Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Mitten im Berufsverkehr: Flugzeug landet in Georgia auf Straße und rammt drei Autos
Schrecksekunde in Gainesville im US-Bundesstaat Georgia: Ein Kleinflugzeug musste wegen Triebwerksproblemen auf einer belebten Straße notlanden. Dabei kollidierte die Maschine mit drei Autos – zum Glück wurde niemand schwer verletzt.
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Krise in Kuba wegen Öl-Embargo
Kuba steckt in einer tiefen Energiekrise. Deshalb hat das Land jetzt angekündigt, keine Flugzeuge mehr zu betanken.
Epstein-Komplizin Maxwell fordert Begnadigung durch Trump
Die Komplizin des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, hat eine Anhörung im US-Repräsentantenhaus verweigert. Sie ist laut ihrem Anwalt nur dann zu einer Aussage bereit, wenn US-Präsident Donald Trump sie begnadige.
"Jeder wusste es": Trump rief mich 2006 wegen Epstein an, sagt Ex-Polizei-Chef
Donald Trump soll im Jahr 2006 den damaligen Polizeichef von Palm Beach wegen Jeffrey Epstein angerufen haben. Das geht aus einem FBI-Protokoll in den Epstein-Akten hervor.
Vorwürfe gegen Andrew: Polizei untersucht mögliche Weitergabe von Handelsinformationen an Epstein
Die britische Polizei prüft einen Bericht, wonach Andrew Mountbatten-Windsor vertrauliche Berichte mit dem verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geteilt haben soll. Der mutmaßliche Informationsaustausch soll während Mountbatten-Windsors Tätigkeit als britischer Handelsbeauftragter in den Jahren 2010 und 2011 stattgefunden haben. Die Thames Valley Police erklärte, sie prüfe die von der Anti-Monarchistischen Gruppe „Republic” eingereichte Anzeige gemäß den geltenden Verfahren. Der Vorstandsvorsitzende von Republic, Graham Smith, sagte, er habe Mountbatten-Windsor bei der Polizei wegen „mutmaßlichen Amtsmissbrauchs und der Verletzung von Dienstgeheimnissen“ angezeigt. Die Prüfung folgt auf die kürzlich vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumente zu Epstein, die unter anderem E-Mail-Korrespondenzen zwischen den beiden Männern enthalten. Laut einem E-Mail-Austausch leitete der ehemalige Prinz Berichte von Besuchen in Singapur, Hongkong und Vietnam weiter. In einer anderen E-Mail-Korrespondenz übermittelte Mountbatten-Windsor Epstein offenbar vertrauliche Informationen über Investitionsmöglichkeiten beim Wiederaufbau Afghanistans. Handelsbeauftragte unterliegen gemäß offizieller Richtlinien der Schweigepflicht hinsichtlich sensibler, wirtschaftlicher oder politischer Informationen über ihre offiziellen Besuche. Mountbatten-Windsor, der aufgrund seiner Freundschaft mit Epstein seinen königlichen Titel verloren hat, hat jegliches Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem in Ungnade gefallenen Finanzier stets bestritten.
Rekordhochwasser in Kolumbien: 120.000 Menschen durch Fluten vertrieben
Eine beispiellose Flutkatastrophe sucht derzeit den Norden Kolumbiens heim. Mindestens 14 Menschen starben in den Fluten. Ganze Landstriche stehen unter Wasser. Der Katastrophenschutz spricht von nie dagewesenen Rekordniederschlägen seit Anfang Februar.