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Urteil nach versuchtem Totschlagprozess – Angeklagter ist schuldunfähig

Im Prozess eines versuchten Totschlags sowie gefährlicher Körperverletzung wurde am Landgericht Augsburg heute ein Urteil gefällt. Der 35-jährige Angeklagte hat im August letzten Jahres seine damalige Freundin stundenlang angegriffen und versuchte sie zu töten. Heute wurden vonseiten der Staatsanwaltschaft, der Anwältin der Nebenklägerin sowie der Verteidigung die Plädoyers gesprochen. Zudem kam es gleich zum Urteil. Der Mann leidet unter "paranoider Schizophrenie". Dies sei der Grund, warum sich die Verteidigung für folgendes Urteil entschieden hat: Schuldunfähig.

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Trumps Zoll-Hammer trifft EU hart

Trump verhängt Importzölle von mindestens 10%, Handelsungerechtigkeiten zu beseitigen. Auch Verbündete wie die EU sind betroffen - mit 20% Zoll. Die EU spricht von einem schweren Schlag und droht mit Gegenmaßnahmen.

Alltags-Lebensmittel wird zum Luxusgut: Wie Discounter-Kunden jetzt reagieren

Die Kaffeepreise steigen und steigen - und mit ihnen die Wut der Konsumenten. In Berlin reichen die Reaktionen von Verzicht bis hin zu einer eigenen Kaffeeplantage.

„Port des Lumières“: Ort für die Kunst im Westfield Überseequartier

Am Zukunftstag am Donnerstag waren die Nachwuchsjournalist:innen für SAT.1 REGIONAL im neuen Einkaufszentrum Westfield Überseequartier in Hamburg unterwegs. Darin zu finden ist auch der „Port de Lumières“.

Frühlingserwachen auf dem Gartenschau-Gelände

Vom 25. Mai bis 3. Oktober 2023 lockte die Landesgartenschau viele Gäste nach Freyung.

Gesetzgeber in Kalifornien lehnen Beschränkungen für Transgender- SchulsportlerInnen ab

Die kalifornischen Gesetzgeber haben zwei von den Republikanern unterstützte Gesetzentwürfe abgelehnt, mit denen die Teilnahme von Transgender- SchülerInnen am Schulsport eingeschränkt werden sollte. Der erste Gesetzentwurf hätte es Transgender-Mädchen untersagt, in Mädchenmannschaften mitzuspielen.  Die zweite Vorlage zielte darauf ab, ein Gesetz aus dem Jahr 2013 aufzuheben, das es Schülern erlaubt, an geschlechtsgetrennten Programmen teilzunehmen und Einrichtungen zu nutzen, die ihrer Geschlechtsidentität entsprechen. Die demokratischen Abgeordneten argumentierten, dass die Gesetzentwürfe auf Trans-Jugendliche abzielten und zu einer invasiven Geschlechterkontrolle führen könnten.  Der Abgeordnete Chris Ward, Vorsitzender der LGBTQ-Fraktion des Parlaments, sagte: „Ich glaube nicht, dass irgendjemand Frauen und Mädchen einer Geschlechtskontrolle unterziehen sollte“. Der republikanische Abgeordnete Bill Essayli, der einen der Gesetzesentwürfe verfasst hat, betonte, dass es um Fairness gehe. „Die Biologie spielt eine Rolle“, sagte er und fügte hinzu, dass der Sport diese Tatsache deutlich mache. LGBTQ-Befürworter forderten die Gesetzgeber auf, transsexuelle Jugendliche zu schützen. Cati Johnson, Mutter eines Transgender-Mädchens, warnte davor, dass die Beschränkung des Zugangs zu geschlechtergerechten Räumen eine schädliche Botschaft aussende. Die Debatte folgte auf die jüngsten Äußerungen von Gouverneur Gavin Newsom, der vorschlug, dass es unfair sein könnte, wenn Transgender-SportlerInnen in Mädchensportarten antreten.  Seine Äußerungen erregten zwar Aufmerksamkeit, doch hat er keine politischen Änderungen gefordert. Mindestens 24 Staaten haben Beschränkungen für Transgender-SportlerInnen verhängt.  Bildungsministerin Linda McMahon forderte Newsom in einem Brief auf, „zu seinen Überzeugungen zu stehen“ und „sich über die Schäden der Geschlechtsverwirrung klar zu werden“.  Das Bildungsministerium untersucht auch ein staatliches Gesetz, das es Schulen verbietet, von den Eltern eine Mitteilung über die Änderung der Geschlechtsidentität von Schülerinnen und Schülern zu verlangen.

US-Börsen stürzen zum Start ab, Trump jubelt

Trumps Zölle haben Wirkung gezeigt: Die US-Börsen sind am Donnerstag tiefrot gestartet. Dow Jones und Nasdaq mussten deutliche Verluste hinnehmen.

Tödlicher Unfall vor Nino-de-Angelo-Konzert

"Ich muss euch leider eine traurige Mitteilung machen. Heute Morgen gab es einen tödlichen, tragischen Unfall beim Aufbau der Produktion." Das hat Sänger Nino de Angelo vor dem Start seiner Tour in Leipzig auf Instagram verkündet.

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