Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Sturmflut trifft Westküste Schleswig-Holsteins
Das Sturmtief "Manja" hat über Norddeutschland getobt. Sonntagnacht traf eine Sturmflut die Nordseeküste und sorgte für Überschwemmungen und orkanartige Böen. In Hamburg stand der Fischmarkt unter Wasser.
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ZDF macht 2025 Millionenverlust
Das ZDF schließt das Jahr mit einem Minus ab. Als wichtigen Grund nennt der Sender die ausgebliebene Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Gleichzeitig hat er seine Programmausgaben reduziert, auch wegen weniger großer Sportereignisse.
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Miss und Mister Nürnberg 2026: Jessica Koc und Leopold Tiller siegen bei der Wahl
Sie haben sich gegen die Konkurrenz von 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der KIA-Metropolarena durchgesetzt. Jessica Koc und Leopold Tiller sind seit dem 24. Oktober Miss und Mister Nürnberg 2026. In den drei Durchgängen Alltagskleidung, Strandoutfit und Abendgarderobe überzeugten beide die zwölfköpfige Jury. Die 21-Jährige Sachbearbeiterin und der 19-Jährige Student lösen damit die beiden Vorjahressieger Steve Brauer und Charlotte Link ab. Ein Jahr lang werden die Siegerin und der Sieger jetzt die Stadt Nürnberg in der Öffentlichkeit vertreten.
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Meta plant einen Aktienverkauf in Milliardenhöhe, um seine KI-Pläne voranzutreiben. Drei große Chip-Hersteller könnten dabei eine wichtige Rolle spielen.
Abbau von 800 Stellen: Generali gibt Standort München-Nürnberg auf
Die Versicherungsagentur Generali will bis Ende 2030 mehrere Standorte zusammenführen. Damit soll auch der Sitz in München-Nürnberg aufgeben werden. Die Begründung sind geringere Gebäudekosten in Zeiten von hybrider Arbeitsweise. Die geringeren Kosten sollen so zu einer steigenden Wettbewerbsfähigkeit führen. Gleichzeitig sollen durch Investitionen in technologischen Fortschritt Arbeitsplätze im Umfang von 800 Beschäftigten reduziert werden. Generali Deutschland möchte diese unteranderem durch bevorstehende Renteneintritte und natürlicher Fluktuation auffangen. In Zukunft sollen dennoch auch wieder neue Mitarbeiter mit Zukunftsskills eingestellt werden.