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20-Uhr-«Tagesschau» bekommt neue Sprecherin - Wer ist die Neue?

Millionen Zuschauern der 20-Uhr-«Tagesschau» wird es bald auffallen: Es gibt eine neue Sprecherin. Ab 14. Juni präsentiert sie die «Tagesschau» und damit die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen meistgesehene Nachrichtensendung in Deutschland.

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7 Badetote in NRW: Trotzdem springen viele weiter rein

Viele Düsseldorfer springen bei Hitze einfach in den Rhein, obwohl das Baden dort verboten ist. Am Paradiesstrand sieht man sogar Familien mit Kindern im Wasser – dabei kann die Strömung durch vorbeifahrende Schiffe richtig gefährlich werden. Die Gefahr ist echt: Dieses Jahr sind schon sieben Menschen beim Baden in NRW gestorben. Zuletzt kam ein 20-jähriger Jogger im Rhein-Herne-Kanal ums Leben, als er sich nach dem Sport abkühlen wollte. Auch ein 27-Jähriger in Sassenberg und ein 26-Jähriger in Paderborn haben es nicht geschafft. Dennis geht regelmäßig im Rhein baden und glaubt, die Gefahr im Griff zu haben. Er sagt, er gehe nur bis zu den Knien ins Wasser, um sich abzukühlen, und fühlt sich sicher, solange er seine eigenen Grenzen kennt. Die tödlichen Unfälle in der Region halten ihn nicht davon ab. Behörden warnen immer wieder, und in Städten wie Wesel gibt es inzwischen noch mehr Badeverbote. Trotzdem unterschätzen viele das Risiko. Die Zahl der Badetoten ist schon jetzt höher als im letzten Jahr – aber für viele ist die Abkühlung wichtiger als die eigene Sicherheit.

„The Ring“ in Rom: Ändert Italien Kurs gegenüber USA und Israel?

Die Beziehungen der italienischen Regierung zu den USA und zu Israel wirken deutlich angespannter, seit Rom EU-Sanktionen gegen Israels Minister für Nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir verlangt. Ist das bloß Symbolik oder ein Kurswechsel in der Außenpolitik?

Großbrand am Dortmunder Hafen: 80 Retter stoppen Flammen

Ein Großbrand bricht auf einem Recyclinghof nahe dem Dortmunder Hafen aus. Meterhohe Flammen schlagen in den Himmel, immer wieder gibt es Explosionen. Feuerwehrleute und Rettungskräfte rücken an und versuchen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Rund 80 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen, nachdem gegen 18 Uhr große Mengen Hausmüll Feuer fangen. Das Feuer greift schnell auf gelagerte Altreifen über. Warum es brennt, ist noch unklar – die Polizei sucht nach Hinweisen. Augenzeuge Daniel Yanku erzählt, wie er die Explosionen erlebt hat. Er beschreibt, wie die Flammen das Gelände in ein Flammenmeer verwandeln und wie bedrohlich die Situation wirkt. Die Feuerwehr kann verhindern, dass das Feuer auf weitere Teile des Recyclinghofs überspringt. Kurz vor Mitternacht haben die Einsatzkräfte den Brand weitgehend im Griff. Die Suche nach der Ursache läuft weiter.

