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Neue Chat-Enthüllungen: Druck auf Hegseth steigt

Die Chat-Affäre um US-Verteidigungsminister Pete Hegseth weitet sich aus, die Kritik wächst. Das Weiße Haus betont aber, man stehe hinter dem ehemaligen TV-Moderator.

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So können Sie Obdachlosen bei Kälte helfen

Egal, wie vermeintlich reich eine Stadt zu sein scheint, Obdachlose und Bettler trifft man überall: in den Einkaufsstraßen, vor Bahnhöfen und Supermärkten, auf Parkbänken. Gerade in der kalten Jahreszeit, im Winter, kann es für Obdachlose lebensgefährlich sein, die Nacht unter freiem Himmel verbringen zu müssen. Dabei gibt es einige Dinge, die man tun kann, um obdachlosen Menschen das Leben zu erleichtern und vor allem: um sie nicht erfrieren zu lassen. Dafür gibt es in großen Städten Kältebusse. In einem Kältebus werden frierende Menschen von der Straße mit warmen Getränken, Speisen und Decken versorgt. Doch auch die kleinen Spenden oder Gespräche auf der Straße helfen Obdachlosen, sich als Teil der Gesellschaft zu fühlen und zu überleben.

Im neuen Job positiv auffallen

Sich gut ins Team integrieren, netzwerken, die eigenen Kompetenzen unter Beweis stellen: Die Probezeit kann für viele anstrengend sein. Alles perfekt zu machen – das wird aber kaum jemand schaffen. In der Probezeit sollte man sich nicht am Ziel fühlen, sondern sich bewusst machen, dass man als Neuzugang unter Beobachtung steht. „Das ist sozusagen ein Live-Assessment-Center“ sagt Christine Kentzler von der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Nun gehe es darum, das, was man als Bewerber im Auswahlverfahren versprochen hat, im täglichen Geschäft zu zeigen und umzusetzen. Nicht alle werden in Details eingearbeitet. Oft genug würden neue Mitarbeiter ins kalte Wasser geworfen. Da zeige sich dann, wer damit gut klarkommt, proaktiv ist und Verantwortung übernimmt.

Nachrichten des Tages | 19. Januar 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 19. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

Diese Jobs sind krisensicher

Niemand kann wirklich voraussagen, wohin die wirtschaftliche Entwicklung gehen wird. Allerdings gibt es einige Jobs, die nach Expertenmeinung als krisensicher gelten: Dank der Vielzahl von gesetzlichen Regelungen bleibt Buchhaltung ein kompliziertes Geschäft - und gesucht werden auch weiterhin Fachkräfte. Auch gut ausgebildete IT-Fachkräfte müssen sich in Zukunft wohl weniger Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen als andere. Die deutsche Elektrobranche blickt trotz der schwächelnden Konjunktur vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Die Mehrheit der im Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) organisierten Unternehmen wollen ihren Anteil an Ingenieuren weiter erhöhen. Berufsanfängern stehen heute immer mehr Jobmöglichkeiten zur Verfügung, da fällt die Auswahl schwer. Immer mehr Leute werden sich in Zukunft persönliche Hilfe holen, um die Anforderungen des Alltags zu bewältigen: Der persönliche Wellnesscoach, Preisberater oder die Haushaltshilfe sind im Kommen.

Fakten zur RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ)

Am 11. Mai 1992 startete die Erfolgsserie von RTL „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit der ersten Folge. Die ersten Folgen von GZSZ waren ein Flop. Nicht mal 1.5 Millionen Zuschauer wollten die Serie sehen. Mittlerweile hat sich das geändert und GZSZ ist das Serien-Zugpferd im deutschen Fernsehen. 2003 und 2004 schalteten bis zu sechs Millionen Menschen ein. Die Folge vom 10. Mai 2022 lag bei 2,38 Millionen Zusehern. Die beste Einschaltquote der Seriengeschichte fuhr GZSZ am 24. Juni 2002 mit Folge 2500 ein, 7,14 Millionen sahen zu. Somit verfolgen die Zuschauer nun schon über 30 Jahre die Geschichten von ihren Lieblingscharakteren wie zum Beispiel Max Krüger alias Tuner (Thomas Drechsel), John Bachmann (Felix von Jascheroff), Maren Seefeld (Eva-Mona Rodekirchen), Sandra Ergün (Maike von Bremen), Leon Moreno (Daniel Fehlow), Verena Koch (Susan Sideropoulos) oder Cora Hinze (Nina Bott). Im Laufe der Jahre gab es über 3000 Außendrehtage an 2000 Drehorten. Doch es gibt noch viele weitere spannende Fakten über die Dreharbeiten der Erfolgsserie. Wussten Sie zum Beispiel, dass der hauptsächliche Drehort der Serie gar nicht in Berlin ist, sondern in Potsdam? Oder wie viel Make-Up für die Maske verbraucht wird? Wir haben spannende Fakten über die Fernsehserie zusammengestellt.

Das ändert sich im im Januar 2026 in Deutschland

Deutschlandticket 2026: Ab Januar wird das Deutschlandticket erneut teurer. Der Preis steigt von 58 auf 63 Euro pro Monat. Kindergelderhöhung : Ab Januar steigt das Kindergeld um vier Euro auf 259 Euro im Monat. Der Kinderfreibetrag soll 2026 erhöht werden. Mindestlohn: Der Mindestlohn steigt zum 1. Januar auf 13,90 Euro pro Stunde. Aktivrente: Ab Januar sollen Rentner bei sozialversicherungspflichtiger Arbeit über die Regelaltersgrenze hinaus bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen dürfen. Höhere Sozialbeiträge: Für Gutverdiener steigen ab 2026 die Sozialabgaben. Die Beitragsbemessungsgrenzen werden erhöht, wodurch in der Kranken-, Pflege- sowie Renten- und Arbeitslosenversicherung höhere Beiträge anfallen. Solarpflicht für Neubauten: Ab dem 1. Januar 2026 gilt in NRW eine Solarpflicht für Neubauten: Neue Gebäude müssen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden – bei privaten Häusern mindestens 60 Prozent der geeigneten Dachfläche, bei gewerblichen vollständig. Private Krankenversicherung wird teurer: Ab Anfang 2026 erhöhen viele private Krankenversicherungen ihre Beiträge: Rund 60 Prozent der Versicherten zahlen etwa 13 Prozent mehr, weitere Erhöhungen im Jahresverlauf sind möglich. Gas: Speicherumlage fällt weg, Netzentgelte steigen: Zum 1. Januar 2026 entfällt die Gasspeicherumlage. Gleichzeitig steigen vielerorts die Gasnetzentgelte, sodass die Entlastung für Verbraucher oft geringer ausfällt. Reform des Bürgergelds: Im Frühjahr 2026 soll die Reform des Bürgergeldes kommen: Bei Pflichtverstößen drohen strengere Sanktionen bis hin zur vollständigen Streichung. Zudem wird das Bürgergeld in Grundsicherung umbenannt, die Leistungshöhe bleibt gleich.

Zugunglück in Spanien gibt Rätsel auf - mindestens 24 Tote

Das moderne Hochgeschwindigkeitsnetz Spaniens steht für Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Es ist auch bei Touristen beliebt. Ein Bahnunglück erschüttert nun das Land - und wirft Fragen auf.

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