Samantha Young filmte heimlich ihre Kinder, um zu sehen, wie sie miteinander umgingen, wenn niemand zusah. Sie war zu Tränen gerührt, als sie die Liebe und Fürsorge zwischen ihrem Sohn Wolf und ihrer Tochter Nina sah.
Leben mit ME/CFS: Schwer krank und kaum sichtbar
Caroline ist 39 Jahre alt und lebt seit mehr als 20 Jahren mit ME/CFS. Ihr zunächst milder Krankheitsverlauf hat sich so stark verschlechtert, dass sie heute fast 24 Stunden am Tag im Bett verbringt. Selbst Licht kann für sie zu einer Belastung werden. ME/CFS ist eine komplexe chronische Multisystemerkrankung, an der in Deutschland rund 650.000 Menschen leiden. Häufig geht der Erkrankung eine Virusinfektion voraus, eine ursächliche Behandlung gibt es bislang nicht.
„Let’s Dance“: „GZSZ“-Star Wolfgang Bahro wäre bereit fürs Tanzparkett
Wolfgang Bahro kann sich vorstellen, bei „Let’s Dance“ mitzumachen. Was ihn an der Tanzshow reizt, hat der GZSZ-Star jetzt verraten.
Bremerhaven: Kreuzfahrtschiff stößt mit zwei Containerschiffen zusammen
Ein riesiges Schiff mit Reisenden will den Hafen verlassen, dann kracht es. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei sind an dem Unfall in Bremerhaven drei Schiffe beteiligt. Was ist bislang bekannt?
Bremerhaven: Kreuzfahrtschiff stößt mit zwei Containerschiffen zusammen
Ein riesiges Schiff mit Reisenden will den Hafen verlassen, dann kracht es. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei sind an dem Unfall in Bremerhaven drei Schiffe beteiligt. Was ist bislang bekannt?
Zucker: Infos über die Alltagsdroge
Was haben Alkohol, Nikotin und Zucker gemeinsam? Der Körper will immer mehr davon. Knapp 35 Kilogramm verbraucht jeder Deutsche allein an Haushaltszucker pro Jahr. Das berichtet Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Zucker blockiert die Fettverbrennung. Wissenschaftler haben Nachweise dafür gefunden, dass zu viel Zucker uns nicht nur dick, sondern auch krank machen kann. Der australische Regisseur Damon Gameau nahm für seinen Dokumentarfilm 60 Tage lang täglich 160 Gramm Zucker zu sich. Das hat er durch den versteckten Zucker in Fertigprodukten gemacht. Das Ergebnis: deutlich verschlechterte Blutfett- und Leberwerte sowie eine Gewichtszunahme von 8,5 Kilogramm. Die Ärzte bescheinigten ihm, dass er auf dem besten Wege sei, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Laut der Weltgesundheitsorganisation sollten nicht mehr als 25 g oder acht Würfel Zucker pro Tag verzehrt werden. Die ist aber teils schon mit einem Glas Fruchtsaft erreicht. Es ist nicht einfach, den versteckten Zucker aus dem Alltag herauszufiltern. Professorin Susanne Klaus vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam rät, auf verarbeitete Lebensmittel zu verzichten und möglichst selbst zu kochen. Außerdem empfiehlt sie, den Zucker im Kaffee, die Marmelade auf dem Brötchen, den Nachtisch beim Mittagessen und den Süßkram am Abend zu vermeiden.
Zu wenig Personal für zu viele Kinder: Das sollen die Eltern wissen
Kita-Träger sind grundsätzlich verpflichtet, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten. Wenn das nicht funktioniert, dann müssen sie das ans zuständige Landesjugendamt melden. Meist werden dann Betreuungszeiten vorläufig gekappt und Gruppen geschlossen, mitunter auch ganze Einrichtungen. Wenn festgestellt wird, dass ein Kind dadurch zu Schaden kam, dass die Aufsichtspflicht verletzt wurde, drohen den Mitarbeitenden oder Trägern arbeitsrechtliche, zivil- und auch strafrechtliche Konsequenzen. Das können Abmahnungen oder Kündigungen sein, auch Ansprüche auf Schmerzensgeld oder Schadensersatz sind denkbar. Wenn die Kita ausfällt, können Eltern Beiträge nicht zurückfordern. Elternbeiträge werden pauschal erhoben, es gibt keinen Anspruch auf eine festgelegte Gegenleistung – das ist gesetzlich geregelt. Der Landeselternbeirat der Kitas beklagt dieses System und rät Familien, wenigstens an ihre Kommunen heranzutreten und um freiwillige Erstattung zu bitten – auch, wenn das in aller Regel abgelehnt wird. Mehr dazu im Video.
Nach Schließung von Kreißsaal im Erzgebirge: Kreiskrankenhaus Freiberg hat Kapazitäten
Ab Mitte 2027 ist die Geburtenstation in Zschopau Geschichte. Hat das Auswirkungen auf andere Kreißsäle? Im KKH Freiberg bleiben die Verantwortlichen gelassen: Sie sind vorbereitet.