Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Reisewetter Ungarn am 12.03.2026
Die Reisewetter-Aussichten für die wichtigsten touristischen Regionen Ungarns am 12.03.2026
Senta Berger spricht über ihren schweren Sturz
Die Schauspielerin musste sich nach einem Oberschenkelbruch zwei Monate lang auf ihre Gesundheit konzentrieren.
Benko: Brisante Pleite der Laura Privatstiftung
Die Pleite der Laura Privatstiftung von Rene Benko ist nun offiziell: Am Landesgericht Innsbruck wurde ein Eigenantrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Ausschlaggebend sind zwei Schiedssprüche des ICC in Genf, die die Stiftung zu Zahlungen von rund einer Milliarde Euro an drei Firmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verpflichten. Laut Stiftung gibt es gegen die Urteile keine realistischen Rechtsmittel – die Zahlungsunfähigkeit sei damit gegeben.
Polizei geht von Vorsatz aus: Sechs Tote bei Feuer in Schweizer Linienbus
Mindestens sechs Menschen sind ums Leben gekommen und mehrere weitere wurden verletzt, nachdem in der Schweiz ein Bus in Brand geraten war. Nach Angaben der Polizei wurde das Feuer absichtlich gelegt.
Sechs Tote bei Brand in Schweizer Bus
Tödliches Inferno in einem Linienbus in der Schweiz! In Kerzers im Kanton Freiburg sind Dienstagabend sechs Menschen gestorben, vier weitere sowie ein Sanitäter wurden teils schwer verletzt. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Bus bereits meterhoch in Flammen, übrig blieb nur ein ausgebranntes Metallgerippe. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus.
Donald Trump: Milliarden für Extravaganzen - Verteidigungsminister verpulvert Staatskasse
Donald Trump: Milliarden für Extravaganzen - Verteidigungsminister verpulvert Staatskasse
Tankstellen dürfen Preise nur noch einmal täglich erhöhen
Tankstellen in Deutschland sollen nur noch einmal am Tag ihre Spritpreise erhöhen dürfen. Dieses Modell wolle die Bundesregierung so rasch wie möglich einführen, sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in Berlin.