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Gwyenth Paltrow und Meghan Markle räumen mit Fehdegerüchten auf

Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert.  In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß.   Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen.  „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin.  Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten.   Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden.  Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.

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Dorothee Bär: Die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Porträt

Dorothee Gisela Renate Maria „Doro“ Bär ist eine deutsche Politikerin und bekleidet seit dem 6. Mai 2025 im Kabinett Merz das Amt der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt der Bundesrepublik Deutschland. Der Ausbildungsweg von Dorothee Bär Sie wird 1978 in Bamberg, Bayern geboren. Politik hat in ihrer Familie eine lange Tradition: Sowohl ihr Großvater als auch ihr Vater sind in der Vergangenheit Bürgermeister in ihrem Heimatort Ebelsbach. Schon mit 14 Jahren tritt Bär in die Junge Union ein. Im Jahr 1994 wird sie dann Mitglied der CSU. Während ihrer Schulzeit besucht Dorothee Bär eine Highschool in Grayslake, Illinois. 1996 erhält sie ein Highschool-Diplom in den USA. Drei Jahre später absolviert sie ihr Abitur am Franz-Ludwig-Gymnasium in Bamberg. Danach folgt ein Studium der Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Mit ihrem Abschluss als Diplom-Politologin ist Bär kurze Zeit im Journalismus tätig. Die politische Karriere von Dorothee Bär Im Jahr 2001 wird Dorothee Bär Mitglied im CSU-Parteivorstand. Mit nur 24 Jahren folgt 2002 der Einzug in den Bundestag. Von 2009 bis 2013 arbeitet sie als stellvertretende Generalsekretärin der CSU und ist dazu Sprecherin für den Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die gesamte CDU/CSU-Bundesfraktion. In den darauffolgenden Jahren bis 2018 setzt sich Bär als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur ein – zu dieser Zeit ist Alexander Dobrindt der Verkehrsminister. Von 2018 bis 2021 ist Dorothee Bär Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel und arbeitet zudem als Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung. Der nächste Karriereschritt erfolgt von 2021 bis 2025: Dorothee Bär wird stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Familie und Kultur. Bei der Bundestagswahl 2025 erhält Dorothee Bär über 50 Prozent der Erststimmen. Damit gewinnt sie in ihrem Wahlkreis Bad Kissingen in Bayern und ist bundesweit Erststimmen-Königin. Am 6. Mai 2025 wird sie zur neuen Ministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt der Bundesrepublik Deutschland ernannt. Bär betont, dass Luft- und Raumfahrt eine strategische Rolle für den Wirtschaftsstandort Deutschland spielen. Das Privatleben von Dorothee Bär Auch privat ist Dorothee Bär mit der CSU verbunden. Ihr Ehemann Oliver Bär ist CSU-Landrat im Landkreis Hof. Gemeinsam haben sie zwei Töchter und einen Sohn.

Die bekanntesten deutschen Schauspielerinnen

Sie sind auf den Bildschirmen in Deutschland omnipräsent – ob in Serien oder Filmen. Manche der Frauen haben sogar in Hollywood Karriere gemacht. Diane Kruger spielte 2009 im Film „Inglourious Basterds“ von Quentin Tarantino mit. Heike Makatsch ist vielen Zuschauern bekannt aus Filmen wie „Resident Evil“ oder „Tatsächlich...Liebe“. Franka Potente spielte bereits an der Seite von Stars wie Johnny Depp („Blow“) und Matt Damon („Bourne“-Reihe). Sandra Hüller wurde für „Requiem“ mit einem silbernen Bären und dem Deutschen Filmpreis als beste Darstellerin ausgezeichnet. 2016 gewann sie mit „Toni Erdmann“ den Preis als beste europäische Schauspielerin. Auf der Liste sind noch Nina Hoss, Karoline Herfurth, Iris Berben, Marie Bäumer, Katja Riemann , Jessica Schwarz und Julia Jentsch. Mehr dazu im Video.

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James Van Der Beek ist tot: So verbrachte der "Dawson's Creek"-Star († 48) die letzten Tage seines Lebens

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Marco Buschmann: Der FDP-Politiker im Porträt

Marco Buschmann wird am 1. August 1977 in Gelsenkirchen geboren. 1984 – 1988 besucht er die Grundschule an der Neustraße in Gelsenkirchen-Erle. 1988 – 1997 geht er auf das Max-Planck-Gymnasium in Gelsenkirchen-Buer. Im Anschluss leistet er in Gelsenkirchen seinen Zivildienst in einem Altenpflegeheim. 1998 – 2004 absolviert er das Studium der Rechtswissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 2004 legt er sein Erstes Staatsexamen am Oberlandesgericht Düsseldorf ab. 2007 folgt das Zweite Staatsexamen am Oberlandesgericht Hamm. 2007 – 2013 ist er als Rechtsanwalt in einer internationalen Sozietät tätig. 2009 – 2013 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages, zuletzt rechtspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. 2012 - 2014 ist Buschmann als Generalsekretär der FDP Nordrhein-Westfalen tätig. Im Anschluss wird er zum Bundesgeschäftsführer der FDP. 2016 promoviert er an der Universität Köln. Seine Doktorarbeit thematisiert das Eigentumsrecht der Europäischen Union. 2017 wird er erneut Mitglied des Deutschen Bundestages. 2017 – 2021 ist er Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. Im Dezember 2021 wird Buschmann Bundesminister der Justiz. Nach dem Bruch der Ampel-Regierung im November 2024 gibt er sein Amt auf. Nach dem Rücktritt von Bijan Djir-Sarai wird Buschmann Anfang Dezember 2024 neuer FDP-Generalsekretär. Bei der Bundestagswahl 2025 scheitert die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde und zieht nicht in den Bundestag ein. Nach der Wahlniederlage tritt Buschmann am 24. Februar 2025 zurück. Seit 2014 ist der FDP-Politiker mit Janina Hatt verheiratet.

Schauspieler James Van Der Beek gestorben

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat klargestellt, dass es landesweite Wahlen nur unter klaren Bedingungen geben wird: Erst eine belastbare Waffenruhe und verbindliche Sicherheitsgarantien sollen den Weg für eine Abstimmung freimachen.

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