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Gwyenth Paltrow und Meghan Markle räumen mit Fehdegerüchten auf

Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert.  In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß.   Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen.  „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin.  Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten.   Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden.  Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.

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Lichtblick: Deutsche Industrie überrascht

Die deutsche Industrie hat im März deutlich mehr neue Aufträge erhalten als erwartet. Die Auftragseingänge stiegen um fünf Prozent im Vergleich zum Vormonat. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.

Neues Medikament Gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs Kann Die Überlebenszeit Von Patienten Verdoppeln

Ein experimentelles Medikament gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs könnte die Behandlung dieser Krebsart revolutionieren, so die Prognose von Onkologen. Das Medikament Daraxonrasib wurde von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA im Schnellverfahren zugelassen und darf seit letzter Woche auch außerhalb klinischer Studien verabreicht werden. Die Ergebnisse wurden von Revolution Medicines veröffentlicht und gelten unter Medizinern als Meilenstein. Dr. Sekhar Padmanabhan, chirurgischer Onkologe am Vanderbilt University Medical Center, erklärte, das Medikament werde einen bedeutenden Einfluss haben. „Ich verwende den Begriff ‘bahnbrechend’ nicht leichtfertig“, sagte er. In der dritten Phase der klinischen Studie zeigte sich, dass Patienten, die Daraxonrasib zusätzlich zur Chemotherapie erhielten, eine doppelt so lange Überlebenszeit hatten wie Patienten, die nur Chemotherapie bekamen. Die Ergebnisse belegten außerdem, dass das Medikament bei Patienten mit Metastasen in anderen Körperregionen das Tumorwachstum stoppen und das Überleben um fast anderthalb Jahre verlängern konnte. Die Ergebnisse stellen einen bemerkenswerten Fortschritt in der Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs dar, einer Erkrankung, die meist erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird. Patienten mit dieser Erkrankung überleben nach der Diagnose selten länger als ein Jahr. Laut der American Cancer Society leben nur 3 % der Diagnostizierten fünf Jahre später noch. Daraxonrasib zielt auf ein Protein namens RAS ab, das das Zellwachstum im Körper reguliert. Bislang galt dieses Protein als „nicht medikamentös behandelbar“. RAS-Mutationen treten nicht nur bei Bauchspeicheldrüsenkrebs auf. Forscher untersuchen nun, ob das Medikament auch bei Patienten mit anderen Krebsarten wie Darm- und Lungenkrebs wirksam ist.

Umfrage: Afd mit 41 Prozent

Die AfD liegt vier Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich vorn. Das zeigt der aktuelle „Sachsen-AnhaltTREND“ von Infratest dimap. Demnach kommt die Partei auf 41 Prozent.

Ausstellung für Fotografin Anja Niedringhaus

Die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen zeigt die Ausstellung „An vorderster Front“ mit mehr als 250 Fotografien der Fotojournalistin Anja Niedringhaus. Die Bilder stammen aus Kriegsgebieten wie Afghanistan, Irak und dem Balkan. Niedringhaus dokumentierte Krieg und Alltag der Menschen in diesen Regionen. 2014 starb sie bei einem Attentat im afghanischen Kriegsgebiet. Die Ausstellung macht ihre eindrucksvollen Fotos und deren Botschaft weiterhin bekannt.

Vonovia profitiert von schlechtem Wohnungsmarkt

Bezahlbarer Wohnraum wird in vielen deutschen Städten immer knapper. Deutschlands größter Vermieter Vonovia mit Sitz in Bochum profitiert davon durch steigende Mieteinnahmen. Im ersten Quartal 2024 stiegen die Durchschnittsmieten auf rund 8,26 Euro pro Quadratmeter. Die Wohnungen von Vonovia sind nahezu vollständig vermietet. Von den etwa 471.000 Wohnungen in Deutschland stehen nur rund 9.000 leer, was einer Leerstandsquote von 1,9 Prozent entspricht. Besonders in Nordrhein-Westfalen besteht großer Bedarf: Hier fehlen laut Studien etwa 376.000 Wohnungen. Trotz gestiegener Finanzierungskosten hält Vonovia an seinen Jahreszielen fest. Das Unternehmen setzt weiterhin auf den Bau von bezahlbarem Wohnraum, um dem wachsenden Druck auf dem Wohnungsmarkt entgegenzuwirken.

Buckelwal Timmy: Gibt es noch Hoffnung?

Lebt Buckelwal Timmy noch oder ist das Tier bereits tot? Der Wal war vor knapp einer Woche von einer Sandbank in die Nordsee gebracht und dort freigesetzt worden. Seitdem fehlt jedoch ein bestätigtes Lebenszeichen.

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Viele Kunden kämpfen an der Backtheke mit den Einweghandschuhen. Dabei sind Halterung und Perforation so konstruiert, dass sich die Handschuhe einfach und ohne Mühen anziehen lassen. Wir verraten Ihnen, wie es geht.

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