Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Transparency: Kampf gegen Korruption in der EU kommt nicht voran
Die EU ist nach wie vor die am wenigsten korrupte Region der Welt, doch die Reformen sind ins Stocken geraten. Ungarn und Bulgarien schneiden am schlechtesten und die nordischen Länder am besten ab.
EU-Länder sollten keine gemeinsamen Schulden machen, sagt MdEP Terras zu Euronews
In einem Interview in der Euronews-Sendung "Europe Today" sagt der EVP-Abgeordnete Riho Terras, dass die EU-Mitgliedsstaaten davon absehen sollten, gemeinsame Schulden zu machen, um ihre Verteidigungsausgaben zu finanzieren.
Streik im öffentlichen Dienst in NRW
Rund 16.000 Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst streiken für höhere Gehälter. Unter ihnen ist auch Matthias Klahold aus Essen, der für eine Erhöhung von 300 Euro monatlich demonstriert. Die Proteste führen zu Sperrungen von 5 Tunneln in NRW. Frisörin Marina Schülgen aus Neuss äußert Unverständnis für die Gehaltsforderungen, da sie selbst mit dem Mindestlohn auskommen muss. Kritiker behaupten, dass im öffentlichen Dienst bereits ausreichend verdient wird. Klahold sieht das anders und fordert mehr Wertschätzung für die Arbeit im öffentlichen Dienst.
Mann sticht auf Ex-Freundin und Baby ein
In Recklinghausen hat ein Mann versucht, seine Ex-Freundin und ihr vier Monate altes Baby mit einem Messer anzugreifen. Der 28-jährige Tatverdächtige geriet zunächst mit der 24-jährigen Frau in Streit und schlug sie, bevor er einen 50-jährigen Ersthelfer schwer verletzte, der eingreifen wollte. Die Ex-Freundin und das Baby wurden ebenfalls schwer verletzt. Der Tatverdächtige ist nach der brutalen Attacke auf der Flucht, während die Mordkommission ermittelt. In der Nachbarschaft herrscht große Angst, da der Mann weiterhin gesucht wird.
Schüsse auf Spielplatz in Monheim
Gestern fielen Schüsse an Tischtennisplatten auf einem Spielplatz in Monheim. Ein 19-Jähriger wollte einen Streit klären, wurde jedoch von fünf oder sechs Personen erwartet, was zur Eskalation führte. Die Polizei durchsucht die Umgebung und die Wohnungen von zwei tatverdächtigen Deutsch-Marokkanern im Alter von 19 und 37 Jahren. Die Tatwaffe wurde bisher nicht gefunden. Anwohner Vivienne äußert Bedenken und lässt ihre Kinder nicht mehr alleine raus. Die Situation ist besorgniserregend, da dies nicht der erste Vorfall im Berliner Viertel ist. Vor zwei Wochen wurde bereits auf ein Auto geschossen, was die Angst vor weiteren gewalttätigen Auseinandersetzungen verstärkt.
640.500 Verkehrsunfälle in NRW 2024
Im Jahr 2024 hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen rund 640.500 Verkehrsunfälle mit Personen- oder Sachschäden registriert. Im Vergleich zu 1970 ist die Zahl der Unfälle deutlich gestiegen, was auf den erhöhten Autoverkehr zurückzuführen ist. Trotz dieser hohen Unfallzahlen gibt es positive Entwicklungen: Die Anzahl der Unfälle mit Verletzten ist um über 40 Prozent gesunken. Dies ist vor allem auf verbesserte Fahrzeugtechnik, sicherere Straßen und strengere Verkehrsregeln zurückzuführen. Die Zahl der Verkehrstoten ist von etwa 4.600 im Jahr 1970 auf 485 im Jahr 2024 gesunken, was einem Rückgang von fast 90 Prozent entspricht.
Aufklärungsaktion gegen K.O.-Tropfen
Das Justizministerium startet die Aufklärungsaktion „Jeck aber sicher – lass dich nicht K.O.-tropfen“ vor Karneval. Minister Benjamin Limbach verteilt in der Düsseldorfer Altstadt Bierdeckel, die QR-Codes zu Hilfs- und Beratungsstellen enthalten. Bei Verdacht auf K.O.-Tropfen wird geraten, sofort ärztliche Hilfe zu suchen und Anzeige zu erstatten. Da die Substanzen im Körper oft nicht nachweisbar sind, ist Vorsicht geboten.