Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Fàbregas reagiert auf United-Gerüchte
Cesc Fàbregas reagiert auf Spekulationen über einen möglichen Trainerjob bei Manchester United. Der Como-Coach bezeichnet die Frage als unangemessen und fordert mehr Respekt gegenüber Michael Carrick.
Champions League: Stuttgart bleibt auf Kurs
Guter Auftritt: Der VfB Stuttgart feiert im heimischen Stadion einen magischen Europacup-Abend gegen Atlético Madrid, verpasst es dabei jedoch, ein dickes Ausrufezeichen zu setzen.
Nachhaltig und flexibel - die Produktion des Audi A6 e-tron
Die A6 e-tron Modellfamilie steht, wie die ebenfalls auf der PPE konstruierten Q6 e-tron Baureihe, für den Anspruch von Audi, nachhaltig zu handeln – von der Produktion bis zum fertigen Produkt. Für die Fertigung rein elektrischer Modelle rüstet das Unternehmen nach und nach alle Produktionsstandorte um, statt neue zu errichten. Mit der frühen Entscheidung für den Verbrenner-Ausstieg hat Audi zudem die Transformation der Mitarbeitenden intensiv gefördert und die Belegschaft für Zukunftsfelder qualifiziert, etwa in der neuen Batteriemontage in Ingolstadt. Die Vier Ringe erhöhen damit die Fertigungstiefe und holen wichtige Kompetenzen direkt an den Standort. Zugleich schafft Audi neue Jobchancen. Um die A6 e-tron Baureihe nachhaltig und gleichzeitig effizient zu produzieren, nutzt Audi konsequent bestehende Strukturen und Anlagen. Die Vier Ringe integrieren die Baureihe nahtlos in bestehende Montagelinien, beispielsweise den Karosseriebau für die PPE. Auf einer Fläche von rund 148.000 Quadratmetern entstehen so im Werk Ingolstadt die Karosserien für die PPE-Modelle. 328 Mitarbeitende je Schicht und 1.150 Roboter fertigen bei einem Automatisierungsgrad von 87 Prozent die Karosseriebauteile für die A6 e-tron und Q6 e-tron Baureihe.
Kovac lobt Geburtstagskind Chukwuemeka: "Richtig gut"
Nach der erneuten Verletzung von Konstantinos Karetsas bekam Carney Chukwuemeka gegen Sabah die Chance. Das Geburtstagskind hat die Gelegenheit gut genutzt, meinte BVB-Trainer Niko Kovac im Anschluss.
Preußen-Spieler Philipp Maier nach dem Sieg im Westfalenpokal
Kovac sicher: "Es kann hier Überraschungen geben"
Nach der Partie in der Champions League in Baku fand BVB-Trainer Niko Kovac lobende Worte für den Außenseiter Sabah FK. Er ist sich sicher, dass der aserbaidschanische Meister noch vielen Teams Probleme bereiten wird.
Bastoni: "Müssen der Realität ins Auge sehen"
Vor dem nächsten Champions-League-Spiel mahnt Alessandro Bastoni zur Bescheidenheit. Der Inter-Verteidiger sieht sein Team nicht mehr auf dem Niveau früherer Finalteilnahmen und fordert dringend Punkte.