Forscher haben unter dem Indischen Ozean eine enorme Gravitationsanomalie entdeckt. In diesem Bereich senkt sich der Meeresspiegel um rund 106 Meter, als würde eine unsichtbare Kraft das Wasser nach unten ziehen.
Ron DeSantis Unterzeichnet Gesetz Zur Umbenennung Des Flughafens Palm Beach Nach Trump
Floridas Gouverneur Ron DeSantis hat ein Gesetz unterzeichnet, das die Umbenennung des Palm Beach International Airport in „President Donald J. Trump International Airport“ ermöglicht. Laut einer Pressemitteilung aus DeSantis’ Büro unterzeichnete der Gouverneur ein vom Parlament verabschiedetes Gesetz zu „Flughäfen für den kommerziellen Flugverkehr“. Dies folgt auf die Verabschiedung des Gesetzes durch das Repräsentantenhaus und den Senat des Bundesstaates im Februar. Nach Genehmigung durch die Federal Aviation Administration (FAA) tritt es am 1. Juli in Kraft. Das Gesetz schreibt außerdem vor, dass offizielle Regierungsdokumente, einschließlich Karten, nach der Genehmigung den neuen Namen verwenden müssen. „Der 'Palm Beach International Airport' wird vorbehaltlich der Genehmigung durch die Federal Aviation Administration in 'President Donald J. Trump International Airport' umbenannt“, heißt es im Gesetzestext. Die FAA erklärte in einer Stellungnahme, dass die Änderung eines Flughafennamens zwar eine „lokale Angelegenheit“ sei, sie aber „einige administrative Aufgaben erledigen müsse, darunter die Aktualisierung von Navigationskarten und Datenbanken“. Trump fliegt regelmäßig mit der Air Force One zum internationalen Flughafen Palm Beach, um Wochenenden in seinem etwa acht Kilometer entfernten Anwesen Mar-a-Lago zu verbringen. Die Umbenennung des Flughafens erfolgt vor dem Hintergrund, dass Trump bereits andere Initiativen zur Umbenennung von Gebäuden nach sich selbst vorangetrieben hat, darunter die kürzliche Umbenennung des Kennedy Centers in Trump-Kennedy Center. Floridas Demokraten äußerten Bedenken, dass Trump oder seine Familie von der Umbenennung des Flughafens profitieren könnten, nachdem die Trump Organization, ein privates Unternehmen der Organisation, im Februar Markenanmeldungen eingereicht hatte.
Macaulay Culkin: Vom Kinderstar Zur Hollywood-Pause
Der Schauspieler Macaulay Culkin wurde 1980 in New York City geboren und stand bereits mit vier Jahren vor der Kamera! 1990 wurde er dank seiner Rolle als Kevin McCallister in „Kevin – Allein zu Haus“ zum Weltstar und avancierte zu einem der bekanntesten Kinderstars der Welt. Es folgten schnell weitere Erfolge wie „Kevin – Allein in New York“, „My Girl“, „The Good Son“ und „Richie Rich“. Doch hinter dem Ruhm verbarg sich ein deutlich komplizierteres Leben. In seinen Mid-Teens zog sich Culkin allmählich von der Schauspielerei zurück. Die Trennung seiner Eltern löste einen öffentlichen Sorgerechts- und Finanzstreit um seinen 50-Millionen-Dollar-Treuhandfonds aus. Noch als Teenager erlangte er schließlich die Kontrolle über seine Finanzen, indem er seine Eltern rechtlich aus dem Treuhandfonds ausschloss. Als Erwachsener kursierten Gerüchte über Culkins angeblichen Drogenkonsum, die durch Paparazzi-Fotos weiter angeheizt wurden. In einem Interview mit dem Guardian im Jahr 2016 ging Culkin jedoch direkt auf die Gerüchte ein und sagte: „Nein, ich habe nicht jeden Monat Heroin im Wert von 6.000 Dollar konsumiert … Was mich störte, war, dass die Boulevardpresse das Ganze in diesem seltsamen Gewand der Besorgnis verpackte.“ Schließlich kehrte er auf eigene Faust auf die Leinwand zurück, spielte 2003 in Independent-Filmen wie „Party Monster“ mit und hatte Gastauftritte in Serien wie „American Horror Story“. Er widmete sich auch anderen kreativen Projekten, darunter einer Velvet-Underground-Parodieband namens The Pizza Underground und seiner eigenen Medienmarke Bunny Ears. Heute scheint er sich ganz der Erziehung seiner beiden Kinder mit der Schauspielerin Brenda Song zu widmen, mit der er seit 2017 zusammen ist. Was seine Arbeit angeht, bezeichnet sich Culkin selbst als „dauerhaft im Ruhestand“ und wählt nur Projekte und kreative Tätigkeiten aus, die ihn wirklich interessieren.
Keramik bemalen in der 934 Beachbar in Cham ist sehr beliebt
Gemeinsam mit Freunden kreativ sein: Katharina Bergbauer und Valentina Hausler veranstalten in der 934 Beachbar in Cham regelmäßig „Brunch & Pottery“ und „Sip & Pottery“. Bei leckerem Frühstück am Sonntagvormittag oder bei erfrischenden Cocktails am Montagabend können Gäste ein Keramikstück bemalen. Dabei entstehen in entspannter Atmosphäre farbenfrohe Unikate mit verschiedenen Motiven. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die beliebten Veranstaltungen gibt es seit November 2025. Seitdem haben bereits mehr als 1000 Leute mitgemacht.
Campingplätze boomen: So viele Gästeübernachtungen wie noch nie im Jahr 2025
2025 haben so viele Menschen wie noch nie auf einem deutschen Campingplatz übernachtet.
Turbo-Sanierung in Hagen
Fliegende Fassaden wie im Sci-Fi-Film – in Hagen wird das Realität. Zwölf Wohnhäuser aus den 60ern werden in nur rund zwölf Wochen saniert. Möglich macht das eine neue „Baukasten“-Methode: Vorgefertigte Bauteile werden vor Ort montiert – schneller, leiser und ohne Auszug für die Mieter. Für viele ein echter Vorteil: weniger Stress – und trotzdem ein komplett modernisiertes Zuhause.
Das neue BMW 2er Gran Coupé - Neue Motorengeneration, 7-Gang Steptronic Getriebe serienmäßig
Darüber hinaus umfasst das Antriebsportfolio zur Markteinführung weiterentwickelte Vierzylinder-Otto- und Dieselmotoren mit 125 kW/170 PS im neuen BMW 220 Gran Coupé sowie mit 120 kW/163 PS im neuen BMW 220d Gran Coupé und 110 kW/150 PS im neuen BMW 218d Gran Coupé. Alle Triebwerke bringen ihre Kraft serienmäßig über ein 7-Gang Steptronic Getriebe mit Doppelkupplung auf die Straße. Die Antriebe des BMW 220 Gran Coupé und des BMW 220d Gran Coupé werden mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie elektrifiziert.
Neue Technik gegen Waldbrände
Waldbrände wie in Gummersbach und Lindlar haben gezeigt, wie schwierig Einsätze im Gelände sind. Jetzt rüstet der Oberbergische Kreis auf: Neue Spezialfahrzeuge bringen Feuerwehrleute schneller direkt zum Brandherd. Mit bis zu 4.500 Litern Wasser und hoher Geländegängigkeit können Brände effizienter bekämpft werden. Für die Einsatzkräfte bedeutet das vor allem: weniger Belastung – und mehr Schutz für Mensch und Natur.