In Coburg haben zahlreiche Trauergäste, darunter König Carl Gustaf und Königin Silvia von Schweden, Abschied von Andreas Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha genommen.
NFL: Jonathan Taylor testet jetzt Tees auf TikTok
Seltsam oder Sensation? Jonathan Taylor von den Indianapolis Colts testet und bewertet jetzt Teesorten
Wheelsoccer
Anna-Lena Forster spielt Wheelsoccer mit anderen Teilnehmern.
stx jubiläum des mv nenzingen
Musiker spielen ein Lied
Gasexplosion zerstört Imbisswagen
Eine Gasflasche explodiert in einem Imbisswagen vor dem Wohnhaus von Hans Joachim in Goch. Der Imbisswagen wird dabei vollständig zerstört, auch das Wohnhaus erleidet Schäden. Verletzt wurde niemand. Die Ursache war vermutlich eine Undichtigkeit an den Gasanschlüssen, durch die Gas austrat. Ein Funke von Kühlschrank oder Gefriertruhe löste wohl die Explosion aus.
Streit um Abtreibungen an der Uniklinik Essen
Kritik an der Essener Uniklinik: Schwangerschaftsabbrüche werden dort offenbar nur in Ausnahmefällen durchgeführt. Die Autorin Sibel Schick kritisiert das scharf, schließlich werde die Klinik mit Steuergeldern finanziert. Frauen hätten dadurch kaum Zugang zu diesem medizinischen Eingriff. Schick selbst war 2021 ungewollt schwanger und ließ nach einem Krankenhausaufenthalt wegen einer Lungenembolie einen Schwangerschaftsabbruch durchführen.
Steinmeier reinigt Stolpersteine Dorsten
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in Dorsten gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern Stolpersteine gereinigt, die an die Opfer des Holocaust erinnern. Zudem beteiligte er sich an einer Menschenkette für Demokratie. Die Aktionen finden anlässlich des 77. Geburtstags des Grundgesetzes am 23. Mai statt. Bundesweit sind weitere Initiativen geplant, um das ehrenamtliche Engagement in Deutschland zu stärken. Die Veranstaltungen laufen bis Ende Mai und sollen die Bedeutung von Demokratie und gesellschaftlichem Einsatz hervorheben.
Mysteriöser Fund in Lagerhalle
Die Feuerwehr hat gestern Abend eine Halle mit unbekannten Chemikalien betreten. Aufgrund der unklaren Stoffe wurde der Einsatz zu einem Gefahrguteinsatz hochgestuft. Rund 160 Einsatzkräfte, darunter Spezialkräfte in Chemikalienschutzanzügen und die Analytische Task Force aus Dortmund, untersuchen die Substanzen. Es ist noch unklar, ob es sich um ein Drogenlabor oder andere illegale Stoffe handelt.