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Harvard vs. Trump: Kampf um Geld und Meinungsfreiheit

Die Elite-Uni Harvard lehnt es ab, sich weitreichenden Forderungen der US-Regierung zu unterwerfen. Präsident Trump ließ daraufhin Milliarden an Fördergeld einfrieren. Die Uni aber kämpft weiter.

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Bärbel Bas: Die Bundesarbeitsministerin im Porträt

Bärbel Bas wird 1968 in Walsum (heute Duisburg) geboren. Ihr Vater ist Busfahrer, ihre Mutter Hausfrau. 1984 macht Bas ihren Hauptschulabschluss mit Fachoberschulreife. 1987 schließt sie ihre Ausbildung zur Bürogehilfin bei der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) ab. 1988 bis 1998 ist sie im Betriebsrat und als Arbeitnehmervertreterin im Aufsichtsrat der DVG. Eine zweite Ausbildung folgt von 1994 bis 1997 zur Sozialversicherungsfachangestellten. 2000 bis 2002 macht Bas eine berufsbegleitende Fortbildung zur Krankenkassenbetriebswirtin. 2007 schließt sie das Abendstudium zur Personalmanagement-Ökonomin ab. Politische Karriere Durch ihre Arbeit als Betriebsrätin kommt Bas zur SPD. Seit 1988 ist sie Mitglied. Seit 2009 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie holt das Direktmandat in ihrem Duisburger Wahlkreis. 2013 bis 2019 ist sie Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion. 2013 wird sie auch Mitglied des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes. 2015 bis 2025 ist sie im Aufsichtsrat der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH für die Arbeitnehmerseite. 2019 bis 2021 ist sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende mit dem Aufgabenbereich Gesundheit, Petitionen, Bildung und Forschung. 2021 wird sie zur Bundestagspräsidentin gewählt. Damit hat sie das zweithöchste Amt im Staate inne. Mit dem Regierungswechsel gibt sie im Mai 2025 den Posten ab und wird unter Kanzler Merz Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Beim Bundesparteitag der SPD im Juni 2025 wird sie mit 95 Prozent zur Co-Parteivorsitzenden gewählt. Privatleben Sie ist verwitwet und hat keine Kinder.

Katze Mausi im Dehner Rastatt vermisst

King Charles III.: Das ist der König von Großbritannien und Nordirland

Am 14. November 1948 kommt Prinz Charles Philip Arthur George zur Welt kam. Vor seiner Thronbesteigung ist Charles als ältester Sohn Königin Elizabeths II. und Prinz Philips Duke of Cornwall und Duke of Rothesay. Mit 4 Jahren wird Prinz Charles auch zum britischen Thronerben ernannt. Im Jahr 1958 erhält Prinz den traditionellen Titel des britischen Thronfolgers, Prince of Wales. Die feierliche Investitur findet jedoch erst am 1. Juli 1969 in Caernarfon Castle statt. 1967 studiert er in Cambridge Archäologie, Geschichte und Anthropologie. Anschließend absolviert er eine Militärausbildung bei der Royal Air Force und der Royal Navy. Im Jahr 1976 quittiert er den aktiven Dienst in der Armee. Später wird er trotzdem zum Feldmarschall der Armee, Flottenadmiral und General der Royal Air Force befördert. Damit ist der Prinz ein Fünf-Sterne-Offizier. Im Juli 1981 heiratet Prinz Charles Lady Diana Spencer in der Londoner St Paul's Cathedral. 750 Millionen Menschen sind am Bildschirm dabei, als sich Prinz Charles und Diana das Jawort geben. Im Jahr 1982 wird der erste Sohn, der nächste Thronfolger, Prinz William wird geboren. Zwei Jahre später kommt der zweite Sohn, Prinz Harry, zur Welt. Doch die Liebe des Ehepaars hält nicht lange an. Der Kronprinz hält weiterhin Kontakt zu seiner Ex-Geliebten Camilla Parker Bowles. Lady Di und Prinz Charles lassen sie sich schließlich scheiden. Im August 1997 stirbt Lady Diana zusammen mit ihrem Partner Dody bei einem Autounfall in Paris. Acht Jahre später geben sich Camilla und Charles das Jawort. Aus Respekt vor Diana verzichtet Camilla auf die Anrede „Prinzessin von Wales“. Sie wird „Herzogin von Cornwall“ genannt. Seit dem Tod seines Vaters ist Charles Duke of Edinburgh. Nach dem Tod seiner Mutter Elizabeth II. ist Charles mit 73 Jahren König geworden. Niemand hat so lange auf den Thron gewartet wie er. Außerdem ist er der älteste König, der auf den Thron kommt.

