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Fall Boateng: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein

Jahrelang ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen Jérôme Boateng. Der Verdacht: Gewalt gegen seine Ex-Freundin Kasia Lenhardt. Jetzt hat die Behörde eine Entscheidung getroffen.

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USA deuten Militärschlag gegen Iran an – Russland unterstützt Militärübung

Nach den Atomgesprächen in Genf spitzt sich der Konflikt zwischen dem Iran und den USA weiter zu. Während sich Russland den Militärmanövern des Irans angeschlossen hat, mehren sich in den USA die Hinweise auf einen bevorstehenden Kriegsbeginn.

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So erkennen Sie eine Gehirnerschütterung

Ein Stoß gegen den Kopf kann eine Gehirnerschütterung auslösen – oft mit Benommenheit oder Kopfschmerzen. Der KEKS-Test hilft, typische Warnzeichen schnell zu erkennen und richtig zu reagieren.

Weltpremiere des neuen Audi RS 5 - erstmals hybrid

Feierliches Gelöbnis von 50 Rekruten am Rodinger Volksfestplatz

Politischer Aschermittwoch in Schwerte

Bei der SPD in Schwerte fand eine Veranstaltung statt, bei der politische Spitzen gegen die SPD und die Union ausgeteilt wurden. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius äußerte sich kritisch zur SPD, während Hendrik Wüst, Ministerpräsident von NRW, einen Seitenhieb auf die SPD machte. Anwesend waren auch Markus Söder, Armin Laschet und Friedrich Merz, die die politische Situation kommentierten. Die Veranstaltung ist Teil des politischen Diskurses in Nordrhein-Westfalen und zeigt die Spannungen zwischen den Parteien. Die scharfen Worte könnten Auswirkungen auf die bevorstehenden Wahlen haben. Die politischen Akteure werden weiterhin ihre Positionen in der Öffentlichkeit vertreten und auf die Entwicklungen in der Landespolitik reagieren.

Bedrohliche Flyer in Wattenscheid

Anwohner in Wattenscheid berichten von bedrohlichen Flyern, die mit religiösen Drohpassagen verteilt wurden. Diese sollen Einschüchterung hervorrufen und sorgen für Angst unter den Bewohnern. Petra Gehrmann, eine Anwohnerin, äußert ihre Besorgnis über die Situation. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen, jedoch sind die Flyer voraussichtlich nicht strafrechtlich verfolgbar. Experten wie Kaan Orhon warnen vor den möglichen Folgen solcher Drohungen und der damit verbundenen Angst, die bei den Anwohnern entsteht. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, um die Hintergründe der Verteilung der Flyer aufzuklären.

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