Der Ozean ist eine Symphonie von Geräuschen, von den melodischen Gesängen der Wale bis zu den leisen Schlägen und dem Stöhnen der Fische. Doch Meeresforscher haben lange Zeit angenommen, dass Haie, eine Gruppe von über 500 Arten, unter Wasser nicht absichtlich Geräusche erzeugen. Manche Fische nutzen Muskelkontraktionen, um ihre Schwimmblase, ein mit Gas gefülltes Organ, das den Auftrieb unterstützt, als eine Form der Kommunikation in Schwingung zu versetzen, aber Haie haben dieses Organ nicht. Haie sind getarnte Jäger, die mit einer Haut ausgestattet sind, die den durch ihre Bewegungen erzeugten Lärm dämpft. Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Royal Society Open Science veröffentlicht wurde, deutet jedoch darauf hin, dass eine häufige Art aus Neuseeland mit ihren Zähnen absichtlich Geräusche erzeugen könnte. Carolin Nieder, die leitende Bioakustikerin an der Woods Hole Oceanographic Institution, erkannte nicht sofort, was sie da hörte, als ein Hai anfing zu klicken“. „Als ich das Geräusch zum ersten Mal hörte, dachte ich, dass es sich wie elektrische Funken anhört. Ich wusste, dass Haie stumm sind und keine aktiven Geräusche von sich geben, also habe ich das Klicken zunächst nicht registriert, aber dann passierte es immer wieder“, erklärte Nieder. Das Klicken stammte von einem gefleckten Mündungshai, einer Art, die Dr. Nieder auf ihre Hörfähigkeit hin testete. Diese Art, die zwischen 27 und 60 Zentimeter groß werden kann, kommt in allen neuseeländischen Gewässern vor und ist auf den Speisekarten von Fisch- und Pommesbuden als „Zitronenhai“ bekannt. Das in der Studie festgestellte Klickverhalten ist der erste dokumentierte Fall, in dem ein Hai absichtlich Geräusche unter Wasser macht. Der Mitautor der Studie, Eric Parmentier von der Universität Lüttich, vermutet, dass das Geräusch vom kräftigen Zusammenschnappen der flachen, plattenartigen Zähne des kleinen Hais herrühren könnte. Die Forscher glauben, dass es auch andere Haie gibt, die Geräusche erzeugen, aber sie bitten die Menschen dringend, einen respektvollen Abstand einzuhalten und keine Reaktionen zu provozieren.
Das teuerste SUV der Welt: Rolls-Royce Cullinan (Folge 467)
Es ist der ganz Stolz des Empire - und ganz nebenbei das teuerste Sports Utility Vehicle des Planeten: der Rolls-Royce Cullinan. Zugleich ist er das erste Auto in der langen Geschichte des britischen Nobelherstellers, das mit Allradantrieb auf die Straße rollt. Benannt ist es nach dem größten jemals gefundenen Diamanten, dem Cullinan. Mindestens 315.000 Euro muss man für diesen automobilen Edelstein hinblättern. Mit allen Extras wie in unserem Testwagen sind aber auch ganz schnell über 430.000 Euro fällig. GRIP-Testfahrer Matthias Malmedie will deshalb wissen, ob der Cullinan diese Summe wirklich wert ist. Was sagen wohl Profi-Sattler und Kunsthandwerker zu dem 571 PS-starken Rolls?
Driftaction in Südafrika (Folge 469)
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Stefan Buß: Der Bund Gottes - von Abraham bis Christus
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Pep Guardiola gratuliert dem FC Bayern zur gewonnenen Meisterschaft. Dabei wiederholt der Spanier seine Vermutung, dass sein Trainerkollege Vincent Kompany irgendwann den Posten bei Manchester City übernimmt.
Smart-Repair-Sets im Test (Folge 470)
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