Die deutsche Gewichtheberin Kiara Klug hat bei den Europameisterschaften in Chisinau drei Medaillen gewonnen und damit das erfolgreiche Abschneiden des Bundesverbands Deutscher Gewichtheber (BVDG) gekrönt. Die EM-Debütantin gewann am letzten Turniertag zweimal Silber und einmal Bronze - und erklärte anschließend, was ihr der Erfolg bedeutet.
Elena Miras: Inszenierung? RTL reagiert auf Sturz bei "Make Love, Fake Love"
Schock-Moment bei "Make Love, Fake Love": Ausgerechnet bei ihrer Vertrauensperson David stürzte Elena Miras beim Salsa-Tanzen schwer. Während die Reality-Ikone unter Tränen am Boden lag, hagelte es im Netz hämische "Dramaqueen"-Vorwürfe. Doch die Kritik blieb nicht unbeantwortet, denn RTL schaltete sich mit einer deutlichen Ansage in die Diskussion ein.
Niedriger Industriestrompreis = Niedrigere Produktpreise?
Die Industriellenvereinigung verlangt eine Senkung des Industriestrompreises. Ob das politisch umsetzbar ist, schätzt Thomas Mohr (PULS 24) ein.
USA ziehen sich aus 66 internationalen Organisationen zurück
US-Präsident Donald Trump hat per Dekret den Rückzug der Vereinigten Staaten aus 66 internationalen Organisationen angeordnet. Diese dienten nicht den Interessen der USA, hieß es als Begründung.
"Wären Sie bereit, 6,80 Euro für Stück Torte zu bezahlen?“- Wirt schließt Sonntagscafé
Ein Cafébetreiber hat beschlossen, an Sonntagen nicht mehr zu öffnen. Er begründet dies damit, dass er seinen Kunden nicht zumuten möchte, 6,80 Euro für ein Stück Kuchen zu zahlen.
Donald Trump: US-Präsident legt Geständnis ab - Melania "hasst" seine Performance
Donald Trump: US-Präsident legt Geständnis ab - Melania "hasst" seine Performance
Diese Anzeichen deuten auf hartes Wasser in Ihrem Zuhause hin
Viele Menschen wissen nicht, dass ihr Wasser gelöste Mineralien wie Calcium und Magnesium enthält – allgemein als hartes Wasser bekannt. Diese Mineralien hinterlassen Film und Kalkablagerungen auf Oberflächen, trocknen Haut und Haare aus, verstopfen Rohrleitungen und lagern sich in Geräten ab, die Wasser verwenden. Laut dem US Geological Survey haben bis zu 85 % der US-Haushalte hartes Wasser. Mögliche Anzeichen für hartes Wasser in Ihrem Zuhause sind: weiße Ablagerungen an den Wasserhähnen, trübes Geschirr, Toilettenringe, verminderter Wasserdruck oder eine schnellere Abnutzung von Geräten. Wäsche kann sich steif anfühlen und matt aussehen, Flecken lassen sich schwerer entfernen, und Haut oder Haare können sich nach dem Duschen trocken oder beschichtet anfühlen. Wasser gilt als weich, wenn es weniger als 60 Milligramm Calciumcarbonat pro Liter enthält, und als sehr hart, wenn es mehr als 180 Milligramm pro Liter enthält. Leichtere Probleme lassen sich oft mit gefilterten Duschköpfen oder hartwasser-spezifischen Waschmitteln und Shampoos behandeln, die für Mineralrückstände entwickelt wurden. Bei starken Problemen können Wasserenthärter für das ganze Haus benötigt werden. Zusätzlich entfernt und beugt eine regelmäßige Reinigung mit Essig oder sauren Reinigern Mineralablagerungen vor.
Eignet sich Aspirin zur Blutverdünnung?
US-Präsident Donald Trump behauptete, täglich Aspirin in Dosen über der empfohlenen Menge einzunehmen, um sein Blut zu verdünnen – eine von Ärzten als unzutreffend und riskant eingestufte Behauptung. Kardiologen erklären, dass Aspirin das Blut weder verdünnt noch seine Viskosität verändert; es wirkt als Thrombozytenaggregationshemmer und reduziert so die Fähigkeit der Blutplättchen, Blutgerinnsel zu bilden. Die Vorstellung von „dickflüssigem Blut“ ist zwar weit verbreitet, entspricht aber nicht der tatsächlichen Funktionsweise des Gerinnungssystems, das auf einem komplexen Gleichgewicht beruht. Signifikante Veränderungen der Blutviskosität sind selten und stehen in der Regel im Zusammenhang mit starker Dehydratation oder bestimmten hämatologischen Erkrankungen – nicht mit der Einnahme von Aspirin. Blutplättchen fungieren als „Klebstoffe“ für das Blut und sind für die Blutstillung unerlässlich, aber auch an der Bildung von Blutgerinnseln in den Arterien beteiligt. Der unkontrollierte Gebrauch von Aspirin erhöht das Risiko von Blutungen, hauptsächlich im Magen-Darm-Trakt und seltener auch im Gehirn. Aktuelle medizinische Leitlinien empfehlen Aspirin nur zur Sekundärprävention, beispielsweise bei Menschen, die bereits einen Herzinfarkt oder einen ischämischen Schlaganfall erlitten haben, denen ein Stent eingesetzt wurde oder die sich einer Herzoperation unterzogen haben. Bei Personen ohne vorheriges kardiovaskuläres Ereignis ist der Nutzen von Aspirin gering, während das Blutungsrisiko die möglichen Vorteile überwiegen kann.