Joanna möchte ihre Brüste straffen lassen und hat den letzten Vorbereitungstermin.
Hilfe für Ukraine: NRW engagiert sich weiter
Der Krieg in der Ukraine, der seit vier Jahren wütet, hat das Leben von Millionen Menschen zerstört. Katharina floh 2022 mit ihrem Sohn nach Deutschland, während ihr Mann in der Ukraine blieb. Ihr Handy ist heute ihr einziger Kontakt zur Familie, und die Erinnerungen an den Tag des Übergriffs sind schmerzhaft präsent. Der Krieg hat nicht nur ihr Leben, sondern auch das vieler anderer Menschen unwiderruflich verändert. Trotz der anhaltenden Brutalität des Konflikts bleibt die Hilfsbereitschaft aus Nordrhein-Westfalen ungebrochen. Hilfskonvois und medizinische Unterstützung, organisiert von Menschen wie Paul Näther, zeigen, dass die Zivilgesellschaft aktiv bleibt. Initiativen wie das Blau-Gelbe Kreuz liefern dringend benötigte Güter, um den Menschen in der Ukraine in dieser schweren Zeit beizustehen. Die winterlichen Bedingungen verschärfen die Situation zusätzlich, da die Menschen nicht nur vor Bomben, sondern
Großbrand auf Schrottplatz in Essen
Am frühen Morgen erhebt sich eine massive Rauchsäule über einem Schrottplatz in Essen, während die Anwohner, wie Meryem Yildiz, von dem beißenden Geruch geweckt werden. Die Flammen fressen sich durch Autowracks und Metallteile, während die Feuerwehr mit 70 Einsatzkräften versucht, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die dichte Rauchwolke zieht über angrenzende Wohnstraßen und sorgt für Warnungen in Gelsenkirchen und Herne. Die wiederholten Brände in der Region, darunter ein ähnlicher Vorfall vor einem Jahr, haben das Vertrauen der Anwohner erschüttert. Meryem Yildiz äußert ihre Sorgen um die Gesundheit ihrer Kinder und die Umwelt. Der Schulweg für ihre Familie wird zur Herausforderung, da Straßen gesperrt sind und Staus entstehen. Die wiederholten Feuer in Essen, darunter drei Brände innerhalb von fünf Tagen, werfen Fragen auf.
Bayern: Flüsse und Bäche treten über die Ufer
Der Schnee schmilzt, vielerorts regnet es: Das lässt die Wasserstände in Bayern steigen. Am Mittwoch könnten aber echte Frühlingsgefühle aufkommen.
Bayern: Flüsse und Bäche treten über die Ufer
Der Schnee schmilzt, vielerorts regnet es: Das lässt die Wasserstände in Bayern steigen. Am Mittwoch könnten aber echte Frühlingsgefühle aufkommen.
Campingmesse in Essen startet
In der Messe Essen dreht sich vom 25. Februar bis 1. März alles um die Themen Camping, Outdoor und Radfahren. Besucher können sich auf eine Vielzahl von Wohnmobilen, Caravans, Dachzelten und Zubehör freuen, die das Herz eines jeden Campingliebhabers höher schlagen lassen. Die Veranstaltung verspricht ein umfassendes Erlebnis für alle, die die Natur lieben. Ein besonderes Highlight sind die E-Bikes, die aufgrund ihrer Beliebtheit auch vermehrt Ziel von Diebstählen werden. Um diesem Problem entgegenzuwirken, wurde ein innovatives E-Bike entwickelt, das zwar nicht flüchten kann, aber durch akustische Signale auf sich aufmerksam macht. Dies könnte eine neue Lösung für Fahrradbesitzer darstellen, die ihre Räder schützen möchten. Zudem gibt es eine erfreuliche Neuerung für Hundebesitzer: Ab diesem Jahr dürfen Besucher ihre Vierbeiner mit zur Messe bringen.
Wasserkraft-Ausbau stoppt in NRW
Im Wasserkraftwerk am Baldeneysee in Essen werden stündlich 7,4 Megawatt Strom produziert, doch landesweit stagniert der Ausbau der Wasserkraft. Laut dem Landesverband Erneuerbare Energien NRW wird bis 2025 kein neues Wasserkraftwerk ans Netz gehen, was als faktischer Ausbaustopp gewertet wird. Trotz vorhandener geeigneter Standorte an Flüssen wie Lippe und Rur verzögern langwierige Genehmigungsverfahren den Fortschritt. Der Landesverband kritisiert die aktuellen Rahmenbedingungen, die den Ausbau der Wasserkraft in Nordrhein-Westfalen stark behindern. Mit derzeit rund 500 Anlagen, die eine vergleichsweise geringe Gesamtleistung erbringen, bleibt das Potenzial der Wasserkraft weitgehend ungenutzt. Der Verband fordert dringend Verbesserungen, um die Nutzung dieser erneuerbaren Energiequelle zu fördern.
KiK schließt 50 Filialen in Deutschland
Der Textil-Discounter KiK plant die Schließung von rund 50 Filialen in Deutschland, um sich auf leistungsschwächere Märkte zu konzentrieren. Diese Maßnahme betrifft vor allem Standorte, die wirtschaftlich nicht rentabel sind. Eine genaue Liste der betroffenen Filialen wurde bislang nicht veröffentlicht. Im Kontext der aktuellen wirtschaftlichen Lage sieht sich KiK gezwungen, seine Strukturen zu optimieren. Mit mehreren tausend Filialen bundesweit sind rund 170 Standorte als wirtschaftlich angeschlagen identifiziert worden. Die Schließungen sind Teil einer strategischen Neuausrichtung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern. Die Folgen dieser Entscheidung könnten weitreichend sein. Während die Mitarbeiter in der Regel keine Angst um ihre Beschäftigung haben müssen, da alternative Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten angeboten werden, könnte die Schließung dennoch das Einkaufserlebnis in betroffenen Regionen beeinträchtigen.