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Münzwurf-Eklat in Frankreich: Fan von AS Saint-Étienne in Haft

In der französischen Ligue 1 ist es am Ostersonntag zu einem Eklat gekommen, der für den Täter nun auch strafrechtliche Folgen haben könnte: Der Fan der AS Saint-Étienne verletzte beim 2:1-Heimerfolg gegen Olympique Lyon mit einer geworfenen Münze einen Linienrichter. Im Anschluss wurde er identifiziert und in Untersuchungshaft verbracht.

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Polizei Hannover suspendiert fünf Beamte vom Dienst

Die Polizei Hannover hat fünf Beamte vom Dienst suspendiert. Gegen zwei weitere wurden Disziplinarverfahren eingeleitet. Sie wurden intern versetzt. Das teilt die Polizeidirektion Hannover mit.

Mutmaßlicher Block-Kidnapper: Es tat mir leid für die Kinder

Eine israelische Sicherheitsfirma soll die Block-Kinder im Auftrag ihrer Mutter entführt haben. Der Chef ist als Zeuge eine Schlüsselfigur in dem Prozess. Trugen die mutmaßlichen Entführer Waffen?

EU-Spitze begrüßt US-Iran-Deal, Hormus-Mission ist laut Macron einsatzbereit

Die USA und Iran melden eine Einigung: Der Krieg soll an allen Fronten enden, auch im Libanon, und die wichtige Straße von Hormus wieder öffnen. Zu Teherans Atomprogramm nennen sie kaum Details.

Die 5 emotionalsten WM-Momente Deutschlands

Breite Gasse wird weiter umgebaut: Nächster Bauabschnitt startet früher als geplant

In der Nürnberger Innenstadt beginnt der nächste Bauabschnitt zur Umgestaltung der Breiten Gasse früher als vorgesehen. Die Arbeiten an der Färberstraße haben schon heute gestartet. Grund dafür sind die laufenden Bauarbeiten am ehemaligen Schuh-Leiser-Gebäude. Durch die vorgezogene Umsetzung sollen zusätzliche Eingriffe zu einem späteren Zeitpunkt vermieden werden. Bis zur Winterpause 2026 wird zunächst die südliche Straßenseite erneuert. Ab Frühjahr 2027 folgen die Arbeiten auf der Nordseite. Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts ist für Ende Juli 2027 geplant. Mit der Umgestaltung will die Stadt die Breite Gasse als zentrale Einkaufsstraße der Altstadt attraktiver machen. Neben neuen Aufenthaltsbereichen und einem erneuerten Straßenbelag spielt auch die Begrünung eine wichtige Rolle. Für Einschränkungen sorgt ab Ende August eine rund sechswöchige Vollsperrung der Färberstraße zwischen Frauen- und Brunnengasse.

195.000 Arbeitsplätze auf Eis nach Regionalplan-Urteil

Das Oberverwaltungsgericht kippt den Regionalplan für Ruhr und Niederrhein. Eigentlich sollten damit Flächen für rund 140.000 neue Wohnungen und bis zu 195.000 Arbeitsplätze gesichert werden. Jetzt gilt wieder der alte Plan – und viele Projekte in der Region stehen plötzlich auf der Kippe. Die Entscheidung sorgt für große Unsicherheit: Im Ruhrgebiet wackeln dringend benötigte Bau- und Gewerbeflächen, Investoren und Unternehmen wissen nicht, wie es weitergeht. Am Niederrhein dagegen freuen sich viele Kommunen, weil der Stopp neuer Kiesabbauflächen den Schutz von 1300 Fußballfeldern Kulturlandschaft sichert. IHK-Sprecher Stefan Dietzfelbinger warnt: Ohne schnelle Lösungen droht der Wirtschaft ein Rückschritt, Unternehmen und Wohnungsbau brauchen Planungssicherheit. Landrat Ingo Brohl sieht das Urteil als Gewinn für die niederrheinische Kulturlandschaft und die Landwirtschaft vor Ort. Wie es jetzt weitergeht, ist völlig offen. Die Region muss sich auf eine lange Zeit der Unsicherheit einstellen, denn ein neuer Regionalplan könnte Jahre dauern. Die IHK drängt auf eine schnelle Lösung innerhalb eines Jahres – doch bis dahin drohen Verzögerungen bei wichtigen Bau- und Gewerbeprojekten.

Bayerns Hochschulen verzeichnen erstmals Rückgang: Mittelfranken bleibt eine der wichtigsten Hochschulregionen

Die Zahl der Studierenden an Bayerns Hochschulen ist erstmals seit Jahren gesunken. Im Wintersemester 2025/26 sind landesweit rund 401.000 Studierende eingeschrieben – gut zwei Prozent weniger als im Vorjahr. Hauptgrund ist die Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium: Wegen der G9-Umstellung gab es 2025 keinen regulären Abiturjahrgang. Entsprechend ist die Zahl der Studienanfänger um knapp 17 Prozent zurückgegangen. Für Mittelfranken bleibt die Entwicklung dennoch erfreulich. Gemeinsam mit Oberbayern zählt die Region weiterhin zu den bedeutendsten Hochschulstandorten des Freistaats. Allein an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg studieren mehr als 39.000 Menschen. Gleichzeitig gewinnen moderne Studiengänge weiter an Bedeutung. Besonders gefragt sind Fächer rund um Data Science und Künstliche Intelligenz. Auch die Zahl internationaler Studierender steigt weiter an und hat sich innerhalb von zehn Jahren nahezu verdoppelt.

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