Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Komplize Marsaleks? Ex-FPÖ-Abgeordneter wegen Fluchthilfe angeklagt
Die Staatsanwaltschaft Wien hat Anklage gegen den ehemaligen FPÖ-Abgeordneten Thomas Schellenbacher erhoben. Ihm wird vorgeworfen, dem ehemaligen Wirecard-Manager Jan Marsalek bei der Flucht geholfen zu haben. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.
Grönland-Konflikt: Nato-Chef für "umsichtige Diplomatie"
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat im Grönland-Konflikt zwischen den USA und Europa zu "umsichtiger Diplomatie" aufgerufen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigte sich Rutte zugleich überzeugt, dass die USA die Europäer im Zweifelsfall beschützen würden.
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Portugals Sieg gegen EM-Topfavorit Dänemark kam auch für die deutschen Handballer überraschend. Vor dem anstehenden Spiel gegen die Südeuropäer um die Costa-Brüder, loben die Nationalspieler Rune Dahmke und Justus Fischer die Qualitäten der Portugiesen.
Klitschko: 600.000 Menschen haben Kiew verlassen
Rund jeder sechste Bewohner der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist dem Aufruf von Bürgermeister Vitali Klitschko zur vorübergehenden Evakuierung gefolgt: 600.000 der 3,6 Millionen Einwohner hätten die Stadt nach einem massiven russischen Angriff Anfang Januar verlassen, sagte Klitschko in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.
Brandenburg: Mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen gefasst
Die Bundesanwaltschaft nimmt zwei Verdächtige fest: Sie sollen prorussische Milizen in den «Volksrepubliken» Donezk und Lugansk unterstützt haben. Es geht unter anderem um Drohnen.
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