Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Europa vermeldet Hitzerekorde
Für weite Teile Deutschland gilt eine Hitzewarnung. Bis zu 38 Grad sind am Mittwoch (24. Juni) angesagt. Auch andere europäische Länder verzeichnen Hitzerekorde.
Patrouillenboot außer Kontrolle: Mexikanisches Marineschiff kollidiert mit Frachter
Dramatische Szene in einem Hafen an der Küste von Isla Mujeres in Mexiko am 18. Juni: Das Patrouillenboot „Uxmal“ der mexikanischen Marine näherte sich unkontrolliert und krachte in einen Frachter. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Schnellladen mitten in Berlin - Neuer Audi charging hub nutzt vorhandene Infrastruktur
Audi eröffnet seinen dritten charging hub: Nach den Standorten Nürnberg und Zürich setzen die Vier Ringe in Berlin auf ein Partnerunternehmen vor Ort und verwenden dabei den vorhandenen Stromanschluss. Das benachbarte Frischeparadies mit seinem attraktiven Einkaufsmarkt und Genießerbistro als Kooperationspartner für den Hub stellt dafür seinen Stromanschluss zur Verfügung. Zukünftig werden Frischeparadies und Audi charging hub über eine gemeinsame Stromleitung versorgt, die sich beide Partner bedarfs- und lastgerecht teilen. Die mit Second-Life-Batterien ausgestattete Ladestation lädt die Pufferspeicher nur dann, wenn das Frischeparadies wenig Strom benötigt. Mit der selbst entwickelten intelligenten und dynamischen Lastregelung sorgt Audi so für eine effiziente Nutzung der bereits vorhandenen Strominfrastruktur. Bei der Wahl des Standorts stützt sich Audi auf eine konzerneigene Datenanalyse, die im Vorfeld den Bedarf vor Ort prüft. Dank des Pufferspeichers aus Second-Life-Batterien, die aus zerlegten Erprobungsfahrzeugen von Audi stammen, können die Vier Ringe eine nachhaltige Schnellladeinfrastruktur dorthin bringen, wo das Stromnetz dafür nicht ausreichen würde, um vier High-Power-Charging (HPC)-Ladepunkte konstant mit bis zu 320 kW zu betreiben. Während die Schnellladeinfrastruktur ohne Pufferspeicher derzeit meist lange auf benötigte Trafos warten muss, nutzt der Audi charging hub die bestehende Infrastruktur bestmöglich aus.
Patrouillenboot außer Kontrolle: Mexikanisches Marineschiff kollidiert mit Frachter
Dramatische Szene in einem Hafen an der Küste von Isla Mujeres in Mexiko am 18. Juni: Das Patrouillenboot „Uxmal“ der mexikanischen Marine näherte sich unkontrolliert und krachte in einen Frachter. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Schottland-Fan setzt Statue Verkehrshütchen auf – doch Miamis Polizei versteht keinen Spaß
Schottland-Fan Chris Nicoll versuchte am Montag in Miami, ein Verkehrshütchen auf eine Statue zu setzen. Doch die dortige Polizei verstand keinen Spaß und bremste den Fußballanhänger aus. Die Tradition stammt vom berühmten Leitkegel auf dem Duke-of-Wellington-Denkmal in Glasgow.
Schottland-Fan setzt Statue Verkehrshütchen auf – doch Miamis Polizei versteht keinen Spaß
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Juso-Chef beschwert sich über Fragen von Markus Lanz - der kontert trocken: "Wenn Sie es nicht wissen ..."
Bei "Markus Lanz" sorgte Philipp Türmer für Irritation. Nachdem der Juso-Chef erklärt hatte, vom Rentenpaket würden "vor allen Dingen so Leute profitieren würden wie ich", zeigte sich der ZDF-Moderator skeptisch.