Die weltweiten Militärausgaben sind 2024 auf einen Rekordwert gestiegen. Deutschland liegt erstmals auf Platz vier – hinter den USA, China und Russland.
10 Jahre Haft: tödliche Attacke auf Zugbegleiter
Fünf Monate nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz ist jetzt das Urteil gefallen: Das Landgericht Zweibrücken verurteilt den 26-jährigen Angeklagten zu zehn Jahren Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge.
Patrick Dempsey reagiert auf Forderungen, für US-Senat zu kandidieren
Patrick Dempsey reagiert auf Forderungen, für den US-Senat zu kandidieren.
Prinzessin Catherine absolvierte Three Peaks Challenge bei 'grauenhaftem' Wetter
Catherine, Prinzessin von Wales, absolvierte die Three Peaks Challenge bei 'grauenhaften' Wetterbedingungen
Schlagerstar Pia Malo zeigt sich ohne Perücke
Schlagersängerin Pia Malo spricht offen über ihre Perücke. In einem emotionalen Video verrät sie, warum ihr dieser Schritt schwerfiel und welche Botschaft sie damit verbindet.
Königin Ranias Tochter Prinzessin Iman erwartet ihr zweites Kind
Mit einem liebevoll komponierten Foto aus dem Garten macht Königin Rania öffentlich: Prinzessin Iman ist wieder schwanger.
Prickelndes Ehegeheimnis - Heidi trainiert mit Tom am liebsten "ohne Geräte"
Prickelndes Ehegeheimnis - Heidi trainiert mit Tom am liebsten "ohne Geräte"
Ifo-Institut: Keine Trendwende in Chemie
Von einer nachhaltigen Trendwende in der chemischen Industrie kann trotz einer verbesserten Stimmung noch keine Rede sein. Das vom Münchner ifo Institut erhobene Geschäftsklima für die Branche lag im Juni bei 17,8 Punkten - das waren 11,2 mehr als noch im Mai. Laut ifo Expertin Anna Wolf blieben die strukturellen Probleme der deutschen Chemie erhalten, auch wenn sich nach langer Zeit erstmals wieder ein Hoffnungsschimmer abzeichne. Vor allem die aktuelle Lage wird inzwischen wieder relativ solide eingeschätzt. Sie stieg den dritten Monat in Folge und liegt nun mit minus 2,9 Punkten nur noch minimal im negativen Bereich. Das ist der höchste Wert seit 2024. Doch auch die Geschäftserwartungen, die im Mai noch auf ein Mehrjahrestief gefallen waren, stiegen deutlich. Mit minus 31,5 Punkten sind sie allerdings noch immer schlecht.