Rückenschmerzen betreffen viele Menschen und können den Alltag stark erschweren. Oft sind Rückenschmerzen auf „asymmetrische Tätigkeiten“ im Alltag zurückzuführen. Regelmäßige Rückenübungen können diesen Effekten vorbeugen. Physiotherapeut Alexander Srokovskyi empfiehlt die 66-Tage-Regel. Diese Methode sieht vor, täglich über einen Zeitraum von 66 Tagen spezielle Rückenübungen durchzuführen. Bereits drei Minuten reichen aus, um die Schmerzen nachhaltig zu lindern. Eine empfehlenswerte Übung beschreibt Srokovskyi wie folgt: Man steht aufrecht mit gespreizten Beinen und geht leicht in die Hocke. Gesäß und Bauch werden angespannt, die Arme nach oben gestreckt. Diese Position wird für 45 Sekunden gehalten. Zusätzlich sind der Unterarmstütz und der „Schwimmer“ effektive Übungen. Beim Unterarmstütz liegt man auf dem Bauch, stützt sich auf die Unterarme und Zehenspitzen und hält den Körper in einer geraden Linie. Beim „Schwimmer“ liegt man ebenfalls auf dem Bauch, hebt Arme und Beine leicht an und bewegt sie abwechselnd auf und ab, wie beim Kraulschwimmen. Der Blick bleibt dabei nach unten gerichtet.
Leere Regale: Herzogin Meghans Back-Artikel in weniger als einer Stunde ausverkauft
Kaum waren die ersten Artikel in Herzogin Meghans Online-Shop zu haben, waren sie trotz horrender Preise auch schon ausverkauft. Der Launch war mit dem Start ihrer neuen Netflix-Serie abgestimmt. Die Frau von Prinz Harry dankte ihren Fans. Rights: Ausschließlich digitale Rechte
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So können Eisbäder die Arbeitsweise Ihrer Zellen verändern
Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass häufiges Kältetauchen die Autophagie steigern kann, wodurch die zelluläre Homöostase und das Energieniveau aufrechterhalten werden. Die Autophagie ist der Prozess, bei dem Zellen beschädigte, überflüssige Proteine und Organellen abbauen und recyceln. Eine von der Universität Ottawa durchgeführte Studie ergab, dass tägliche einstündige Eisbäder über eine Woche hinweg die Funktionsweise der Zellen verändern und ihre Kältetoleranz verbessern können. An der Studie nahmen 10 gesunde junge Männer teil, die eine Woche lang jeden Tag eine Stunde lang in kaltes Wasser mit einer Temperatur von 57,2° C getaucht wurden. „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine wiederholte Kälteexposition die autophagische Funktion, einen wichtigen zellulären Schutzmechanismus, deutlich verbessert; diese Verbesserung ermöglicht es den Zellen, Stress besser zu bewältigen, und könnte wichtige Auswirkungen auf die Gesundheit und Langlebigkeit haben“, erklärte Studienmitautor Glen Kenny. Den Forschern zufolge kann eine wiederholte Exposition gegenüber solchen Temperaturen einen großen Beitrag zur Prävention verschiedener Krankheiten leisten. Die Forscher betonten jedoch, dass die Wirkung des Kaltwassertauchens nur drei Monate nach dem Eintauchen anhält. Da kalte Tauchgänge immer beliebter werden, fordert das Forscherteam die Teilnehmer auf, die Auswirkungen auf die zellulären Mechanismen zu verstehen. Signifikante Verbesserungen wurden auch in Bezug auf Müdigkeit, Schlaf, Hautgesundheit und Immunität festgestellt. Da sich die Studie auf die männliche Bevölkerung konzentrierte, sind weitere Forschungen über die Auswirkungen des Kältetauchens auf andere Bevölkerungsgruppen erforderlich.
Judith Rakers zieht mit ihrer "kleinen Farm" nach Rügen
Ex-"Tagesschau"-Sprecherin Judith Rakers zieht auf ihre Lieblingsinsel Rügen. Nachdem einige Fans die Nachricht für einen Aprilscherz hielten, klärt sie auf.
Cabrio gerät auf der A6 bei Mannheim in Brand
Mannheim: Am Donnerstagmorgen kurz vor 9 Uhr geriet auf der A6 bei Mannheim ein Audi A5 Cabrio in Brand und brannte vollständig aus. Der Fahrer war in Richtung Frankfurt unterwegs, als er kurz vor dem Autobahnkreuz Viernheim Rauch aus dem Motorraum bemerkte. Er stoppte das Fahrzeug sofort auf dem Standstreifen und brachte sich in Sicherheit. Kurz darauf stand der Wagen in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand zwar schnell löschen, doch das Fahrzeug wurde vollständig zerstört. Der Fahrer blieb unverletzt. Es mussten zwei Fahrstreifen gesperrt werden, was zwischen dem Autobahnkreuz Mannheim und dem Kreuz Viernheim zu Verkehrsbehinderungen führte.
Familien-Campingplatz unter Umgestaltung: Zwakas Kampf mit dem ADAC
Familie Zwaka muss nach 50 Jahren ihren Lieblingscampingplatz verlassen. Der ADAC plant, den Platz touristisch attraktiver zu machen. Trotz Widerstand und entgegengebrachter Kompromisse bleibt der ADAC bei seiner Entscheidung.
DTM Story blickt auf Test in Oschersleben