Morgen am Ostersonntag, den 20.04.2025, breiten sich aus Südwesten kommend dichte Wolken und Schauer aus. Punktuell wird es sehr nass und auch Gewitter können sich hier und da bilden! Es trifft jedoch nicht jeden. Zum Teil scheint auch verbreitet die Sonne und die Temperaturen befinden sich im milden Bereich. Mehr zum Wetter morgen hat unser Meteorologin Alban Burster im Wetterbericht für Ostersonntag.
420.000 Betroffene: Handel steht heuer vor besonders harter Lohnrunde
Am 22. Oktober starten die Verhandlungen um einen neuen Kollektivvertrag für die rund 420.000 Angestellten im Handel. Angesichts der aktuell hohen Teuerung sowie der wirtschaftlichen sehr durchwachsenen Situation der Branche dürfte es heuer besonders schwierig werden, einen Abschluss zu finden.
So sparen sie Wasser im Haushalt
Angesichts des Klimawandels und zunehmender Trockenheit ist Wassersparen aktiver Klimaschutz. Dem eigenen Geldbeutel kommt es auch zu Gute. Zahnputzbecher statt fließendes Wasser zum Ausspülen nach dem Zähneputzen reduziert den Wasserverbrauch. Duschen statt Baden. Das Wasser beim Einseifen abstellen ist eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme. Händewaschen mit kaltem statt mit warmen Wasser spart Energie ein und schont den Geldbeutel. Ein wassersparender Duschkopf reduziert auf Dauer spürbar den Wasserverbrauch. Die Wasser-Stop-Taste bei der Toilettenspülung reduziert den Verbrauch. Geschirrspüler verbrauchen weniger Wasser, als das Geschirr von Hand zu spülen. Obst und Gemüse nicht unter fließendem Wasser waschen. Das Wasser kann dann sogar noch zum Blumengießen verwendet werden. Beim Kauf neuer Geräte auf die Energieeffizienzklasse achten. Geschirrspüler wie Waschmaschine nur voll beladen, anstellen. Verwenden Sie Ökoprogramme. Die Maschine braucht zwar länger, verbraucht aber weniger Wasser. Mehr dazu im Video.
Fußballklub fahndet nach dreisten Bierdieben
Seit Samstag suchen Kicker aus Oberneukirchen in Oberösterreich nach dreisten Bierdieben. Gleich mehrere 50-Liter-Fässer sind verschwunden und reißen nicht nur eine Lücke ins Budget, sondern auch ins Vertrauen. Sektionsleiter Christian Pammer bittet um hilfreiche Hinweise und stellt den Dieben ein Ultimatum.
Chemie-Fallen im Alltag von Hans-Peter Hutter
Zu Gast: Umweltmediziner Hans-Peter Hutter
So sieht die perfekte Schreibtisch-Beleuchtung im Homeoffice aus
Vieles im Homeoffice ist anders als im Büro. Aber die Beleuchtung sollte es nicht sein. Sonst ermüden die Augen schneller und die Konzentration sowie die Leistungsfähigkeit lassen nach. Das Licht kommt im Idealfall von der Seite oder von vorne. Rechtshänder sollten den Tisch so aufstellen, dass das Licht von links einfällt, bei Linkshändern von rechts. Die Reflexionen des Lichts am Monitor können dazu führen, dass die Augen sich extrem anstrengen müssen. Es drohen Kopfschmerzen. Es ist keine gute Idee, allein den Schreibtisch hell zu beleuchten - in einem ansonsten dunklen Raum. Das strengt die Augen zu sehr an, weil sie sich immer wieder an neue Lichtverhältnisse gewöhnen müssen. Daher ist es neben der direkten Beleuchtung des Schreibtisches wichtig, auch eine Grundbeleuchtung des Arbeitszimmers zu haben. Die Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche, also dem Bereich der Sehaufgabe, sollte mindestens 500 Lux betragen. Das Beleuchtungsniveau des Raumes sollte bei mindestens 300 Lux liegen. Wie hell die Beleuchtung sein muss, hängt auch vom Alter ab, denn die Sehkraft nimmt mit den Jahren ab und die Augen werden empfindlicher. Auch der Abstand zwischen dem Bildschirm und dem Sitzplatz soll berücksichtigt werden. Je nach Größe des Bildschirms sollten es zwischen 50 und 80 Zentimeter sein. Wer im Homeoffice arbeitet, muss unter Umständen täglich mehrfach in Video-Calls. Wenn das Licht dabei von vorne und leicht oben kommt, sieht der Teilnehmer oder die Teilnehmerin am besten aus.
Richter kippt Trumps Bann gegen US-Medien
Rückschlag für US-Präsident Donald Trump im Dauerstreit mit den Medien: Ein Bundesgericht hat die Sperre gegen Journalisten von CNN, MS NOW und „Politico“ für das Weiße Haus aufgehoben. Der Ausschluss sei wahrscheinlich verfassungswidrig, erklärte Bezirksrichter Tim Kelly am Donnerstag.
„Große Besorgnis“ nach KI-Angriff in Australien
Während Technologiebosse vor den Risiken der Künstlichen Intelligenz „für die gesamte Menschheit“ warnen, häufen sich tatsächlich Zwischenfälle, bei denen KI-Systeme aus ihren Testumgebungen ausbrechen und andere Plattformen oder Unternehmen attackieren. Nun ist ein brisanter Fall aus Australien bekannt geworden.