Blick auf Düsseldorf vom Rheinturm aus

Mit mehr als 240 Metern Höhe ist der Rheinturm das höchste Gebäude in Düsseldorf. Baubeginn des Rheinturms war der 20. Januar 1979, eröffnet wurde er am 1. März 1982. Es ist der erste Turm, der komplett aus Stahlbeton gebaut wurde. In rund 170 Metern Höhe befinden sich verschiedenen Aussichtsplattformen. Vom Turm kann man verschiedene Stadtteile Düsseldorfs sehen: Oberkassel, Lörick, Heerdt oder den Medienhafen. Man sieht außerdem das Stadttor, die Oberkasseler Brücke, die Merkur Spie-Arena, die Flughafenbrücke, den Golfplatz oder den NRW-Landtag.

Das Design des Audi A6 allroad

Exterieur Design Manager Kamil Labanowicz präsentiert die Highlights des Exterieur- und Interieurdesigns des neuen Audi A6 allroad.

Das BMW M Concept Neue Klasse - Form, Funktion und Motorsport-Referenzen im Exterieur Design

Kraftvolle Proportionen, präzise Linien und eine muskulöse Schulterpartie mit weit ausgestellten Radhäusern unterstreichen den unverkennbaren BMW M Charakter. Zahlreiche M-spezifische Designmaßnahmen optimieren die Aerodynamik – darunter die neu interpretierten M-Aero-Außenspiegel in den Farben von BMW M. Ein markanter Luftauslass kennzeichnet die V‑förmige Fronthaube. Er unterstützt die Kühlung des elektrischen Antriebs. Eine nach vorn gerichtete Sharknose und die Lichtsignatur mit Tiefeneffekt prägen die Front. Scheinwerfer und Niere bilden eine Einheit. Die neuen M Yellow Lights sorgen für einen fokussierten Blick auf die Straße. Die gelben Lichtikonen werden zum neuen Erkennungszeichen künftiger BMW M Automobile und sind eine Anlehnung an GT-Rennfahrzeuge und den BMW M Hybrid V8. Die Frontschürze des BMW M Concept Neue Klasse zitiert mit ihrem Stoßfänger im Trimaran-Stil die Architektur besonders schneller Segelboote. Die dreiteilige Gestaltung unterstreicht den technischen Auftritt des Fahrzeugs. Zudem unterstützt es konstruktiv den Frontsplitter – ein aerodynamisches Element am unteren Bereich der Front. Ein weiterer neuer Lichtakzent künftiger BMW M Automobile sind die dreidimensionalen Track Lights in den äußeren Bereichen der Frontschürze.

Das BMW M Concept Neue Klasse - Fahrerorientiertes Cockpit für ein intensives BMW M Erlebnis

Der Innenraum des BMW M Concept Neue Klasse ist reduziert und konsequent auf das Fahrerlebnis in einem vollelektrischen BMW M der nächsten Generation ausgerichtet. Vier neu entwickelte Schalensitze gewährleisten auch in hochdynamischen Fahrsituationen sicheren Halt und integrieren Strukturelemente aus Naturfaser-Verbundwerkstoffen. Die Sitzbezüge in Bathurst Blue und Berry Red greifen die BMW M Farben in einer zweifarbigen Merino-Lederausführung auf. Rote Fünf-Punkt-Gurte unterstreichen den sportlichen Charakter. Erstmals kommt bei BMW M hochwertiges schwarzes Nubukleder zum Einsatz. Es findet sich am Lenkrad, den Türverkleidungen und am Überrollbügel. Das freischwebende Dashboard ist in schwarzem Strick gehalten und wird mit einem M-spezifischen hexagonalen Lichtmuster hinterleuchtet. Rote Akzente am M Gangwahlschalter, den Schaltwippen des M Lenkrads und in den digitalen Anzeigen setzen im Cockpit gezielte sportliche Highlights und rücken die Performance in den Fokus.

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