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Fall Boateng: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein

Jahrelang ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen Jérôme Boateng. Der Verdacht: Gewalt gegen seine Ex-Freundin Kasia Lenhardt. Jetzt hat die Behörde eine Entscheidung getroffen.

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So viel kostet eine Scheidung: Kosten und gesetzliche Regeln

Die Scheidung der Ehe kann nicht nur emotional, sondern auch finanziell zermürbend sein. Wie lange dauert es, sich scheiden zu lassen? Ehepaare sind dazu verpflichtet, mindestens ein Jahr vor dem Scheidungsantrag bereits getrennt zu leben. Wird das Trennungsjahr nicht eingehalten, kann das Gericht den Scheidungsantrag zurückweisen. In der Regel dauere die Scheidung mit Versorgungsausgleich etwa sechs bis acht Monate, sagt Stefan Specks, Anwalt für Familienrecht in Düsseldorf. Addiert ergibt das also mindestens anderthalb Jahre. Was kostet die Scheidung? Die Scheidungskosten setzen sich aus Gerichts- und Anwaltskosten zusammen. Je nach Dauer und Konflikten können die Kosten variieren. Gesetzlich dürfen die Scheidungskosten nicht unter 3.000 Euro, auch nicht über eine Million Euro liegen. Die Kosten für Gericht und Anwälte hängen vom Verfahrenswert ab, der vom Richter im letzten mündlichen Verhandlungstermin festgelegt wird. Dafür werden die letzten drei Nettoeinkommen beider Ehepartner zusammengezählt. Pro Kind werden etwa 250 Euro vom Einkommen abgezogen, und zusätzlich werden etwa zwei bis fünf Prozent des Vermögens hinzugerechnet. Beim Versorgungsausgleich werden die Altersvorsorge-Ansprüche, die während der Ehe erworben wurden, hälftig aufgeteilt. Wie wird das Vermögen nach der Scheidung geteilt? Wenn sich Paare nicht einigen können, wie Vermögensgegenstände aufgeteilt werden, greift der Zugewinnausgleich. Dieser zählt das Vermögen, das während der Ehe erwirtschaftet wurde und macht hiervon Halbe-Halbe. Vermögen, das in die Ehe eingebracht wurde, wird dabei nicht berücksichtigt. Auch Geschenktes und Geerbtes fällt in das Anfangsvermögen, das nicht aufteilt wird. Wenn dieses aber während der Ehe an Wert zugenommen hat, beispielsweise bei einer Immobilie, wird die Wertsteigerung im Zugewinnausgleich mitberücksichtigt. Was passiert mit dem Kind bei einer Scheidung? In der Regel sollten Eltern mit dem Kind gemeinsam klären, wo es wohnen möchte. Ist keine Einigung möglich, kann ein Antrag auf Umgangsregelung beim Familiengericht gestellt werden. Dort wird nach Wohl des Kindes entschieden. Der Elternteil, der das Kind betreut, erhält Betreuungsunterhalt, während der andere Elternteil monatlich festgelegten Barunterhalt zahlen muss. Die Höhe richtet sich nach Einkommen, Alter und Anzahl der Kinder.

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Krankenhausgesellschaft erwartet Klinik-Pleitewelle

Droht fast jeder zweiten Klinik in Deutschland bald das wirtschaftliche Aus?

Blutdruck auf natürliche Weise senken

Ein zu hoher Blutdruck kommt einer tickenden Zeitbombe gleich, denn er fördert das Risiko, Herz-Kreislauferkrankungen zu bekommen. Blutdrucksenkende Medikamente sind die einzige Maßnahme, die der Arzt sofort ergreifen kann, um diese Gefahr zu bannen und den Blutdruck zu senken. Allerdings gibt es auch natürliche Maßnahmen, die man selbst begleitend ergreifen kann. Ein bisschen Motivation gehört schon dazu, wenn man an den zu hohen Blutdruckwerten dauerhaft etwas verändern möchte. Wer eisern an einigen Stellschrauben dreht, der kann aber je nach Höhe seiner Werte eventuell sogar erreichen, wieder ohne Medikamente auszukommen. Wichtig ist allerdings, seine Medikamente niemals ohne Rücksprache mit dem Arzt abzusetzen.

"Secret Pack"-Automat in Fellbach im Check

Kopfhörer, Smartwatches oder vielleicht doch nur Deko? Der "Secret Pack"-Automat in Fellbach ist das Überraschungsei für Erwachsene. Mit 20 und 21 Jahren betreiben Lilly Kempe und Elvis Ramadani bereits ihren eigenen Automaten.

Bedeutung der Gaunerzinken: Wir erklären die Geheimsprache der Einbrecher

Beim „Gaunerzinken“ handelt es sich um eine Jahrhunderte alte Geheimsprache im kriminellen Milieu, die trotz moderner Kommunikationsmittel bis heute nicht aus der Mode gekommen ist, wenn auch deutlich weniger angewandt wird als früher. Welche Gaunerzinken es gibt und was sie bedeuten, sehen Sie im Video.

Alexander Dobrindt: Der Bundesinnenminister im Porträt

Am 7. Juni 1970 wird Alexander Dobrindt in Peißenberg geboren. 1989 macht er Abitur am Gymnasium in Weilheim. Anschließend studiert er Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schließt das Studium 1995 als Diplom-Soziologe ab. 1986 tritt er in die Junge Union ein und ist von 1990 bis 1997 als Kreisvorsitzender tätig. Seit 1990 ist er Mitglied der CSU. Von 1996 bis 2005 ist er in leitender Funktion in einem Maschinenbauunternehmen tätig, zuletzt als Geschäftsführer. Von 1996 bis 2011 ist er im Marktgemeinderat in Peißenberg. Von 1996 bis 2018 ist er Mitglied des Kreisrates im Landkreis Weilheim-Schongau. Von 1999 bis 2011 ist er Ortsvorsitzender, seit 2009 Kreisvorsitzender der CSU Weilheim-Schongau. Von 2009 bis 2013 ist er Generalsekretär der CSU. 2002 wird er erstmals direkt in den Deutschen Bundestag gewählt. Von 2005 bis 2008 ist er wirtschaftspolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe. Von 2008 bis 2009 ist er Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der CDU/CSU-Fraktion. Vom 17. Dezember 2013 bis 24. Oktober 2017 ist er Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Im September 2017 wird er Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Bundestag. Im Mai 2025 wird er im Kabinett von Friedrich Merz Bundesinnenminister. Privatleben Alexander Dobrindt ist mit Tanja Käser verheiratet und hat ein gemeinsames Kind.

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