USA führen Zölle für ausländische Autos ein - Ifo-Institut rechnet mit mehr Arbeitslosen - Jungheinrich erwartet starkes Jahr
3 Sattelzüge verunglückt: A7 in Richtung Hamburg dicht
Ein Lastwagen liegt im Graben, einer blockiert die Fahrbahn und einer steht auf dem Seitenstreifen. Ein Unfall auf der A7 in Richtung Hamburg hat starke Auswirkungen. Wie lange noch?
Ist Eis auf dem Kanal eine Gefahr für die Schleuse in Eisenhüttenstadt?
Eine dicke Eisschicht überzieht den Oder-Spree-Kanal. Wird das für die Schleuse in Eisenhüttenstadt zum Problem? Schleusenmeister Thomas Steller zeigt, wie die Arbeit im Winter aussieht.
Britischer Premierminister Starmer trifft Präsident Xi in Peking – USA zeigen sich alarmiert
Der britische Premierminister Starmer und der chinesische Präsident Xi Jinping trafen sich in Peking, wo sie eine Ausweitung der Zusammenarbeit vereinbarten, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft und Handel. Während des Treffens wurden konkrete Vereinbarungen getroffen, darunter die Senkung der Zölle auf britischen Whisky, die Befreiung britischer Staatsangehöriger von der Visumpflicht für Kurzzeitaufenthalte in China und der Informationsaustausch über Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Einwanderung. Starmer bezeichnete China als „einen zentralen Akteur auf der globalen Bühne" und betonte die Notwendigkeit einer „vertieften Beziehung“ zwischen den beiden Ländern. Präsident Xi stimmte ebenfalls dem Aufbau einer „langfristigen und beständigen strategischen Partnerschaft“ zwischen China und Großbritannien zu und erklärte, die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit sei im Wesentlichen eine „Win-Win-Situation“. Vor Starmers Besuch haben der französische Präsident Macron sowie die Premierminister von Kanada, Finnland und Irland nacheinander China besucht. Auch Bundeskanzler Merz wird China besuchen. Als Reaktion auf diese Schritte der europäischen Länder warnte US-Präsident Trump eindringlich vor einer Zusammenarbeit Großbritanniens mit China und bezeichnete sie als „sehr gefährlich“. Trump hat seine Unzufriedenheit über die zunehmende Annäherung europäischer Länder an China zum Ausdruck gebracht und erklärt, dass der Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit China hohe Risiken für Verbündete berge. Starmer hingegen vertritt die Ansicht, dass ein pragmatisches Verhältnis zu China möglich sei, ohne das Bündnis Großbritanniens mit den USA zu gefährden. Dies ist der erste Besuch eines britischen Premierministers in China seit acht Jahren. Als Letzte besuchte die ehemalige Premierministerin Theresa May China im Jahr 2018.
Essig-Attacke auf Abgeordnete Omar: Mann wegen Körperverletzung angeklagt
Bundesstaatsanwälte haben einen Mann aus Minnesota angeklagt, nachdem er die Abgeordnete Ilhan Omar bei einer öffentlichen Veranstaltung mit Apfelessig bespritzt hatte. Laut Gerichtsunterlagen hat Anthony Kazmierczak Omar angegriffen und eingeschüchtert, was zu seiner Inhaftierung durch die Bundesbehörden und parallelen Anklagen durch den Bundesstaat Minnesota im Hennepin County führte. Die Behörden stellten fest, dass die Flüssigkeit Wasser und Apfelessig enthielt. Eidesstattliche Erklärungen belegen zudem feindselige Äußerungen und frühere Drohungen gegen Omar. Sein Anwalt gab an, Kazmierczak habe seine Medikamente gegen Parkinson und andere Erkrankungen nicht eingenommen. Ein Richter ordnete während der Inhaftierung medizinische Betreuung an. Die Staatsanwaltschaft erhob zusätzlich Anklage wegen terroristischer Bedrohung und Körperverletzung fünften Grades und betonte damit die Verantwortung des Angeklagten, die über mögliche Begnadigungen durch den Präsidenten unter der aktuellen und zukünftigen Regierung hinausgeht. Der Vorfall ereignete sich inmitten erhöhter politischer Spannungen. Omar berichtete von zunehmenden Morddrohungen infolge entmenschlichender Äußerungen nationaler Politiker. Kazmierczaks Vorstrafenregister umfasst frühere Verurteilungen, finanzielle Schwierigkeiten und Social-Media-Beiträge, in denen er Präsident Donald Trump unterstützt und Demokraten kritisiert. Omar, die aus Somalia geflüchtet und ein häufiges Ziel von Trumps Angriffen ist, machte die Rhetorik des Präsidenten für die Gefährdung ihrer Sicherheit und die Zunahme von Bedrohungen im ganzen Land verantwortlich.
Europäischer Nuklearschutzschild: Deutschland könnte sich laut Merz beteiligen — auch ohne eigene Atomwaffen
Bundeskanzler Friedrich Merz verkündete, dass europäische Länder erste Gespräche über einen gemeinsamen nuklearen Schutzschild führen. Dieser soll die Sicherheitsgarantien der USA nicht etwa ersetzen, sondern ergänzen.
Anwalt äußert sich zu angeblichem Schweige-Deal von Gil Ofarim
Gil Ofarim berichtet im Dschungelcamp von einer vermeintliche Verschwiegenheitserklärung und schweigt seitdem eisern. Jetzt schaltet sich der Anwalt des Leipziger Hotelmitarbeiters ein und widerspricht dem Musiker.
„Oh Gott, mir wird ganz schlecht“: Judith Rakers erzählt von ihrer üblen Verletzung
Judith Rakers erzählt in der aktuellen Folge ihres Podcasts "Baborie & Rakers - Was war los gewesen?" von ihrem Haushaltsunfall.