Der ProSieben-Moderator hat laut eigener Aussage keine Lust mehr auf seine Talkshow.
Zugunglück in Spanien: Das ist bisher über den tödlichen Crash bekannt
Bei einem Zugunglück in Südspanien sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden. Es handelt sich um das schwerste Zugunglück in Spanien seit 2013, wie die Guardia Civil mitteilte. Ein Hochgeschwindigkeitszug der Marke Iryo war auf der Strecke von Málaga nach Madrid unterwegs, als er entgleiste und mit einem entgegenkommenden Zug kollidierte. Der zweite Zug der spanischen Eisenbahngesellschaft Renfe wurde dadurch aus den Gleisen geschoben und stürzte einen Abhang hinunter. Der Unfall ereignete sich in der Nähe von Adamuz in der Provinz Córdoba, etwa 359 Kilometer südlich der spanischen Hauptstadt Madrid. Der Bahnbetreiber Iryo gab an, dass sich „zum Zeitpunkt des Unfalls etwa 300 Personen an Bord befanden” und ergänzte, dass die Entgleisung „die Waggons sechs bis acht betraf”. Beide Bahngesellschaften bestätigten, dass sich insgesamt 400 Fahrgäste und Mitarbeiter in den beiden Zügen befanden. Laut der Nachrichtenagentur EFE gehört der Lokführer des zweiten Zuges zu den Todesopfern. Die Guardia Civil und die Feuerwehr arbeiten derzeit intensiv vor Ort, um alle Passagiere zu evakuieren. Sie haben außerdem ein gemeinsames Notfallteam eingerichtet. Die andalusischen Rettungsdienste meldeten, dass 122 Menschen wegen Verletzungen behandelt wurden und 48 weiterhin im Krankenhaus verbleiben, davon 12 auf Intensivstationen. Der spanische Verkehrsminister Oscar Puente erklärte, die Zahl der Todesopfer sei „noch nicht endgültig“, während die Behörden die Untersuchung des Vorfalls aufgenommen hätten. Der Feuerwehrchef von Córdoba, Paco Carmona, sagte dem spanischen Fernsehsender TVE, dass „noch immer Menschen eingeschlossen sind“ und die Evakuierung aus „sehr engen“ Bereichen andauere.
Gartenbesitzer zahlt dicke Rechnung nicht - an Gartenbauer: Gericht gibt ihm Recht
Ein Gartenbesitzer vergibt einen Großauftrag an einen Gartenbauer. Am Telefon. Der Gartenbauer führt den Auftrag aus und schickt die Rechnung. Der Gartenbesitzer verweigert die komplette Zahlung. Weil er nicht belehrt wurde. Das Gericht gibt dem Gartenbesitzer Recht. Absurd?
Globale Aktienmärkte fallen nach US-Zolldrohungen
Europäische und US-amerikanische Aktien-Futures fielen, nachdem US-Präsident Donald Trump androhte, Zölle auf acht europäische Länder zu verhängen, die seine Pläne zum Erwerb Grönlands ablehnen. Trump beabsichtigt, ab dem 1. Februar neue Zölle in Höhe von 10 % auf Waren aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Finnland zu erheben. Laut Trump würden diese Zölle im Juni auf 25 % steigen, „es sei denn, ein vollständiger Deal über den Kauf Grönlands wird erreicht“. Die Ankündigung führte zu einem nahezu sofortigen Kursverlust von 1,51 % bei den Futures des europäischen Stoxx 50-Index. Die Futures des britischen FTSE 100 fielen um 0,48 %, der französische CAC 40 dürfte um 2,1 % sinken und der deutsche DAX wird voraussichtlich zum Handelsbeginn um 1,35 % nachgeben. Auch die Ölpreise und der Dollar gaben nach. Der Preis für Brent-Rohöl ist um 0,73 % auf 63,66 US-Dollar pro Barrel gefallen, und der Preis für West Texas Intermediate ist um 0,61 % auf 59,07 US-Dollar pro Barrel gesunken. Der US-Dollar-Index, der den Wert des Dollars gegenüber wichtigen Währungen misst, ist um 0,23 % gesunken. Diese Bedrohungen stellen ein neues Risiko für die Märkte dar, die erst kürzlich Rekordhochs erreicht hatten, da der Optimismus im Bereich der Künstlichen Intelligenz eine Erholung des Sell-Offs im April beflügelte – einem Einbruch, der durch historische US-Zölle ausgelöst wurde. Tim Waterer, Chef-Marktanalyst bei KCM Trade, erklärte, dass die Androhung von Zöllen gegen NATO-Verbündete „dem internationalen Handelsgeschehen eine neue Dosis Unsicherheit hinzufügt".
Spanien hält Schweigeminute für Opfer der Zugentgleisung
In Adamuz und im ganzen Land gedachten Menschen der Opfer eines schweren Zugunglücks. 39 kamen ums Leben, mehr als 120 erlitten Verletzungen. Landesweite Solidarität.
Landwirt verkauft giftiges Futter - an Pferdehalter: Gericht lässt Landwirt keine Chance
Ein Landwirt verkauft Heu an Pferdehalter. In dem Heu befanden sich Giftpflanzen. Daran sind Pferde erkrankt und verstorben, lautet der Vorwurf. Die Pferdehalterin forderte Schadensersatz. Die Sache nahm jedoch eine überraschende Wendung.
Ein Nashorn im Blumenfeld?
Auf der Grünen Woche gibt es neben Gaumenfreuden aus aller Welt auch immer eine Halle, die ein Genuss fürs Auge ist – die Blumenhalle. Die bietet dieses Jahr, zum 100-jährigem Jubiläum, etwas ganz Besonderes.
"Grönland kann auf uns zählen": Das sagt Merz zu Trumps Drohungen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) teilt nach eigenen Worten die Einschätzung von US-Präsident Donald Trump, mehr für die Sicherheit im "hohen Norden" tun zu müssen. Dennoch stehe er an der Seite der Grönländer und behalte sich Gegenzölle vor, erklärte Merz.