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Eisiger Hang lässt Wanderer den Berg hinunterrutschen

Ein Tourist rutschte beim Wandern auf einem eisigen Hang aus und riss dabei versehentlich mehrere andere mit auf den Weg. Der Vorfall ereignete sich am 10. Dezember 2024 auf dem Berg Heng in Hengyang, China.

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Quälendes Jucken im Hals: So werden Sie es los

Es fühlt sich an wie ein Fussel im Hals, der kratzt und kitzelt, bis man husten muss. Der Husten kann besonders im Liegen stark sein und den ganzen Körper erschüttern. Dann brennt nicht nur der Hals, sondern auch der Rachen. Manchmal tut es auch im Nacken und Rücken weh. Diese Symptome könnten auf eine Erkältung hinweisen oder andere Atemwegsprobleme anzeigen. Das Kratzen im Hals wird durch Viren verursacht, die die Schleimhäute angreifen. Obwohl der Körper zuerst versucht, sie abzuwehren, entstehen kleine Risse und Wunden. Anfangs denken viele, der Schleim sei fest, aber erst später bildet sich wirklich Schleim. Der Körper kann diesen trockenen Husten nicht abhusten, da nichts da ist. Das Husten wird jedoch nicht gestoppt, weil die entzündete Schleimhaut signalisiert, dass sie krank ist. Wirkungsvolle Tipps gegen das Kratzen im Hals Jeder starke Hustenstoß belastet die geschädigte Innenhaut. So ein Husten kann sogar chronisch werden. Solange der Husten trocken ist, ist es wichtig, sanft zu husten. Eine gute Methode ist es, die Backen aufzublasen, sobald der Hustenreiz einsetzt. Dadurch entsteht eine Barriere, die den Druck in den Bronchien mildert. Tiefes Atmen in den Bauch statt nur oberflächlich in die Brust kann ebenfalls hilfreich sein. Es ist außerdem wichtig, genug Flüssigkeit zu trinken, etwa zwei Liter pro Tag. Auch Wärme tut gut. Sie können auch Salzlösungen inhalieren oder gurgeln, entweder gekauft oder selbst gemacht. Tee aus beruhigenden Kräutern wie Eibisch, Spitzwegerich oder Malve kann ebenso helfen. Andere Alternative Für diejenigen, die keinen Tee trinken können, gibt es pflanzliche Wirkstoffe auch als Sirup oder Hustensaft in verschiedenen Kombinationen. Einige finden auch Linderung durch Brustwickel mit Quark oder Zwiebelwürfeln. Der Wickel wird mit einem Handtuch abgedeckt und kann über Nacht am Körper bleiben. Eine Studie zeigt, dass zwei Löffel Honig vor dem Schlafengehen effektiver sein können. Über den Tag können Honigbonbons helfen, da sie den Speichelfluss anregen und die Entzündung lindern. So verschwindet das Kratzen im Hals und man erholt sich bald wieder.

Frankreich: Proteste eskalieren

Zertrümmerte Schaufenster, geplünderte Geschäfte, brennende Barrikaden: In Frankreich sind die einstigen Schülerproteste für bessere Lernbedingungen in schwere Ausschreitungen umgeschlagen.

Donald Trump: "Das habe ich noch nie bei einem Mann gemacht" – Trump mit pikanter Beichte

Donald Trump: "Das habe ich noch nie bei einem Mann gemacht" – Trump mit pikanter Beichte

Fakten zur RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ)

Am 11. Mai 1992 startete die Erfolgsserie von RTL „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit der ersten Folge. Die ersten Folgen von GZSZ waren ein Flop. Nicht mal 1.5 Millionen Zuschauer wollten die Serie sehen. Mittlerweile hat sich das geändert und GZSZ ist das Serien-Zugpferd im deutschen Fernsehen. 2003 und 2004 schalteten bis zu sechs Millionen Menschen ein. Die Folge vom 10. Mai 2022 lag bei 2,38 Millionen Zusehern. Die beste Einschaltquote der Seriengeschichte fuhr GZSZ am 24. Juni 2002 mit Folge 2500 ein, 7,14 Millionen sahen zu. Somit verfolgen die Zuschauer nun schon über 30 Jahre die Geschichten von ihren Lieblingscharakteren wie zum Beispiel Max Krüger alias Tuner (Thomas Drechsel), John Bachmann (Felix von Jascheroff), Maren Seefeld (Eva-Mona Rodekirchen), Sandra Ergün (Maike von Bremen), Leon Moreno (Daniel Fehlow), Verena Koch (Susan Sideropoulos) oder Cora Hinze (Nina Bott). Im Laufe der Jahre gab es über 3000 Außendrehtage an 2000 Drehorten. Doch es gibt noch viele weitere spannende Fakten über die Dreharbeiten der Erfolgsserie. Wussten Sie zum Beispiel, dass der hauptsächliche Drehort der Serie gar nicht in Berlin ist, sondern in Potsdam? Oder wie viel Make-Up für die Maske verbraucht wird? Wir haben spannende Fakten über die Fernsehserie zusammengestellt.

