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Post von ARD und ZDF: Hund soll Rundfunkgebühr zahlen

Selbst vor Vierbeinern macht der Rundfunkbeitrag keinen Halt. In München hat der 9-jährige Hunderüde Urax durch eine Datenpanne Post vom Beitragsservice erhalten. Wir haben die Besitzerin getroffen.

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Davos: Newsom warnt EU vor Schwäche

Am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos sorgt Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom für erhebliche internationale Aufmerksamkeit. Noch bevor US-Präsident Donald Trump in der Schweiz eintrifft, fordert Newsom die europäischen Staaten ungewöhnlich scharf dazu auf, gegenüber Trump „nicht länger nett zu sein“

Amira Aly: Kritik nach Lingerie-Shooting – Jetzt setzt sie sich zur Wehr

Amira Aly ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen – besonders dann nicht, wenn es um Doppelmoral im Netz geht. Nach einem Fotoshooting für ein bekanntes Lingerie-Label sieht sich die Österreicherin einer Welle von Kritik ausgesetzt.

„Connecting Cultures 2026“ - CT-Award geht an Angola auf der CMT Stuttgart

Awardstimmung auf der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart Angola zählt zu den Gewinnern des CT Award „Connecting Cultures 2026“. Ausgezeichnet wurde das Cuatir Nature Reserve im Süden des Landes – ein Naturschutz- und Community-Projekt, das nachhaltigen Tourismus mit lokaler Wertschöpfung, kulturellem Austausch und langfristigem Naturschutz verbindet. Die Preisverleihung fand am gestrigen Abend im Rahmen der CMT Stuttgart statt. Der CT Award „Connecting Cultures“, vergeben vom Corps Touristique e.V., würdigt Persönlichkeiten und Projekte, die Reisen nicht nur als Erlebnis verstehen, sondern als Instrument zur Förderung von Verständigung zwischen Kulturen.  Angola ist ebenso Partnerland der CMT in Stuttgart und begeistert seit Beginn der Messe mit den kulturellen Darbietungen, angefangen von bunten Tänzen über faszinierende Filme bishin zu jeder Menge Infos am Messestand. Die Urlaubsmesse CMT ist noch bis Sonntag geöffnet.

Weltwirtschaftsforum: Alles, was Sie über Davos 2026 wissen sollten…

Das jährliche Weltwirtschaftsforum hat in Davos in der Schweiz begonnen und bringt für eine fünftägige Veranstaltung globale Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Das WEF, eine in Genf ansässige Denkfabrik und Veranstalter von Konferenzen, hielt seinen ersten Gipfel 1971 in Davos als Treffen von Wirtschaftsvertretern ab. Seitdem hat sich der Gipfel deutlich weiterentwickelt und behandelt heute Themen von wirtschaftlicher Ungleichheit und Klimawandel bis hin zu technologischem Fortschritt und internationaler Zusammenarbeit. Das diesjährige Motto lautet „Geist des Dialogs“. In über 200 Sitzungen werden Themen wie Geopolitik und künstliche Intelligenz erörtert. Die geopolitische Lage hat sich in diesem Jahr durch die Politik und die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu Themen wie Venezuela, dem Iran und Zöllen weiter verkompliziert. Es werden fast 3.000 wichtige Akteure aus Wirtschaft, Politik und anderen Sektoren sowie Aktivisten, Journalisten und unabhängige Beobachter zum Gipfel erwartet. Die Organisatoren gaben an, dass mit einer Rekordzahl von fast 400 politischen Führungskräften, darunter über 60 Staatsoberhäupter und rund 850 Topmanager, gerechnet wird. Trump ist der Hauptredner der Veranstaltung, zusammen mit einigen seiner Kabinettsmitglieder und hochrangigen Beratern, darunter Außenminister Marco Rubio und Finanzminister Scott Bessent. Laut einem Bericht von Bloomberg wird der US-Präsident auf dem Gipfel eine Rede halten und ein Treffen zu seiner „Friedensrat“-Initiative für Gaza abhalten. Der iranische Außenminister gehört zu denjenigen, die nicht teilnehmen. Die Organisatoren betonten, dass dies nach dem jüngsten blutigen Vorgehen gegen Demonstranten im Land nicht  „angebracht“ sei.

Grönland vs. Trump: "Die ersten beginnen ihre Häuse zu verkaufen"

Beim Weltwirtschaftsforum steht US-Präsident Trump im Fokus. Seine Bemühungen Grönland zu einem Teil der USA zu machen, stößt in Europa auf Widerstand. Auch die Grönländer:innen sind gegen diesen Plan. Aleksandra Tulej (Wiener Zeitung) berichtet aus Nuuk.

Zugunglück bei Barcelona: Rettungskräfte rücken zur Unfallstelle aus

Die Behörden stoppten die Pendlerzüge in Katalonien. Nahe Barcelona entgleiste ein Zug: ein Todesopfer, 37 Verletzte. Wohl wegen starken Regens.

Andrew und Fergie: "Am Tiefpunkt angelangt" nach endgültiger Trennung - Royal erwägt Flucht

Andrew und Fergie: "Am Tiefpunkt angelangt" nach endgültiger Trennung - Royal erwägt Flucht

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