Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Das ist Friedrich Merz: Der Bundeskanzler im Porträt
Friedrich Merz wird am 11. November 1955 in Brilon im Sauerland geboren und ist Enkel des ehemaligen Briloner Bürgermeisters Josef Paul Sauvigny. Friedrich Merz ist Vater von drei Kindern und lebt zusammen mit seiner Frau, einer Richterin, in Arnsberg im Sauerland. In den Jahren 1998 bis 2000 sowie von 2002 bis 2004 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der er von 1994 bis 2009 angehörte. Von 2000 bis 2002 war er Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Nach einer längeren Phase abseits der Politik gelingt Merz die Rückkehr. Seit dem 31. Januar 2022 ist Friedrich Merz offiziell als CDU-Parteivorsitzender im Amt. Seit 2022 ist er Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Für die Bundestagswahl 2025 ist Merz Kanzlerkandidat der Union. Die CDU/CSU erhält bei der Wahl die meisten Stimmen und kommt auf 28,6 %. Im Mai 2025 wird Friedrich Merz im zweiten Wahlgang mit 325 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt. Für die Mehrheit im Bundestag sind 316 Stimmen nötig. Im ersten Wahlgang erhält Merz nur 310. Damit ist er der erste Kanzler, der in mehr als einem Wahlgang gewählt wurde.
Leko lobt Tresoldi: "Wird bei einem Topverein landen"
Nicolò Tresoldi war mit seinem Dreierpack bei Brügges 4:3-Spektakel gegen Inter natürlich Man of the Match. Trainer Ivan Leko sprach im Anschluss über die rasante Entwicklung seines "kompletten Stürmers".
"Teil der Vergiftung": Lanz attackiert Klingbeil
Bei "Markus Lanz" sorgt der Rücktritt von Bärbel Bas weiter für heftige Diskussionen. Im Fokus steht vor allem die Frage, ob die SPD den Rückzug ihrer ehemaligen Parteichefin für eine politische Strategie gegen die Union nutzt.
Eurojackpot: 120 Millionen Euro gehen nach NRW
Um 120 Millionen Euro ging es bei der Lotterie Eurojackpot - die größtmögliche Gewinnsumme für Lotteriespieler in Deutschland. Tatsächlich wurde der richtige Tipp in Deutschland abgegeben.
Prozess um Nord-Stream-Anschlag beginnt in Hamburg
2022 reißen Explosionen vier Lecks in die Nord-Stream-Pipelines am Ostseegrund. Der Anschlag sorgt weltweit für Schlagzeilen. Nun steht erstmals ein mutmaßlicher Täter vor Gericht.
Papst Leo XIV.: Das Oberhaupt der katholischen Kirche im Porträt
Papst Leo XIV. - mit bürgerlichem Namen Robert Francis Prevost - ist der 267. Pontifex. Er ist der erste US-amerikanische Papst. 1955 wird Prevost in Chicago geboren. Seine Eltern haben französisch-spanisch-italienische Wurzeln. Prevost studiert zunächst Mathematik und tritt 1977 dem Augustinerorden bei. 1982 wird er in Rom zum Priester geweiht. Später promoviert er dort auch in Kirchenrecht. Ab Mitte der 80er-Jahre ist Prevost als Missionar in Peru tätig: Er gründet Pfarreien, leitet ein Priesterseminar und ist in der Bischofsausbildung aktiv. 2015 ernennt ihn Papst Franziskus zum Bischof von Chiclayo, einer Diözese im Norden Perus. 2023 wird Prevost Leiter des Dikasteriums für Bischöfe. Die Vatikanbehörde wählt weltweit Bischöfe aus. Im selben Jahr ernennt ihn Papst Franziskus zum Kardinal. Nach dem Tod von Franziskus wird Prevost im Mai 2025 sein Nachfolger. Im vierten Wahlgang, nach nur 24 Stunden Konklave, wird er gewählt. Prevost gibt sich den Papstnamen Leo XIV. Er gilt als einer, der zuhört, vermittelt und Wandel will, ohne zu polarisieren - ein pragmatischer Diplomat laut kirchlichen Kreisen. Er soll ein gemäßigter Reformer sein, ohne Glaubenssätze aufzugeben. So spricht er sich z.B. für mehr Transparenz in der Kirche aus. Die Weihung von Frauen für kirchliche Ämter lehnt er ab. Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit in Chicago und als Bischof in Chiclayo Missbrauchsfälle nicht konsequent verfolgt zu haben. Prevost bestreitet die Vorwürfe, die Diözese weist die Anschuldigungen zurück. Im Oktober 2026 teilt der Vatikan mit, dass Papst Leo XIV. an Lungenkrebs erkrankt ist.
Flick huldigt Yamal-Gala: "Unglaublich, was er leistet"
Hansi Flick schwärmt von Lamine Yamals Leistungen, wie zuletzt mit einem irren Assist gegen Galatasaray. Es sei bemerkenswert, was er im Training mache und dann auch genauso im Spiel einbringt.