Nachrichten des Tages | 19. Oktober 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 19. Oktober 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

Ein Wochenende in Düsseldorf: Was Touristen unbedingt machen sollen

Düsseldorf, die Luxus- und Mode-Hauptstadt Nordrhein-Westfalens, ist der perfekte Ort für einen Wochenende-Besuch. Wenn die Geldbörse nicht ganz so prall gefüllt sein sollte, lohnt auch ein Blick auf die zahlreichen Budget-Hotels und Apartements in Düsseldorf. Wir empfehlen einen Besuch der Düsseldorfer Brauereien, wie etwa dem Uerige auf der Berger Straße 1. Gleich um die Ecke finden sich in unmittelbarer Nähe einige perfekte Souvenirshops. Im Senfladen auf der Berger Straße 29 kann man den berühmten Löwensenf eintüten. Nur wenige Schritte weiter liegt zudem das „Haus zum Helm – Weine & Spirituosen“, wo der legendäre Kräuterschnaps Killepitsch verkauft wird. Der klassische Spaziergang durch Düsseldorf startet am Hauptbahnhof und verläuft in Richtung Immermannstraße. Hier kann man im Japan-Viertel austoben und sich am besten schonmal eines der besten japanischen Restaurants für abends vormerken. Das nächste Highlight liegt dann gleich daneben: die Königsallee. Nachher geht es in Richtung Carlsplatz, ein herrlicher Wochenmarkt mit viel Auswahl. Tipp: Unbedingt mal bei der Bäckerei Hinkel am Carlsplatz vorbeischauen und eine Zeus-Stange für später eintüten! Über die Rheinpromenade geht es dann in Richtung Rheinturm im Süden. Mit 240 Metern ist der Turm das höchste Gebäude in Düsseldorf. Weiter südwestlich liegt der Medienhafen, wo man neben den berühmten Gehry-Bauten auch famos schmausen und den Tag am Rhein genießen kann. Freunde der Kunst gönnen sich einen Ausflug in eine der einzigartigen Locations der Stadt. Im Kunst im Tunnel (KIT) werden laufend neue Ausstellungen präsentiert. In Düsseldorf gibt es außerdem mehrere Museen u.a. Filmmuseum, Hetjens Museum, Stadtmuseum, K20 und K21. Mehr dazu im Video.

Volkswagen: Der Weltkonzern im Porträt

Die Idee eines günstigen Autos für breite Bevölkerungsschichten gab es schon vor der Gründung von Volkswagen. In den 1920er- und 1930er-Jahren arbeiteten verschiedene Konstrukteure an solchen Fahrzeugen. Einer von ihnen war Ferdinand Porsche. 1934 erhielt er den Auftrag, einen „Volkswagen“ zu entwickeln. Die Nationalsozialisten griffen die Idee der Massenmotorisierung auf und nutzten sie auch für ihre Propaganda. 1937 gründete die nationalsozialistische Deutsche Arbeitsfront die Gesellschaft, aus der das Volkswagenwerk hervorging. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Volkswagenwerk in die deutsche Kriegswirtschaft eingebunden. Dabei wurden auch Zwangsarbeiter eingesetzt. Nach dem Krieg wurde die zivile Produktion wieder aufgenommen. Mit dem Käfer und später dem Golf entwickelte sich Volkswagen zu einem international erfolgreichen Autohersteller. Heute ist Volkswagen eine weltweit bekannte Automarke und zugleich Teil eines deutlich größeren Konzerns. Zum Volkswagen-Konzern gehören verschiedene Marken aus dem Pkw-, Sportwagen- und Nutzfahrzeugbereich. Das Unternehmen entwickelt und produziert Fahrzeuge mit Verbrennungs-, Hybrid- und Elektroantrieb. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt inzwischen auf Elektromobilität, Digitalisierung und neuen Fahrzeugtechnologien. Im Jahr 2025 lieferte der Volkswagen-Konzern weltweit knapp neun Millionen Fahrzeuge an Kunden aus. Der Umsatz lag bei rund 322 Milliarden Euro. Volkswagen verfügt über ein weltweites Produktionsnetzwerk. Damit gehört der Konzern zu den großen internationalen Unternehmen der Automobilindustrie.

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