Die kriegsgeplagte Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine erlebt am Palmsonntag einen der schwersten russischen Luftangriffe. Es gibt mehr als 150 zivile Opfer. Das Entsetzen ist international groß.
Kleiner Fußball - Folge 59: Wie Paolo Rizzo mit einer Beleidung von Poldi Geld verdiente
Ohne einen Vertrag in der Tasche fuhr Paolo Rizzo einst von Franken nach Stuttgart. Im Auto erfuhr er, dass er bei den dortigen Kickers nun doch nur für die zweite Mannschaft eingeplant sei. Quasi noch auf der Autobahn machte der 23-Jährige kehrt und spielte stattdessen für 150 Euro für den VfB Oldenburg. Als er im Trikot der Kickers Emden angeblich Lukas Podolski beleidigte, benötigte der heute 46-Jährige ungefähr zwei Monatsgehälter, um die Geldstrafe zu begleichen. Dabei habe ihm ein windiger Journalist eine gemeine Falle gestellt. Mit Daniel Ruppert sitzt ein Vertreter der schreibenden Zunft im Podcast-Studio und darf sich in Folge 59 viele weitere solcher Geschichten des Nürnberger Bar-Betreibers anhören. Mit Rizzo, der heuer noch auf einen Landesliga-Einsatz für den TSV Buch hofft, und Rico Röder spricht er außerdem über eine psychologische Sanktion des Schwabacher Trainers nach der Derbyniederlage in Unterreichenbach, muskelbepackte Amateurfußballer aus Poppenreuth und Erlangen sowie über einen nicht ganz jugendfreien Spruch auf einer Werbebande beim SC Großschwarzenlohe.
Littbarski Theater
Heuschnupfen-Zeit macht vielen zu schaffen – Allergologe gibt Tipps
Der Frühling kommt - und mit ihm auch die Pollen. Für Allergiker:innen beginnt damit wieder die Leidenszeit. Mehr als 12 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden unter Heuschnupfen. Die Pollensaison hat in diesem Jahr im Norden besonders früh begonnen. Damit starten bei vielen auch die Beschwerden wie juckende Augen, eine laufende Nase und Niesattacken früher als gewohnt. In Hamburg sind aktuell vor allem Hasel-, Erlen- und Birkenpollen unterwegs. Warum viele so stark auf Pollen reagieren und welche Alltags-Tipps helfen können, darüber hat SAT.1 REGIONAL-Moderator Janik Jungk mit Dr. Karsten Kleinert, Allergologe an der Asklepios Klinik in Harburg, gesprochen.
Fünf Iranische Fußballspielerinnen Erhalten Asyl In Australien…
Fünf Spielerinnen der iranischen Frauenfußballnationalmannschaft haben in Australien Asyl erhalten, da sie bei einer Rückkehr in ihre Heimat Verfolgung befürchten. Diese Nachricht folgt auf die Weigerung des iranischen Teams, vor dem Gruppenspiel der Asienmeisterschaft gegen Südkorea in Robina die Nationalhymne zu singen. Die Weigerung wurde als Protest gegen die Islamische Republik Iran gewertet, die sich in einem Konflikt mit den USA und Israel befindet, in dessen Verlauf der Oberste Führer Ali Khamenei getötet wurde. Der Protest stieß bei Anhängern des Regimes im Iran auf breite Kritik. Die Spielerinnen wurden als „Verräterinnen in Kriegszeiten“ bezeichnet. Der Kommentator des iranischen Rundfunks, Mohammad Reza Shahbazi, bezeichnete die Weigerung, die Hymne zu singen, als „höchste Schande“ und erklärte, „Verräter in Kriegszeiten müssten härter bestraft werden“. Die Spielerinnen sangen die Nationalhymne vor ihrem zweiten Spiel gegen Australien und erneut vor ihrem dritten und letzten Spiel gegen die Philippinen. Fans beim Spiel gegen die Philippinen schwenkten iranische Flaggen aus der Zeit vor 1979 und skandierten „Rettet unsere Mädchen“. Sie versuchten außerdem, den Trainer der Mannschaft am Verlassen des Stadions in Robina zu hindern. Laut der halbstaatlichen iranischen Nachrichtenagentur Fars verließen die fünf Mädchen heimlich in Begleitung der Polizei ihr Hotel in Queensland. Innenminister Tony Burke, der die Spielerinnen traf, sagte: „Sie sind in Australien willkommen, hier sind sie sicher und sollen sich wie zu Hause fühlen.“ Die Entscheidung der Regierung, den Frauen Asyl zu gewähren, fiel unter internationalem Druck, die Spielerinnen an der Ausreise aus Australien zu hindern. US-Präsident Donald Trump forderte Australien in den sozialen Medien auf, die Spielerinnen nicht in ihre Heimat zurückzuschicken. Er bezeichnete dies als „schrecklichen humanitären Fehler“. Trump, der mit dem australischen Premierminister Anthony Albanese über die Situation gesprochen hatte, fügte hinzu: „Die USA werden sie aufnehmen, wenn ihr es nicht tut.“
Achim Müller im Foodhimmel
Auf der Grünen Woche in Berlin landet Achim Müller im Foodhimmel. Er entdeckt Spezialitäten aus 60 Ländern und sucht seine Top 3 Favoriten – von holländischen Stroopwaffels bis zum portugiesischen Kult-Sandwich.
Das CUPRA Tindaya Showcar - Innendesign
Mit dem CUPRA Tindaya Showcar definiert die Challenger-Brand das Innendesign durch eine radikale und zugleich einfache Idee neu: „No Drivers, No CUPRA“. Das vom Motorsport und modernster Technologie inspirierte Cockpit ist als konsequent fahrerorientierte Architektur gestaltet. Zentrum des Designs ist die „Driver Axis“: ein geformtes Armaturenbrett mit mehrschichtigen Strukturen, das ein 24-Zoll-Freiform-Display einrahmt. Das vom Rennsport und Gaming inspirierte Lenkrad bietet über Satellitentasten volle Kontrolle ohne Ablenkung, während die erhöhte Mittelkonsole als Rückgrat eines integrierten, taktilen und funktionalen Mono-Cockpits dient. Das Erlebnis wird durch fortschrittliche phygitale Interaktion – die Verschmelzung physischer und digitaler Welten – intensiviert. Im Mittelpunkt steht „das Juwel“: eine sensorische, symbolische Schnittstelle, die das Fahrzeug aktiviert, Fahrmodi anpasst und die Atmosphäre durch Licht, Sound und Umgebungsreaktionen verändert. Ergänzt wird dies durch ein Projektionsband am unteren Windschutzscheibenrand, haptische Bedienelemente und ein High-Fidelity-Soundsystem – entwickelt in Zusammenarbeit mit den Audioexpert*innen von Sennheiser Mobility –, das den Innenraum in einen immersiven, resonanten Raum verwandelt. Der Innenraum ist als 2+2-Konfiguration ausgelegt, mit gegenüberliegenden Türen im Limousinenstil und CUPBucket-Sitzen der neuen Generation – einer modernen Neuinterpretation des klassischen „Eames Lounge Chair“. Sie kombinieren nachhaltige Materialien mit ergonomischer Präzision und umhüllendem Ambient Light.
Nach BaWü-Wahl: Kann Boris Palmer Minister?
Boris Palmer spaltet die Grünen: Als Brückenbauer zwischen Grünen und CDU gefeiert, als Provokateur gefürchtet. Wer setzt sich am Ende durch – die Fans oder die Kritiker?