Ebola-Ausbruch im Kongo: Tönisvorst packt tonnenweise Schutz

Im Kongo breitet sich Ebola immer weiter aus. Über 1.000 Menschen gelten als Verdachtsfälle, mehr als 230 sind schon gestorben. Die Welt schaut besorgt auf die Entwicklung – und es wird immer dringender, den Ausbruch zu stoppen. Mit jedem neuen Fall steigt der Druck: Im Kongo fehlt es an Schutzkleidung und medizinischer Hilfe. Ohne Unterstützung aus dem Ausland könnten noch mehr Menschen erkranken, weil Helfer und Patienten oft nicht ausreichend geschützt sind. Das Medikamentenhilfswerk action medeor aus Tönisvorst packt jetzt rund 25 Paletten voll mit Schutzanzügen, Handschuhen, Masken, Desinfektionsmitteln und Medikamenten. Insgesamt schicken sie etwa sechseinhalb Tonnen Hilfsgüter im Wert von rund 40.000 Euro per Flugzeug direkt in die Ebola-Gebiete. action medeor erklärt, wie wichtig es ist, die Hilfsgüter schnell zu verschicken: Nur so können Ärzte und Pfleger vor Ort geschützt werden und das Virus lässt sich besser eindämmen. Die größte Herausforderung bleibt, dass die Lieferung sicher und möglichst schnell ankommt. Die Hilfe aus Tönisvorst macht im Kampf gegen Ebola einen echten Unterschied. Schutzmaterial kann die Lage im Kongo stabilisieren und neue Infektionen verhindern. Trotzdem bleibt klar: Ohne weitere internationale Unterstützung lässt sich die Epidemie nicht stoppen.

Zahl der Hautkrebs-Fälle fast verdoppelt

Das Statistische Bundesamt meldet: In Deutschland werden deutlich mehr Menschen wegen Hautkrebs im Krankenhaus behandelt als noch vor 20 Jahren.

Kanzler-Gerüchte klar dementiert: Trotzdem reden alle drüber

Die CDU steckt seit Wochen in einer Krise: Immer mehr Parteimitglieder fragen sich, wie lange Friedrich Merz noch an der Spitze bleibt. Viele diskutieren offen, ob es nicht Zeit für einen Wechsel wäre. In dieser aufgeheizten Stimmung taucht plötzlich der Name Hendrik Wüst auf. Einige CDU-Leute spekulieren, ob der nordrhein-westfälische Ministerpräsident im Notfall für Merz einspringen könnte. Das Team von Merz hält davon gar nichts und nennt die Gerüchte "naiv" und "gefährlich". Hendrik Wüst macht klar: In Nordrhein-Westfalen gibt es genug Arbeit, er denkt nicht an Berlin. Auch Peter Blume, ein enger Freund von Merz aus Arnsberg, glaubt nicht an einen Wechsel. Friedrich Merz selbst geht auf die Gerüchte nicht direkt ein, setzt aber bei seinem Auftritt in Arnsberg deutliche Zeichen für die Zukunft der CDU. In Arnsberg, wo Merz und Blume zu Hause sind, nehmen die Leute die Wechselgerüchte gelassen. Peter Blume sagt, er glaubt nicht daran und sieht bei keinem der Beteiligten Anzeichen für einen Wechsel. Vor Ort hält niemand die Spekulationen für ernst. Trotz der klaren Absagen von Wüst und Merz bleibt das Thema in der CDU ein Dauerbrenner. Im Moment sieht es aber nicht nach einem Wechsel aus – das könnte sich nur ändern, wenn sich die politische Lage grundlegend verschiebt.

Nach tödlichem Unfall in Dinslaken: Hätte die Unfallfahrerin nicht mehr fahren dürfen?

Eine Autofahrerin verliert in Dinslaken die Kontrolle über ihr Auto und überfährt zwei Kinder – beide sterben. Der Unfall schockiert die Stadt und wirft viele Fragen auf, denn die Hintergründe sind besonders brisant. Die 47-Jährige soll schon im Vorjahr am Steuer einen Ohnmachtsanfall. Obwohl sie ein Herzimplantat trägt, das ihren Zustand überwacht, durfte sie weiterfahren. Internist Prosper Rodewyk sagt: Wer plötzlich ohnmächtig wird, darf eigentlich nicht mehr ans Steuer, bis die Ursache geklärt ist. Doch Ärzte dürfen ihre Patienten nicht einfach beim Amt melden – selbst wenn andere dadurch in Gefahr geraten. Die Polizei ermittelt gegen die Fahrerin, der Ereignisrekorder in ihrem Körper wird noch ausgewertet. Der Fall bringt die Debatte um Verkehrssicherheit und Datenschutz neu ins Rollen – und zeigt, wie schwer es ist, bekannte Risiken wirklich zu verhindern.

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