Schock für 282 Passagiere eines Delta Air Lines-Flugs in Orlando im US-Bundesstaat Florida am Montag: Kurz vor dem Abflug fing eines der Triebwerke des Airbus A330 Feuer. Das Flugzeug konnte rechtzeitig evakuiert werden.
Fakt oder Fake: Meterhoher Schnee in Kamtschatka
André Wolf von Mimikama im Interview über KI-generierte Schneebilder aus Kamtschatka, die selbst Medien täuschten, und die virale Falschwarnung vor K.O.-Tropfen auf Toilettenpapier.
Demenz-Gerüchte aufgeflammt - "The Don" schwankt über den roten Teppich
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Wegen Trump-Plan bietet Putin der Ukraine Geld an - das hat er aber gar nicht
US-Präsident Donald Trump plant einen Friedensrat. Dieser sollte sich ursprünglich mit der Überwachung des Friedens im Gazastreifen befassen. In der Charta des Friedensrats wird das Gebiet allerdings nicht mehr erwähnt. Die Mitglieder des Gremiums beruft Donald Trump. Zu den Teilnehmer-Ländern des Friedensrates soll auch Russland gehören, wie Präsident Wladimir Putin ankündigte. Trump habe ihn und Russland eingeladen. Bei der Unterzeichnung des Gründungsdokuments in Davos war jedoch kein Vertreter der Föderation dabei. Deshalb ist unklar, ob Russland nun wirklich Teil des "Friedensrats" ist. Auf die Einladung hatte Putin bereits am Mittwoch reagiert. Der russische Machthaber bot auch gleich an, Geld zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich allerdings um Geld, auf dass Russland derzeit keinen Zugriff hat. Putin: „Noch bevor wir über die Frage der Teilnahme, der Zusammensetzung und der Arbeit des „Friedensrats“ entscheiden, könnten wir, meiner Meinung nach, unter Berücksichtigung der besonderen Beziehung Russlands zum palästinensischen Volk, eine Milliarde Dollar aus den unter der vorherigen US-Regierung eingefrorenen russischen Vermögenswerten an den „Friedensrat“ überweisen. Die verbleibenden Mittel aus unseren eingefrorenen Vermögenswerten in den USA könnten übrigens für den Wiederaufbau der durch die Kämpfe zerstörten Gebiete nach Abschluss eines Friedensvertrags zwischen Russland und der Ukraine verwendet werden. Wir diskutieren diese Möglichkeit auch mit Vertretern der US-Regierung.“ Weltweit sind russische Vermögenswerte von rund 300 Milliarden Euro eingefroren. Davon entfallen allein auf die EU bis zu 210 Milliarden Euro. Das Geld stammt sowohl von der russischen Zentralbank als auch von Privatpersonen und Organisationen, die mit Sanktionen belegt wurden. Ob Putin das Geld, wenn er Zugriff darauf bekommen würde, auch tatsächlich weitergeben würde, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen.
Stars bei der "Kitz Legends Night"
Das Hahnenkammwochenende steht bevor und damit auch die dazugehörigen Partys. Eine davon ist die "Kitz Legends Night". PULS 24 Society-Expertin Kathi Frühling ist nach Tirol gedüst und hat dort u.a. mit Ex-Skiläufer Franz Klammer gesprochen.
Gegenstück zur UN? Trump gründet umstrittenen «Friedensrat»
Nur einen Tag nach seiner überraschenden Wende im Grönland-Konflikt folgt der nächste diplomatische Paukenschlag von US-Präsident Trump. Seine neue Allianz stößt auf Skepsis.
KV-Verhandlungen erfolglos: Ordensspitäler streiken
In Oberösterreich kommt es nach ergebnislosen Kollektivvertragsverhandlungen zu Streiks. 10.000 Beschäftigte in Ordensspitälern haben ihre Arbeit niedergelegt. Es berichtet Michael Hudelist im Auftrag von PULS 24.
Grönland-Deal: Was hat Trump umgestimmt?
Es ist ein diplomatischer Coup von Mark Rutte: Der als "Trump-Flüsterer" geltende Nato-Generalsekretär hat den US-Präsidenten offenbar von seinem Plan abbringen können, Grönland für die USA zu annektieren. Stattdessen soll nach AFP-Informationen der Grönland-Vertrag von 1951 neu verhandelt werden, der die US-Militärpräsenz auf der zu Dänemark gehörenden Insel regelt.