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Seit den Achtzigern dreht er in Großbritannien: Tom Cruise wird Ehren-Brite

Tom Cruise liebt das Vereinigte Königreich, hat viele seiner Filme dort gedreht. Das hat dem Hollywood-Superstar jetzt eine Ehrung des Britischen Filminstituts eingebracht.

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Drohnenaufnahmen fangen die zerklüftete Kante des Kaps der Guten Hoffnung ein.

Gleiten Sie über das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika, eine legendäre und zerklüftete Halbinsel, die den südwestlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents markiert. Hier enthüllt eine Drohne das monumentale Aufeinandertreffen von hoch aufragenden Klippen und zwei mächtigen Meeresströmungen. Die Drohne fängt die atemberaubende Dimension dieses historischen maritimen Wahrzeichens ein und folgt dem schmalen, felsigen Landstreifen, der sich steil in die wilden Gewässer des Atlantiks erhebt.

Drohnenrundflug über Mar Saba, das alte Kloster im Kidron

Gleiten Sie durch die Heilige Lavra des Heiligen Sabbas (Mar Saba) im Westjordanland, ein antikes griechisch-orthodoxes Kloster, das sich kühn an die steilen Felswände des Kidrontals klammert. Eine Drohne enthüllt hier eine monumentale Glaubensfestung, die tief in der sonnenverbrannten Judäischen Wüste verborgen liegt. Die Drohne fängt die atemberaubende Größe dieses architektonischen Wunders aus dem 5. Jahrhundert ein und folgt seinen mehrstöckigen, sonnengebleichten Steinkomplexen, Wehrtürmen und Kuppelkapellen, die scheinbar direkt aus den Canyonwänden wachsen.

Putorana-Plateau, Russland: Drohne überfliegt Basaltschluchten

Überfliegen Sie die atemberaubenden Landschaften des Putorana-Plateaus in Russland, wo gewaltige Basaltklippen, unzählige Wasserfälle und abgelegene Seen eine der am wenigsten erforschten Wildnisse der Welt bilden. Drohnenaufnahmen fangen die dramatische Canyonlandschaft und die unberührte Naturschönheit ein und präsentieren ein UNESCO-Welterbe der Arktis aus der Vogelperspektive.

Nationalpark Los Glaciares, Argentinien: Drohne überfliegt patagonische Eisfelder

Schweben Sie über die atemberaubenden Landschaften des Nationalparks Los Glaciares in Argentinien, wo gewaltige Gletscher, zerklüftete Granitgipfel und türkisfarbene Seen das Herz Patagoniens prägen. Drohnenaufnahmen fangen weite Eisfelder und spektakuläre Bergkulissen ein und präsentieren eines der größten Naturwunder Südamerikas aus der Vogelperspektive.

Das Regengebiet breitet sich weiter aus - Das Wetter in 60 Sekunden

Am Freitag (9.10.26) breitet sich das Regengebiet weiter aus aber in einigen Regionen wird es trotzdessen recht freundlich werden. Mehr dazu und den Temperaturen im Wetter in 60 Sekund mit unserer Meteorologin Denise Seiling. 

Kleve: Die Stadt im Porträt

53.094 Einwohner hat die Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze. Die heutige Gliederung der Stadt wurde im Zuge der Neugliederungsgesetze 1969 und 1975 festgelegt. Elf Gemeinden wurden in die Stadt Kleve eingegliedert sowie weitere angrenzende Flurstücke. Der Name stammt wahrscheinlich vom mittelniederländischen Wort „clef“ und bedeutet zu Deutsch Klippe. Der Ursprung wird laut Historikern in dem steilen Hang des Burgberges vermutet, auf dem die Schwanenburg steht. Die Anfänge der Stadt Kleve gehen auf den Erbau der Schwanenburg im 11. Jahrhundert zurück. Urkundlich wird der Name „Cleve“ im Jahr 1092 zum ersten Mal erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurde Graf Adolf II. von Kleve zum Herzog erhoben, wodurch Kleve und die dazugehörigen Territorien zum Herzogtum Kleve gehörten. Die Stadt wurde Residenzstadt der Herzöge und konkurrierte nach der Zusammenlegung mit anderen Herzogtümern mit Düsseldorf um diesen Titel. Das Herzogtum fiel im 17. Jahrhundert an das Haus Hohenzollern und behielt den Titel neben Berlin und Königsberg. Einer der bekanntesten Persönlichkeiten Kleves aus dieser Zeit ist Johann Moritz von Nassau-Siegen. Zwischen der Entdeckung einer Mineralquelle im Jahr 1741 und dem Versiegen 1914 durfte sich die Stadt Bad Cleve nennen. Wichtige Industrien im 19. Jahrhundert waren die Schuh- sowie Margarineproduktion. Aus den Margarinewerken der Familie Jurgens und Van den Bergh, die 1929 zur „Margarine Union“ fusionierten, entstand nach dem Kauf des Seifenherstellers „Lever Brothers“ die heutige Firma Unilever. Zwischen 1918 und 1926 wurde Kleve von belgischen Truppen besetzt Im zweiten Weltkrieg wurde rund 80 Prozent der Stadt zerstört. Nach dem Krieg prägte der 29 Jahre lang regierende Bürgermeister Richard van de Loo die Stadt. 1969 und 1975 erhielt die Stadt durch Neugliederungsprogramme die heutigen Grenzen. Seit 2009 ist Kleve Hochschulstandort durch die Gründung der Hochschule Rhein-Waal. Die von Johann Moritz von Nassau-Siegen erbauten historischen Gartenanlagen laden zum Spazieren und Entspannen ein. Im Tiergarten Kleve leben 50 verschiedenen Tierarten und rund 350 Tiere insgesamt. Unter anderem gibt es Seehunde und Rote Pandas. Das B.C. Koekkoek-Haus war das Wohnhaus des niederländischen Künstlers Barend Cornelis Koekkoek. Heute wird das Haus als Museum für niederländische romantische Kunst genutzt. Die Schwanenburg ist ein barockes Schloss und bietet neben einem eindrucksvollen Ausblick ein Museum. Der britische Ehrenfriedhof gefallener Soldaten im zweiten Weltkrieg liegt im Reichswald. Hier gibt es 7.418 Grabstätten.

Minge blickt selbstbewusst Richtung WM: "Dürfen uns nicht kleiner reden"

Nationalspielerin Janina Minge ist hinsichtlich der Fußball-WM der Frauen 2027 zuversichtlich, vorne mitspielen zu können. Die anstehenden Testspiele der DFB-Frauen gegen die nicht europäischen Mannschaften seien wichtige "Gradmesser".

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