Tom Cruise liebt das Vereinigte Königreich, hat viele seiner Filme dort gedreht. Das hat dem Hollywood-Superstar jetzt eine Ehrung des Britischen Filminstituts eingebracht.
Playmobil schließt Produktion in Dietenhofen
Die Horst-Brandstätter-Group, die Firma hinter Playmobil, beendet die Produktion der beliebten Spielzeuge an ihrem einzigen deutschen Standort. Das Werk im mittelfränkischen Dietenhofen macht bis Ende Juni dicht. Der im Februar angekündigte Prozess bei Playmobil laufe nach Plan, meldet die "Deutsche Presse-Agentur (dpa)". Demnach sind die Gespräche mit dem Betriebsrat zur Gründung einer Transfergesellschaft und für einen Sozialplan derzeit in der „Endphase“. Entlassungen hat es für die 350 betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im gegenseitigen Einvernehmen noch nicht gegeben. Ein Sprecher der Firma betonte: "Unser klares Ziel ist es, den Beschäftigten im Rahmen einer Transfergesellschaft eine Perspektive über den 30. Juni 2026 hinaus zu ermöglichen und die Beschäftigten beim Übergang in neue Beschäftigungsverhältnisse aktiv zu unterstützen". Zukünftig soll die Herstellung der Playmobil-Figuren an den schon vorhandenen Firmenstandorten in Malta und Tschechien weiterlaufen.
Öffentliche Kritik von Reiche: Wird koalitionsinterner Streit zur Personaldebatte?
Der Vize-Chef des Arbeitnehmerflügels der Union hält die Wirtschaftsministerin für nicht mehr tragbar. CDA-Chef Radtke reagiert umgehend.
Öffentliche Kritik von Reiche: Wird koalitionsinterner Streit zur Personaldebatte?
Der Vize-Chef des Arbeitnehmerflügels der Union hält die Wirtschaftsministerin für nicht mehr tragbar. CDA-Chef Radtke reagiert umgehend.
Maut und Drohungen: Unsicherheit in der Straße von Hormus
Die Situation in der Straße von Hormus ist nach wie vor unsicher. Vom Weißen Haus heißt es, es gebe einen Waffenstillstand. Der Iran hat andere Pläne. US-Präsident Donald Trump gab sogar an, die Straße von Hormus sei wieder offen. Vor Ort aber kontrollieren die islamischen Revolutionsgarden, wer die Straße passiert. Die "BBC" berichtet, Schiffe vor Ort hätten Drohungen erhalten. Sollten sie eine Durchfahrt versuchen, ohne vom Iran eine Erlaubnis zu haben, würden sie "angepeilt und zerstört" werden. Statt einer bedingungslosen Öffnung erhebt der Iran eine Art Maut. Reedereien, die ihre Schiffe durch die Straße von Hormus schicken, müssten demnach Transitgebühren zahlen. Diese können bis zu zwei Millionen US-Dollar pro Transit betragen, zu zahlen per Kryptowährung oder im chinesischen Yuan. Damit verstößt der Iran gegen UN-Vorschriften, aber es gibt Schiffe, die auf diese Weise schon durch die Straße gekommen sind. Einem Bericht der "Wirtschaftswoche" zufolge benutzt der Iran, um das durchzusetzen, Schnellboote. Satellitenaufnahmen vom Dienstag zeigen, dass die Revolutionsgarden mit diesen kleineren Booten den internationalen Teil der Durchfahrt überwachen und die Passage verhindern.
Artemis-II-Kapsel wasserlandet im Pazifik
Die Artemis-II-Crew ist im Pazifik vor der Westküste der USA gewassert.
FIAT feiert 125. Geburtstag und schaut optimistisch in die Zukunft
FIAT feierte den 125. Geburtstag der Marke im ehemaligen Werk Turin-Lingotto, weltbekannt durch die ovalförmige Teststrecke auf dem Dach. Die Zeremonie unter dem Motto „Smiling to the future“ würdigte einen Meilenstein, den nur wenige Automobilhersteller erreichen. Gleichzeitig markierte sie durch die Premieren der neuen Fahrzeugmodelle Fiat 500 Elektro Giorgio Armani und Fiat Grande Panda den Beginn eines neuen Kapitels in der langen Erfolgsgeschichte der Marke. Gäste dieser wichtigen Veranstaltung (Link) waren, Mitglieder der internationalen Presse und Vertreter öffentlicher Institutionen. Diese waren der Minister für Unternehmen und Made in Italy, Senator Adolfo Urso, Vizepräsidentin des Senats Senatorin Licia Ronzulli, Präsident der Kommission für Produktion, Handel und Tourismus der Abgeordnetenkammer, Alberto Luigi Gusmeroli, Präsident der Region, Alberto Cirio, Bürgermeister von Turin, Stefano Lo Russo und das Top-Management von Stellantis: John Elkann, Vorsitzender von Stellantis, Carlos Tavares, CEO von Stellantis, und Olivier François, CEO von FIAT und CMO von Stellantis.
Crew der Artemis 2 ist wieder sicher zurück auf der Erde
Die vierköpfige Crew der Artemis-2-Mission ist wieder sicher auf der Erde gelandet - und das trotz extremer Bedingungen.