Papst Franziskus ist am Montag im Alter von 88 Jahren in Folge eines Schlaganfalls gestorben. In seinem Heimatland Argentinien trauern viele um Jorge Mario Bergoglio, wie das Kirchenoberhaupt mit bürgerlichem Namen hieß. Franziskus wurde zum Teil als „Peronisten-Papst“ bezeichnet und war in dem südamerikanischen Land umstritten. Grund waren politische Spannungen mit der Regierung.
Cyberangriffe: Deutschland Hotspot in Europa
Deutschland ist nach Einschätzung von Cybersicherheits-Experten im europäischen Vergleich das am stärksten von Ransomware-Angriffen betroffene Land. Spuren von Cyberkriminellen führten häufig nach Russland, sagte ein Experte vom Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Dort kamen laut der Deutschen Presse-Agentur Vertreter von Sicherheitsbehörden zu einer Konferenz für nationale Cybersicherheit zusammen, darunter das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz. Der Zuwachs dieser Angriffe sei fast doppelt so groß wie im zweitstärksten betroffenen EU-Land Frankreich. Ransomware-Attacken legten in der Vergangenheit Krankenhäuser, Kommunalverwaltungen und Verkehrsbetriebe vorübergehend lahm. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schätzt die Bedrohung durch immer neue Schadprogramme und Varianten als hoch ein.
Leopldsdorf Marchfeld Familienradwandertag 2026
Auch heuer organisierte der Radclub Leopoldsdorf wieder seinen beliebten Familienradwandertag. Trotz enormer Hitze ließen es sich zahlreiche Leopoldsdorferinnen und Leopoldsdorfer nicht nehmen, gemeinsam in die Pedale zu treten und den Ausflug in vollen Zügen zu genießen.
Mann stirbt auf Bank – Polizei vermutet zunächst Mord
Ein Familienvater, dessen Tod zunächst als mögliches Verbrechen galt, starb offenbar durch einen tragischen Unfall. Der 57‑jährige Robert Brown geriet wohl im Schlaf auf ein Messer in seinem Rucksack und erlitt eine tödliche Armverletzung. Erst nach forensischen Untersuchungen wurde der Fall von Mord auf Unfall zurückgestuft.
Diese verschiedenen Freibad-Typen gibt es
Frühschwimmer, Turmspringerin oder doch Feierabendschwimmer? Wir haben Freibadbesucher nach ihren Vorlieben gefragt.
Vanessa erhebt schwere Vorwürfe gegen Aleks
Nach der Eskalation bei „Prominent getrennt“ spricht Vanessa offen über den Glaswurf und ihre Angst.
Nach Brand in Gaggenau: Feuerwehr löscht den ganzen Freitag nach
Feuerwehr und THW waren am Freitag weiter in Gaggenau im Einsatz. Bewohner angrenzender Häuser konnten am Vormittag zurückkehren, auch die Straße nach Michelbach wurde wieder freigegeben.
Der Oberste Gerichtshof Der USA Erlaubt Trump, Asylsuchende Abzuweisen
Konservative Richter am Obersten Gerichtshof der USA haben Präsident Donald Trump die Erlaubnis erteilt, den Schutzstatus für Einwanderer aufzuheben und Asylsuchende an der US-Grenze abzuweisen. In der Entscheidung mit 6 zu 3 Stimmen urteilten die Richter, dass die Trump-Regierung Tausenden von Bürgern des kriegszerstörten Syriens und des von Gewalt geplagten Haitis den vorübergehenden Schutzstatus (TPS) entziehen kann. Der TPS wird Personen gewährt, deren Heimatländer sie aufgrund von Krieg oder Naturkatastrophen nicht aufnehmen können. Dieses Urteil ebnet den Weg für die Abschiebung von Haitianern und Syrern mit TPS in ihre Heimatländer, selbst wenn sie gerade einen anderen Aufenthaltsstatus beantragen. Die Entscheidung dürfte rund 350.000 Haitianer und über 4.000 Syrer sowie TPS-Inhaber aus anderen Ländern betreffen. Im Anschluss an das Urteil verurteilte die demokratische Kongressabgeordnete Delia Ramirez die Entscheidung und warf dem Obersten Gerichtshof vor, eine „autoritäre, rassistische Agenda“ zu verfolgen. In einem separaten Urteil entschied das Gericht, dass Migranten, die an der Grenze ankommen, erst dann einen Asylantrag stellen können, wenn sie US-amerikanischen Boden betreten. Gemäß dieser Entscheidung können Asylsuchende abgewiesen werden, bevor sie die US-mexikanische Grenze erreichen – eine Praxis, die als „Metering“ bekannt ist. Diese Praxis ist seit 2021 nicht mehr in Kraft, doch die Trump-Regierung strebte ein Urteil an, das sie als legitimes Instrument zur Grenzsicherung bestätigt.