Papst Franziskus ist am Montag im Alter von 88 Jahren in Folge eines Schlaganfalls gestorben. In seinem Heimatland Argentinien trauern viele um Jorge Mario Bergoglio, wie das Kirchenoberhaupt mit bürgerlichem Namen hieß. Franziskus wurde zum Teil als „Peronisten-Papst“ bezeichnet und war in dem südamerikanischen Land umstritten. Grund waren politische Spannungen mit der Regierung.
VfB-Kapitänin Maximiliane Rall nach dem 0:4 gegen Union Berlin
Die Frauen des VfB Stuttgart haben 0:4 gegen den 1. FC Union Berlin verloren. Danach äußerte sich Spielführerin Maximiliane Rall.
Faustgroße Hagelkörner legen ganze Stadt lahm
Heftiges Unwetter in Paraguays Hauptstadt Asunción: Riesige Hagelkörner richten massive Schäden an. Der Verkehr steht stundenlang still.
Prinz Harry reicht's: Finanzsorgen setzen Harry unter Druck – Meghan soll wieder arbeiten
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B17-Sperrung sorgt für Staus in ganz Augsburg
Die Sperrung der B17-Brücke über den Wertachkanal führt seit Montagmorgen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Besonders im Westen Augsburgs, in Pfersee und der Innenstadt staut sich der Verkehr – auch Busse sind von Verspätungen betroffen.
Kaum Rechte, aber bereit zu kämpfen: Iran bildet Frauen an der Waffe aus
In Teheran bilden die Revolutionsgarden freiwillige Frauen im Umgang mit Sturmgewehren aus. Die Kampagne „Opfer für Iran“ entstand während des amerikanisch-israelischen Kriegs gegen den Iran im Frühjahr und soll die Zivilbevölkerung auf einen möglichen Bodenangriff vorbereiten. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump wiederholt gedroht, den Iran zu „vernichten“.
Heino hat seit Hannelores Tod nichts mehr von seinem Sohn gehört
Seit dem Tod seiner Frau Hannelore im November 2023 herrscht zwischen Heino und seinem Sohn Funkstille. In einer TV-Talkshow sprach der Sänger jetzt ungewöhnlich offen über den Bruch.
Alles Rund um den Nobelpreis
Die Nobelpreise zählen zu den weltweit begehrtesten Auszeichnungen. Prämiert werden die Besten in den Bereichen Medizin, Physik, Chemie, Literatur und für Friedensbemühungen. Die Nobelpreise wurden vom schwedischen Industriellen Alfred Nobel gestiftet. Das hatte der Erfinder des Dynamits in seinem Testament festgelegt. Die ersten Auszeichnungen wurden 1901 verliehen, fünf Jahre nach seinem Tod. Wer nominiert ist, wird vom Auswahlkomitee vorher nicht bekannt gegeben. Tausende Menschen weltweit sind geeignet, Nominierungen für die Nobelpreise einzureichen. Darunter sind Universitätsprofessoren, Abgeordnete, frühere Nobelpreisträger und die Mitglieder des Komitees selbst. Wissenschaftler müssen oft Jahrzehnte warten, damit ihre Werke vom Nobel-Komitee wahrgenommen werden. Die Preise sollten denjenigen gegeben werden, die während des vorangegangenen Jahres der Menschheit den größten Gewinn gebracht hätten. Neben einer Nobelmedaille und einem persönlichen Diplom erhält der Preisträger des Nobelpreises ein Preisgeld von 10 Millionen Schwedischen Kronen (rund 979.000 Euro).