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Microsoft: Ständig neue Wege zur Betrugsbekämpfung

Microsoft: Ständig neue Wege zur Betrugsbekämpfung

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So reagiert Dänemark auf Trumps Grönland-Rede

Die dänische Regierung hat es begrüßt, dass US-Präsident Donald Trump bei seinem Ziel, Grönland in Besitz zu nehmen, keine Gewalt anwenden lassen will. Das ändere aber nichts an dessen Plänen, sagte der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen in Kopenhagen.

Skiunfall: Matthäus muss operiert werden

Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus verletzt sich im Skiurlaub. Eine Operation ist notwenidig.

Ryanair-Chef dankt Musk für Buchungsanstieg nach Online-Streit

Ryanair-Chef Michael O’Leary bedankte sich bei Multimilliardär Elon Musk für den „sehr deutlichen“ Anstieg an Buchungen nach einem Online-Streit zwischen den beiden. Laut O’Leary verzeichnete die Billigfluggesellschaft in den letzten Tagen einen Umsatzanstieg von 2–3 % und bot Musk als Dankeschön sogar ein Freiticket an. Der Streit zwischen den beiden Geschäftsleuten entbrannte, nachdem Ryanair die Idee abgelehnt hatte, Musks Satelliteninternetdienst Starlink in seiner Flotte einzusetzen. Daraufhin bezeichnete Musk O’Leary als „Idioten“ und „unerträglich“ und deutete an, er könne die Fluggesellschaft kaufen. „Wenn er mich einen Idioten nennen will, wäre er nicht der Erste und sicherlich nicht der Letzte … Aber wenn es den Ryanair-Umsätzen hilft, kann er mich den ganzen Tag, jeden Tag beleidigen“, sagte O’Leary auf einer Pressekonferenz. Der Ryanair-Chef fügte hinzu, dass sein Team zu Xs Büro in Dublin fahren werde, um Musk ein kostenloses Ryanair-Ticket zu überreichen und sich so für den „wunderbaren Schub“ in der Öffentlichkeitsarbeit zu bedanken. O’Leary bezeichnete Starlink jedoch als „ein sehr gutes System“ und fügte hinzu, er wisse nicht, „warum er [Musk] sich deswegen so angegriffen fühlte“. Er erklärte außerdem, er wäre bereit, die Technologie zu nutzen, wenn Musks Unternehmen die Installationskosten und die Erhöhung des Treibstoffbudgets der Fluggesellschaft übernehmen würde. O’Leary schätzte die Installationskosten für Starlink auf 250 Millionen Euro und fügte hinzu, dass dies die Treibstoffkosten um 100 Millionen Euro erhöhen würde.

Warum trug Macron in Davos drinnen eine Sonnenbrille?

Der französische Präsident Emmanuel Macron sorgte für Aufsehen, als er beim Davos-Gipfel vor den Staats- und Regierungschefs eine blaue, verspiegelte Pilotenbrille trug. Seine ungewöhnliche Brillenwahl, die international Beachtung fand, ist auf eine Augenerkrankung zurückzuführen, die er als „völlig harmlos“ bezeichnet. Macron sprach die Erkrankung einige Tage zuvor nach einem Besuch auf dem Militärstützpunkt Istres in Südfrankreich an. „Bitte entschuldigen Sie das unschöne Aussehen meines Auges. Es ist natürlich etwas völlig Harmloses“, sagte er bei seinem Besuch auf dem Militärstützpunkt. Ein Arzt erklärte gegenüber dem französischen Nachrichtensender RTL, Macron habe eine Bindehautblutung, die er als „gutartige Erkrankung“ bezeichnete. Dennoch stieß Macrons Entscheidung, die Brille zu tragen, online auf Kritik. Einige nannten ihn einen „Kéké“, was auf Französisch so viel wie Angeber bedeutet. Andere machten sich über den Präsidenten lustig und zogen Vergleiche zu Tom Cruises Look in Top Gun und Henry Winklers Figur Fonzie aus Happy Days. In seiner Rede auf dem fünftägigen Gipfeltreffen warnte Macron vor einer Hinwendung zur Autokratie und vor einer „Welt ohne Regeln, in der das Völkerrecht mit Füßen getreten wird“.

Heimatzeit - Nordschwäbisches Gardetreffen in Monheim

Wir sind mitten in der 5. Jahreszeit und in der ganzen Region zeigen die Garden ihre hart eintrainierten Tänze. So wie vergangenes Wochenende in der Stadthalle Monheim, wo das 31. Nordschwäbische Gardetreffen stattfand. Die Faschingsgesellschaft Gailachia drehte die Zeit mit ihrem Motto „Chartshow“ zurück. Und auch die anderen Garden im Nordschwäbischen Raum, wie der CCB aus Bäumenheim, die IFD aus Donauwörth oder die Wemdosia aus Wemding haben ihre Tänze und Showformationen mitgebracht. Bericht & Kamera: Jessica Becker

Skiunfall: Matthäus muss operiert werden

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Heimatzeit - Das Museumsdings: Aussteuertruhe

<span data-teams="true">Es gibt bei uns in der Region Museen über Radios, Öfen oder das Friseurhandwerk. Da ist der Name Programm, und man weiß, was einen erwartet. Dazu kommen noch die ganzen Heimatmuseen und Sammlungen des Bezirks. Und in all diesen Museen gibt es viele besondere Fundstücke: Museumsdinger, die entweder sehr selten, sehr wertvoll oder sehr ungewöhnlich sind. Oder Dinge, von denen man im ersten Moment gar nicht weiß, um was es sich eigentlich handelt. Wir haben ein paar Museen in unserer Region gebeten, solche Stücke herauszusuchen, und uns etwas darüber zu erzählen. Diesmal geht es um eine Aussteuertruhe: Die Truhe gehört zur Sammlung des Museusms KulturLand Ries und wird von Martin Beer vorgestellt. </span>Die Aussteuertruhe aus dem Jahr 1798 ist ein wertvolles Beispiel für die traditionelle Geschenkpraxis zur Hochzeit im Nördlinger Ries. Die Truhe, die ursprünglich aus Herkheim stammt, wurde von Jakob und Rosina Reisner als Geschenk zur Hochzeit erhalten und ist seitdem in der Familie übergegangen. Die Truhe wurde zuletzt 1978 restauriert, und zeigt eine Vielzahl von Motiven, darunter flammende Herzen, Wolken und biblische Darstellungen. Bericht: Claudia Markert Kamera: Julius Scherbauer

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