Formel-1-Weltmeister Max Verstappen bekommt bei Red Bull Racing nach nur zwei Saisonrennen einen neuen Teamkollegen. Yuki Tsunoda wird vor seinem Heimrennen in Japan zum Top-Rennstall befördert, Liam Lawson muss sein Cockpit räumen.
Stau auf der Autobahn: Was ist Pflicht, was verboten?
Nordrhein-Westfalen ist bekannt für seine unzähligen Staus auf den Autobahnen. Morgens und am frühe Abend zum Berufsverkehr gibt den meisten Stau in NRW. Das ergibt für die Autofahrer so einige Wartestunden im Fahrzeug. Doch auch wenn im Stau alles still steht, gibt es einige Regeln zu beachten. So ist zum Beispiel die Bildung einer Rettungsgasse Pflicht. Wenn man dies nicht tut kann es nach dem Bußgeldkatalog teuer werden.
Kölner Haie geben einen Punkt an die Iserlohn Roosters ab
Die Kölner Haie haben 3:2 nach Verlängerung gegen Iserlohn gewonnen. Alle Stimmen und Tore, sowie ein Interview mit Iserlohns Sportchef Franz-David Fritzmeier vor dem Spiel im Clip, präsentiert von MagentaSport.
Richtiges Verhalten nach einem Unfall
Autounfälle passieren täglich. Die richtige Verhaltensweise nach einem Unfall ist wichtig, um weitere Unfälle zu vermeiden und ggf. Leben zu retten. Ob in der Stadt, auf der Landstraße oder auf der Autobahn: Befolgen Sie diese wichtigsten Schritte, können Sie beruhigt auf die Polizei oder den Notarzt warten.
Kokain im Käselaib: Britische Polizei deckt Millionen-Schmuggel auf
Die Polizei in West Yorkshire hat Aufnahmen eines kuriosen Drogenfundes veröffentlicht. Beamte schnitten Käselaibe auf und legten darin enthaltene Kokainblöcke frei. Rund 4,5 Tonnen gelangten über Dover nach Nordengland – sieben Männer wurden nun am Leeds Crown Court verurteilt.
Kokain im Käselaib: Britische Polizei deckt Millionen-Schmuggel auf
Die Polizei in West Yorkshire hat Aufnahmen eines kuriosen Drogenfundes veröffentlicht. Beamte schnitten Käselaibe auf und legten darin enthaltene Kokainblöcke frei. Rund 4,5 Tonnen gelangten über Dover nach Nordengland – sieben Männer wurden nun am Leeds Crown Court verurteilt.
Polizei in NRW: So arbeitet sie und solche Waffen hat sie
In Nordrhein-Westfalen arbeiten mehr als 40.500 Polizeibeamte in 47 Kreispolizeibehörden und drei Landesoberbehörden. Die Polizei untersteht dem Innenminister. Er ist gegenüber dem Parlament politisch verantwortlich. Teil der Polizei sind die Spezialeinheiten (SE). Sie werden zur Bewältigung besonders schwieriger Konfliktlagen und zur Festnahme bewaffneter Straftäter eingesetzt. Zu den SE der NRW-Polizei zählen die Spezialeinsatzkommandos (SEK), die Mobilen Einsatzkommandos (MEK), die Verhandlungsgruppen (VG) und die Technischen Einsatzgruppen (TEG). Bei den Spezialeinheiten arbeiten etwa Sprengtechniker und Polizisten, die sich mit Giftgasen auskennen. Durch NRW ziehen sich circa 2.200 km Autobahn und über 900 km Wasserstraßen, die alle von der Polizei überwacht werden. Für die Wasserstraßen ist das Polizeipräsidium Duisburg zuständig. Fahnden kann die Polizei auch mit Hubschraubern. Seit 2017 setzt sie sechs Hubschrauber des Typs AIRBUS H145 ein. Als Dienstwaffe tragen Polizisten in NRW die Pistole vom Typ Walther P 99. Laut Polizeigesetz sind bei der Polizei in NRW auch Distanzelektroimpulsgeräte (Taser), Schlagstöcke und Maschinenpistolen zugelassen. Schusswaffen dürfen gegen Personen nur eingesetzt werden, um u.a. eine akute Lebensgefahr abzuwehren. In den Polizeibehörden sind auch etwa 300 Hunde im Einsatz. Die Hunde leben normalerweise bei ihren Diensthundeführern. Auch Pferde spielen eine wichtige Rolle bei der Polizei. Die Landesreiterstaffel wird bei Fußballspielen und einigen Demonstrationen angefordert. Eine Drohne fliegt an einem Unfallort. Die unbemannten Luftfahrzeuge können aus der Luft filmen. Sind Bodycams eingeschaltet, können sie Einsätze der Polizei filmen. Eine Bodycam macht nicht nur Videoaufnahmen in HD-Qualität, sondern ist auch mit einem Mikrofon ausgestattet. Auch Roboter-Hunde gehören zur Ausrüstung der Polizei in NRW. Mit ihren Kameras können sie etwa einsturzgefährdete Gebäude erkunden, wie bei diesem Einsatz nach einem Großbrand in Essen.
So können Sie Obdachlosen bei Kälte helfen
Egal, wie vermeintlich reich eine Stadt zu sein scheint, Obdachlose und Bettler trifft man überall: in den Einkaufsstraßen, vor Bahnhöfen und Supermärkten, auf Parkbänken. Gerade in der kalten Jahreszeit, im Winter, kann es für Obdachlose lebensgefährlich sein, die Nacht unter freiem Himmel verbringen zu müssen. Dabei gibt es einige Dinge, die man tun kann, um obdachlosen Menschen das Leben zu erleichtern und vor allem: um sie nicht erfrieren zu lassen. Dafür gibt es in großen Städten Kältebusse. In einem Kältebus werden frierende Menschen von der Straße mit warmen Getränken, Speisen und Decken versorgt. Doch auch die kleinen Spenden oder Gespräche auf der Straße helfen Obdachlosen, sich als Teil der Gesellschaft zu fühlen und zu überleben.