In Nordrhein-Westfalen gab es eine große Razzia gegen Umweltverschmutzer.
Gartentipps April: Diese Aufgaben stehen an
Die ersten Sträucher und Blumen blühen, die Bäume schlagen aus. Im April ist Zeit, auch im eigenen Garten ordentlich voranzukommen, - natürlich unter Berücksichtigung der wechselhaften Wetterbedingungen. Die LAND & FORST-Gartenexpertin Karin Stern rät jetzt zu folgenden Arbeiten.
Spielvorschau zu SYNTAINICS MBC - SKYLINERS Frankfurt
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Spielvorschau zu ROSTOCK SEAWOLVES - MHP RIESEN Ludwigsburg
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Kredite und Verträge: Das bedeutet die neue Schufa-Offenheit für Verbraucher
Anhand gewaltiger Datenmengen berechnet die Schufa, für wie kreditwürdig sie Verbraucher hält. Nun verspricht die Auskunftei "völlige Transparenz". Das kann für Sie von Vorteil sein.
Nintendo Switch 2 - die offiziellen Infos
Endlich gibt es alle offiziellen Antworten zur Switch 2: Release, Preis, Vorbestellungen, Spiele, neue Funktionen - Nintendo hat alles verraten. Hier kommen die wichtigsten Switch-2-Neuigkeiten.
David Schwimmer konnte es nicht ertragen, die Titelmelodie von 'Friends' zu hören
David Schwimmer machte eine Phase durch, in der er die Titelmelodie von 'Friends' hasste.
Mehrsprachigkeit kann zum Schutz vor Alzheimer beitragen
Das Erlernen einer zweiten Sprache bietet nicht nur kulturelle Vorteile, sondern kann auch zum Schutz des Gehirns vor der Alzheimer-Krankheit beitragen, so eine neue Studie der Concordia University. Wissenschaftler haben seit langem beobachtet, dass manche Menschen ihre kognitiven Funktionen trotz erheblicher Hirnschäden aufrechterhalten, ein Phänomen, das als „Brain Maintenance“ bezeichnet wird. Die in der Zeitschrift „Bilingualism: Language and Cognition“ veröffentlicht wurde, legt nahe, dass Zweisprachigkeit dazu beitragen kann, die Gehirnstruktur zu erhalten, insbesondere im Hippocampus, einer für das Gedächtnis wichtigen Region. Die Forscher analysierten die Bildgebungsdaten des Gehirns von 364 Teilnehmern in verschiedenen Stadien der Alzheimer-Krankheit. Während Zweisprachige keine erhöhte Hirnreserve in den Sprachbereichen aufwiesen, behielten sie das Hippocampusvolumen länger bei als Einsprachige. Im Gegensatz dazu schrumpfte das Hippocampus-Volumen bei einsprachigen Personen mit fortschreitender Krankheit. Frühere Studien deuteten darauf hin, dass zweisprachige Personen eine Verzögerung der Alzheimer-Symptome um vier bis fünf Jahre erfahren könnten. Die neuen Forschungsergebnisse bestätigen, dass Zweisprachigkeit zur kognitiven Widerstandsfähigkeit beitragen kann, selbst bei Personen, die eine zweite Sprache erst später im Leben erlernt haben. Das Erlernen einer neuen Sprache ist zwar kein Heilmittel für Alzheimer, kann aber dazu beitragen, die kognitiven Funktionen trotz der Verschlechterung des Gehirns aufrechtzuerhalten, was ein zwingender Grund ist, die Zweisprachigkeit in jedem Alter zu fördern.