Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Sebastian Kalenberg über den Sieg der deutschen Nationalmannschaft
Die DFB-Elf hatte gegen die körperlich starke und im Umschalten brandgefährliche Elfenbeinküste lange mehr Mühe als erwartet. Nach zwei aberkannten deutschen Treffern und einem spürbaren Bruch im Spiel drehten erst die Wechsel von Julian Nagelsmann die Partie: Vor allem Joker Deniz Undav wurde mit seinem Doppelpack zum Helden des 2:1-Siegs in Toronto.
Neuer Porsche Taycan überzeugt mit bis zu 587 Kilometern realer Reichweite
Porsche bringt den umfangreich aktualisierten Taycan auf den Weg. Die neuen Modellvarianten bieten mehr Reichweite, sowie kürzere und robustere Ladevorgänge. Bei einem ersten Reichweitentest von Los Angeles nach San Diego und zurück haben Vorserienmodelle ihre weiter verbesserte Effizienz demonstriert. Die vollelektrischen Sportwagen legten im öffentlichen Straßenverkehr bis zu 587 Kilometer mit einer Batterieladung zurück. Der Reichweitentest erfolgte unter Alltagsbedingungen: Zwölf internationale Medienvertreter waren mit vier Taycan an drei Tagen auf den Interstate Highways 405 und 5 zwischen den südkalifornischen Metropolen Los Angeles und San Diego unterwegs. Die Teams fuhren dabei die auf Interstates zulässige Höchstgeschwindigkeit von 75 mph. Das entspricht rund 120 km/h. Alle vier Testwagen waren mit der größeren Performance Batterie Plus ausgestattet. Geladen wurde bei Electrify America in Torrence/Los Angeles. Hier zeigte der Taycan über mehrere Minuten mehr als 300 kW Ladeleistung und konnte wiederholt in unter 20 Minuten von zehn auf 80 Prozent State of Charge geladen werden. Auch die Ladeleistung, die Ladezeit sowie die Zeit, die bis zum Ladestart vergeht, zeigten sich bei diesem Test stark verbessert. Fast 150.000 Taycan hat Porsche seit Beginn der Produktion gebaut. Die wichtigsten Einzelmärkte für die Modellreihe sind aktuell die USA, Großbritannien, Deutschland und China. Der umfangreich überarbeitete Taycan wird in wenigen Tagen vorgestellt.
Nach zwei Toren gegen die Elfenbeinküste: Das sagt Matchwinner Undav zum Last-Minute-Sieg
Deniz Undav äußerte sich nach dem Spiel zu den Ereignisse auf dem Platz. Wir haben seine Statements im Video.
Kölner WM-Party auf den Ringen
Erfolg im zweiten WM-Gruppenspiel: Deutschland besiegt die Elfenbeinküste
Die deutsche Nationalmannschaft hat bei der WM 2026 einen wichtigen Sieg eingefahren: Mit 2:1 gegen die Elfenbeinküste setzte sich die DFB-Elf in einer umkämpften Partie durch. Vor allem Deniz Undav rückte dabei in den Mittelpunkt, denn der Angreifer bewies nach seiner Einwechslung ein goldenes Händchen und rettete Deutschland als Super-Joker den Erfolg. Lange tat sich die deutsche Mannschaft schwer, gegen die robust auftretende Elfenbeinküste zu klaren Chancen zu kommen. Das Spiel war geprägt von intensiven Zweikämpfen, hohem Tempo und einer Phase, in der die DFB-Elf nicht immer die nötige Kontrolle fand. Dennoch zeigte Deutschland Moral und blieb auch in schwierigen Momenten im Spiel. Mit der Einwechslung von Undav kam neuer Schwung in die Offensive. Der Stürmer setzte wichtige Impulse, erhöhte den Druck auf die ivorische Abwehr und belohnte sich schließlich mit dem entscheidenden Treffer. Damit avancierte Undav zum Matchwinner und gab der deutschen Mannschaft im Turnierverlauf ein wichtiges Signal. Der 2:1-Sieg gegen die Elfenbeinküste könnte für Deutschland bei der Fußball-WM 2026 von großer Bedeutung sein. Neben den drei Punkten dürfte vor allem die Erkenntnis zählen, dass die Mannschaft auch enge Spiele für sich entscheiden kann.
Experte kritisiert Warkens Gesundheitsreform
Gesundheitsexperten kritisieren Nina Warken Gesundheitsreform scharf. Die Reform enthalte "eine gravierende Gerechtigkeitslücke".
Super-Joker Undav rettet DFB-Elf - 2:1 gegen Elfenbeinküste
Deniz Undav hat wieder zugeschlagen. Und das gleich doppelt. Mit seinen Toren schießt der Stuttgarter die DFB-Elf gegen die Elfenbeinküste in die K.o.-Runde der Fußball-WM.