freizeittipps für die Woche vom 19. bis 25. Januar.
Frontalzusammenstoß auf Kreuzung in Hannover - Frau stirbt
Ein missglücktes Abbiegemanöver endet fatal: Bei einem Frontalcrash in Hannover stirbt eine 73-jährige Frau, drei weitere Menschen werden verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.