Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Heidenheim blamiert sich im DFB-Pokal
Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim hat sich ohne seinen gesperrten Trainer Frank Schmidt kräftig blamiert. Der Zweitligist unterlag in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Regionalligisten SSV Jeddeloh II in Oldenburg und scheiterte erstmals seit fünf Jahren an der Auftakthürde.
Frecher Babybär klaut Mülltonne und geht viral
An einer Ferienhütte in den USA beweist ein kleiner Bär meisterhafte Kletterkünste. Mühelos lässt er eine Mülltonne mitgehen.
Fußballer des Jahres: Kane, Gwinn und Kompany geehrt
Die Dominanz setzt sich auch außerhalb des Platzes fort: Der FC Bayern hat bei der traditionellen Wahl zum "Fußballer des Jahres" wenig überraschend alle Preise abgeräumt. Neben Stürmerstar Harry Kane wurden auch Nationalspielerin Giulia Gwinn und Trainer Vincent Kompany ausgezeichnet.
Bellingham lobt Reals Zusammenhalt nach Siegtreffer
Jude Bellingham spricht nach seinem Treffer zum 1:0 gegen Espanyol. Für den Engländer ist ein Tor zwar immer etwas Besonderes, doch der Erfolg von Real Madrid und ein Sieg stehen für ihn klar an erster Stelle.
Kane ist Fußballer des Jahres - Auch Kompany und Gwinn vorne
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Wegen Angriffen auf Bahnmitarbeiter: EVG droht mit bundesweiten Streiks
Seit der tödlichen Attacke auf einen Zugbegleiter im Februar fordert die Bahngewerkschaft mehr Sicherheit für ihr Personal. Jetzt baut sie Druck auf. Doch die Bundesregierung ist nicht untätig.
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