Die Elite-Uni Harvard lehnt es ab, sich weitreichenden Forderungen der US-Regierung zu unterwerfen. Präsident Trump ließ daraufhin Milliarden an Fördergeld einfrieren. Die Uni aber kämpft weiter.
Tiefschlag im Labor: Roboter tritt Ingenieur genau in die Weichteile
Ein Testlauf mit einem Roboter in Shanghai in China nahm ein schmerzhaftes Ende. Ein Ingenieur wollte der Maschine Kampfbewegungen beibringen – dann kam es zu einem schmerzhaften Tritt unter die Gürtellinie.
Zugunglück in Spanien gibt Rätsel auf - mindestens 24 Tote
Das moderne Hochgeschwindigkeitsnetz Spaniens steht für Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Es ist auch bei Touristen beliebt. Ein Bahnunglück erschüttert nun das Land - und wirft Fragen auf.
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Quälendes Jucken im Hals: So werden Sie es los
Es fühlt sich an wie ein Fussel im Hals, der kratzt und kitzelt, bis man husten muss. Der Husten kann besonders im Liegen stark sein und den ganzen Körper erschüttern. Dann brennt nicht nur der Hals, sondern auch der Rachen. Manchmal tut es auch im Nacken und Rücken weh. Diese Symptome könnten auf eine Erkältung hinweisen oder andere Atemwegsprobleme anzeigen. Das Kratzen im Hals wird durch Viren verursacht, die die Schleimhäute angreifen. Obwohl der Körper zuerst versucht, sie abzuwehren, entstehen kleine Risse und Wunden. Anfangs denken viele, der Schleim sei fest, aber erst später bildet sich wirklich Schleim. Der Körper kann diesen trockenen Husten nicht abhusten, da nichts da ist. Das Husten wird jedoch nicht gestoppt, weil die entzündete Schleimhaut signalisiert, dass sie krank ist. Wirkungsvolle Tipps gegen das Kratzen im Hals Jeder starke Hustenstoß belastet die geschädigte Innenhaut. So ein Husten kann sogar chronisch werden. Solange der Husten trocken ist, ist es wichtig, sanft zu husten. Eine gute Methode ist es, die Backen aufzublasen, sobald der Hustenreiz einsetzt. Dadurch entsteht eine Barriere, die den Druck in den Bronchien mildert. Tiefes Atmen in den Bauch statt nur oberflächlich in die Brust kann ebenfalls hilfreich sein. Es ist außerdem wichtig, genug Flüssigkeit zu trinken, etwa zwei Liter pro Tag. Auch Wärme tut gut. Sie können auch Salzlösungen inhalieren oder gurgeln, entweder gekauft oder selbst gemacht. Tee aus beruhigenden Kräutern wie Eibisch, Spitzwegerich oder Malve kann ebenso helfen. Andere Alternative Für diejenigen, die keinen Tee trinken können, gibt es pflanzliche Wirkstoffe auch als Sirup oder Hustensaft in verschiedenen Kombinationen. Einige finden auch Linderung durch Brustwickel mit Quark oder Zwiebelwürfeln. Der Wickel wird mit einem Handtuch abgedeckt und kann über Nacht am Körper bleiben. Eine Studie zeigt, dass zwei Löffel Honig vor dem Schlafengehen effektiver sein können. Über den Tag können Honigbonbons helfen, da sie den Speichelfluss anregen und die Entzündung lindern. So verschwindet das Kratzen im Hals und man erholt sich bald wieder.
Protest der „Letzten Generation“: So viel Geld kann ein Klima-Kleber-Einsatz kosten
In deutschen Großstädten gehören Protestaktionen von Mitgliedern der „Letzten Generation“ zum Alltag. Damit wollen sie Politik und Gesellschaft zu mehr Engagement für den Klimaschutz auffordern. Die Einsätze rund um die Klima-Kleber sind allerdings teuer. Immer mehr Bundesländer stellen den Aktivisten von ihnen verursachte Polizeieinsätze in Rechnung. München, Hamburg, Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Hessen und Rheinland-Pfalz lassen die Aktivisten zahlen. In Nordrhein-Westfallen werden den Klima-Klebe-Aktivisten noch keine Kosten für die Polizeieinsätze in Rechnung gestellt. Der Aufwand eines Klima-Kleber-Einsatzes bemisst sich an folgenden Faktoren: Arbeitsaufwand, Materialkosten und Personal. In 194 Fällen hat die Polizei z.B. in Berlin laut „Welt am Sonntag“ je 241 Euro in Rechnung gestellt. Mehr dazu im Video.
So können Sie Obdachlosen bei Kälte helfen
Egal, wie vermeintlich reich eine Stadt zu sein scheint, Obdachlose und Bettler trifft man überall: in den Einkaufsstraßen, vor Bahnhöfen und Supermärkten, auf Parkbänken. Gerade in der kalten Jahreszeit, im Winter, kann es für Obdachlose lebensgefährlich sein, die Nacht unter freiem Himmel verbringen zu müssen. Dabei gibt es einige Dinge, die man tun kann, um obdachlosen Menschen das Leben zu erleichtern und vor allem: um sie nicht erfrieren zu lassen. Dafür gibt es in großen Städten Kältebusse. In einem Kältebus werden frierende Menschen von der Straße mit warmen Getränken, Speisen und Decken versorgt. Doch auch die kleinen Spenden oder Gespräche auf der Straße helfen Obdachlosen, sich als Teil der Gesellschaft zu fühlen und zu überleben.
Im neuen Job positiv auffallen
Sich gut ins Team integrieren, netzwerken, die eigenen Kompetenzen unter Beweis stellen: Die Probezeit kann für viele anstrengend sein. Alles perfekt zu machen – das wird aber kaum jemand schaffen. In der Probezeit sollte man sich nicht am Ziel fühlen, sondern sich bewusst machen, dass man als Neuzugang unter Beobachtung steht. „Das ist sozusagen ein Live-Assessment-Center“ sagt Christine Kentzler von der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Nun gehe es darum, das, was man als Bewerber im Auswahlverfahren versprochen hat, im täglichen Geschäft zu zeigen und umzusetzen. Nicht alle werden in Details eingearbeitet. Oft genug würden neue Mitarbeiter ins kalte Wasser geworfen. Da zeige sich dann, wer damit gut klarkommt, proaktiv ist und Verantwortung übernimmt.