In der französischen Ligue 1 ist es am Ostersonntag zu einem Eklat gekommen, der für den Täter nun auch strafrechtliche Folgen haben könnte: Der Fan der AS Saint-Étienne verletzte beim 2:1-Heimerfolg gegen Olympique Lyon mit einer geworfenen Münze einen Linienrichter. Im Anschluss wurde er identifiziert und in Untersuchungshaft verbracht.
Collien Fernandes unterbricht Dreh – so reagiert die Produktionsfirma
Collien Fernandes hat das "Traumschiff"-Set verlassen und ist nach Deutschland zurückgekehrt. Jetzt meldet sich die Produktionsfirma zu Wort.
Vitali Klitschko gratuliert Wladimir emotional zum 50. Geburtstag
Zum 50. Geburtstag von Wladimir Klitschko hat sein Bruder Vitali einen persönlichen, sehr emotionalen Gruß auf Instagram veröffentlicht.
Schwere Verbrennungen möglich: Rückrufaktion bei beliebtem Hersteller - Vorsicht bei diesem Produkt
Mehrere Wasserkocher der Firma Zwilling werden aktuell zurückgerufen. Verbraucherinnen und Verbrauchern könnten sich bei der Benutzung verbrühen.
Neubau wird Millionenfall – Parkhaus-Schaden lässt Kosten explodieren
Nach starken Frostschäden ist das neue Parkhaus der Kreisverwaltung in Wetzlar marode. Jetzt soll es abgerissen und neu gebaut werden. Der Bund der Steuerzahler schlägt Alarm.
Erster Teaser: «Harry Potter»-Serie kommt zu Weihnachten
«Harry Potter»-Fans müssen sich nur noch bis Weihnachten gedulden - dann soll die neue Serie bei HBO Max anlaufen. Mit einem Teaser stimmen die Macher auf das Zauberabenteuer ein.
Mit Ewigkeits-Chemikalien belastet: Kik ruft Kleidungsstücke zurück
Weil ein potenzielles Gesundheitsrisiko für Verbraucher besteht, hat der Textildiscount Kik einen Rückruf für zwei Kleidungsstücke aus seinem Filial- und Onlinesortiment gestartet.
Nicolás Maduro: Vom Busfahrer zum Präsidenten von Venezuela
Nicolás Maduro arbeitete früher als Busfahrer und wurde später Präsident von Venezuela. Unter seiner sozialistischen Regierung verschlechterten sich die Lage der Demokratie und Wirtschaft deutlich. Am 3. Januar 2026 wurde Maduro bei einem US-Angriff auf Caracas festgenommen und gestürzt. Laut US-Justizministerin Pam Bondi sollen er und seine Frau in New York vor Gericht kommen. Politischer Aufstieg: Maduros Karriere begann vor rund 40 Jahren. Nach einem Aufenthalt in Kuba schloss er sich der Bewegung vom ehemaligen Präsidenten von Venezuela Hugo Chávez an. Er wurde Abgeordneter, Präsident der Nationalversammlung von Venezuela, später Außenminister und für kurze Zeit Vizepräsident. 2013 ernannte Chávez ihn zu seinem Nachfolger. Mit Hilfe von Chávez ins Präsidentenamt: 2013 gewann Maduro die Wahl knapp. Er war weniger beliebt als Chávez. Das Land rutschte in eine schwere Krise: Armut nahm zu, Millionen flohen, Gegner wurden verhaftet. Proteste wurden gewaltsam niedergeschlagen. Eine bekannte Gegnerin ist Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado. Internationale Ermittlungen und Proteste: 2015 verlor Maduros Partei die Parlamentsmehrheit. 2017 entmachtete er das Parlament mit einer regierungstreuen Versammlung. Bei Protesten starben über 100 Menschen. Der Internationale Strafgerichtshof leitete Ermittlungen ein. 2018 überlebte Maduro einen Drohnen-Anschlag. Umstrittene Wahlen: Die Wahl 2018 fand ohne echte Opposition statt und wurde international nicht anerkannt. Die USA verhängten Sanktionen unter Donald Trump. 2021 führte Maduro Reformen ein, die die hohe Inflation in Venezuela bremsten, und machte Zugeständnisse an die Opposition. Viele Menschen hofften deshalb auf eine freie Präsidentschaftswahl im Jahr 2024.