Am Montag scheint die Sonne in den meisten Teilen des Landes ausgiebig. Bis zu 14 Sonnenstunden sind möglich. Dazu steigt die Temperatur verbreitet auf über 20 Grad Ganz im Süden kann es über den Alpen Schauer und Gewitter geben, sonst bleibt es überall trocken. In unserem täglich frisch produzierten Video "Wetter heute" erfährst du alles, was du zum Start in den heutigen Tag wissen musst.
Nachrichten des Tages | 30. Juli 2026 - Mittagsausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 30. Juli 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Nach 68 Jahren: Absenderin von Flaschenpost gefunden
Nach 68 Jahren ist das Rätsel um eine Flaschenpost aus dem Rhein gelöst: Die Absenderin der 1958 verschickten Nachricht wurde gefunden.
Gipfelbereich: Bergwald in den Chiemgauer Alpen brennt
Es weckt Erinnerungen an den Saurüsselkopf: In den Chiemgauer Alpen brennt der Bergwald, erneut im schwer zugänglichen Gipfelbereich. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz.
Erdüberlastungstag Erreicht: Ab Heute Verbraucht Die Menschheit Mehr, Als Die Erde Erneuern Kann
Die Menschheit hat am 30. Juli den sogenannten Erdüberlastungstag erreicht. Nach Berechnungen des Global Footprint Network sind damit die natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb dieses Jahres regenerieren kann. Ab sofort lebt die Weltbevölkerung rechnerisch auf Kosten zukünftiger Ressourcen. Nach Angaben der Organisation werden mehr Acker- und Weideflächen, Fischgründe und Wälder genutzt, als langfristig nachwachsen können. Gleichzeitig entstehen mehr CO₂-Emissionen, als Wälder und Ozeane aufnehmen können. Um den aktuellen Ressourcenverbrauch dauerhaft zu decken, wären laut Berechnungen 1,73 Erden notwendig. Der WWF betont, dass die Verschiebung des Erdüberlastungstags um sechs Tage nach hinten im Vergleich zum Vorjahr nicht auf einen nachhaltigeren Lebensstil zurückzuführen sei. Stattdessen seien vor allem aktualisierte Berechnungsgrundlagen verantwortlich. Die Organisation warnt jedoch, dass die Übernutzung natürlicher Ressourcen weiter zunimmt – etwa durch Entwaldung, Bodendegradation, Artenverlust und steigende CO₂-Konzentrationen. Besonders kritisch fällt die Bilanz für Deutschland aus. Würden alle Menschen so leben wie hierzulande, wäre der Erdüberlastungstag bereits am 10. Mai erreicht worden. Umweltverbände fordern deshalb unter anderem einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien sowie den Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle. Das Global Footprint Network sieht vor allem bei der Reduzierung von CO₂-Emissionen den größten Hebel, um den Erdüberlastungstag künftig weiter nach hinten zu verschieben. Als mögliche Maßnahmen nennt die Organisation unter anderem mehr CO₂-armen Strom, weniger Fleischkonsum, geringere Lebensmittelverschwendung und weniger Autofahrten.
Mahrer, Wöginger, Ruck: ÖVP "muss reinen Tisch machen"
Der ehemaliger ÖVP-EU-Kommissar Franz Fischler spricht über den Rücktritt von Walter Chef als WKW-Chef und Wiener-Wirtschaftbundes-Präsidenten und welchen Schaden u.a. die ÖVP von dieser Causa davonträgt.
Ruck zurückgetreten: "Schaden für Organisation wäre zu groß geworden"
Walter Ruck zieht sich nach der Veröffentlichung von belastenden Tonaufnahmen als WKW-Chef und Wiener-Wirtschaftsbund-Präsidenten zurück und übergibt an Margarete Kriz-Zwittkovits. Warum er jetzt erst Konsequenzen zieht, beurteilt PR-Berater Rudi Fußi.
„Schauprozess“ wegen Corona-Ursprung: Fauci verweigert Aussage vor US-Senat
Der frühere US-Immunologe Anthony Fauci ist zu einer Senatsanhörung über die Corona-Pandemie geladen worden. Republikanische Senatoren werfen ihm vor, den Ursprung der Corona-Pandemie vertuscht zu haben. Fauci machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und warf den Republikanern „Besessenheit“ vor. Bei der Anhörung kam es zu bizarren Szenen.