US-Heimatschutzministerin Kristi Noem hat irreguläre Migranten bei einem Besuch in El Salvador davor gewarnt, sich auf den Weg in die USA zu machen - und sich dabei vor einem berüchtigten Gefängnis postiert. "Kommen Sie nicht illegal in unser Land. Sie werden ausgewiesen und strafrechtlich verfolgt", sagte Noem bei einem Besuch in dem Großgefängnis in dem mittelamerikanischen Land.
Finanzaufsicht warnt: US-Schuldenkrise ist nun unvermeidlich
Die US-Staatsverschuldung hat 100 % des BIP erreicht – ein besorgniserregender Meilenstein, der laut einer unabhängigen Finanzaufsicht sechs verschiedene Arten von Finanzkrisen auslösen könnte. Der neueste Bericht des „Committee for a Responsible Federal Budget”, mit der Überschrift „Wie würde eine Finanzkrise aussehen?“, gibt eine deutliche Warnung für die Zukunft der US-Wirtschaft heraus. „Wenn die Staatsverschuldung weiterhin schneller wächst als die Wirtschaft, könnte das Land letztendlich eine Finanzkrise, eine Inflationskrise, eine Austeritätskrise, eine Währungskrise, eine Zahlungsausfallkrise, eine schleichende Krise oder eine Kombination dieser Krisen erleben“, heißt es im CRFB-Bericht. Es wird hinzugefügt, dass jede dieser Krisen „massive Störungen verursachen und den Lebensstandard der Amerikaner sowie der Menschen weltweit erheblich verringern könnte“. Der Bericht warnt außerdem vor einer drohenden Katastrophe, sofern die Entscheidungsträger kein „durchdachtes, wachstumsfreundliches Defizitreduktionspaket“ umsetzen. Es wird darauf hingewiesen, dass die USA „hoch verschuldet“ sind und ihre Finanzen sich auf einem „nicht nachhaltigen langfristigen Kurs“ befinden. Der Bericht hebt die „Austeritätskrise“ hervor, in der ein Vertrauensverlust am Markt die Gesetzgeber zu plötzlichen, drastischen Ausgaben- oder Steuersenkungsmaßnahmen zwingen könnte, um eine Panik zu beschwichtigen. Obwohl eine Defizitreduzierung notwendig ist, warnt das CRFB davor, dass übereilte Sparmaßnahmen in einer schwachen Wirtschaft den schwersten Abschwung seit fast einem Jahrhundert auslösen könnten.
Millimeterarbeit für 67 Meter lange Rotorblätter
In einer Nachtaktion wurden drei jeweils 67 Meter lange Rotorblätter für eine Windenergieanlage durch den St. Georgener Ortsteil Peterzell gefahren.
Kwasnioks Generalkritik: "Ab Platz zwei ist alles bodenlos"
Klare Kante von Lukas Kwasniok: Vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg äußert sich der Trainer des 1. FC Köln zur Stimmung rund um den Klub mit seinem wankelmütigen Umfeld - und nimmt die Topteams hinter den schier unschlagbaren Münchnern in Schutz.
Ibuprofen oder Paracetamol: Wann welches Mittel sinnvoll ist
Ibuprofen und Paracetamol gehören zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten zur Linderung von Schmerzen und Fieber. Sie unterscheiden sich jedoch in wichtigen Punkten, die bestimmen, wann welches Mittel eingesetzt werden sollte. Gesundheitsexperten weisen darauf hin, dass die Wahl des Medikaments von der Art der Schmerzen, dem Vorliegen einer Entzündung und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten abhängt. Paracetamol wirkt primär schmerzlindernd und fiebersenkend, d. h. es reduziert Schmerzen und Fieber, hat aber keine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung. Es wird bei leichten Schmerzen wie Kopf-, Muskel- und Zahnschmerzen sowie Fieber eingesetzt. Für Menschen mit Magenproblemen gilt es als besser verträglich. Übermäßiger Gebrauch kann jedoch schwere Leberschäden verursachen. Daher ist es wichtig, die Dosierungsanleitung in der Packungsbeilage oder die Anweisungen des Arztes genau zu befolgen. Ibuprofen hingegen ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), das neben der Linderung von Schmerzen und Fieber auch Entzündungen hemmt. Es wird daher eher bei starken Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Verstauchungen und lokalen Entzündungen eingesetzt. Allerdings kann die Einnahme von Ibuprofen den Magen reizen, das Blutungsrisiko erhöhen und die Nieren beeinträchtigen – insbesondere bei Menschen mit chronischen Erkrankungen oder bei längerem Gebrauch.
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Mehr Ärztinnen als Ärzte in Bayern: Fachkräftemangel bleibt
In Bayern arbeiten erstmals mehr Ärztinnen als Ärzte. Das zeigen die aktuellen Zahlen der Bayerischen Landesärztekammer. 37.848 Frauen und damit knapp 800 mehr als Männer. Das wird auch in der Zukunft noch deutlicher, denn über 60 Prozent der Medizinstudierenden sind weiblich. Insgesamt gibt es aber weiter zu wenig Ärztinnen und Ärzte. Gründe dafür sind viele Teilzeit Anstellungen, eine älter werdende Gesellschaft und mehr Behandlungsbedarf.
Streik am Staatstheater Nürnberg: 150 Mitarbeiter legen Arbeit nieder
Am Staatstheater Nürnberg wurde heute die Arbeit niedergelegt. Rund 150 Beschäftigte haben sich an dem bundesweiten Theater-Streiktag beteiligt. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst der Länder, die zuletzt ohne Ergebnis geblieben sind.