In der französischen Ligue 1 ist es am Ostersonntag zu einem Eklat gekommen, der für den Täter nun auch strafrechtliche Folgen haben könnte: Der Fan der AS Saint-Étienne verletzte beim 2:1-Heimerfolg gegen Olympique Lyon mit einer geworfenen Münze einen Linienrichter. Im Anschluss wurde er identifiziert und in Untersuchungshaft verbracht.
Kein Frieden für Gaza: Israel lehnt Trumps 15-Punkte-Plan ab
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den 15-Punkte-Friedensplan von Präsident Donald Trump für Gaza abgelehnt. Netanjahu sagte, Israel werde seine Truppen nicht abziehen, solange die Hamas nicht tatsächlich entwaffnet sei.
100-Euro-Smartwatch mit 2000-Nits-Display – Xiaomi Redmi Watch 6 im Test
Eine Smartwatch für rund 100 Euro, die ein Display mitbringt, das in einer höheren Liga spielt: großes AMOLED, bis zu 2000 Nits, selbst in praller Sonne top ablesbar. ☀️ Dazu leicht, flach, über 150 Sportmodi und starker Akku (real ~9 Tage statt der beworbenen 24). Der Haken: HyperOS ist ein geschlossenes System – kein App-Store, kein Spotify, keine echte Navigation. Und beim Bezahlen macht Xiaomi Pay vielen deutschen Karten einen Strich durch die Rechnung. 💳 Unser Fazit: als schicker Fitness-Tracker ein starker Deal, als vollwertige Smartwatch-Alternative nicht.
Gütertransport gefährdet: Rhein bald nicht mehr durchgängig befahrbar
Der längste Fluss Deutschlands führt zu wenig Wasser, viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Wenn es nicht bald regnet, fürchten Interessenvertreter eine «Zweiteilung des Rheins».
Trockenheit Setzt Dem Rhein Zu: Binnenschifffahrt Droht Stillstand
Der Rhein führt derzeit so wenig Wasser wie lange nicht. Wegen des anhaltenden Niedrigwassers und ausbleibender Niederschläge könnte die wichtige Verkehrsader für die Binnenschifffahrt bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein. Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) warnt deshalb vor einer möglichen Zweiteilung des Flusses. Besonders kritisch ist die Situation am Pegel Kaub zwischen Koblenz und Mainz. Dort wird im Laufe der Woche erstmals ein einstelliger Wasserstand prognostiziert. Nach Einschätzung des BDB könnten die niedrigen Pegelstände dazu führen, dass die gewerbliche Schifffahrt in der Region keinen Gütertransport mehr durchführen kann. Auch die Ausflugs- und Kreuzfahrtschifffahrt wäre betroffen. Durch die Trockenheit könnten zwei voneinander getrennte Schifffahrtsgebiete entstehen. Im Norden bleibt der Verkehr zwischen den ARA-Häfen Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen und Nordrhein-Westfalen bis etwa Köln möglich. Weiter südlich gibt es weiterhin Schiffsverkehr auf Nebenflüssen wie Neckar, Mosel und Main. Schiffe können deutlich weniger Ladung transportieren, wodurch die Transportkosten steigen. Besonders betroffen sind Industriebranchen, die auf Massenguttransporte angewiesen sind. Um wichtige Güter während des Niedrigwassers verstärkt über die Straße zu transportieren, wurde das Sonntags- und Feiertagsfahrverbot für Lkw in mehreren Bundesländern bereits aufgehoben. Zudem sollen Möglichkeiten für einen stärkeren Einsatz von Straße und Schiene beraten werden.
Trump über Krieg: „Wir verhandeln nur halbherzig“
Wann endet der Iran-Krieg? Auf diese Frage antwortet US-Präsident Donald Trump dieser Tage demonstrativ gelassen. Obwohl der Iran neue Bedingungen für eine Wiedereröffnung der Straße von Hormuz stellt, erklärt der Republikaner: „Wir verhandeln nur halbherzig mit ihnen.“
Tropenstürme und Monsunregen: Mindestens 15 Tote bei Unwettern auf den Philippinen
Bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen sind auf den Philippinen mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Auslöser waren mehrere Tropenstürme sowie der Südwestmonsun, die seit über einer Woche für heftige Regenfälle sorgen.
Sie haben ihn! Polizei verhaftet Dorotheum-Räuber
Er hat ganz Wien für mehrere Stunden nach einem Geiselalarm in Atem gehalten – jetzt klickten für das Phantom die Handschellen: Schwerbewaffnete Sondereinsatzeinheiten stürmten in dieser Nacht das Versteck des Dorotheum-Räubers! Das Landeskriminalamt klärte den spektakulären Coup im Blitztempo nach etwas mehr als 80 Stunden. Der Verdächtige ist ein „alter Bekannter“…