Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Bunt und bedenklich
Klebetattoos sind bei Kindern beliebt, können aber problematische Stoffe enthalten. Eine Untersuchung von Greenpeace und der AK Oberösterreich fand in mehreren Produkten bedenkliche Chemikalien.
Über 5.000 Fälle und Tausende Tote: Ebola-Ausbruch im Kongo eskaliert
Im Kongo grassiert weiterhin das hochansteckende Ebola-Virus. Seit Mai haben sich mehr als 5.000 Menschen mit dem Virusstrang Bundibugyo infiziert. 2.378 Patienten starben, die Sterberate liegt somit bei 47,4 Prozent. Es ist bereits der 17. Ebola-Ausbruch im Kongo – und der tödlichste in der Geschichte des Landes.
Wasserpolizei
Auf Wiens Wasserwegen zählt im Ernstfall jede Minute. Die Wasserpolizei sorgt auf der Donau für Sicherheit, rettet Menschen in Not und ist täglich im Einsatz. Wir haben die Spezialeinheit begleitet.
Weniger deutsche Touristen in Österreich
Kurz vor dem Ende der Sommerferien zieht der Tourismus eine positive Zwischenbilanz. Die Branche zeigt sich zufrieden, doch ob die Betriebe an die Rekordwerte des Vorjahres anknüpfen können, bleibt abzuwarten.
Über 5.000 Fälle und Tausende Tote: Ebola-Ausbruch im Kongo eskaliert
Im Kongo grassiert weiterhin das hochansteckende Ebola-Virus. Seit Mai haben sich mehr als 5.000 Menschen mit dem Virusstrang Bundibugyo infiziert. 2.378 Patienten starben, die Sterberate liegt somit bei 47,4 Prozent. Es ist bereits der 17. Ebola-Ausbruch im Kongo – und der tödlichste in der Geschichte des Landes.
FC Barcelona: Gelingt Flick die Titelverteidigung?
Mit Weltmeister Rodri hat sich der FC Barcelona prominent verstärkt. Kann Hansi Flick mit den Katalanen den LaLiga-Titel verteidigen und in der Champions League nach dem Titel greifen?
Riskantes Überholen: Frau und Hund sterben bei Frontalcrash im Landkreis Diepholz
Ein Überholmanöver hat fatale Folgen - für mehrere Menschen und einen Vierbeiner. Was die Polizei bislang über den tödlichen Unfall nahe Kirchweyhe weiß.