Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Österreich gegen Argentinien: Was tippen die WM-Fans?
Heute Abend wird es spannend für Fußballfans: Österreich trifft bei der Weltmeisterschaft auf Argentinien. Wo verfolgen die Fans in Tirol das Spiel? Und wie schätzen sie Österreichs Chancen ein?
Ganz Europa schwitzt: Neue Hitzewelle soll bis zu 40 °C bringen
Europa im Griff einer heftigen Hitzewelle: Die Temperaturen gehen auf 40 °C zu; Behörden in mehreren Ländern haben Warnungen herausgegeben.
UK Premier Starmer tritt zurück
Politologin Melanie Sully über den Rücktritt von Premier Keir Starmer.
Ukraine-Krieg: Benzin-Lager auf der Krim zerstört
PULS 24 Militärexperte Gerald Karner spricht über den ukrainischen Angriff auf ein Öllager auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim.
Jogger entgeht nur knapp einem Zusammenstoß mit 160 km/h schnellem Zug
Ein Läufer entging auf der East Coast Main Line in North Tyneside nur knapp einem Zusammenstoß mit einem Hochgeschwindigkeitszug, nachdem er die Gleise Sekunden vor dem Aufprall überquert hatte. Das Filmmaterial wurde während der Woche der Bahnsicherheit als Warnung vor gefährlichen Bahnübergängen geteilt.
Top-Manager warnen deutsche Regierung
Über 100 Gründer und Manager fordern kurz vor dem geplanten Reformpaket der Bundesregierung eine Erneuerung für den Standort Deutschland. Bei der nächsten Sitzung des Koalitionsausschusses am 1. Juli müsse es um greifbare Reformansätze gehen und nicht um Absichtserklärungen, heißt es laut der Deutschen Presse-Agentur in einem Appell des Startup-Verbands. Der Wegfall von 10.000 Industriearbeitsplätzen pro Monat im vergangenen Jahr sei ein Weckruf und zugleich Handlungsverpflichtung für echte Reformen, mahnt die Vorstandsvorsitzende Verena Pausder. Den Appell haben Größen aus der Start-up-Branche wie Zalando-Co-Chef David Schröder und Flix-Gründer André Schwämmlein unterzeichnet, aber auch Manager wie der frühere Telekom-Chef René Obermann, Ex-Thyssenkrupp-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme und Thomas Book, Vorstand bei der Deutschen Börse. Der Staat solle u. A. die Gründung von Firmen binnen 24 Stunden flächendeckend ermöglichen. Zudem brauche es mehr Anreize für Start-up-Ausgründungen aus Hochschulen und Forschungsinstituten, und der Staat solle die europäische Gesellschaftsform "EU Inc." vorantreiben und als Ankerkunde mit öffentlichen Aufträgen innovative Firmen stützen.
„Geschlagen und gezwungen, ‚König‘ zu sagen“: Aktivistin schildert Misshandlungen nach Hilfsmission
Katy Davidson (49) aus Newquay in Cornwall gibt an, während einer humanitären Mission mit der Global Sumud Flotilla festgehalten, misshandelt und gedemütigt worden zu sein. Die britische Aktivistin beschreibt ein „albtraumhaftes“ Erlebnis auf einem „schwimmenden Gefängnis“, nachdem sie bei dem Versuch, Hilfsgüter nach Gaza zu bringen, festgesetzt wurde. Ihren Angaben zufolge wurde sie nach der Festnahme durch die IDF (Israel Defense Forces) bedroht, beschimpft und traumatisiert.