Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Kampfansage an die UNO: Trump will bei Davos-Gipfel „Friedensrat“ gründen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und andere europäische Staats- und Regierungschefs warnen bereits vor einer globalen Abkehr vom internationalen Recht. Denn „imperiale Ambitionen“ kehrten zurück, erklärte Macron bei seiner Rede am Weltwirtschaftsforum in Davos und hatte dabei nicht zuletzt auch US-Präsident Donald Trump im Sinn. Dieser wird am Mittwoch die große Bühne betreten und über seine Annexionsideen für Grönland und seinen umstrittenen „Friedensrat“ referieren.
Rätselhafte Lieferung in Linzer Todesnacht: Für wen war zweite Pizza?
In seiner eigenen Wohnung gefesselt und brutal erschlagen wurde ein 49-jähriger Mann in der Nacht auf Sonntag. Hatte der Linzer Immobilienmakler womöglich den Täter noch zum Essen eingeladen? Denn am Samstagabend hatte er noch zwei Pizzen in einem Lokal bestellt.
Abzug der Billigflieger in Wien-Schwechat kostet 200 Flughafen-Jobs
Der Flughafen Wien rechnet heuer mit weniger Fluggästen. Nach einem Allzeithoch bei 32,6 Millionen Passagieren im Vorjahr dürften es 2026 nur mehr 30 Millionen sein. Hauptgrund sei der Abflug der Low-Cost-Gesellschaften: Wizz Air schließt ab März die Wiener Basis, Ryanair zieht Flieger ab. Dadurch fallen auch rund 200 Flughafen-Jobs weg.
Milliardär steckt hinter Trumps Grönland-Wahn
Was lange wie eine bizarre Idee wirkte, entwickelt sich zunehmend zu einem geopolitischen Konflikt mit wirtschaftlichem Unterton: Donald Trumps Fixierung auf Grönland hat offenbar einen konkreten Ursprung – und der führt direkt zu einem milliardenschweren Freund des US-Präsidenten, dessen Interessen heute auffällig gut zur Politik des Weißen Hauses passen.
Leiche von Skifahrer im Wald: War wohl kein Unfall, ergab die Obduktion
Es war ein Schockfund, der am späten Sonntagnachmittag im Tiroler Skigebiet Zillertal Arena gemacht wurde: In einem steilen Waldstück neben der Piste wurde die Leiche eines 58-jährigen Skifahrers entdeckt. Die genauen Hintergründe waren zunächst völlig unklar. Die mittlerweile erfolgte Obduktion brachte nun etwas Licht ins Dunkel ...
Pro-kurdische Demo: Attacke auf Imbiss und verletzte Beamte
Bei einer pro-kurdischen Demo in Dortmund werden sieben Polizisten durch Böller verletzt. Auch Imbissbuden werden attackiert. Insgesamt 4.000 Menschen waren gekommen.
Vor Davos-Abflug: Trump hält Grönland-Lösung für möglich
An seinem Besitzanspruch auf Grönland lässt der US-Präsident nicht rütteln. Um ihn durchzudrücken, setzte er zuletzt auch auf neue Zölle gegen europäische Nato-Partner. Nun gibt er sich optimistisch.