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Wien-Wahl: Sicherheit, Migration und Bildung dominieren Wahlkampf

Am 27. April wählt Wien einen neuen Gemeinderat. Die Parteien befinden sich mitten im Wahlkampf und werben um Wählerstimmen. PULS 24 Innenpolitik-Reporterin Alina Nahler schaut sich mit Anchorwoman Alexandra Nindl die Chancen von SPÖ, FPÖ und Co. an.

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Cleburne, USA – 28. April 2026

Das von einem X-Nutzer namens Tyler aus Texas gefilmte Video zeigt zwei Clips im Dashcam-Stil, die aus einem fahrenden Fahrzeug auf einer Autobahn in Cleburne während eines heftigen Gewitters aufgenommen wurden. Starker Regen zieht über die Windschutzscheibe, während die Scheibenwischer hin und her laufen, und kräftige Böen fegen Staub, Trümmer und Gischt über die nasse Fahrbahn. Die Fahrzeuge voraus sind unter einer massiven, dunklen Wolkenbasis nur an ihren leuchtend roten Rücklichtern zu erkennen. Rechts steht auf dem grasbewachsenen Mittelstreifen ein leuchtend gelbes Schild mit der Aufschrift „LANE ENDS MERGE LEFT“. Im zweiten Clip fordert eine Einblendung die Zuschauer auf: „Look just to the right of the pole to the merge sign!“, wo ein schwach ausgeprägter, bodennaher Kondensationstrichter durch verwehten Regen und Staub kurz den Boden erreicht, bevor er nahezu sofort wieder abhebt. Das Material wurde mit der Bildunterschrift geteilt: „I caught the moment Cleburne, Texas tornado first touched down (and immediately lifted). There was barely any structure to this tornado, but I’m still excited that I was one of the few who got footage of it!“ Aufgenommen wurde es am Abend des 28. April 2026, als eine mit Tornadowarnung belegte Superzelle durch den Johnson County zog. Der National Weather Service hatte für das Gebiet um Cleburne Warnungen herausgegeben, nachdem der Sturm starke Rotation, mögliche kurze Tornados, heftigen Regen und beschädigende Winde erzeugt hatte. Obwohl diese Bodenberührung nur kurz und schwach war, führte das großräumigere Sturmsystem zu gemeldeten Schäden im gesamten County; in Cleburne wurden keine Verletzten oder Todesopfer gemeldet.

Griechenland: Israels Marine stoppt Gaza-Flottille Sumud in internationalen Gewässern

Die israelische Marine hat spät am Mittwoch Schiffe der Global Sumud Flotilla in internationalen Gewässern abgefangen, als diese auf dem Weg nach Gaza waren, um eine Blockade des Küstengebiets zu durchbrechen. Die Gruppe erklärte, israelische Militärboote hätten den Konvoi in internationalen Gewässern nahe der griechischen Insel Kreta umringt; zudem seien die Kommunikationsverbindungen gestört worden, und zu elf Schiffen sei der Kontakt abgebrochen. Nach Angaben der Flottille befanden sich israelische Seestreitkräfte längsseits der Boote und richteten Waffen auf die Menschen an Bord; dabei betonte sie: „Die israelische Marine kann Stimmen, die Gerechtigkeit fordern, nicht zum Schweigen bringen.“ Die Flottille rief zudem Regierungen dazu auf, zu handeln, ihre Schiffe zu schützen und Israel zur Rechenschaft zu ziehen. Der israelische Armeesender berichtete, Seestreitkräfte hätten weit entfernt von Israels Küste damit begonnen, die Kontrolle über Gaza-gebundene Flottillenschiffe zu übernehmen. Er fügte hinzu, israelische Kräfte hätten bislang sieben der Schiffe nahe Kreta beschlagnahmt. Auch israelische Armeekreise sagten dem öffentlich-rechtlichen Sender KAN, das Militär habe damit begonnen, die Kontrolle über die Flottille zu übernehmen; dies sei die bislang am weitesten entfernte Operation der israelischen Marine gegen Flottillen, die versuchen, die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Ziel: Blockade brechen und See-Korridor öffnen Die Flottille, die humanitäre Hilfe für Gaza transportiert, will Israels Blockade durchbrechen und einen humanitären Korridor auf dem Seeweg öffnen. Die Aktion erfolgte wenige Stunden, nachdem hebräische Medien berichtet hatten, Israel bereite sich darauf vor, die Flottille abzufangen. Sie umfasst demnach insgesamt rund 100 Boote, die nahezu 1.000 Aktivisten aus mehreren Ländern an Bord haben. Israel hat seit 2007 eine Blockade über den Gazastreifen verhängt. Infolge des Krieges seien etwa 1,5 Millionen Palästinenser von insgesamt rund 2,4 Millionen obdachlos geworden, nachdem ihre Häuser zerstört worden seien.

"Kann mich an die Panini-Sticker erinnern": Schuster freut sich auf Charme von Braga

Vor dem Europa-League-Halbfinale gegen den SC Braga steigt die Anspannung beim SC Freiburg. Trainer Julian Schuster freut sich ganz besonders auf das Estádio Municipal de Braga. Der 41-Jährige schwärmt von der einzigartigen Bauweise der Spielstätte.

Highlights: Ronaldo mit 1:0-Führung durch 970. Treffer

Cristiano Ronaldo erzielte seinen insgesamt 970. Treffer in seiner Karriere. Gleichzeitig ebnete das Tor den 2:0-Sieg für Al Nassr gegen den Tabellendritten Al Ahli.

Plädoyer für eine schützenswerte Zunft: Klaus Einwanger und seine Bergbauern

Klaus Maria Einwanger ist eigentlich Werbefotograf. Doch als er für eine bayerische Käserei die Bergbauern hinter ihren Produkten fotografiert, erkennt er die Chance, deren einzigartige Kultur in einer Zeitkapsel festzuhalten. Herausgekommen ist ein berührender Bildband, der diese oft romantisierte Welt so zeigt, wie sie wirklich ist – ungeschönt und genau deshalb wunderschön. Im Interview mit Wochenblatt-Chefredakteurin Claudia Bockholt spricht er über seine Zeit bei den Bauern in den Bergen, allergische Schocks im Heuboden, die Erfüllung eines Kindheitstraums, den er als Kind nie zu träumen gewagt hätte - und formuliert auch eine klare Bitte an die Politik.

Langes Wochenende – Stau auf bayerischen Straßen erwartet

Ein langes Wochenende mit sommerlichen Temperaturen - wer eine Kurzreise geplant hat, sollte aufpassen. Der ADAC prognostiziert lange Wartezeiten auf den Autobahnen. Wo es besonders eng wird.

Heizgesetz-Reform: Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter

Streitpunkt gelöst: Union und SPD teilen künftig Heizkosten-Risiken zwischen Mietern und Vermietern auf.

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