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Münzwurf-Eklat in Frankreich: Fan von AS Saint-Étienne in Haft

In der französischen Ligue 1 ist es am Ostersonntag zu einem Eklat gekommen, der für den Täter nun auch strafrechtliche Folgen haben könnte: Der Fan der AS Saint-Étienne verletzte beim 2:1-Heimerfolg gegen Olympique Lyon mit einer geworfenen Münze einen Linienrichter. Im Anschluss wurde er identifiziert und in Untersuchungshaft verbracht.

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Vater sucht vermissten Sohn in Kamen

Der 18-jährige Louis ist in Kamen verschwunden. Sein Vater Roger sucht verzweifelt nach ihm und hat bereits Zettel verteilt, um Hinweise zu erhalten. Louis wurde zuletzt am Markt gesehen und ist auf Hilfe angewiesen, da er eine geistige Behinderung hat. Die Familie ist enttäuscht von der Polizei, die ihrer Meinung nach nicht schnell genug reagiert hat. Roger appelliert an die Öffentlichkeit, um Hinweise zu erhalten. Die Familie plant, heute Abend selbst nach Louis zu suchen und hofft auf ein Lebenszeichen.

Nürnberg investiert: Die großen Baustellen 2026

In Nürnberg wird gebaut, was das Zeug hält. Es fallen für den Servicebetrieb Öffentlicher Raum pro Jahr ungefähr 12.000 Baustellen an davon sind 1.500 Hauptverkehrsbaustellen. Das sind Projekte an sehr viel befahrenen Straßen. Für die Bauarbeiten, die in diesem Jahr umgesetzt werden, sind 65 Millionen Euro eingeplant. Eine Baustelle ist immer eine Herausforderung für den SÖR, da es zu vielen Sperrungen und Umleitungen kommt. 

HZ_Video Närrschbrucker Rummzug

HZ_Video Närrschbrucker Rummzug

Große Gaudi beim Fischbacher Faschingszug

Das Wetter spielte heuer zwar nicht mit, doch die Faschingsfans ließen sich davon die gute Laune nicht verderben.

Suzuki gibt weitere Details zum neuen e VITARA bekannt

Suzuki gibt weitere Details zum neuen e VITARA bekannt. Das erste vollelektrische Serienmodell des japanischen Automobilherstellers rollt im Herbst dieses Jahres in zwei Batterieversionen mit bis zu 428 Kilometern Reichweite auf den Markt. Drei Ausstattungslinien bieten ein hohes Komfortniveau. Gebaut wird das elektrische B-SUV im indischen Suzuki Werk Guajarat. Der neue Suzuki e VITARA basiert auf der speziell für batterieelektrische Modelle der Marke entwickelten „HEARTECT-e“-Plattform. Sie zeichnet sich durch eine leichte Struktur aus, bietet einen optimalen Schutz für die Hochvoltbatterie und schafft die Voraussetzungen für einen großzügig dimensionierten Innenraum. Der e VITARA folgt dem Konzept des „Emotional Versatile Cruiser“ mit einem Design, das gleichermaßen die fortschrittlichen Technologien und die Präsenz des Fahrzeugs hervorhebt. Der vollelektrische Antriebsstrang des B-SUV bietet in Kombination mit dem elektrischen Allradsystem „ALLGRIP-e“ Stabilität und Sicherheit auch abseits befestigter Straßen. Der e VITARA verfolgt den Designansatz „High-Tech & Adventure“ und verbindet die moderne Optik eines Elektrofahrzeugs mit der Robustheit eines SUV. Das markante Design wird durch große Räder und einen langen Radstand von 2.700 Millimetern unterstrichen. Für die Außenlackierung stehen elf Farbkombinationen zur Auswahl, darunter fünf Zweifarblackierungen (optional erhältlich in der Ausstattungslinie Comfort+).

Gaudiwurm zieht 9000 Maskierte an

Einen phänomenalen Abschluss des Faschings lieferten einmal mehr die Sarchinger ab. Die Faschingsabteilung des SV Sarching, Sari Wari, schaffte es einmal mehr 45 Wägen, Musik- und Kleingruppen und zu aktivieren und einen ansehnlichen Gaudiwurm durch Sarching zu organisieren.

War der Rosenmontagszoch den Kölnern politisch genug?

Am Rosenmontag in Düsseldorf warteten dieses Jahr besonders viele gespannt auf die Wagen von Jacques Tilly. Der Wagenbauer und Künstler wird in Moskau wegen seiner satirischen Darstellungen von Wladimir Putin angeklagt. Im Kölner Rosenmontagszug tauchte der russische Präsident – anders als in vielen Jahren zuvor – dagegen auf keinem Persiflagewagen auf, was vorab für Kritik sorgte. Wir haben uns am Zoch unter den Kölnern umgehört, wie sie das sehen.

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