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Gwyenth Paltrow und Meghan Markle räumen mit Fehdegerüchten auf

Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert.  In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß.   Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen.  „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin.  Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten.   Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden.  Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.

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Anna Wünsche wandert aus, doch zwei ihrer Kinder bleiben zurück

Anne Wünsche verlässt Deutschland, jedoch nur mit einem ihrer drei Kinder. Warum die beiden jüngeren zurückbleiben, erklärt sie in einem Statement.

Start der Abi-Prüfungen in NRW

In Nordrhein-Westfalen haben die Abiturprüfungen begonnen, allerdings sind viele Plätze in den Prüfungsräumen unbesetzt. Dieses Jahr legen rund 30.000 Schüler ihr Abitur ab, deutlich weniger als im Vorjahr. Der Rückgang ist auf die Umstellung vom achtjährigen Gymnasium (G8) zurück zum neunjährigen Gymnasium (G9) zurückzuführen. Nach dem letzten Abiturjahrgang 2025 entsteht eine Lücke, da der nächste Jahrgang erst 2027 wieder Prüfungen ablegt. Diese Umstellung führt zu einer vorübergehenden Reduzierung der Abiturienten in NRW. Die Prüfungen laufen planmäßig, weitere Reaktionen oder Änderungen wurden bisher nicht bekanntgegeben.

Trump nutzt Alphaville-Song – Band wehrt sich

Donald Trump hat auf seiner Social-Media-Plattform ein KI-Video veröffentlicht, das sein Leben von der Kindheit bis heute zeigt – unterlegt mit dem Alphaville-Hit „Forever Young“. Die Band aus Münster reagierte umgehend und distanzierte sich deutlich von der Nutzung ihres Songs durch den ehemaligen US-Präsidenten. Sänger Marian Gold betonte, dass Alphaville mit den politischen Ansichten Trumps und der Republikanischen Partei nicht übereinstimme und nicht mit ihnen in Verbindung gebracht werden wolle. Die Band, bekannt für Welthits wie „Forever Young“ und „Big in Japan“, erhält in ihrer Heimatstadt Münster breite Unterstützung. Dort zeigen sich viele Menschen verständnisvoll gegenüber dem Ärger der Musiker über die unautorisierte Verwendung ihres Songs für politische Zwecke. Der Streit ist noch nicht beigelegt: Alphaville hat rechtliche Schritte eingeleitet, das Video ist weiterhin online. Wie sich der Konflikt entwickelt, bleibt abzuwarten – der Song „Forever Young“ bleibt vorerst politisch aufgeladen.

Eta vor Debüt: "Mir geht es um Fußball"

Marie-Louise Eta fiebert ihrem Debüt als Cheftrainerin von Fußball-Bundesligist Union Berlin entgegen. "Ich freue mich total auf die Alte Försterei. Es ist immer etwas Besonderes, wenn man dort an der Seitenlinie stehen darf", sagte Eta vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag.

Messerangriff an Duisburger Haltestelle

In Duisburg kam es an einer Bushaltestelle zu einem Messerangriff auf einen 32-Jährigen. Der Mann geriet mit mehreren Personen in Streit, der eskalierte und endete mit lebensgefährlichen Stichverletzungen. Am Tatort fanden sich meterweite Blutspuren, die Polizei sicherte Spuren bis in die frühen Morgenstunden. Der Vorfall ist Teil einer Serie: Es handelt sich bereits um die fünfte Messerattacke in Duisburg innerhalb einer Woche. Die Polizei hat Fahndungsplakate in der Umgebung aufgehängt und wertet Videoaufnahmen aus, um den Täter zu finden. Eine Mordkommission wurde eingesetzt, die Ermittlungen laufen aktuell. Anwohner berichten von einer steigenden Gewaltbereitschaft in der Stadt und fordern härteres Durchgreifen der Justiz.

Orbán 2.0 oder EU-Hoffnung?

Victor Orbán ist weg, Péter Magyar der neue Ministerpräsident. Aber wird sich etwas ändern oder ist er nur ein Orbán 2.0?

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